Gemeinsam Zeit verbracht und echte Zufriedenheit gespürt

Vierzig Rüstzeitteilnehmer waren nach Zinnowitz gereist und Militärdekan Johannes Wolf konnte mit einigen echten Neuerungen viel Begeisterung auslösen. Es wurde am Strand mit den Kindern, unter der Leitung der Kinderbetreuerinnen, gespielt und getobt und im Anschluss daran mit dem Theologen in Gruppen intensiv gearbeitet. Die Kinder bastelten in dieser Zeit Kuschelkissen und auch vermeintlich schon fast erwachsene Jugendliche ließen sich davon anstecken. Am Samstagabend wurde mit dem Personal des Hauses Kranich nach Herzenslust frittiert und Leckereien aller Art den Familien angeboten und natürlich verzehrt.
Auch für Spaziergänge, Andachten und gute Gesprächsrunden blieb noch Zeit, so dass das Wochenende wieder einmal viel zu schnell zu Ende war.
Das Evangelische Militärpfarramt Laage hatte mit dem Thema „Frühling“ und auch der Präsentation den Nerv aller getroffen und durften mit viel Lob nach Hause reisen.
Ganz toll war auch das Engagement des Personals im Haus Kranich. Emsig und aufmerksam schafften die Damen und Herren die Grundlagen für dieses unvergessliche Wochenende.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage


Das Foto zeigt Spaziergänger im Zinnowitzer Wald.
Foto: Katja Stache

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Laufcup macht Station in Schwerin

Der Laufcup Mecklenburg-Vorpommern machte auch in diesem Jahr in unserer Landeshauptstadt Schwerin Station.
Dabei war der Schlosslauf die vierte Station in diesem Jahr.
Angeboten hatten die Organisatoren Distanzen über 4, 8 und 15 Kilometer. Der Sportclub Laage reiste mit einem leistungsstarken Team an und konnte in den jeweiligen Altersklassen gut mitmischen. Schnellste Laager Clubläuferin über die Distanz von 15 Kilometern war die 37-jährige Michaela Gießler. Nach ganz starken 1;14,17 Stunde beendete sie als Siegerin ihrer Wertungsklasse ihren Lauf. Schnellster Laager Clubläufer war der 52-jährige Bernd Jänike, er kam nach soliden 1;04,05 Stunde ins Ziel. Auf der 8 Kilometer Strecke präsentierte sich Greta Grobbecker sehr solide. Nach 40,18 Minuten lief die Teschowerin als 2. ihrer Altersklasse ins Ziel.
Im Jugend Laufcup-Lauf über 4 Kilometer zeigten sich Annalena Thiede und Linda Krooß sehr gut in Form. Die 15-jährige Annalena lief, wie die 12-jährige Linda, zeitgleich als Altersklassendritte in ihrer Wertung nach 20,16 Minuten ins Ziel.
Wieder einmal konnten die Kinder der Laager Laufgruppe mit ihren Leistungen beeindrucken. Neben der vielen guten Einzelergebnisse war der 2.Rang der 9-jährige Chiara De Cahsan bei den Mädchen besonders auffallend. Sie beendete ihr 1000 Meter Rennen nach sehr ordentlichen 3,49 Minuten, nur eine Sekunde hinter der Siegerin.

AST


Das Foto zeigt die Laager Abordnung in Schwerin.
Foto: privat

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Wald – Wasser – Wellness – Lauf auf der Insel Usedom

Nach der tollen Erfahrung zum Jahreswechsel planten die Verantwortlichen der Laager Laufgruppe noch im Frühjahr einen Start, der eine besondere caritative Aktion unterstützt. Jeden vierten Sonntag im Monat treffen sich die Laufmützen Usedom zu einem gemeinsamen Lauf über die Insel und ziehen immer mehr Laufbegeisterte mit sich. Eine tolle Laufstrecke bei wunderbarem Lauf- und Walkingwetter bescherte den Organisatoren des Wald – Wasser – Wellness – Laufes im Ostseebad Bansin etwa 70 aktive und motivierte Ausdauersportler. Unter diese hatte sich eine Abordnung der Laager Laufgruppe gemischt, die in kleinen Gruppen das Laufangebot annahmen und danach absolut begeistert von ihren Erlebnissen berichteten. Traditionell waren die Laufmützen Usedom die Veranstalter der sportlichen Aktion deren wesentliches Ziel die Unterstützung des Ambulanten Kinderhospizdienstes Leuchtturm ist. Das Highlight war die anspruchsvolle Strecke mit tollen Ausblicken, dem Strand und der Promenade mit der Seebrücke. Neben der sportlichen Herausforderung konnten die Teilnehmer eine Spendensumme in Höhe von 490,17 Euro erwirtschaften. Als Gastgeber präsentierte sich der Tourismusverband Insel Usedom, mit den Wellnesshotels bei den Grünen Wellnesstagen am Meer.

SC Laage


Das Foto zeigt die Laager Clubläuferinnen und -Läufer an der Bansiner Seebrücke.
Foto: Carmen Wendt

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Gleichstellungsbeauftragte zu Gast im Militärpfarramt

Der Leiter des Evangelischen Militärpfarramtes Laage, Militärdekan Johannes Wolf, konnte kürzlich die Gleichstellungsbeauftragte für den Bereich der Evangelischen Militärseelsorge, Frau Silke Singer, auf dem Fliegerhorst in Laage begrüßen. Frau Silke Singer war im vergangenem Jahr in dieses Amt wiedergewählt worden und nutzt immer wieder die Gelegenheit Pfarrämter der Evangelischen Militärseelsorge persönlich zu besuchen, um mit den Angestellten und den Theologen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Der Dienstsitz von Silke Singer ist im Evangelischen Kirchenamt für die Bundeswehr in Berlin. Dieses ist die zentrale Verwaltungsbehörde der Evangelischen Militärseelsorge.
Unter anderem sieht das Gesetz für die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesverwaltung und in den Unternehmen und Gerichten des Bundes (Bundesgleichstellungsgesetz – BGleiG) vor, die Gleichstellungsbeauftragte bei allen personellen, organisatorischen und sozialen Maßnahmen einer Dienststelle zu beteiligen, die der Gleichstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dienen. Auch soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser gefördert und sexueller Belästigung am Arbeitsplatz entgegengewirkt werden. Bei ihrem Antrittsbesuch in Laage wollte sich die Beamtin zunächst einen Überblick über die Vielschichtigkeit der Aktivitäten des Evangelischen Militärpfarramtes verschaffen und ließ es sich nicht nehmen, die großzügigen Bereiche zu besichtigen.

André Stache,
Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage


Das Foto zeigt Frau Singer, Militärdekan Wolf und Pfarrhelfer Stache.
Foto: privat

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Laager Clubläufer startet im Thüringer Wald

Seit geraumer Zeit hatte sich Steffen Ostertag vorgenommen, in seinem verdienten Osterurlaub in Thüringen bei einem Osterlauf zu starten. Er suchte und fand den Ilmenauer Osterlauf. Dieser verläuft auf einer schönen Rundstrecke durch den Wald rund um den Stausee und die Talsperre Heyda.
Im ersten Teil der Runde zeichnet sich der flache Charakter ab, im zweiten Teil kommen für die Aktiven dann einige leichte Anstiege hinzu. Alle Anstiege zusammen summieren sich auf 136 Höhenmeter.
Die Laufbedingungen waren sehr gut, die Strecke trocken, Temperaturen 6-8°C. Nur ein kalter Westwind frischte langsam auf. Für Steffen Ostertag, der vor wenigen Wochen seine Marathon-Premiere hatte, war sein 9,3 Kilometer langer Lauf nach 42:45 min beendet. Zufrieden und glücklich gönnte er sich im Ziel, zur Regeneration, natürlich eine Bratwurst. Schließlich war er ja in Thüringen.
Sein abschließendes Fazit lautet: „So ganz klein war der Lauf mit insgesamt 559 Teilnehmern auch nicht, es war aber alles super organisiert und macht Lust auf ein Wiedersehen.“

SC Laage


Das Foto zeigt Steffen Ostertag nach dem Wettkampf.
Foto: Manuela Ostertag

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Osterlauf in Güstrow-auch für Nordic-Walker ein gutes Pflaster

In diesem Jahr war der Sportclub Laage nicht nur mit vielen Läufern am Start. Mit Teresa und Reiner Nehls starteten auch zwei Nordic-Walker des Vereins auf der 5 Kilometer Distanz.
Der Rundkurs bot auch den Walkern tolle Augenblicke und sportliche Herausforderungen. Nach dem Start walkten die Aktiven über den Weg „An der Schanze“ zur Hansenstraße, in die Neue Wallstraße bis zum Pferdemarkt. Von dort ging es über den Markt und der Domstraße zum Franz-Parr Platz und dann den Schlossberg hinunter und wieder zurück zum Hotel am Schlosspark. Nach 45,15 Minuten erreichte der 62-jährige Reiner Nehls das Ziel und war mit seiner Zeit und dem 3.Platz sehr zufrieden. Seine Gattin, Teresa, erreichte das Ziel zeitgleich auf dem 6.Rang in der Damenwertung.
Zusammenfassend darf man sagen, dass der diesjährige Osterlauf bei wenig frühlingshaften Bedingungen richtig viel Spaß gemacht hat und die Aktiven voll auf ihre Kosten gekommen sind. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter www.tollense-timing.de.

SC Laage


Das Foto zeigt Reiner Nehls in der Güstrower Altstadt.
Foto: G.Kiesendahl

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Ostern auf dem Fliegerhorst

Geschneit hatte es in der Nacht, und nicht wenige trauten am Morgen ihren Augen als sie zum Auto gingen, um in den Fliegerhorst zu fahren. Schließlich hatte Militärdekan Johannes Wolf zur Andacht am Ostersonntag eingeladen und mehr als dreißig Menschen waren dieser Einladung gefolgt. Nach dem Ruf der Fliegerhorst-Glocke hatten die Familien in der Kapelle des Evangelischen Militärpfarramtes Platz genommen und ließen sich in den Bann des Osterfestes ziehen. Militärpfarrer Johannes Wolf hatte seine Ausführungen mit Symbolik und wunderschöner Musik untermalt und damit die Aufmerksamkeit aller Anwesenden auf seiner Seite. Die Präsentation von Familie Heise war dabei ein besonderer Höhepunkt der Andacht. Anke und Andreas spielten mit ihren Kindern Jennifer und Maximilian eine wohl typische Frühstücksszene. Am Frühstückstisch setzte sich Familie Heise mit den Fragen zum Osterfest auseinander und traf so den Nerv der anderen Andachtsgäste. Aber es wurde auch gesungen, gebetet und die Auferstehung mit all seinen Facetten betrachtet. Jeder Andachtsteilnehmer erhielt zudem als Erinnerung ein kleines Präsent zum Osterfest.
Im Anschluss an die Andacht saßen alle noch einige Stunden bei einander und philosophierten bei einem deftigen Brunch, an dem sich alle durch das Mitbringen verschiedener Leckereien beteiligt hatten, über das Leben.
Die anwesenden Kinder bastelten gemeinsam Osterkörbchen und füllten diese mit Eiern und Süßigkeiten. Denn zum Suchen im nassen Gras und dem letzten Schnee fand kaum einer die richtige Motivation.

André Stache,
Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage


Das Foto zeigt Familie Heise beim Gespräch um das Osterfest.
Foto: André Stache

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Laager Übungsleiter sind nun Life Kinetik Mannschafts-Trainer

In Zusammenarbeit mit der VIACTIV-Krankenkasse konnten in den zurückliegenden Tagen drei Übungsleiter des Sportclubs Laage eine hochwertige Ausbildung zum Life Kinetik Mannschafts-Trainer in Rostock absolvieren. Bei dieser unter dem Begriff „Life Kinetik“ geführten Trainingsmethode handelt es sich um sogenanntes Gehirntraining durch Bewegung. Der Karate-Trainer Bernd Fischer und die Übungsleiter der Laufgruppe Anke und Andreas Heise sind mit dem Abschluss ihrer Ausbildung mehr als begeistert. Besonders die Einflüsse der modernen Gehirnforschung, der Psychomotorik und der Bewegungslehre begeisterten und die Trainer lernten komplette Abläufe verschiedener Trainingssequenzen kennen. Die 46-jährige Blindentherapeutin Anke Heise erklärte Neugierigen im Anschluss ihrer Ausbildung: „Life Kinetik ist ein sanftes Training und kann deshalb von Teilnehmern, egal welches Alter, gleichermaßen angewandt werden.“ Andreas Heise erklärte seinerseits:“ Die Wirkung von Life Kinetik entsteht durch immer wieder neue Übungen, mit einem höheren Schwierigkeitsgrad. Auf dieses Prinzip bauen viele erfolgreiche Sportler, die bereits mit Life Kinetik arbeiten. Und fast jeder verbessert sich bei einem nur einstündigen Training pro Woche bereits nach kurzer Zeit.“ Als Trainer konnten die Clubsportler in dieser 4-tägigen Ausbildung erleben, wie Life Kinetik in strukturiertes Training eingebaut werden kann. Es wurde allen bewusst, dass mit einzelnen Übungen, die wenig Materialeinsatz fordern, schnell die sportliche Leistung der Sportlerinnen und Sportler gesteigert werden kann. Ebenso sinkt die Fehlerquote und auch die Stresshormonausschüttung.
Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung haben die drei Laager Übungsleiter nun den Status eines freien Life Kinetik Mannschafts-Trainers und können das klassische Life Kinetik Training durchführen. Alle drei erhielten ein Zertifikat und sind berechtigt, das Life Kinetik Gütesiegel zu führen. Das Training bietet für jede Altersgruppe und für jede Zielgruppe durch neue Vernetzungen zwischen den Gehirnzellen deutliche Verbesserungen. In Absprache mit dem Vorstand werden sich Elemente dieser Ausbildung im Training der Abteilungen wiederfinden und so den Anspruch des SC Laage an qualitativ hochwertigem Vereinssport weiter gerecht werden.

SC Laage


Das Foto zeigt Andreas und Anke Heise sowie Bernd Fischer (v.li.).
Foto: André Stache

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Güstrower Osterlauf mit Spaß und Klasse

In diesem Jahr war der Sportclub Laage mit sechs Staffelteams und vierzehn Einzelläufern beim Güstrower Osterlauf vertreten und prägte so die Veranstaltung nicht unwesentlich. Die Begrüßung am Meldepunkt war traditionell herzlich, direkt vor dem Hotel am Schlosspark von dem auch wieder gestartet wurde. Bis zu vier Runden, (10 km) bzw. zwei Runden (5 km) oder 4 x 2,5 km als Staffel, konnten die Aktiven laufen.
Der Rundkurs bot dabei sowohl dem ambitionierten Läufer als auch dem Anfänger schöne Momente und läuferische Herausforderungen. Nach dem Start liefen die Aktiven über den Weg „An der Schanze“ zur Hansenstraße, in die Neue Wallstraße bis zum Pferdemarkt. Von dort ging es über den Markt und der Domstraße zum Franz-Parr Platz und dann den Schlossberg hinunter, wieder zurück zum Hotel am Schlosspark. Dort wurde allen durch einen gut aufgelegten Moderator kräftig eingeheizt. Besonders bei den Staffelwechseln tobte das Publikum und feuerte seine Favoriten unentwegt an. Für die Laager Clubsportler waren in diesem Jahr die Staffelwettkämpfe echte Festspiele. Herausragend war dabei der Gesamtsieg der 1.Mannschaft nach 38,20 Minuten mit Marcel Raith, Maximilian Heise, Ricardo Wendt und Steve Göhner. Ein weiterer Sieg in den verschiedenen Wertungsklassen und zwei Mal der 3.Rang rundeten das Staffelergebnis perfekt ab. Herausragend aus der Sicht des SC Laage war auch der 2.Platz von Ole Reinholdt in der Hauptklasse der Männer. Nach ganz starken 37,50 Minuten beendete er sein Rennen absolut zufrieden. Zusammenfassend darf man sagen, dass der diesjährige Osterlauf bei wenig frühlingshaften Bedingungen richtig viel Spaß gemacht hat und die Aktiven voll auf ihre Kosten gekommen sind. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter www.tollense-timing.de.

SC Laage


Das Foto zeigt einen Staffelwechsel mit Marcel Raith (li) und Ricardo Wendt.
Foto : André De Cahsan

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9.Laager EURAWASSER-Wasserturmlauf war ein Fest

Trotz weniger nieselfreier Minuten erlebten die fast fünfzig aktiven Teilnehmer des 9.EURAWASSER- Wasserturmlaufes eine tolle und in Mecklenburg-Vorpommern einmalige Laufveranstaltung. Allein und gegen die Uhr liefen die Sportlerinnen und Sportler die 72 Treppenstufen 2-mal empor. Fast zwei Stunden dominierte das Dröhnen der Schritte auf den Metallstufen mit dem darauffolgenden Glockengeläut, das allen die Ankunft und damit das Ziel jedes Aktiven unter dem Dach des Turms verlautbar machte. Dabei verliefen die Rennen immer nach demselben Muster. Dem Knall der Startklappe folgte eine kurze, knackige Kraftanstrengung und im Ziel das Gefühl einer Leistungsexplosion – mehr geht nicht in so kurzer Zeit.
Während bei den Jungen mit Armin Drägert ein völlig unerfahrener Wasserturmläufer den Siegerpokal gewinnen konnte, siegte bei den Mädchen die 11-jährige Lina Klose, vor ihrer Freundin Linda Krooß und der Titelverteidigerin Vivien Bahr . Die Damenkonkurrenz gewann die 39-jährige Jeaninne Blum aus Kobrow, vor Joelina Raith und Sarah Kollatz. Sieger bei den Männern wurde, zeitgleich, der 17-jährige Georg Kaufmann, der im 1. Lauf mit 10,64 Sekunden den Tages-Bestwert erspurtete, und André Bauschmann vom TC Fiko Rostock. Auf den 3.Platz spurtete der Rostocker Unternehmer Andreas Behlendorf. Die Siegerehrungen, bei der es für alle Teilnehmer Medaillen, Urkunden und ein kleines Präsent gab, fanden direkt nach dem Wettkampf im Bürgersaal der Stadtscheune statt. Möglich ist diese schöne Veranstaltung nur durch die Unterstützung der EURAWASSER Nord GmbH sowie die Durchführung durch die engagierten Mitglieder der Laager Laufgruppe bei der Anmeldung, Start, Auswertung und Sicherungsposten.
Abschließend gilt der Stadt Laage ein besonderer Dank. Sie stellte den Organisatoren und den Aktiven die Örtlichkeiten zur Durchführung kostenlos zur Verfügung.

SC Laage


Das Foto zeigt die Sieger der einzelnen Wertungen Georg Kaufmann, Jeaninne Blum, André Bauschmann, Lina Klose und Armin Drägert (v.l.).
Foto: Frank Eichler

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Senioren der Stadt zu Kaffee und Kuchen eingeladen

Im Zuge des 9.EURAWASSER Wasserturmlaufes wurden nun schon traditionell Senioren der Stadt Laage, von der Laufgruppe des Sportclubs Laage zu Kaffee und Kuchen in den Bürgersaal der Stadtscheune in Laage eingeladen. Dabei wurden, einer guten Tradition folgend, die Erlöse des Kuchenbüfetts aus dem OSPA- Stadtlauf, dem VIACTIV-Neujahrslauf und dem EURAWASSER Waldlauf ausgeschüttet und auf diese Weise den Menschen zu Teil, die ihre Kraft zum Wohle unserer Heimatstadt und unseres Landes eingesetzt haben. Frauen und Männer der Laager Laufgruppe hatten zudem fleißig Torten und Kuchen gebacken. Damen und Mädchen der Laager Laufgruppe und auch engagierte Ehrenamtler des Vereins hatten alles liebevoll vorbereitet, die Tische im Bürgersaal dekoriert und die Gäste bewirtet.
Als Fazit bleibt zu sagen, dass über zwei Stunden bei guter Stimmung der neueste Tratsch ausgetauscht und natürlich über Gott und die Welt philosophiert wurde. Es hat wirklich allen viel Freude bereitet. Generationsübergreifend wurde gescherzt, gelacht und natürlich schon für die nächste Seniorenkaffeetafel geplant.
Ein besonderer Dank gilt abschließend der Stadt Laage. Wieder einmal stellte diese die Stadtscheune kostenlos zur Verfügung.

SC Laage


Das Foto zeigt Teilnehmer der Seniorenkaffeetafel.
Foto.A.Stache

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Tanzkurs in Laage

Sie möchten Tanzen lernen?

Schritt für Schritt ins Tanzvergnügen!

Im Grundkurs lernen Sie auf leichte Art und in lockerer Atmosphäre
Discofox, Foxtrott, Blues, Boogie, Salsa, Langsamer Walzer und Wiener Walzer.
Zum Besuch des Grundkurses brauchen Sie keine Voraussetzung, auch wenn
Sie noch nie getanzt haben.
Eine Probestunde ist kostenlos und unverbindlich.

Kursbeginn: 12.04.2017 19:00 Uhr
Ballhaus am Sportplatz

Anmeldung und Rückfragen:
Sportkoordinator
Edmund Jungerberg
Telefon: 0172-3104439
E-Mail: fitness-gesundheit@gmx.de

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1.Sportabzeichen-Tag im Kalenderjahr 2017

Eine gute Tradition sind die Sportabzeichen-Tage des Sportclubs Laage. Mit überschaubarem Aufwand organisiert der Verein die Möglichkeit der Abnahmebedingungen des Deutsche Sportabzeichens. Der 1. Sportabzeichen-Tag in diesem Jahr wurde in Form eines Sportfestes gestaltet, das durch die Filiale der Ostseesparkasse aus Laage maßgeblich unterstützt wurde. In den vergangenen Jahren ist dieses Abzeichen für viele Menschen ein wichtiger sportlicher Inhalt in ihrem Leben geworden. Miteinander trainieren, sich beweisen und natürlich Leistung abliefern, ist dabei das erklärte Ziel. Über 50 Sportlerinnen und Sportler stellten sich an diesem Vormittag den Herausforderungen und liefen, sprangen, und schleuderten den Ball. Das Sportabzeichen des Deutschen Olympischen Sportbundes ist die offizielle Auszeichnung für überdurchschnittliche Fitness. Alle können das Deutsche Sportabzeichen erwerben. Die sportlichen Bedingungen sind in fünf Gruppen aufgeteilt. Aus jeder Gruppe muss nur eine Bedingung erfüllt werden. Prüfungszeitraum ist dabei das laufende Kalenderjahr. Maßgeblich ist die Altersklasse, die im Kalenderjahr erreicht wird.
Im Zuge der Veranstaltung überreichte die Ostseesparkasse hochwertige Ausrüstung an den SC Laage. Dieser bedankte sich seinerseits bei der Filialleiterin der Zweigstelle der Ostseesparkasse in Laage, Bianca Bretsch, und beim Vorstandsvorsitzenden der Ostseesparkasse, Karsten Pannwitt. Er nutzte mit seiner Familie die Gelegenheit zur Abnahme des Deutschen Sportabzeichens vor Ort. Außerdem wurde durch den 1.Vorsitzenden des SC Laage, Uwe Michaelis, Frau Carmen Wendt mit dem Ehrenpreis des Vereins geehrt.
Beeindruckend war wieder das Engagement nicht weniger Laufgruppenmitglieder. Diese unterstützten die Abnahme der einzelnen Disziplinen und waren beim Auf-und Abbau wie immer sehr fleißig. Im ganz neuen Outfit war auch das Team der Ehrenamtler aufgestellt. Durch das Engagement ihrer Koordinatorin, Katja Stache, wurde den Damen Funktions-Shirts überreicht. Diese hatte der Verein beschafft und auch beflocken lassen, um die fleißigen Frauen erkenntlich zu machen.

SC Laage


Das Foto zeigt Marcel Raith bei seinem Ausdauerlauf.
Foto: Maja Eichler

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Laager Reservisten kümmern sich um ihr Blücherdenkmal

Wieder einmal trafen sich Reservisten der Kameradschaft des Fliegerhorstes Laage mit Harken, Spaten und Besen „bewaffnet“, um dem Blücherdenkmal der Recknitzstadt Laage eine Pflegekur zu verabreichen. In Absprache mit Verantwortlichen der Stadt Laage wurde der Boden aufgelockert, der Rasen um das gewaltige Sandsteinmonument geharkt und von Unrat befreit und der Müll entsorgt.
Wie immer, „bewegte“ die engagierte Maßnahme das Interesse der Anwohner und auch einiger Neugieriger. In lockeren Gesprächen wurde zum Arbeitseinsatz und anderen Aktivitäten der Reservistenarbeit Auskunft erteilt und auch Info-Material des Verbandes ausgehändigt. Der Abschluss des Vormittages gestaltete sich dann aber wieder eher ruhig.
In zünftiger Männermanier, mit einer Flasche Bier und einer Bockwurst im Brötchen, erklärte der 1.Vorsitzende der Reservistenkameradschaft, Oberfeldwebel d.R. Jörg Scholze, direkt nach dem Arbeitseinsatz:“ Nun darf man schon optimistisch von einer Tradition sprechen. Obwohl die Arbeiten im Frühjahr überschaubar sind, ist es wichtig dran zu bleiben, denn es tut unserer Reservistenkameradschaft und dem Denkmal sehr gut.“
Das Blücher Denkmal wurde 1914 auf dem Wilhelmplatz, dem heutigen Blücherplatz eingeweiht. Genau 100 Jahre zuvor hatte der Mecklenburger Haudegen mit Teilen seiner Truppe Rast in Laage gemacht.
Um den Bau des Denkmals realisieren zu können, musste die früher dort befindliche Wasserpumpe demontiert und der dazugehörige Brunnen zugeschüttet werden.
Das beeindruckende Sandsteinmonument mit Reliefportrait von Gebhard Leberecht Blücher, Fürst von Wahlstatt, ist für sein Alter außerordentlich gut erhalten.

André Stache, Stabsfeldwebel d.R.


Das Foto zeigt Reservisten bei der Arbeit.
Foto: André Stache

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Laager Clubläufer gönnten sich die Marathondistanz

Der Ueckermünder Haffmarathon ist nun schon seit über 30Jahren für viele Ausdauersportler ein echter Saisonhöhepunkt. Gleichzeitig ist der Marathon der Wertungslauf für die Landesmeisterschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Für den SC Laage starteten auf dieser Distanz der fast 52-jährige Bernd Jänike, der 50-jährige Steffen Ostertag und der 46-jährige Olaf Schulz-Nieber. Der Zivilbedienstete der Bundeswehr, Bernd Jänike, konnte nach 3;32,19 Stunden und großem Kampf die Bronzemedaille bei den Landesmeisterschaften in seiner Altersklasse erkämpfen und war mit sich und seiner Leistung sehr zufrieden. In der selben Altersklasse konnte zudem Steffen Ostertag nach 3;57,13 Stunden den 5.Platz erkämpfen. Der Berufsfeuerwehrmann, Olaf Schulz-Nieber, konnte für den SC Laage noch den 8.Rang in seiner Alterklasse, nach 4;36,48 Stunden erlaufen.
Diese Veranstaltung, die in einem Laufkalender als „Kleinster Marathon Deutschlands“ bezeichnet wurde, wird seit 1984 regelmäßig durchgeführt. Als Besonderheit muss erwähnt werden, dass der Lauf als Rundkurs auf asphaltierten Wegen, durch Wald und Feld, ohne bedeutsame Erhebungen bewältigt werden muss. Eine Runde beträgt dabei 7 Kilometer. Im Zuge der Veranstaltung wurden für Kinder und Jugendliche verschiedene Laufstrecken ausgeschrieben, die gleichzeitig Wertungsläufe in den jeweiligen Cup-Wertungen waren. Fast erwartungsgemäß siegte Maximilian Heise im 5 Kilometer Rennen nach 18,52 Minuten und lief glücklich ins Ziel. Genauso stark ist dabei die Leistung des 13-jährigen Ricardo Wendt zu bewerten. Nach 19,58 Minuten beendete „Ricki“ seinen Lauf, als Altersklassensieger. Den 2.Rang in ihrer Altersklasse konnte die fast 14-jährige Jennifer Heise nach 23,30 Minuten für sich verbuchen.
Neben dem 5 Kilometer-Lauf rückte auch in diesem Jahr der Zwei-Kilometer-Lauf für die Altersklassen bis 13 Jahre in den Blickpunkt.
In diesem 2 Kilometer-Lauf waren eine überschaubare Fraktion aus der Recknitzstadt am Start. Leistungsstärkste Laager Clubläuferin war die 8-jährige Natalia Kuberka, die nach 8,59 Minuten ins Ziel lief. Die komplette Ergebnisliste finden Interessierte unter: www.tollense-timing.de. Die Organisation der Laager Abordnung hatte nicht zum ersten Mal Andreas Heise inne. Umsichtig und besonders für die jungen Athleten als Ansprechpartner vor Ort regelte der 38-jährige alles jür die Sportlerinnen und Sportler Wichtige und Notwendige.

AST


Die Fotos zeigen die Marathonläufer Olaf Schulz-Nieber, Steffen Ostertag und Bernd Jänike (v.li.) und den Nachwuchs des SC Laage.
Fotos: SC Laage

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Mocki ganz persönlich und fast privat

Erlebnisse, manchmal völlig unvorbereitet, prägen unser Leben und schenken uns Kraft für weitere Aktionen. So ist es auch einigen Ausdauersportlerinnen des SC Laage in Berlin während des Messebesuches im Zuge des 37. Berliner Halbmarathons ergangen. Da stand doch plötzlich Sabrina Mockenhaupt, vielen Läuferinnen und Läufern besser als „Mocki“ bekannt. Die erfolgreiche deutsche Athletin nahm sich viel Zeit für die vier Laager Club-Sportlerinnen und war auch zum Scherzen aufgelegt, was natürlich für Begeisterung sorgte. Hier alle Erfolge der wohl erfolgreichsten Deutschen Langstrecklerinnen der zurückliegenden Jahre aufzuzählen, wäre fast zuviel des Guten. Aber über die persönlichen Bestleistungen zu informieren ist durchaus angebracht.

1500 m:
4:13,38 min, 13. Juni 2001, Kassel

3000 m: 8:44,65 min, 14. August 2003, Bergisch Gladbach

5000 m: 14:59,88 min, 20. Mai 2009, Koblenz

10.000 m: 31:14,21 min, 15. August 2008, Peking

10-km-Straßenlauf:
31:49 min, 1. August 2009, Berlin

Halbmarathon:
1:08:45 h, 5. April 2009, Berlin

Marathonlauf:
2:26:21 h, 26. September 2010, Berlin

Dass die, für das LT Haspa Marathon Hamburg startende, 36-jährige ihre Alterskasse in Berlin nach starken 1;12,11 Stunde für sich entscheiden konnte, war schon fast selbstverständlich.

SC Laage


Das Foto zeigt Anke Heise, Jana Fischer, Sabrina Mockenhaupt, Stefanie Gewiese und Manuela Model.
Foto: SC Laage

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Berlin ist immer eine Lauf-Reise wert

Für einige Mitglieder der Laufgruppe des SC Laage ist ein Start beim Berliner Halbmarathon immer ein besonderer Schwerpunkt im Wettkampfjahr. Schon sechs Monate im Voraus gilt es, die Teilnehmer zu melden, ein Hotel zu finden und genügend Zimmer zu buchen und natürlich Fahrgemeinschaften und auch ein kleines Programm zu organisieren. In diesem Jahr hatten sich insgesamt 34.004 Ausdauersportlerinnen und -Sportler aus 106 Nationen für den Berliner Halbmarathon angemeldet. Unter ihnen befanden sich letztendlich auch fünfzehn wettkampferprobte Athletinnen und Athleten aus der Recknitzstadt. Alle hatten sich diszipliniert auf den Wettkampf vorbereitet und fast alle waren von Erkältungen und ähnlichem verschont geblieben.
Besonders die jungen Athletinnen, wie die 20-jährige Stella Grobbecker (1;51,54 h), die 19-jährige Laura Jürß (2;14,47 h) und die gleichaltrige Jessica Kelm (2;11,58 h) wussten an diesem Tag zu überzeugen. Ganz stark präsentierte sich auch der 36-jährige Marcel Raith. Nach 1;37,01 Stunde erreichte der in Breesen lebende Familien-Vater das Ziel und war überglücklich. Als Fazit bleibt, die Läuferinnen und Läufer des SC Laage haben sich hervorragend über die 21,0975 Kilometer Distanz geschlagen und durften sich als Sieger fühlen.
Die echten Sieger des Berliner Halbmarathons 2017 waren die Kenianer Gilbert Masai und Joan Melly. Masai gehörte zu den Top Favoriten und gewann in flotten 59:57 Minuten. Als letzte Topläuferin nachgemeldet, war Joan Melly als Erste im Ziel: Sie gewann in 68:45 und lief erstmals unter 70 Minuten. Hervorragende äußere Bedingungen, die perfekte Organisation und eine unbeschreibliche Stimmung sorgten zudem dafür, dass dieser Lauf ein echtes Erlebnis wurde. Tausende Menschen feierten die Aktiven, und Musikformationen heizten bis zum letzten Meter die Läuferschar aus der ganzen Welt ein. Für die Hauptstadt konnte es nicht besser laufen, denn der Halbmarathon zieht inzwischen viele Sportler aus der ganzen Welt an. Für die Laufgruppenmitglieder aus der kleinen Recknitzstadt war der Vorabend in einem Berliner BLOCK HOUSE Restaurant ein besonderes Ereignis. Das Unternehmen hatte die Sportlerinnen und Sportler traditionell zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen. Den agilen Ausdauersportlern ist es ein Bedürfnis, sich dafür und auch für die kontinuierliche Unterstützung von ganzem Herzen zu bedanken.

AST


Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage, direkt vor dem Start.
Foto: Heiko Möller

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Reservisten organisierten einen ganzen Sonntag für Familien

Nach einigen sportlich, lockeren Begegnungen trafen sich Vertreter der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage, des Evangelischen Militärpfarramtes der Recknitzstadt und des SV Warnow 90, um ihr erstes, gemeinsames Hallenfußballturnier in der modernen Sporthalle des Fliegerhorstes in Laage zu organisieren.
Während für die Reservistenkameradschaft eine Mannschaft auflief, kristallisierten sich aus den Gästen der Veranstaltung gleich vier Teams. Eltern, Kinder, Fußballer und Leute, die Lust am Freizeitsport haben, zeigten ihr Können und hatten mächtig Spaß.
Bei diesem außergewöhnlichen Turnier wurde der Spielmodus jeder gegen jeden praktiziert. Für einige Erwachsene blieb bis zum Schlusspfiff das Altersgefälle die stärkste Herausforderung.
Es war einfach herrlich anzusehen, wie 8-jährige Kinder gegen über 50-jährige Herren, die selbstverständlich auch alles gaben, kämpften und alles aus sich herausholten.
Am Ende durfte sich die Mannschaft der Reservistenkameradschaft als Sieger feiern lassen. Aber das war gar nicht entscheidend. Letztendlich hatten alle ihre Freude mit dem runden Leder.
Der Vorsitzende der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage, Oberfeldwebel d.R. Jörg Scholze, der auch den sportlichen Wettstreit eröffnet hatte, überreichte den Teams Pokale, und Medaillen für die Kinder. Gleichzeitig bemerkte Scholze:“„ Wir möchten mit solchen Aktionen einen Beitrag zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft leisten und spüren, dass wir damit den Nerv der Menschen getroffen haben.“
Anzumerken bleibt, dass die Organisation perfekt lief. Versorgung, Schiedsrichter und auch die Auswertung ließen keine Wünsche offen und machen Lust auf ein nächstes Mal.
In den Turnierpausen wurde geklönt. Kaffee, Tee, Obst und mitgebrachter Kuchen wurden verzehrt und es wurde auch über den viel zitierten Tellerrand hinaus geschaut. Denn die Anwesenheit der Reservistenkameradschaft und der Evangelischen Militärseelsorge mit ihren Bannern sorgten für viele Fragen. In lockeren Gesprächsrunden wurde über deren Arbeit informiert und auch bereitgestelltes Info-Material ausgehändigt.
Ein besonderer Dank gilt abschließend den Verantwortlichen des Fliegerhorstes Laage. Mit ihrer Grundeinstellung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und natürlich der Unterstützung der ehrenamtlichen Aktivitäten der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage schafften sie die Grundlagen für dieses besondere sportliche Erlebnis.

André Stache, Stabsfeldwebel der Reserve

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Das Erinnerungsfoto zeigt Aktive nach dem sportlichen Wettstreit.
Foto: Babett Görmer

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Es lief (endlich) wieder in Witzin

Bei vielen Läufern gehören die Sportveranstaltungen in Witzin bei Sternberg fast schon zur familiären Tradition. Leider wurde ganz überraschend bereits der Silvesterlauf 2016 abgesagt und auch vom Frühjahrslauf 2017 war lange nichts zu hören.
Erst 2 Wochen vor dem Frühjahrslauf, am dritten Sonntag im März, wurde die Ausschreibung rausgeschickt, denn leider lag erst zu diesem Zeitpunkt die endgültige Freigabe zur Durchführung der Veranstaltung vor. Man fragt sich natürlich, was an der behördlichen Genehmigung einer kleinen Laufveranstaltung in einer ländlich abgeschiedenen Gegend fernab des großen Verkehrsgeschehens so lange dauern kann!?
Nun, es hat Jahre gedauert, aber im Sommer 2016 sind die Behörden der Kreisverwaltung auf die Veranstaltungen aufmerksam geworden. Jemand in der Behörde hob den mahnenden Zeigefinger, und hat mit “angemessenen” Auflagen erst mal Ordnung in die Organisation der Laufveranstaltungen gebracht.
Bereits bei der Anfahrt waren die erteilten Auflagen sichtbar, denn der kurze Teil der Laufstrecke innerhalb des Dorfes war durch mehrere Absperrzäune gesichert. Das kennt man in dieser Art von großen Stadtläufen, z.B. dem Rostocker Citylauf, warum sollte da die schmale Dorfstraße in einem Dorf mit ca. 450 Einwohnern eine Ausnahme sein!? Die Absperrungen im Dorfkern wurden zudem auch durch einen offiziellen Ordner gesichert. Aber Ordnung muss ja schließlich sein! Man kann doch nicht einfach eine Sportveranstaltung mit freiwilligem Engagement und gegenseitiger Rücksichtnahme durchführen und nur wegen geringem Verkehrsaufkommen diverse Vorschriften nicht einhalten!(?)
Nichtdestotrotz hat sich trotz der kurzfristigen Ausschreibung und der unklaren Wetterlage eine kleine unerschrockene Schar von ca. 25 Läufern und Walkern in Witzin eingefunden.
Auch Manuela, Erik und Steffen Ostertag aus der Laufgruppe des SC Laage waren dabei.
Bis zum Start war das Wetter zwar grau, aber trocken. Die 2°C fühlten sich aber wie -5°C an! Der Start für die Strecken 3 km, 5,7 km und 10,2 km erfolgte für alle gemeinsam pünktlich 10:00 Uhr.
Nach Einweisung und kurzer Ansprache des Witziner Bürgermeisters gab dieser das Startsignal per Hand.
(Der Einsatz einer Startpistole war nicht genehmigt, aber das Läuferfeld kam auch mit einem Händeklatschen als Startsignal klar.)
Der 5-jährige Bambini-Läufer Erik lief gemeinsam mit Mama Manuela 3 km. Die anspruchsvolle hügelige Strecke und noch mehr Kälte waren ganz schön anstrengend, aber nach 23:38 min lief er mit Mama über die Ziellinie.
Steffen lief am Vortag bereits beim Neubrandenburger Frühlingslauf 15 km. Deshalb sollten die 10,2 km in Witzin sozusagen ein lockeres Auslaufen sein. Als jedoch nach 6 km der Schneeregen anfing, setzte er einen taktischen Schlussspurt an und erreichte bereits nach 47:58 min das Ziel.
Nebenbei bemerkt, gab es sogar an der Naturlaufstrecke im Wald Sicherheitsmaßnahmen mit Sperrzaun und Verbotsschild. Schließlich ist auch der Waldweg zum nächsten Dorf oder Angelteich irgendwie eine Hauptstraße und muss im Sinne der Sicherheit aller Sportler vorschriftsmäßig gesperrt werden. Laut Bericht eines Streckenpostens ist sogar ein(!) Fahrzeug bis zu seiner Absperrung durchgedrungen. Nicht auszudenken, was da alles ohne Absperrungen hätte passieren können!
Bei Bockwurst, Erfrischungsgetränken und vielen “Fachgesprächen” klang die Veranstaltung in gewohnt gemütlicher Atmosphäre aus.
Wir freuen uns auf weitere Sportveranstaltungen in Witzin und wünschen dem Inlineskating Verein e.V. viel Glück bei den weiteren Verhandlungen mit der Kreisverwaltung.

SO


Das Foto zeigt Fam. Ostertag und einen Teil der Läufer und Organisatoren an einer der neuen Absperrungen.
Foto: privat

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26.Neubrandenburger Frühlingslauf

Schon die Anreise in die vier Tore Stadt Neubrandenburg machte den Ausdauersportlern klar, auf welche äußeren Bedingungen sich alle einstellen mussten. Kalter Wind, Nieselregen und nasse Wege die zu großen Teilen auch sehr glatt waren, prägten die Wettkämpfe. Diese Bedingungen trieben die Läuferinnen und Läufer jedoch zu tollen Leistungen an. Aus Sicht des Sportclubs Laage waren im 15 Kilometer Lauf sicherlich die Leistungen der 20-jährigen Stella Grobbecker (1,19;00 h) und der 3.Platz von Manuela Model (1,19;03 h) in der Klasse der über 35-jährigen Damen sowie das tolle Rennen des 50-jährigen Steffen Ostertag herausragend. Nach sehr ordentlichen 1,09;45 Stunde beendete der in Rostock lebende Thüringer seinen Wettkampf.
Im 5 Kilometer Lauf überraschte der 13-jährige Riccardo Wendt nach sehr soliden 20,45 Minuten. Er profitierte allerdings vom kurzzeitigen Orientierungsverlust seines 16-jährigen Vereinskameraden Maximilian Heise. Maxi lief mit seinem Dauerkonkurrenten, Hannes Kuntermann vom LSV Güstrow, 500 Meter zu viel und erreichte das Ziel im Kulturpark nach immer noch sehr ordentlichen 21,32 Minuten. Der Dreifacherfolg bei den unter 16-jährigen Mädchen ist in diesem Lauf für den SC Laage hervorzuheben. In dieser Wertung siegte Jennifer Heise nach 24,12 Minuten vor Leonie Model (24,39 min) und Joelina Raith (24,40 min).
Im 2 Kilometer Lauf, der als Wertungslauf im Nachwuchslaufcup eingeht, konnten in der Klasse der unter 10-jährigen Mädchen Natalia Kuberka (9,08 min), Lennox Raith (2.Platz /10,20 min) und Jelle Blum (3.Platz /12,07 min), in der Klasse der unter 10-jährigen Jungen, sowie Nico Gierz (2.Platz / 8,32 min) und Johann Kaufmann (3.Platz / 8,38 min) in der Klasse der unter 14-jährigen Jungen Podestplätze erkämpfen. Insgesamt starteten 371 Ausdauersportler aus ganz Mecklenburg-Vorpommern bei dieser Veranstaltung, die genau auf den 30.Geburtstag des gastgebenden SV Turbine Neubrandenburg gelegt worden war.

SC Laage


Das Foto zeigt Lennox und Jelle bei ihrer Siegerehrungen.
Foto: André Stache

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