Kranzniederlegung am Ehrenmal in Kronskamp

Traditionell zum Volkstrauertag sind die Deutschen aufgerufen, der Toten der Weltkriege und der Opfer von Krieg, Terror und Gewaltherrschaft gemeinsam zu gedenken. Bei recht stürmischem Wetter gedachten in diesem Jahr am Nachmittag des Volkstrauertages mit einer Kranzniederlegung, am Ehrenmal im Laager Ortsteil Kronskamp, vor den Toren des Fliegerhorstes, der designierte Bürgermeister der Stadt Laage Herr Holger Anders und der Evangelische Militärdekan Johannes Wolf den Opfern von Gewalt und Krieg und gefallener Soldaten. Die Totenehrung, zu der die Stadt Laage gemeinsam mit dem Taktischen Luftwaffengeschwader 73 „S“ eingeladen hatte, wurde vom Laager Posaunenchor musikalisch begleitet und von einigen Dutzend Einwohnern, Gästen und Lokalpolitikern aufmerksam verfolgt. Der Militärpfarrer erinnerte, mit zum Teil sehr persönlichen Worten, an die Folgen von Krieg, Gewalt und Vertreibung. Der Volkstrauertag mahnt und verpflichtet, das geschehene Unrecht nicht zu vergessen und sich für einen dauerhaften Frieden einzusetzen. Im Anschluss an die Worte des Seelsorgers legten Holger Anders für die Stadt Laage und Oberstleutnant Mike Helmerich für das Taktische Luftwaffengeschwader 73″S“ Kränze zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt am Mahnmal in Kronskamp nieder.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage


Das Foto zeigt OTL Helmerich und Holger Anders.
Foto: A.Stache

Wissenswertes:
Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag und gehört zu den „Stillen Tagen“. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen. Er erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Der Volkstrauertag ist darüber hinaus zu einem Tag der Mahnung zur Versöhnung, Verständigung und Frieden geworden.

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Fußball-Tradition verpflichtet

Nun darf man schon von einer echten Tradition sprechen. Es war wieder einmal Zeit für ein Fußballspiel zwischen den Feuerwehrleuten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Laage und Mitgliedern der Laufgruppe des Sportclubs Laage. Durch die organisatorische Vorarbeit von Roy Edwards wurde der Ort und die Zeit festgelegt, und mit großem Enthusiasmus starteten die Aktiven in ihr Spiel, das über 2 x 35 Minuten gehen sollte. Nach der Begrüßung und den sportlichen Absprachen wurden die Teams eingeteilt, der Ablauf geplant und natürlich die Gegnerschaft „abgecheckt“. Und dann sollte es endlich losgehen.
Es wurde nach Fair-Play Regeln gespielt , ohne Bande und Tacklings. Leidenschaftliche Zweikämpfe, beeindruckende Kabinettstückchen, spektakuläre Torwartleistungen und sensationelle Treffer sorgten für eindrucksvolle, fußballerische Unterhaltung. Kurzum – die Aktiven, verschiedener Generationen, durften ihr Können mit zum Teil außergewöhnlichen Aktionen präsentieren, und das wurde immer wieder mit Applaus und anerkennenden Worten oder einem Schulterklopfen quittiert.
Am Ende waren alle Teilnehmer begeistert und zufrieden. Der Sieg der Laufgruppe spielte am Ende überhaupt keine Rolle. Viel wichtiger war es, im Anschluss an das Spiel, in echter Männermanier bei einem Bier ausgiebig zu philosophieren und natürlich wurden auch Pläne geschmiedet.

SC Laage


Das Foto zeigt die Teilnehmer der sportlichen Aktion.
Foto: SC Laage

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Ort der Stille im Fliegerhorst

Direkt vor dem Eingang zu den Räumen der Militärseelsorge ist durch fleißige Hände ein Platz der Stille entstanden. Durch das besondere Engagement von Hauptmann Heiko Krüger konnten die Luftwaffenpioniere des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73“S“ und die Mitarbeiter des Bundeswehr- Dienstleistungszentrum in kürzester Zeit koordiniert werden.
Sie haben mit Ihrem Fachwissen und Können eine kleine Oase zum Verweilen geschaffen. Unter einem noch jungen Laubbaum schafften die fleißigen Hände eine kleine Oase aus beeindruckenden Naturmaterialien. Ein mächtiger Feldstein in der Mitte wird von fünf Baumstümpfen gesäumt, die zum Platz nehmen einladen.
Ein Ort, um einfach einmal Pause zu machen, ein Gespräch zu führen oder einfach inne zu halten. Die Mitarbeiter des Evangelischen Militärpfarramtes Laage wünschten sich einen Ort der Stille, in direkter Nähe zum Pfarramt. Einen Raum der jederzeit zugänglich ist und genug Platz bietet für eine Zahl von mindestens fünf Personen.
Nun darf dieser Ort gerne genutzt werden. Frei nach der indianischen Weisheit: “Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.“
Abschließend gilt den Männern ein herzlicher Dank, die für die praktische Umsetzung der Idee gesorgt haben.

Evangelisches Militärpfarramt Laage


Das Foto zeigt den „Platz der Stille“ im Laager Fliegerhorst.
Foto: A.Stache

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Zweiter Turniertag der Damen in der Landesklasse-Ost

Am letzten Samstag ging es für die Laager Damenmannschaft nach Neustrelitz. Während der zweistündigen Fahrt in einem Kleinbus, der vom Airport Laage freundlicherweise gestellt wurde, hörte man nichts weiter als tiefes Atmen. Die Damen waren wohl noch nicht wirklich ausgeschlafen. In Neustrelitz angekommen, traten wir erwartungsvoll in eine moderne Halle. Stolz zogen wir unsere neuen Aufwärmtrikots an. Im ersten Spiel verflog unser Stolz allerdings ziemlich schnell. Die Frauen vom PSV Neustrelitz III spielten souverän und ließen uns die Fehler machen. Die drei Sätze verloren wir somit schnell mit 25:15, 25:12 und 25:21.
Im zweiten Spiel des Tages trafen wir auf die Mannschaft des HSG Uni Greifswald II. Die Damen zeigten uns, was perfekte Technik alles ausmachen kann. Gekonnt, schmetterten sie in unsere Lücken. Unsere Defensive war quasi machtlos, die Bälle kamen nicht zur Stellerin. Wenn wir mal zum Zuge kamen, stand der Block der Gegner einfach perfekt. Wir verloren auch diese drei Sätze mit 25:15, 25:17 und 25:19.
Das dritte Spiel des Tages, wo wir das Schiedsgericht stellen mussten, versprach unserer Meinung nach eine spannende Partie. Doch auch hier zeigte sich, was Technik, Beweglichkeit und gutes Zusammenspiel bringt. Die Greifswalder Damen gewannen gegen Neustrelitz eindeutig mit 25:18, 25:9 und 25:15.
Fazit: Team-Captain Nancy Kelm versucht das Positive zu sehen: „Uns wurde gezeigt, was die richtige Technik und gutes Zusammenspiel alles ausmacht. In den nächsten Trainingseinheiten werden wir uns weiterhin auf die Annahme konzentrieren und das Zusammenspiel üben, damit beim nächsten Heim-Spieltag in zwei Wochen jeder seinen Verantwortungsbereich kennt.“

Bis dahin: RANDALE, KRAWALL – LAAGER VOLLEYBALL


Spielerinnen: Jenny, Michi, Schalli, Jeanette, Nancy, Jasmin, Nadin, Manu

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Straßenlaufcup auch in diesem Jahr mit starkem SCL

Der 26. VR-Straßenlaufcup in Mecklenburg-Vorpommern ist nun Geschichte. Dabei sind für den SC Laage nicht alle gesteckten Ziele erreicht worden. Besonders schade ist die Tatsache, dass am letzten Lauftag der 3.Platz der Mannschaftswertung durch die LG aus Schwerin übernommen wurde. Trotzdem dürfen die Laager Ausdauersportler stolz auf das Erreichte sein. Für den Sportclub Laage konnte in diesem Jahr die 14-jährige Jennifer Heise die Klasse der unter 16-jährigen jungen Damen und ihr 16-jähriger Bruder, Maximilian, die Wertung der unter 18-jährigen jungen Herren für sich entscheiden. In der Klasse der unter 16-jährigen jungen Männer musste sich Ricardo Wendt punktgleich seinem Dauerkonkurrenten aus Güstrow, auf grund der direkten Duelle, geschlagen geben. Weitere Podest-Plätze durch die 14-jährigen Joelina Raith und die 15-jährige Leonie Model und Michaela Gießler und Manuela Model in der Klasse der über 35-jährigen Frauen runden das Gesamtbild ab.
Der Sieg in der Vereinswertung ging wie im vergangenem Jahr an den SV Turbine Neubrandenburg, der mit großem Abstand die meisten Läuferinnen und Läufer ins Rennen schickte.
Insgesamt hatte der SC Laage in diesem Jahr 43 Ausdauersportlerinnen und -Sportler gemeldet. Von diesen konnten 30 Sportlerinnen und Sportler Punkte erkämpfen und trugen so zur Gesamtpunktzahl von 4053 Punkten bei. Ganze 2232,5 Punkte erlief dabei die starke Frauenfraktion des SC Laage. Grundsätzlich darf man in Laage von einem guten Laufjahr sprechen. Perspektivisch sollten im kommenden Jahr wieder mehr Punkte zusammenkommen, denn die Planungen versprechen auch Jahr 2018 ein gutes Team.

AST


Das Foto zeigt Leonie, Jennifer und Joelina (v.l.).
Foto: SC Laage

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6. Herbstturnier des SV Groß Wokern Laager Mixed-Mannschaft neu formiert

Am ersten Samstag im November fand nun schon zum 6. Mal das Mixed-Turnier des SV Groß Wokern in Jördenstorf statt. Die neu formierte Mixed-Mannschaft des SC Laage präsentierte sich hier zum ersten Mal. Warum neu formiert? In diesem Jahr mussten wir mit einigen Abgängen kämpfen und entschieden uns, sowohl die Damen- als auch die Mixed-Mannschaft mit Hilfe eines neuen Systems wieder voran zu treiben. Das 5-1-System (5 Angreifer, 1 Steller) erfordert allerdings viel Training. Jeder muss sich dabei auf den anderen verlassen können. Vorteilhaft ist dabei, dass jeder seine Vorzüge auf seiner jeweiligen festen Position ausspielen kann.
Die Laager Clubvolleyballer starteten zum ersten Mal mit diesem System bei einem Turnier. Ungereimtheiten und Fragezeichen auf dem Spielfeld waren trotz langem und intensivem Training vorprogrammiert. In einer 5er Gruppe traten wir gegen Groß Wokern II, Dargun, Bad Doberan und den LSG Elmenhorst an. Mehr als einen gewonnenen Satz konnten wir allerdings nicht erreichen. Immer wieder waren Stellungsfehler und Laufwege das Problem. Somit landeten wir in dieser Gruppe auf dem letzten Platz. Trotzdem weiß Laage immer noch, wie man kämpft. Auch wenn wir danach im Platzierungsspiel „nur“ um Platz 9 und 10 spielten, gewannen wir immerhin einen von zwei Sätzen gegen den SV Stavenhagen. Nur die Anzahl der kleinen Punkte verwies uns auf den 10. Platz. Auch wenn diese Platzierung keine Spitzenleistung erahnen lässt, haben doch alle an diesem Tag etwas gelernt und viel Spaß gehabt. Die Laufwege sind klarer, die Positionen gefestigt und das Team rückt wieder näher zusammen. Denn auch Niederlagen schweißen zusammen.
Wenn auch du Lust hast, Volleyball zu spielen, dann komm einfach vorbei!

MR


Spieler: Nancy, Torsten, Enrico, Sven, Manu, Jasmin und Winne
Das Foto zeigt das Laager Team.
Foto: SC Laage

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SC Laage bittet zur zügigen Stadtführung

Am 3.Adventssonntag bittet die Laufgruppe des Sportclubs Laage und die Ostseesparkasse zur etwas anderen Stadtführung. Der 10. OSPA-Stadtlauf bietet für jeden die Gelegenheit, die kleine Recknitzstadt zu Fuß etwas besser kennenzulernen. Unter der Leitung ortskundiger Ausdauersportler werden die Aktiven in kleinen Gruppen lockeren Fußes 3 km, 6 km oder 10 Km gemeinsam bewältigen. Während die etwas kürzeren Laufstrecken direkt durch die Stadt führen, werden die Läuferinnen und Läufer auf der 10 Kilometer Distanz auch die umliegenden Gemeinden in Augenschein nehmen. Im Anschluss an die Läufe, die absolut keinen Wettkampfcharakter haben, werden alles Sportlerinnen und Sportler in der Recknitzsporthalle, wo sich auch die Anmeldung befindet, versorgt. In den zurückliegenden Jahren nutzten regelmäßig über einhundert Läuferinnen und Läufer sowie die engagierten Walkerinnen und Walker des Sportclubs Laage diesen sportlichen Jahresabschluss vor dem großen „Futtern“ in der Weihnachtszeit. Im Anschluss an die sportliche Betätigung können sich dann alle Aktiven bei Kaffee, Tee, Kuchen und Obst stärken. Jeder Teilnehmer darf sich über ein Erinnerungspräsent und eine Urkunde freuen. Eine zünftige Läufertombola wird die Veranstaltung abrunden. Traditionell sind auch Walkerinnen und Walker herzlich Willkommen. Also den Termin notieren und trainieren, um am 17.Dezember 2017, um 10.00 Uhr, dabei zu sein – beim 10. OSPA-Stadtlauf in Laage.
Die Anmeldung ist ab 09.30 Uhr möglich.
Der 10.OSPA Stadtlauf ist ein genehmigter Volkslauf des Deutschen Leichtathletik-Verbandes.

SC Laage


Das Foto zeigt Aktive des zurückliegenden Stadtlaufes.
Foto: Frank Eichler

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Graal Müritz bat zum Schneckenlauf

Bei sehr guten äußeren Bedingungen und einer tollen Organisation trafen sich fast dreihundert Ausdauerbegeisterte in Graal-Müritz, direkt an der Ostsee, um Teil eines traditionsreichen Sportevents zu werden. Die sehr gut präparierte Wettkampfstrecke verlief vom Sportplatz des Seebades entlang durch den wunderschönen Rhododendron- Park und zurück zum Start. Gut abgesichert durch die freiwillige Feuerwehr der Kur-Stadt, hatte sie es dabei durchaus in sich. Während sich über dreißig Ausdauersportler des Sportclubs Laage zeitgleich in Bad Doberan mit den leistungsorientierten Läuferinnen und Läufern unseres Bundeslandes im Crosslauf maßen, zog es ein Handvoll Laufsportbegeisterte sowie Ute Bartusch und Teresa Nehls, mit ihren Walkingstöcken, zum traditionellen Schneckenlauf. Nach dem typischen Anmeldeprozedere, das der 51-jährige Falk Bartusch für sich und seine Vereinskameraden übernommen hatte, begann für alle die Wettkampfvorbereitung. Und egal, ob es auf die 2 Kilometer Distanz ging, oder die 10 Kilometer Runde, jeder wusste sich darauf einzustellen und tolle Ergebnisse waren der Lohn. Neben den tollen Leistungen der Laager Athletinnen und Athleten im 10 Kilometer-Lauf, ist der 1.Rang der 11-jährigen Josephine Hengevoß im 5 Kilometer-Lauf hervorzuheben. Nach 25,42 Minuten beendete die Schülerin ihren Lauf zufrieden und berechtigt stolz. Die traditionelle Streuselschnecke, der Namensgeber des Laufes, rundete den Gesamteindruck der Veranstaltung selbstverständlich ab.
Anzumerken bleibt, dass die Organisation und Durchführung wie immer perfekt war. Die Gastgeber waren bestrebt, einen guten sportlichen Wettkampf zu bieten. Und das war ihnen gelungen.

SC Laage


Das Foto zeigt Josephine mit ihrem Papa Alf.
Foto: Katja Hengevoß

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Landesmeisterschaften im Crosslauf waren toller Saisonabschluss

Bei kühlen 11° Celsius , aber endlich einmal ohne den üblichen „Landesmeisterschafts-Regen“ , war die 1,6 Kilometer lange Wettkampfstrecke im Bad Doberaner Kellerswald im echten „Crosszustand“, den es zum Teil mehrmals zu durchlaufen galt. Das nasse Laub, die matschigen Anstiege und auch die nasskalte Luft verlangten, neben der hügeligen Distanz, den mehr als dreihundert Sportlerinnen und Sportlern alles ab. Die Laufgruppe des SC Laage hatte sich schon seit einigen Wochen auf diesen Saisonhöhepunkt vorbereitet. Zielorientiertes Training und sehr ansprechende Leistungen in der Vorbereitung waren wieder einmal als Punktlandung ins Ziel gebracht worden. Eine Goldmedaille durch Manuela Model, eine Silbermedaille durch Greta Grobbecker und eine Bronzeplakette durch Leonie Model, sowie einige sehr gute Top-Ten Platzierungen sind der klare Beweis, dass die Übungsleiter der Laager Laufgruppe in der Lage sind, Ausdauersportler verschiedenster Altersklassen zu motivieren und zu starken Leistungen zu führen. An den Sportclub Laage übergab der Bad Doberaner SV, als gastgebender Verein am Ende der sehr gut organisierten Meisterschaften den Staffelstab für die Titelkämpfe im kommenden Jahr. Die komplette Ergebnisliste finden Interessierte unter: www.tollense-timing.de.


Das Foto zeigt die Einweisung der jüngsten Starterinnen des SC Laage: Florentine Ostertag und Pia Boldt (r.).
Foto: Christine Boldt

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Ski – Ferienfreizeit in Südtirol

Hallo liebe Skifans,
auch 2018 fahren wir wieder mit einer Reisegruppe von insgesamt 45 Personen nach Süd-Tirol – Meransen am Gitschberg.
30 Kinder und Jugendliche bis 27 Jahre aus Mitgliedsvereinen unseres KSB können an der Ski-Ferienzeit teilnehmen.
Wir sind untergebracht in der Pension Mühlsteiger
Die Pension liegt in schöner und ruhiger Lage im Skiort Meransen, nur 200 m vom Übungslift „Pobist“.
Freizeit: Speisesaal, Aufenthaltsraum mit Tiroler Stube, Fernseher. Gäste der Pension erhalten ermäßigten Eintritt in das Erlebnisbad „Alpinpool“ in Meransen, sowie Rabatt für die dortige Sauna.
Unterbringung: 46 Betten in 13 Zimmern (2-5 Betten) mit Dusche/WC
Skigebiet: Übungslift Pobist ca. 200 m, das Skigebiet Gitschberg-Jochtal ist über den Brunnerlift (weiterer Übungslift) erreichbar, zur Talstation sind es ca. 1,5 km.
Die Lifte in Vals erreichen wir mit der neuen Verbindungsbahn, die zwischen der Mittelstation Gitschberg und der Talstation Jochtal verkehrt.
Die Abreise erfolgt am 01.02.2018 gegen 18.00 Uhr vom Busbahnhof Güstrow . Die Rückreise am 09.02.2018 gegen 8.00 Uhr, Ankunft in Güstrow etwa 23.00 Uhr.
Seit 2014 ist der Skibus für die Saison kostenpflichtig und es muss eine Kurtaxe gezahlt werden.
Diese Kosten sind im Reisepreis enthalten.
Wir bitten, die verbindlichen Anmeldungen bis zum 10.11.2017 an die Sportjugend Geschäftsstelle in
18273 Güstrow/ Rövertannen 21B zu senden. Auch als E-Mail möglich.
Die Teilnahmebestätigung erfolgt entsprechend in der Reihenfolge der verbindlichen Anmeldungen.
Die Teilnehmergebühren sind bis zum 30.11.2017 auf das Konto des KSB LRO Rostock überweisen.
Bankverbindung: Deutsche Bank AG; IBAN: DE97 1307 0024 0200 0768 00 ; Verwendungszweck: Ski FFZ
Weitere Informationen erhaltet Ihr bei Bedarf unter der Telefonnummer: 03843/615847 oder. 01737500994.
E-Mail s-j-guestrow@t-online.de.

Mit freundlichem Gruß
Christiane Mende
Vereinssportlehrerin der Sportjugend Landkreis Rostock

Ausschreibung                                           verbindliches Anmeldeformular

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Wandern mit dem Pfarrer – beliebt wie eh und je

Wer kann wandern?
Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: wirklich jeder. Denn kaum eine Sportart ist so vielfältig wie das Wandern. Wer wandert, spaziert gemütlich auf Küstenwegen oder durch schattige Wälder. Andere Wanderer finden Spaß an dem wechselseitigen Auf und Ab in den Mittelgebirgen und die Profis legen auf den gewanderten Kilometern eben auch zahlreiche Höhenmeter zurück. In den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes Laage hatte Militärdekan Johannes Wolf seine Gäste am Reformationstag begrüßt und sie mit einer kleinen Andacht , in deren Mittelpunkt Martin Luther stand, auf eine gemeinsame Wanderung eingestimmt. Nach der besagten Andacht und einer intensiven Einweisung ging es gemeinsam auf den Weg. Über vierzig Wanderfreunde nutzten die Gelegenheit, mit den Vertretern des Militärpfarramtes Laage zu wandern. Ganz gemütlich, fast wie Pilgerer, zog es die Erwachsenen vom Fliegerhorst über die umliegenden Dörfer über Stock und Stein zurück zur Kaserne. Zeitgleich stiefelten die Kinder unter der Führung von Pfarrhelfer Stache durch die militärische Anlage auf festgelegten Wegen und erkundeten so ein Stück Natur.
Für Militärdekan Johannes Wolf stand nach seiner 12 Kilometer Wanderung fest: “Es gibt nichts Schöneres, als die Natur auf zwei Beinen zu erkunden und das Wandern ist so herrlich unkompliziert. Ob ein leichter Spaziergang oder eine anspruchsvolle Tour – mit nur wenig Ausrüstung ist man sofort dabei und entdeckt seine nähere Umgebung und vieles mehr.“
Kein Wunder also, dass das Wandern so beliebt ist.
Im Anschluss an die Wanderung des Evangelischen Militärpfarramtes trafen sich alle Teilnehmer in den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes Laage. Bei selbstgemachtem Wrucken-Eintopf, Kuchen und Kaffee wurde ausgiebig geschwatzt und natürlich für die kommenden Wochen geplant.

Evangelisches Militärpfarramt Laage

Wissenswertes:
Als im Jahre 1336 der Italiener Francesco Petrarca zusammen mit seinem Bruder den 1912 m hohen Mont Ventoux bestieg, hatte die Geburtsstunde des heutigen Breitensports geschlagen. Wurde früher nur zum Überbrücken von Distanzen gewandert, erfreuen sich heute Wanderungen hingegen ungebrochener Beliebtheit. Zahlreiche gut markierte Wanderwege erschließen Deutschland von der Nordseeküste bis hinauf zu den höchsten Gipfeln der bayerischen Alpen und locken Jahr für Jahr bis zu 20 Millionen aktive Wanderer und Outdoor-Fans auf Wanderwege und Trekkingtouren.


Das Foto zeigt Teilnehmer der Aktion vor dem Glockenturm auf dem Laager Fliegerhorst.
Foto: Katja Stache

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Lauferlebnis an den Elbwiesen

Pünktlich um 10 Uhr fiel am 22. Oktober 2017 der erste Startschuss für den 19. Piepenbrock Marathon in Dresden. Knapp 7.000 Läufer und Läuferinnen fanden sich in Sachsens Landeshauptstadt zu diesem Wettbewerb ein. Die Laager Läuferin Christina Fink startete an diesem Tag in einem der Laufblöcke auf der 10km-Laufdistanz. Erstmalig starteten alle Läufe auf der Pieschener Allee, ca. 700 Meter vom Congresscentrum entfernt. Bei Regen am Vortag und über Nacht entpuppte sich dies auf der Allee als rutschiges Unterfangen.
Nach zwei Kilometern Laufstrecke war die erste Brücke passiert, und am Elbradwanderweg angekommen, entzerrte sich nun das Starterfeld. Der Blick über die Elbwiesen in Richtung Frauenkirche und Altstadt machte das Laufen zu einem Genuss. Entlang des Neustädter Ufers wurden weitere Brücken und Fähranlegestellen überquert. Passanten und Percussions-Gruppen motivierten dabei lautstark vom Streckenrand oder von den Brücken herunter.
Dieser flache wunderschöne Rundkurs führte die 10 km-Läufer und Läuferinnen in der Mitte der Strecke über die Waldschlößchenbrücke und damit zurück zum Congresscenter entlang der Uferseite der Stadtteile Johannstadt und Altstadt. Vorbei am Dresdner Landtagsgebäude freuten sich schließlich insgesamt 2.062 Männer und Frauen über den Zieleinlauf auf dieser Distanz.
Perfektes Laufwetter und eine rundum wunderbare Organisation machten diesen sächsischen Laufausflug zu einem wahren Erlebnis.

SC Laage


Foto: Mit freundlicher Genehmigung von: www.thomaswilk.com

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Laager Kegler beim dritten Ligaspiel wieder Zweiter

Die Saison für die Laager Kegler begann am ersten Wettkampftag in unserer Landeshauptstadt nicht gerade erfreulich.
Auf einer neuen Anlage in Schwerin mussten die Laager Damen und Herren nach einem „gebrauchten“ Spieltag dem Hagenower SV und Traktor Balow den Vorrang lassen, nur Einheit Teterow II konnten wir in die Schranken weisen.
Aber schon zum zweiten Ligaturnier, in der Verbandsklasse, in Neubukow konnte das Ergebnis korrigiert werden, da besonders die Leistungsträger zu ihrer Form zurückfanden . Erklärtes Ziel der Laager Clubkegler war es, den Turniersieg zu erkämpfen. Leider wurden die Recknitzstädter auf der Zielgeraden noch abgefangen. Mit nur sieben Holz Abstand mussten sie sich dem RSV Ribnitz geschlagen geben. Dritter wurde an diesem Tag der Hagenower SV vor dem KC aus Goldberg.
Zum dritten Wettkampftag trafen sich die Teams des TSV Graal-Müritz, RSV Ribnitz, Traktor Balow und der Sportclub Laage in Lübow.
An diesem Tag hätte jede Mannschaft den Tagessieg für sich erringen können. Ganz knapp verlief der gesamte Wettkampf und die Platzierungen wurden ständig gewechselt.
Am Ende des langen Wettkampftages konnte sich nach großem Kampf dann doch recht klar der TSV Graal-Müritz mit 33 Holz Vorsprung vor den Laager Keglern den ersten Platz sichern. Dritter wurde der RSV Ribnitz. Erst im letzten Durchgang konnten die Ribnitzer den SV Traktor Balow auf den letzten Platz verweisen.

Torsten Freudenreich


Das Foto zeigt die Mannschaft des SC Laage.
Foto: SC Laage

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Rostocker Athleten siegten beim 24. Stralsunder Fachhochschullauf

Es war wieder nichts für Weicheier, denn bei stürmischen Bedingungen mussten die Athleten bei der 24. Auflage des Stralsunder Fachhochschullaufes schon wetterfest sein. Insgesamt 201
Läufer und Walker konnten Veranstaltungsleiter Wolfgang Schikorr von der Fachhochschul-Sportgemeinschaft und David Koch vom BMW-Autohaus Wigger ins Rennen schicken. Der beliebte Volkslauf geht in diesem Jahr wieder in die Wertung für den Landes-Cup der
Straßenläufer ein und so gingen Athleten aus ganz Mecklenburg-Vorpommern an den Start, um beim vorletzten Lauf dieser Serie noch weitere Cup-Punkte zu erkämpfen. Zum Ende der Wettkampfsaison wetteiferten nicht alle Athleten vordergründig um gute Plätze und Zeiten.
Viele wollten einfach nur die tolle Strecke mit dem Blick auf den Strelasund und den Prohner See oder das Laufen in der Gemeinschaft genießen.
Jana Exner vom Grillverein Vorpommern beherrschte über acht Kilometer die Frauenkonkurrenz in der guten Laufzeit von nur 36 Minuten und 21 Sekunden vor Pia-Marie Arendt (37:41 min) vom SC Laage und Anke Schimansky (38:36 min) aus Greifswald. Bei den Männern hatte Finn Große-Freese vom TC Fiko Rostock mit einer Siegerzeit von 29:41 min die Nase vorn, gefolgt von Heiner Stark (30:05 min) von der HSG Uni Greifswald und Nikita Zarenkov (30:42 min) vom PSV Wismar.
Im Hauptlauf über zehn Meilen (16,1 km) war der Sieg eine klare Sache für Markus Riemer vom TC Fiko Rostock. Er überquerte die Ziellinie im Stadion nach nur einer Stunde und 54 Sekunden. Den Zielsprint um die weiteren Medaillenplätze gewann sein Teamkollege Uwe Kleinschmidt (1:01:11 h) knapp vor Alexander Au (1:01:13 h) von der HSG Uni Rostock. Bei den Frauen dominierte Antina Neugebauer vom TC Fiko Rostock in ausgezeichneten 1:08:20 h vor Nadine Schilf (1:11:21 h) vom SV Turbine Neubrandenburg und Heike Grunow (1:13:24 h) vom SV Motor Wolgast.
Über drei Kilometer siegte der Stralsunder Till Kramp mit großem Vorsprung. Der 15jährige Sportschüler finishte nach nur zehn Minuten und zwei Sekunden vor Ricardo Wendt (11:15 min) vom SC Laage und vor Justin Zabel (12:15 min) vom SV Hanseklinikum Stralsund.
Jeder Finisher wurde mit einer Urkunde und einer Teilnehmermedaille geehrt. Der warme Tee im Ziel, Obst und das Essen aus der Gulaschkanone brachten die Athleten wieder schnell auf die Beine und bei der anschließenden Siegerehrung erhielten die Erstplatzierten die Pokale des Rektors. Organisationschef Wolfgang Schikorr von der austragenden Fachhochschul-Sportgemeinschaft Stralsund erntete viele Komplimente für die gelungene Laufsportveranstaltung und bedankt sich bei allen Helfern für ihren ehrenamtlichen Einsatz.

Andre Kobsch


Foto: Start Kinderlauf (Siegfried Subklew)

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Life-Kinetik, eine besondere Trainingseinheit

Am letzten Donnerstag im Oktober trafen sich 12 Mitglieder der Abteilung Volleyball und Kegeln sowie zwei Gäste zum ersten Training zum Thema Life- Kinetik.
Anke und Andreas Heise, Life Kinetik Mannschaftstrainer des Vereins, zeigten den Teilnehmern wie Life-Kinetik funktioniert. Nach einer kurzen Einführung durch Andreas und einer weiterführenden Einweisung durch Anke mit einer sehr kurzweiligen, aber sehr effektiven Erwärmung, ging es zu den ersten Übungen.
Bei mehreren Konzentrationsübungen, die uns allen viel Spaß bereiteten, stellten wir sehr schnell fest, was es bedeutet, verschiedene Dinge gleichzeitig zu tun, beziehungsweise sich so zu konzentrieren, dass man mit der Übung Erfolg hat. Die 46-jährige Blindentherapeutin Anke Heise erklärte Neugierigen im Anschluss ihrer Trainingseinheit: „Life Kinetik ist ein sanftes Training und kann deshalb von Teilnehmern, egal welches Alter, gleichermaßen angewandt werden.“ Andreas Heise erklärte seinerseits:“ Die Wirkung von Life Kinetik entsteht durch immer wieder neue Übungen, mit einem höheren Schwierigkeitsgrad. Auf dieses Prinzip bauen viele erfolgreiche Sportler, die bereits mit Life Kinetik arbeiten. Und fast jeder verbessert sich bei einem nur einstündigen Training pro Woche bereits nach kurzer Zeit.“

Torsten Freudenreich


Das Foto zeigt die Teilnehmer der sportlichen Aktion.
Foto: SC Laage

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24.Stralsunder Hochschullauf

Die Wettervorhersagen luden nicht unbedingt zum vorletzten Cup-Lauf des Kalenderjahres nach Stralsund. Trotzdem starteten fast 250 Ausdauersportler beim traditionellen Stralsunder Hochschullauf.
Als Hauptstrecke wurde ein 10 Meilenlauf angeboten. Als Wendestrecke mit einer Schleife am Prohner See, über befestigte und wenig befahrene Wege, konnten die achtzig Aktiven auf der 16,1 Kilometer langen Wettkampfstrecke die raue Natur genießen und sich im Ziel auf dem altehrwürdigen Sportplatz der Fachhochschule feiern lassen. Stärkster Laager Läufer war der 52-jährige Bernd Jänike. Nach 1;09,00 erreichte der Recknitzstäder das Ziel. Die kürzeren Distanzen über 3 km und 8 km wurden jeweils als Wendestrecke absolviert. Einige Steigungen und ein fast schon stürmischer Wind begleiteten dabei alle Sportlerinnen und Sportler. Besonders die Leistungen der 16-jährigen Pia-Marie Arendt und des 14-jährigen Ricardo Wendt waren beeindruckend. Während Pia als zweite Frau des 8 Kilometer Laufes nach 37,41 Minuten ins Ziel spurtete, erkämpfte Ricardo das Ziel nach seinem 3 Kilometer Lauf nach 11,15 Minuten. Im Kinderlauf über 1 Kilometer präsentierten sich die beiden 9-jährigen Benjamin Menge und Lennox Raith sehr erfolgreich. Nach 4,13 Minuten erreichten beide zeitgleich, auf dem 2. und 3.Rang bei den Jungen , das Ziel. Die 9-jährige Vanessa Koch lief zudem nach 4,24 Minuten auf den 2.Platz bei den Mädchen. Im Ziel wurden alle Teilnehmer mit Erinnerungsmedaillen bei guter Stimmung und vitaminreicher Läuferverpflegung empfangen. Bei der abschließenden Siegerehrung durften sich die Ausdauersportler des SC Laage dann mehrmals feiern und freuen. Immerhin wurden zwanzig Recknitzstädter auf einen Podest-Platz gebeten.
Der Sportclub Laage erhielt außerdem bei der Auswerteveranstaltung in diesem Jahr zwei Fässer Bier. Fast schon traditionell als teilnehmerstärkster Verein und als Mannschaftssieger im 8 Kilometer Rennen.

SC Laage


Das Foto zeigt die Laager Delegation vor dem Lauf.
Foto: S.Kroog

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Laager Athleten in Landesbestenliste auf geführt

Traditionell im Herbst veröffentlicht der Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern (LVMV) seine Jahresbestenliste im Straßenlauf. In diese Jahresbestenliste werden nur Leistungen aufgenommen, die nach Kenntnis der Statistiker unter korrekten Bedingungen , insbesondere hinsichtlich der exakten Streckenvermessung, erzielt wurden. Außerdem werden in die Jahresbestenliste nur die Sportlerinnen und Sportler aufgenommen, die Mitglied eines dem LVMV angeschlossenen Vereins sind und ein gültiges Startrecht des LVMV haben. Auch in diesem Jahr gelang es einigen Athletinnen und Athleten der Laager Laufgruppe sich in diese elitäre Tabelle zu etablieren.
Über die 5 Kilometer Distanz erreichte das der 12-jährigen Nico Gierz. Nach 20,52 Minuten überquerte der Schüler in Neubrandenburg, am 6.Mai dieses Jahres, das Ziel. Im selben Lauf konnte die 14-jährige Jennifer Heise nach 21,42 Minuten die Ziellinie überqueren und damit auch einen Eintrag in die Bestenliste erzielen. Ihr 16-jähriger Bruder Maximilian beendete seinen schnellsten 5 Kilometer Lauf in diesem Jahr nach starken 17;43,14 Minuten. Über die doppelt so weite Strecke konnte die 16-jährige Pia-Marie Arendt in Lubmin nach 46, 54 Minuten beeindrucken. Schon im Frühjahr erkämpfte sich die 37-jährige Michaela Gießler nach 47,59 Minuten ihren Platz in der Bestenliste. In der Wertung der über 40-jährigen Frauen konnte Yvonne Lübs im Herbst mit der Zeit von 47,18 Minuten nachziehen. Vereinsintern war nur die 39-jährige Manuela Model schneller. Nach sehr starken 45,25 Minuten erreichte sie das Ziel in Lubmin, im Zuge der Landestitelkämpfe im Straßenlauf. Zudem erkämpfen sich Yvonne (1;16,41 h) und Michaela (1;14,17 h) noch einen Eintrag über die 15 Kilometer Distanz. Bei den Herren konnte auch in diesem Jahr der 52-jährige Bernd Jänike einen Eintrag über die 10 Kilometer Strecke verbuchen . Nach 40,59 Minuten erreichte der Laager Ausnahmeathlet das Ziel in Lubmin. Noch stärker ist sein Eintrag über die Marathondistanz zu bewerten. Nach 3;19,44 Stunden beendete er sein 42,195 Kilometer langes Rennen in Berlin, im Spätsommer des Jahres.

AST


Das Foto zeigt Pia-Marie Arendt.
Foto: Stefan Grobbecker

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Mut lässt sich erlernen – Kinder schwitzten bei Ferienfreizeit in Laage

Pünktlich in den Herbstferien erklang der Startschuss für die Ferienfreizeit der Laager Laufgruppe. Wieder einmal hatten engagierte Erwachsene Erholungsurlaub für die sportlichen Tage genommen oder einfach angefallene Überstunden abgebaut.
Während die leistungsorientierten Kinder und Jugendlichen ein kleines Trainingslager zelebrierten, durften die etwas weniger ambitionierten Kinder in der Recknitzsporthalle zeigen, was in ihnen steckt. Es wurde um jeden Meter und jede Sekunde gekämpft. Immer für das Team und auch für sich selbst. Vielen Kindern fehlte zu Beginn der Teamwettkämpfe schlicht der Mut, sportliche Entscheidungen zu fällen. Doch Mut lässt sich erlernen und trainieren. Der Kampfrichterwart des SC Laage, Andreas Heise, erklärte Eltern und Großeltern in vielen Gesprächen: „Ihr Kind sollte zu einer selbstbewussten Persönlichkeit heranwachsen, das weiß, was es will. Diese Spiele können dabei helfen, sich selbst wahrzunehmen, über Gefühle zu sprechen, mit Wut und Aggression umzugehen, einfach mutig zu werden.“
Insgesamt ging es den Organisatoren darum, dem Bewegungsmangel der Kinder entgegen zu treten und eventuelle Talente zu sichten. Gemeinsam genossen die 7-16-jährigen auch die Pausen mit Obst, Tee und Wasser, großzügig bereitgestellt Freunden und Förderern des Clubs.
Mit dieser Ferienfreizeit beteiligte sich der Sportclub Laage an der bundesweiten Mitmach-Initiative, „Kinder stark machen“, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Deren Ziel ist eine frühe Suchtvorbeugung. Durch die Stärkung des Selbstvertrauens und die Förderung ihrer Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit sollen Kinder und Jugendliche lernen, auch gegen Gruppendruck „Nein“ zu Suchtmitteln aller Art zu sagen.
Abschließend gilt, neben der Stadt Laage, die die Sporthalle kostenlos zur Verfügung stellte auch den engagierten Förderern des SC Laage ein besonderer Dank. Ohne deren großzügige Unterstützung wäre die Durchführung einer solch arbeitsaufwendigen Aktion nicht möglich. Denn neben einem guten Mittagessen und der hochwertigen Pausenversorgung gehörte auch eine würdige Auswertung und Verabschiedung am Ende der sportlichen Tage zur Veranstaltung. Alle Mädchen und Jungen konnten nach der sportlichen Aktion einen Erinnerungspokal und eine Urkunde mit nach Hause nehmen.

AST


Das Foto zeigt die Teilnehmer der Ferienfreizeit.
Foto: Maja Eichler

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Laager Blücherdenkmal von Reservisten winterfest gemacht

Mit guter Laune und motiviert, trafen sich auch in diesem Herbst Angehörige der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage zum nun schon traditionellen Arbeitseinsatz am Blücherdenkmal in Laage. Über die in diesem Jahr besonders feuchten Sommermonate waren die Pflanzen und auch Unkraut ungehindert am Denkmal empor gewachsen und haben den Sandstein permanent zugesetzt. Mit Arbeitsgeräten und viel gutem Willen wurde durch die Reservisten das Grün gestutzt, Wurzeln und Unkraut entfernt und Rindenmulch aufgeschüttet. Außerdem wurde der Boden aufgelockert und der umliegende Rasen geharkt und von Unrat befreit und Müll entsorgt.
Im Anschluss an die Arbeiten trafen sich die Reservisten bei guten Gesprächen in zünftiger Männermanier mit einer Dose Bier und einer Bockwurst im Brötchen. Der Vorsitzende der Reservistenkameradschaft, Herr Oberfeldwebel d.R. Jörg Scholze, brachte es auf den Punkt, als er feststellte:“Es ist schon toll, dass wir mit unserer Aktion auffallen. Und der Reservistenkameradschaft, der Stadt Laage und dem Denkmal tut das richtig gut.“
Zudem erregte der Arbeitseinsatz auch das Interesse von Anwohnern. Ihnen wurde Auskunft zur Aktion und zur Reservistenarbeit erteilt und Info-Material übergeben.

André Stache, Stabsfeldwebel d.R.

Wissenswertes:
Das Denkmal wurde 1914 auf dem Wilhelmplatz, dem heutigem Blücherplatz, eingeweiht. Genau 100 Jahre zuvor hatte der Mecklenburger Haudegen mit Teilen seiner Truppe Rast in Laage gemacht. Das beeindruckende Monument mit dem Reliefportrait von Gebhard Leberecht von Blücher, Fürst von Wahlstatt, ist trotz des Alters beeindruckend gut erhalten.


Das Foto zeigt Teilnehmer der Aktion.
Foto: André Stache

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Netzwerktreffen in Laage

Weit über vierzig Bürgerinnen und Bürger der Stadt Laage und aus den umliegenden Gemeinden trafen sich zum 1. Netzwerktreffen im Ballhaus der Stadt.
Auf Initiative der Jugendsozialarbeiter der örtlichen Kirchgemeinde, Johannes Kretschmann und Tim Kayatz, möchte der örtliche Ausschuss für Bildung, Kultur und Soziales der Stadtvertretung Laage Unternehmen, Institutionen und Vereine an einen Tisch bringen. Nach der Begrüßung hatten die Anwesenden die Gelegenheit, ihre Arbeitsschwerpunkte visuell auf vorgefertigten Stichpunktzetteln zu markieren. Das war dann die Grundlage für weitere interessante Augenblicke. Durch den nun folgenden Abend, der von vielen zu überwiegend sachlichen Wortbeiträgen der Gäste geprägt war, führte Matthias Auer in Zusammenarbeit mit Johannes Kretschmann. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, dass es nun gilt,Kräfte zu bündeln und natürlich Chancen zu nutzen, die zu großen Teilen noch im Verborgenen liegen. Ziel muss sein, das gemeinsame Leben in der Stadt und dem Amtsbereich Laage angenehmer zu gestalten. Das bestehende vielfältige Engagement und die Ideen zu einem kreativen Miteinander zusammenwachsen zu lassen und für alle nutzbar zu machen.
Im Anschluss an den offiziellen Teil trafen sich noch viele der Gäste zu Gesprächen und Diskussionen. Dazu lud auch ein üppiges Obst-und Knabberbüfett ein. Das hatte Kristin Herrmann, als Mitarbeiterin der Stadt Laage, ganz toll vorbereitet.

AST


Das Foto zeigt Johannes Kretschmann (li.) und Matthias Auer.
Foto: T. Kayatz

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