Das Deutsche Sportabzeichen will erkämpft werden.

Auf Grund der ständigen Nachfragen organisierte der Sportclub Laage seinen 1.Sportabzeichen- Tag in diesem Kalenderjahr.
Über 20 Sportlerinnen und Sportler folgten dem Ruf der Initiatoren, um den Kampf um das berühmteste Deutsche Abzeichen in Angriff zu nehmen. Schlagball werfen, Medizinball stoßen, Sprint und Dauerlauf waren angesagt und im Anschluss ging es in die Halle und dort stand das Seilspringen auf dem Programm.
Jüngster Teilnehmer war an diesem Vormittag der noch 5-jährige Jelle Blum, der im Dezember erst 6 Jahre alt wird. Ganz stark war sein 800 Meter Lauf, den er nach  4,02 Minuten beendete  und damit die Mindestanforderung für Gold, für Jungen seiner Altersklasse, um 13 Sekunden unterbot. Ältester Teilnehmer war der 61-jährige Reiner Nehls. Im Weitsprung konnte der Abteilungsleiter der Walker mit 3,75 Metern souverän die Silberwertung erreichen und scheiterte nur ganz knapp an der Goldwertung von 4,00 Metern, allerdings  konnte Sportfreund Nehls  diese Kategorie ( Koordination) durch das Seilspringen mit der erforderlichen Anzahl von 30 Sprüngen auf Gold verbessern.
Das Deutsche Sportabzeichen ist seinem Ruf wieder einmal gerecht geworden. Es bringt Menschen zueinander und ermöglicht Sport in der Gemeinschaft. Im vergangenen Jahr legten über dreißig Personen , unter der Aufsicht der Übungsleiter und Abnahmeberechtigten des Sportclubs Laage, das Deutsche Sportabzeichen erfolgreich ab.
Der nächste Abnahmetermin ist der 3.Oktober 2016.

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Das Foto zeigt den 36-jährigen Marcel Raith beim Weitsprung.
Foto: André Stache

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Sponsoren Sommerfest – viel mehr als eine Party

Der Bürgersaal in der Stadtscheune  war bis auf den letzten Platz besetzt als der 1.Vorsitzende des SC Laage, Uwe Michaelis, mit seinen Gruß-und Dankesworten begann. Und es gab genügend Gründe in unserer schnellen Zeit inne zu halten und sich bei den vielen großzügigen Freunden und Förderern zu bedanken.
Denn nur durch ihr Engagement sind die meisten Aktivitäten möglich.
Nicht nur deshalb wurden den anwesenden Sponsoren im Laufe des Abends Erinnerungsplaketten und Pressemappen übergeben, die Zeugnis über die Veranstaltungen  der zurückliegenden Monate ablegen. Dem Vorstand des Sportclubs Laage war es auch ein außerordentliches Bedürfnis sich persönlich zu bedanken und auch Rechenschaft abzulegen.
Außerdem wurde dem engagierten Mitglied der Laufgruppe , Marcel Raith, der Ehrenpreis des SC Laage überreicht. Mit dem Recknitzstein, der höchsten Auszeichnung des Clubs, wurden die Ehrenamtskoordinatorin des Vereins, Katja Stache, und der Abteilungsleiter der Kegler, Torsten Freudenreich, bedacht. Nach einer kulturell, sportlichen Einlage, bei der „Horst Schlemmer“ kein Auge trocken ließ, wurde bis in den frühen Morgen bei Musik, gutem Essen und tollen Getränken gefeiert. Und wieder einmal wurde den Anwesenden bewusst, dass attraktive Vereinsfeste unersetzlich für die Attraktivität von Vereinen sind . Sie sind der maßgebliche Ausgangspunkt für ein förderliches Vereinsleben.

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Die Fotos zeigen die Übergabe der Pressemappe an Frau Bianca Bretsch und die Verleihung des Ehrenpreises an Marcel Raith.
Fotos: André De Cahsan

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7.Blocky Block Spendenlauf in Laage

Nach der Unterstützung bei der Organisation des 5.City-Sport Abendlaufes in Rostock steht für die Laufgruppe des SC Laage die Organisation des nächsten caritativen  Laufes an. Am 4.September, um 10.00 Uhr, ist es dann wieder so weit. Der 7.Blocky-Block Spendenlauf wird im Laager Stadtwald sicherlich wieder mehr als 100 Menschen in Bewegung setzen.
Der Bereichsleiter der BLOCK HOUSE Restaurantbetriebe, Stefan Grobbecker, der selbst als ambitionierter Lauf-Enthusiast bekannt ist, erklärte beim ersten Planungsgespräch:“Bei diesem anerkannten und genehmigten Volkslauf, an dem Jeder teilnehmen kann, sowohl Vereins – als auch Hobbyläufer, wird auf eine Zeitnahme und sonstigem Leistungsdruck verzichtet. Es gilt, gemeinsam zu laufen, sich auszutauschen und in einer wirklich guten Sache zu helfen.“
Sportlich wird sich hingegen kaum etwas ändern. Auf eine Zeitnahme wird auf den vermessenen 1,2 Kilometer langen Rundkurs, der mehrmals durchlaufen werden kann, gänzlich verzichtet. Die Läuferversorgung mit Obst, Kuchen und Wasser wird direkt an und in der Recknitzsporthalle aufgebaut sein. Jeder Teilnehmer wird eine Medaille und eine dazugehörige Urkunde überreicht bekommen, und es wird auch in diesem Jahr neben der besagten,  soliden Versorgung  eine Läufertombola geben.
Das Organisationsbüro wird in der Laager Recknitzsporthalle, neben den Umkleideräumen und Sanitäranlagen, direkt an der Bundesstraße 108, seinen Platz finden.
Der Erlös des Laufes fließt in vollständigem Umfang in das Blocky Block Kinderhilfswerk.
Um etwas für Kinder zu tun, die kein unbeschwertes Leben führen, wurde das Blocky-Block Kinderhilfswerk gegründet. ln diesen Fond zahlen alle Block Hause Restaurants einen regelmäßigen Betrag ein, der hilfsbedürftige Kindereinrichtungen unterstützt.
Nun heißt es, trainieren und mitmachen beim 7.Blocky Block Spendenlauf in Laage! So steht dann einem tollen Lauf-und Walkingfest nichts mehr im Wege.

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Das Foto zeigt Aktive des letzten 6. Blocky-Block Spendenlaufes.
Foto: Frank Eichler

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City-Sport Abendlauf schreibt wieder eine Erfolgsgeschichte

Selbst der Wettergott war auf der Seite des Organisationsteams, denn ein tolles Sommergefühl kam bei den Allermeisten der über 1000 Menschen auf, die mit ihrer Teilnahme den 5.City-Sport Abendlauf zu einem echten Event machten. Peter Gohlke hatte mit seinem Team an alles gedacht und unglaublich viele Menschen als fleißige Helfer, Spender und Unterstützer ins Boot geholt. Natürlich blieb die Teilnahme der Schirmherrin der Veranstaltung, Frau Birgit Hesse, nicht unbemerkt und das sich die Landes-Sozial-Ministerin unter das „Laufvolk“ mischte, kam sehr positiv an. Für die Macher wurde am Abend immer deutlicher, was für eine gute Tat sie da auf die Beine gestellt hatten. Schließlich wird durch die Teilnahme an der Veranstaltung, egal in welcher Form, das Bewusstsein der Beteiligten für das Thema unglaublich gestärkt und  Birger Birkholz, der Leiter des Hospizes, wurde nicht müde und erklärte in vielen Gesprächen: „Das stationäre Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Unterkunft für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können. Die Spendensumme, die an das Hospiz fließt, hilft bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben und der kleinen und großen Wünsche in der Hospiz-Arbeit. 90 % der von den Kranken- und Pflegekassen anerkannten Kosten des Hospiz-Aufenthaltes eines Bewohners erstatten die Kassen, 10 % und alle darüber hinaus anfallenden Kosten muss das Hospiz über Spenden finanzieren.“
Und Marcel Przybyla setzte seinerseits hinzu: „Viele der Teilnehmer haben erkannt, dass diese Einrichtung nicht nur das Hospiz der Stadt Rostock ist. Es ist eine Einrichtung des Landkreises Rostock und auch deshalb, ist es sehr wichtig zu unterstützen.” Die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer des Sportclubs Laage und des Hospiz hatten alles im Griff und jeder brachte sich auf seine Weise toll ein. Freunde und Förderer präsentierten sich im Start- und Zielbereich der grünen Lunge von Rostock, und das kurzweilige Unterhaltungsprogramm mit Hüpfburg, Läufertombola und einer sehr gut aufgelegten Moderation sorgte auch bei den nicht laufenden Freunden und Familienangehörigen für beste Stimmung. Sportlich galt es, den 2,5 Kilometer langen Rundkurs im Barnstorfer Wald, je nach Laune und körperlicher Verfassung, ein-oder mehrmals zu bewältigen, was insgesamt 1103 Läuferinnen, Läufer und einige Dutzend Walker taten,  um danach zufrieden die typische Läuferversorgung zu genießen. Tee, Kaffee und Wasser waren genau wie Obst und Kuchen bereitgestellt worden und für einen kleinen Obolus gab es auch eine Bratwurst, Steak oder ein Eis.
Auch die Laager Laufgruppe wurde ihrer Rolle als Partner der Veranstaltung gerecht. Neben dem besagten Engagement beim Backen und Unterstützen starteten 37 Läuferinnen und Läufer und ein Walkerehepaar des Clubs im Feld der Aktiven.

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Das Foto zeigt einige der vielen Kinder der Veranstaltung.
Foto: André Pristaff

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Poeler Abendlauf war ein Erlebnis.

Auch in diesem Jahr war der Poeler Abendauf Bestandteil der VR-Laufcupserie und damit auch ein Wettkampf für die Ausdauersportler des Sportclubs Laage. Trotz der Urlaubs-und Ferienzeit hatten sich mehr als 30 Laager Ausdauersportlerinnen und -Sportler in die Startlisten eintragen lassen und waren motiviert bis in die Haarspitzen.
In dem kleinen Ort Kirchdorf wurden auf dem ortsansässigen Sportplatz die Läufe über 400 Meter, 1,6 Kilometer, 5 Kilometer und 10 Kilometer nacheinander gestartet und über 700 ! Läuferinnen und Läufer aus der gesamten Bundesrepublik folgten dem Ruf der Gastgeber.
Die Wettkampfstrecke durch die wunderschöne Natur auf asphaltierten, aber zum Teil auch unbefestigten Wegen, verlangte bei teilweise sehr kantigem Wind den Aktiven alles ab. Für die Laager  Bambinis,  Pia Boldt  und Lennox Raith, spielte dieser aber keine Rolle. Auf einer Stadionrunde kämpften sie toll und konnten beide unter den ersten 6 Kindern ihrer Klasse einlaufen. Im 1,6 Kilometer langen Schnupperlauf überzeugte der 11-jährige Johann Kaufmann. Für seinen 3.Platz in der Gesamtwertung durfte „Kaufi“ sogar einen Pokal in Empfang nehmen. Die längeren Distanzen waren vorwiegend den Cup-Läuferinnen und -Läufern vorbehalten und alle schlugen sich sehr ordentlich. Herauszuheben ist hier der 3.Rang von Jessica Kelm in der Hauptklasse der Damen. Die 20-jährige lief, bei den besagten schwierigen Bedingungen, sehr ordentliche 56,51 Minuten über die 10 Kilometer für den Sportclub Laage. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.

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Das Foto zeigt Pia Boldt und Lennox Raith während des Wettkampfes.
Foto: Steffen Ostertag

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5.City-Sport-Abendlauf kann starten – Erlös wird dem Hospiz in Rostock zur Verfügung gestellt.

Mitten im Rostocker Stadthafen, auf dem Schiff „Käpt´n Piet“, wurden die letzten Feinabsprachen für den 5.City-Sport-Abendlauf, der am Mittwoch, dem 17. August 2016 ,um 18.00 Uhr, im Barnstorfer Wald in Rostock direkt hinter der Eishalle startet, getroffen.
Für den Inhaber des City-Sport Fachgeschäftes, Erwin Gohlke, der Blinden-Therapeutin  Anke Heise und des Pfarrhelfers des Evangelischen Militärpfarramtes auf dem Fliegerhorst in Laage, André Stache, die als  Vertreter des Sportclubs Laage anwesend waren, sowie der Koordinatorin „Ehrenamt für Hospiz und ambulanten Hospizdienst“, Frau Ute Giese, ging es nur noch um rein praktische Details, etwa den Transport und die Bereitstellung von Wasser, den Einsatz von Unterstützungspersonal und der Entsorgung des angefallenen Mülls.   Alle Gespräch waren dabei angenehm und von Sachlichkeit geprägt. Schließlich kennen sich die Partner seit vielen Jahren und schätzen die Arbeit der anderen. Im Zuge der Dankeschön-Veranstaltung, bei dem sich die Verantwortlichen für die Arbeit der vielen Menschen bedanken, erklärte der Leiter des stationären Hospiz in Rostock, Herr Birger Birkholz, noch einmal ausdrücklich:“Ehrenamtliches Engagement, egal in welcher Form, ist eine der tragenden Säulen der Hospizarbeit.“
Hospize sind aus der moralischen Verpflichtung von Menschen für ihre sterbenskranken Mitmenschen entstanden.
Und wie sehr Spenden benötigt werden, erklären folgende Fakten: Lediglich 90 Prozent der Kosten am stationären Hospiz werden von den Krankenkassen und den schwerstkranken Bewohnern selbst übernommen. Die fehlenden zehn Prozent müssen durch ehrenamtliche Unterstützung und Spendenerlöse ausgeglichen werden.

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Das Foto zeigt Anke Heise, Birger Birkholz, Erwin Gohlke und André Stache.
Foto: Heike Knabe

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Auf Zeitreise ins Herz der Stadt Güstrow

Am 19.Oktober 2016 treffen sich interessierte Reservisten der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage und deren Partnerinnen und Partner zu einer Stadtführung durch die Barlachstadt Güstrow. Um 16.45 Uhr werden sich die Teilnehmer unter der Leitung von Hauptmann Ralf Herzog zunächst vor der Stadtinformation auf dem Franz-Parr-Platz treffen. Dann werden sie im Stadtmuseum  Informationen zur Geschichte Mecklenburgs und Güstrows erhalten. Dieser Einweisung folgt anschließend ein Rundgang durch die beeindruckende, historische Residenzstadt folgt. Die spannende Geschichte der Stadt wird dann den Besuchern kurzweilig und äußerst interessant präsentiert. Nach etwa 2 Stunden können sich dann die Teilnehmer, bei einem gemütlichen Abendessen, ausruhen und das Erlebte resümieren. Zur Planung und Organisation ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich! Schon jetzt bedanken sich die Organisatoren der Veranstaltung bei den Damen der Stadtinformation Güstrow und bei Hauptmann Ralf Herzog für die Unterstützung. Kontakt: andre.stache@web.de  oder  Tel. 01796304063.

Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage

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Das Foto zeigt Ralf Herzog, der im Auftrag der Stadtinformation  regelmäßig Nachtwächterführungen durchführt.
Foto: privat

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Kinder wie die Zeit vergeht – vor 25 Jahren startete die Fußball-Landesliga in MV.

Die 90-iger Jahre, wer erinnert sich nicht gerne zurück. Eine Zeit die einfach anders war, vielleicht besser, emotionaler oder verrückter. Irgendwie war sie anders.
Damals gab es in Mecklenburg-Vorpommern noch nicht einmal eine Fußball-Verbandsliga. Die Landesliga war die höchste Spielklasse in Mecklenburg-Vorpommern. Und in dieser höchsten Liga in MV mischten auch die Kicker aus der kleinen Ackerbürgerstadt Laage richtig gut mit!
Ein viertel Jahrhundert ist nun schon vergangen, dass der ehemalige FSV Laage 07 in der Landesliga Mecklenburg-Vorpommern startete.
Und nicht wenige werden sich erinnern und vielleicht auch etwas schmunzeln. Echte Fußballfeste hat es gegeben, wirkliche Aufreger und sportliche Schlachten auf der altehrwürdigen Recknitzkampfbahn.
Damals wie heute löste das Nichtantreten der Neubrandenburger und die unverständliche Entscheidung des Sportgerichtes, das Spiel neu anzusetzen, eine riesen Diskussion aus.  Aber auch der Auswärtssieg bei TSV Grün Weiss Rostock wird einigen noch in Erinnerung sein. Genau wie der 5:0 Sieg beim Schweriner SC, am vorletzten Spieltag.  An diesem Tag schrieben sich die Recknitzstädter mit dem verbundenen Klassenerhalt  in die, wenn auch kleinen, Geschichtsbücher.
Mit 21:39 Punkten und 45:74 Toren konnte die Truppe am Ende den 12. Tabellenplatz erkämpfen und selbstbewusst den Klassenerhalt feiern.
Rückblickend darf man mit Stolz feststellen, dass die Stadt Laage die kleinste im Feld der 16 Teilnehmerstädte war. Immerhin fanden sich in dieser Liga Mannschaften aus Neubrandenburg, Schwerin, Stralsund, Wismar und Malchow wieder. Einige werden sich erinnern, dass durch verletzungs-und arbeitsbedingte Ausfälle und Unsportlichkeiten sogar das Abstiegsgespenst an der Recknitzkampfbahn lauerte. Aber während der gesamten Saison 1991/92 stand das Team von Übungsleiter Jürgen Schülke nie auf einem Abstiegsplatz.

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Folgende Spieler absolvierten die Landesliga Saison 1991/92:
Klaus Nehls, Andreas Knoch, Thorsten Pügge, Adolf Steinberg, Rüdiger Wulf, René Ackermann, Torsten Diebenkorn, Detlef Harm, Daniel Peters, Frank Sebastian, Nils Frömel, Klaus-Dieter Gräfe, Andreas Pieper, Henry Pingel, Torsten Kleindorff, André Stache, Marcel Hoffmann, Alfons Steinberg, Matthias Barkowski.

Wissenswertes:
Gegründet wurde die Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern mit Beginn der Saison 1991/92 als Landesliga Mecklenburg-Vorpommern. Seit 1995/96 heißt sie Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern, während die Landesliga im Folgenden nur noch als Unterbau der Verbandsliga diente. Seit Beginn der Spielzeit 2009/10 wird unterhalb der Verbandsliga in drei Landesliga-Staffeln gespielt, die sich in die Bereiche Nord, West und Ost aufteilen.

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Wieder ein Sportabzeichen-Tag in Laage

Das Sportabzeichen ist die offizielle Auszeichnung für überdurchschnittliche und vielseitige Fitness. Jeder kann das Deutsche Sportabzeichen erwerben, auch wenn man kein Mitglied eines Sportvereins ist. Der Sportclub Laage organisiert auch in diesem Sommer einen Sportabzeichen-Tag auf der Recknitzkampfbahn in Laage. Vereinsmitglieder und Neugierige können sich, am 20.August 2016 von 10.00 Uhr -13.00 Uhr, den Disziplinen der Leichtathletik stellen. Schlagball werfen, Kugel und Medizinball stoßen, Sprint und Dauerlauf werden geprüft und auch durch lizensierte, erfahrene Kampfrichter abgenommen. Im Anschluss werden dann die Bedingungen natürlich auch registriert, um am Ende des Jahres die begehrte Auszeichnung zu übergeben.
Im vergangenen Kalenderjahr legten mehr als dreißig Personen, unter der Aufsicht der Übungsleiter des Sportclubs Laage, das Deutsche Sportabzeichen erfolgreich ab. Schon immer haben Laager Sportlerinnen und Sportler die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen oder das Jugend- und Schülersportabzeichen abgelegt und damit ihr Interesse für diese Auszeichnungen gezeigt. Das Deutsche Sportabzeichen (DSA) ist ein Abzeichen für bestimmte sportliche Leistungen, das vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) verliehen wird. Die für den Erwerb zu bringenden Leistungen sind nach Altersstufen gestaffelt.

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14. Hella Marathon Nacht in Rostock war wieder ein Spektakel

Für einige Laager Ausdauersportler ist der Start bei der Marathon Nacht in Rostock ein unbedingtes MUSS!
Während die kürzeren Strecken durch die Innenstadt führten, punkteten die langen Distanzen schon mit ihren Reizen. Die Marathon-Laufstrecke führte durch die Rostocker Innenstadt über den Stadthafen die Warnow entlang, durch den Warnowtunnel in den IGA Park und wieder zurück. Die Halbmarathonstarter fuhren zunächst mit dem Schiff in Richtung Start und begannen ihren Lauf am Warnowtunnel. Im Schülerlauf setzte Ricardo Wendt ein echtes Ausrufungszeichen. Mit einem klaren Start-Ziel-Sieg hatte der 13-jährige nur einen Gegner – die Uhr. Nach 6:31 Minuten beendete Ricky seinen 1,8 Kilometer Lauf und war wie seine 11-jährige Vereinskameradin, Josephine Ostertag, richtig platt, denn beide fanden den Lauf unmittelbar nach dem Trainingslager ein wenig anstrengend.
Die Marathon- Damen Michaela Gießler und Stefanie Gewiese liefen nach 4:26 Stunden fast zeitgleich ins Ziel und waren genauso über ihr Ergebnis erstaunt, wie der schnellste Mann des SC Laage. Denn der 48-jährige Stefan Grobbecker beendete die 42,195 Kilometer Distanz nach sehr ordentlichen 3:28,45 Stunden. Die Damen auf der Halbmarathon Distanz genossen ihre Rennen und konnten sich gemeinsam im Ziel freuen. Die 38-jährige Manuela Model lief bei ihrer Halbmarathon Premiere gemeinsam mit der 19-jährigen Stella Grobbecker nach 2:04,21 Stunden ins Ziel. Ihre Mutter Petra Grobbecker und die 43-jährige Jana Fischer erreichten gemeinsam das Ziel nach 2:10,14 Stunden. Schnellster Mann über die 21,095 Kilometer war der 51-jährige Bernd Jänike. Nach 1:30,15 Stunde lief er auf dem 2.Rang seiner Altersklasse ins Ziel. Mehr als 2000 Läufer hatten sich für die 14. Marathon-Nacht in Rostock gemeldet, so viele wie nie zuvor. Und Rostock zeigte sich von seiner besten Seite. Selbst gelegentliche Schauer taten der guten Stimmung auf der Strecke und auf dem Neuen Markt keinen Abbruch.

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Das Foto zeigt Ricardo Wendt und Josephine Ostertag nach dem Schülerlauf.
Foto: Steffen Ostertag

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Trainingslager der Laufgruppe des SC Laage

Die Verantwortlichen hatten sich in diesem Jahr sehr viel vorgenommen, um den leistungsorientierten jungen Sportlerinnen und Sportlern einiges, während des einwöchigen Trainingslagers, zu bieten.
Mehrere Trainingseinheiten täglich, viele Einzelgespräche und auch viel Spaß  prägten die sportlichen Tage für die anwesenden 21 Mädchen und Jungen. Betreut wurden diese von Anke Heise, Marcel Raith und André Stache.
Die Trainingstage starteten mit einem morgendlichen Lauf, denen  unzählige Sprints, Athletik-Übungen, Treppenläufe im Wasserturm der Stadt und ein langer Dauerlauf am vorletzten Trainingstag folgten. Immer wieder wurde das Kräfte raubende Programm von Regenerationseinheiten und kleinen Pausen unterbrochen. Diese Pausen wurden dann oft zum gemeinsamen Spielen genutzt. Einige Kinder beeindruckten  die Erwachsenen dabei mit ungeahnten Fähigkeiten.
Viel frisches Obst, mehr als 200 Liter Tee und Wasser, über 100 Schoko-und Müsliriegel und eine reichhaltige Sportlerverpflegung beim Caterer, Andreas Springer, sorgten für eine gesunde Ernährung und auch für die perfekte Stimmung.
Mit einem zünftigen Grillfest, bei dem einige Eltern der teilnehmenden Kinder anwesend waren, wurden die sportlichen Tage beendet, und natürlich wollten alle Mädchen und Jungen, dass die sportliche Aktion eine Wiederholung findet.
Nicht zum ersten Mal wurde ein Trainingslager unter der Federführung der Laufgruppe des Sportclubs Laage unter ein Motto gestellt, das von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung getragen wird. Es galt, für alle Anwesenden „Alkoholfrei Sport genießen“. Neben der Zubereitung verschiedenster Alkohol freier Cocktails wurde auf die Gefahren von Drogen, Alkohol, Nikotin und Doping in Diskussionen hingewiesen. Abschließend gilt den Freunden und Förderern des Clubs für die permanente Unterstützung ein herzlicher Dank. Und auch der Stadt Laage gilt für die kostenlose Bereitstellung der Recknitzsporthalle und des Wasserturms dieses Dankeschön.

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Das Foto zeigt die Teilnehmer des Trainingslagers.
Foto: Frank Eichler

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Stundenpaarlauf mit ganz starkem SC Laage

Dass Urlaubs- und Ferienzeit keine Sommerpause im Sport bedeuten müssen, bewiesen auch bei der 33. Güstrower Sommer-Stundenlauf-Serie wieder einige Läuferinnen und Läufer. Traditioneller Höhepunkt der Sommerspektakels in den Heidbergen war dabei der Stundenpaarlauf zum Abschluss.
Beim Paarlauf wechseln sich die Mitglieder der Zweierteams nach jeder Runde und fast 800 gelaufenen Metern ab.
Sportlich wurde in diesem Jahr die Veranstaltung vom SC Laage dominiert. Während das Tochter-Mutter Gespann, Leonie und Manuela Model, die Damenwertung nach 12920 gelaufenen Meter für sich entscheiden konnten, beherrschten die beiden 13-jährigen Laager Lauftalente Joelina Raith und Ricardo Wendt die Mix-Wertung nach Belieben. Nach sehr guten 14625 Meter beendeten beide ihre abwechselnde Rundenhatz. Die Herrenwertung wurde von Bernd Jänike und Marcel Raith nach 15901 Meter, bei sehr guten äußeren Bedingungen, siegreich beendet. Als Fazit bleibt allerdings auch bestehen, dass es egal ist, wie man sich die Kräfte einteilt, diese Form des Laufens kann durchaus sehr entspannend sein, da die meisten Aktiven aber früher oder später vom Ehrgeiz gepackt werden, zehrt die Sache doch ganz schön an der Kondition.

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Das Foto zeigt Leonie und Manuela Model, Ricardo Wendt, Joelina und Marcel Raith sowie Bernd Jänike (v.li.).
Foto Carmen Wendt

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Von Laage in die große weite Welt

Im Zuge des traditionellen Sommerfestes der Laufgruppe des SC Laage wurden erfolgreiche, junge Sportlerinnen  zu verschiedenen Trips in die weite Welt verabschiedet. Während die 14-jährige Pia-Marie Arendt ein Schulaustauschjahr in Spanien absolviert, verschlägt es die 19-jährigen Stella Grobbecker und Laura Jürß für einige Monate nach Australien. Dort möchten sie das Leben und die Menschen kennenlernen und natürlich Abstand, nach dem bestandenen Abitur, von Schule und dem normalen, behüteten Leben gewinnen. Der 18-jährige Steve Göhner ist schon vor einigen Tagen aufgebrochen. Sein Ziel ist Neuseeland, natürlich auch am „Ende“ der Welt. Die Laufgruppenmitglieder wünschen allen eine tolle Zeit, unvergessliche Erlebnisse und viele positive Erfahrungen.
Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Landesmarketing MV für die tolle Zusammenarbeit bei der Umsetzung der Idee.

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Das Foto zeigt die Übergabe der Geschenke an Pia-Marie Arendt und Stella Grobbecker (v.li.)
Foto: Ralf Sawacki

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Es läuft halt in Laage

Im Zuge der Feierlichkeiten zum 800-jährigen Stadtjubiläum fand in Zusammenarbeit zwischen dem Taktischen Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ mit dem  RecknitzCampus der Stadt Laage sowie dem Laager SV 03 ein Sport- und Familienfest am 21.Juli 2016 statt.
Sehr schnell erkannte der Sportfeldwebel des Geschwaders, Hauptfeldwebel Michael Kötz, die Zeichen der Zeit und holte das Evangelische Militärpfarramt Laage mit ins Boot. Aus deren Reihen und Möglichkeiten kristallisierte sich sehr schnell die Tatsache heraus, dass ein Laufangebot die Veranstaltung durchaus bereichern würde. Mit der durch viele Laufveranstaltungen erprobten Laufstrecke im Laager Stadtwald sowie engagierten ehrenamtlichen Helfern des Sportclubs Laage und fleißigen Soldatinnen und Soldaten der Flugbetriebsstaffel des Taktischen Luftwaffengeschwaders „S“ und Teilnehmer-Urkunden, die vom Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern kostenlos zur Verfügung gestellt wurden, erreichten die Macher fast 70 Ausdauer begeisterte Menschen. Nach der notwendigen Anmeldung und einer kurzen Einweisung wurde zum Teil bis zu 120 Minuten, bei sommerlichen Bedingungen, gelaufen und gewalkt. Schließlich konnte das Evangelische Militärpfarramt auch mit einer soliden Versorgung bei den Teilnehmern  und Gästen punkten, und nicht nur das Wasser für die Aktiven kam hervorragend an. Der  Start- und Zielpunkt entwickelte sich im Laufe des Tages zu einer echten Oase der Harmonie mit kleinen Leckereien und Zeit zum Luft holen.
Sehr positiv war auch, dass sehr viele Kinder das Angebot völlig freiwillig nutzten und mit zum Teil hervorragenden Leistungen beeindruckten.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

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Die Fotos zeigen die Einweisung und den Start einiger Teilnehmer.
Foto: Bildstelle FlgHst Laage

Das Laufabzeichen:
Das Laufabzeichen des Deutschen Leichtathletik – Verbandes (DLV) steht für körperliche Fitness! Egal in welchem Tempo, ausdauerndes Laufen wird anerkannt. Das Tolle daran – mitmachen kann jeder. Ob jung oder alt, trainiert oder untrainiert: Jeder Läufer kann das Laufabzeichen erwerben. Hier geht es weniger um Schnelligkeit und Wettbewerb, viel mehr um die Verbesserung der individuellen Leistung, denn das Laufabzeichen kann in verschiedenen aufeinander aufbauenden Stufen abgelegt werden:
Stufe 1: 15 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 2: 30 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 3: 60 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 4: 90 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 5: 120 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 6: Marathonlauf – erfolgreiche Teilnahme an einem Marathon (42,195 km)
Parallel dazu gibt es die Möglichkeit zur Abnahme des Walking- und Nordic-Walkingabzeichens.
Stufe 1: 30 Minuten ohne Pause, Tempo beliebig
Stufe 2: 60 Minuten ohne Pause, Tempo beliebig
Stufe 3: 120 Minuten ohne Pause, Tempo beliebig

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Stadtwaldlauf in Kühlungsborn

Bei hochsommerlichen Temperaturen starteten die Veranstalter den 11.Kühlungsborner Stadtwaldlauf, der in seiner Art wohl einmalig ist. Organisiert von Lauf Enthusiasten, in Zusammenarbeit mit der Rostocker Eventagentur PRO EVENT, konnten Strecken von 4,8km,  9,6 km und 12 km gelaufen werden.
Hitze, Staub und eine unangenehme Atemluft, die sicherlich von jedem anders empfunden wurde, begleiteten die mehr als 150 Läuferinnen und Läufer auf dem 2,4 Kilometer langen Rundkurs auf Wald-und Kieswegen der dann bis zu sechs Mal bewältigt werden konnte.
Sportlich sollte es für die Abordnung des Sportclubs Laage eigentlich nur ein lockerer Sonntagmorgen-Trainingslauf werden, denn dieser Lauf  diente den meisten Laager Clubläufern als  Vorbereitung auf die anstehenden Marathon-und Halbmarathonläufe bei der Rostocker Marathonnacht.
Nachdem die Aktiven zufrieden, platt und glücklich im Ziel waren, die Versorgung genossen hatten und die Auswertung vollzogen war, gab es für einige nur noch ein Ziel, ein Sprung in die kühle Ostsee, die wenige Meter von der Wettkampfstrecke entfernt lag.
Die komplette Ergebnisliste finden Neugierige und Interessierte unter: www.agentur-proevent.de.

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Das Foto zeigt die 19-jährige Stella gemeinsam mit ihrem Großvater Eberhard Grobbecker beim Zieleinlauf.
Foto: André Stache

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Sommerfest der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage

Aushang RK Sommerfest 16.

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Sommerfest mit Tradition an ganz neuem Ort

Zum ersten Mal trafen sich Mitglieder und geladene Gäste zum Sommerfest der Laager Laufgruppe in  der Kindertagesstätte „Knirpsenland“ in Laage. Grund solide vorbereitet, konnten die mehr als fünfzig Anwesenden sich und ihren Sport feiern. Denn Vereinsfeiern sind und bleiben unersetzlich für die Attraktivität von Vereinen. Sie sind die maßgebliche Basis für ein gutes Vereinsleben.
Neben den traditionellen “Partner 2016“ Fotos für die großzügigen Förderer wurden die Landesmeister mit Pokalen bedacht und erstmalig wurde der Kinderehrenpreis „STARK UND SCHNELL“ an drei Mädchen des Teams verliehen. Die 11-jährigen, Lina Klose, Linda Krooß und Josephine Ostertag, durften sich über die Ehrung freuen, da alle Drei den Vorgaben der Ehrung entsprachen. Der Ehrenpreis kann an Kinder des Vereins verliehen werden, die auch abseits des sportlichen Geschehens nachhaltig zum Gelingen der  Vereinsarbeit beigetragen haben.
Besonders soll damit die Entwicklung der sozialen Kompetenz sowie die Hilfsbereitschaft und die Aufmerksamkeit gegenüber anderen Sportlerinnen und Sportlern des Vereins gewürdigt werden. Außerdem erhielt Frank Eichler aus den Händen des 1.Vorsitzenden des SC Laage den Ehrenpreis des Clubs. Anke Heise wurde mit der Ehrennadel des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern in  Bronze ausgezeichnet und André De Cahsan wurde die Dankurkunde des Verbandes überreicht.
Im Anschluss wurde bis in den Abend, bei ausgelassener Stimmung, gefeiert. Musik und gute Gespräche machten hungrig und neugierig auf das was schon verführerisch duftete. Leckere Grillteller, gute Getränke und kurzweilige Unterhaltung, durch DJ Heiko Möller, sorgten für zufriedene Gesichter und alle waren erstaunt, wie schnell doch so ein Abend vergeht.
Und in allen Gesprächen  wurde festgestellt, dass ein zünftiges Sommerfest der Platz ist, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Ideen zu entwickeln und in angenehmer Atmosphäre inne zu halten, um Kraft zu schöpfen zum Wohle der Menschen.
Ein besonderer Dank gilt abschließend den Verantwortlichen der Kita „Knirpsenland“. Die Bereitstellung der Räume ist tatsächlich gelebte Partnerschaft.

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Das Foto zeigt die Übergabe von Geschenken an die Förderer.
Foto: Ralf Sawacki

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Skater-Biathlon in Witzin – mein Erlebnis-Bericht

Beine sind zum Laufen da, gegebenenfalls auch mit Rollen unter den Füßen.
Nachdem mir mein Lauffreund Steffen Piontek aus Teterow mehrfach von seinen guten Erfahrungen bei den Skating-Wettkämpfen in Witzin erzählte, setzte sich bei mir die Idee fest, das auch mal auszuprobieren. Also wurden die alten Inline-Skater entstaubt, um am 16.09.2016 beim Skater-Biathlon in Witzin teilzunehmen.
Quasi als Sommerbiathlon bewegte man sich dabei auf Inline-Skates statt auf Ski.
Schon bei der kurzfristigen Vorbereitung an den 2 Wochenenden vorher stellte ich fest, dass Inline-Skaten tatsächlich Spass macht und ein guter Ausgleichssport zum Laufen ist.
Mit kurzer Vorbereitung und grenzenlosem Optimismus ging es dann nach Witzin.
Die Regeln des Wettkampfes sind ganz einfach:
Pro Durchgang (3-mal 2 km Skaten und 2-mal 5+1 Schuss Luftgewehr) starten jeweils 4 Läufer gleichzeitig. Gelaufen wird auf einer 2 km Wendepunktstrecke vom Witziner Sportplatz bis zum Waldeingang Richtung Rosenow und zurück. Bei jeder Wende am Sportplatz wird mit Luftgewehr auf Klapp-Scheiben geschossen. Wer die 5 Klappscheiben beim Schießen nicht umgelegt hat, geht entsprechend der Anzahl Fehlschüsse auf eine Strafrunde. Nach Zieleinlauf des letzten Läufers erfolgt der Start des nächsten Durchgangs.
Nach der Begrüßung, Anmeldung und kurzem Einrollen war für mich gleich der Start im 1. Durchlauf. Wie sich herausstellte, waren meine Gegner in diesem Durchlauf zum Schluss die 3 schnellsten „Läufer“ insgesamt. Es war schon erstaunlich, wie schnell mir die 3 anderen Skater nach der Wende entgegenkamen. Mit meinem ersten Skating-Wettkampf war ich dennoch zufrieden. Mit 0 Fehlschüssen erreichte ich nach einer Gesamtzeit von 26:23 min das Ziel. Sieger war der Lokalmatador und Speedskater, Hanko Schultz, ganz knapp vor Steffen Piontek.
Eins ist schon mal klar: „Das nächste Mal bin ich schneller! Dazu brauche ich nur ein paar neue Rollen und vor allem mehr Training.“
Natürlich gab es nach der sportlichen Anstrengung das für Witziner Veranstaltungen typische gemütliche Miteinander bei Bratwurst und kühlen Getränken.

Steffen Ostertag

skater 16
Das Foto zeigt erfolgreiche Teilnehmer.
Foto: Steffen Piontek

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Güstrower Traditionslaufserie ist was ganz Besonderes

Anke Heise hat es geschafft. Nach ihren beiden Vize-Titeln in den Jahren 2015 und 2013 gelang ihr in diesem Jahr der Sprung auf den 1.Platz in der Güstrower Stundenlaufserie. Die 46-jährige  konnte  in der Damenwertung, beim 2. Wertungslauf, nach gelaufenen 11015 Metern den Sieg einfahren, denn diese gelaufene Strecke brachten ihr 175,1 Punkte ein. Schließlich ist die Besonderheit bei dieser Wettkampfserie  die Pokalwertung. Nicht diejenigen mit der besten Laufleistung erhalten die Wanderpokale bei Frauen, Männern und Kindern, sondern in die Wertung gehen nach einer speziellen Formel auch Alter und Gewicht der Teilnehmer ein.
In der Jugendwertung konnte der 13-jährige Ricardo Wendt  bei hochsommerlichen Temperaturen  seine Leistung im 30 Minuten Lauf auf 6963 Meter steigern. Das reichte aber nicht für den Gesamtsieg. Den holte sich der 14-jährige Hannes Kuntermann nach 7710 Metern.
Die Stundenlaufserie ist eine echte Traditionsveranstaltung.
Sie findet seit 32 Jahren immer in den Sommermonaten in den Heidbergen am Inselsee statt. Sie ist für sehr viele Laufsportler eine willkommene Abwechslung zum Trainingsalltag.
Nach drei Mittwochabenden, an denen ein Halbstundenlauf und ein Stundenlauf gestartet wird, gibt es als Abschluss einen Stunden-Paarlauf. Pünktlich, ab 17.00 Uhr, wartet der Cheforganisator Marian Bernd Pries, vom gastgebenden Verein TRI FUN Güstrow, geduldig und trägt alle in die Startlisten ein. Zuvor darf sich jeder noch einmal auf die mitgeführte Personenwaage stellen. Tatkräftig unterstützt wird Marian seit vielen Jahren von seiner Gattin. Marian mach weiter so!

AST

Anke
Das Foto zeigt Anke Heise.
Foto: SC Laage

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Ministerin übernimmt Schirmherrschaft für den City-Sport Abendlauf

Im Zuge des zurückliegenden Planungsgesprächs überraschte der  Cheforganisator des  City-Sport Abendlaufs, Peter Gohlke, die Anwesenden mit einer beeindruckenden Nachricht in dem er verkündete:“Die Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales, Frau Birgit Hesse hat sich bereit erklärt, das in Kooperation mit dem Sportklub Laage und dem Hospiz am Klinikum der Rostocker Südstadt entstandene Projekt als Schirmherrin zu unterstützen.“ Der Leiter der Einrichtung, Herr Birger Birkholz, teilte außerdem mit: „Wenn es ihre Zeit zulässt, wird die Ministerin an diesem Tag selbst vor Ort sein und vielleicht einige Runden mitlaufen.“ Für die Organisatoren und auch die vielen Läuferinnen, Läufer und Walker ist das eine tolle Geste und auch eine besondere Wertschätzung des Projekts. Im vergangenen Jahr werden 10000,00 Euro der Einrichtung übergeben.
Das stationäre Hospiz mit seinen zehn Einzelzimmern, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Unterkunft für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können. Die Spendensumme, die an das Hospiz fließt, wird bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben in der Hospiz-Arbeit helfen, denn 10 % und alle darüber hinaus anfallenden Kosten muss das Hospiz über Spenden finanzieren. 90 % der von den Kranken- und Pflegekassen anerkannten Kosten des Hospiz-Aufenthaltes eines Bewohners erstatten die Kassen.

André Stache

team City Sport
Das Foto zeigt die Macher der Veranstaltung Erwin und Peter Gohlke sowie Marcel Przybyla (v.li.)
Foto: André Pristaff

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