Die schönsten Weihnachtsbäume gibt’s in Laage

Noch zwei Adventswochenenden können die „Weihnachtsbaumjäger“ ihren Weihnachtsbaum in richtiger Vorweihnachts-Atmosphäre bei Andreas Haker in Laage erwerben. Auf seinem Heimwerker- & Hobbymarkt begrüßt er seine Stammkundschaft , Neugierige und Interessierte, um auf der Suche nach dem Weihnachtsbaum für das Wohnzimmer zu unterstützen. Täglich, von 8.00-18.00 Uhr, bietet der Unternehmer Deutsche Nordmanntannen aus Mecklenburg-Vorpommern, für wirklich kleines Geld, an.
Nur wenige Gehminuten vom Marktplatz, in der Breesener Straße 7, wird traditionell der Weihnachtsbaumverkauf durchgeführt.  Und an den Wochenenden  kann sich jeder mit Glühwein und Bratwurst stärken, natürlich fachsimpeln und in aller Ruhe den Familien-Weihnachtsbaum erwerben, und samstags sogar bei toller Kubanischer-Livemusik .
An den Sonntagen findet dieser kleine Markt nur bis 12.00 Uhr statt.
Und für die sehr großen Exemplare und auch für die Kundschaft, bei der ein Transport des Weihnachtsbaumes nicht möglich ist, wird ein Transportservice organisiert. Das gilt allerdings nur für Laage und die nähere Umgebung. Und wer sich ganz sicher ist, kann natürlich an jedem Tag in der Vorweihnachtszeit vorbei kommen und seinen Baum mitnehmen.
Und auch im neuen Jahr wird Andreas Haker dann wieder für seine Kunden und Geschäftspartner präsent sein.

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Das Foto zeigt Andreas Haker mit seinen Weihnachtsbäumen.
Foto: André Stache

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Fußball verbindet den Laufsport und die Feuerwehr in Laage

Im Zuge des monatlichen Sportabzeichen-Trainings trafen sich  Mitglieder der Laager Laufgruppe und Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr aus Laage zu einem zünftigen Hallenfußballspiel. Für Feuerwehrleute und erst recht für Ausdauersportler ist Grundlagenausdauer die Basis für Kondition und Fitness. Als das vor einigen Wochen einigen der Teilnehmer, unabhängig von ihren jeweiligen Aktivitäten, bewusst wurde,  traf man sich zu sachlichen Gesprächen und verabredete einen Termin, um gemeinsam sportlich aktiv zu werden. Schnell war die Idee ein Plan. Ein gemeinsames Fußballspiel kann beide Parteien weiterbringen und sogar gemeinsam Freude machen!
Der Vormittag selbst gestaltete sich dann völlig problemlos. In der Recknitzsporthalle wurde nach Fair-Play Regeln gespielt , ohne Bande und Fernschüsse, sowie keine übertriebenen Zweikämpfe und Tacklings. Alle Anwesenden waren begeistert und sehr zufrieden. Der Sieg der Laufgruppe spielte am Ende überhaupt keine Rolle. Viel wichtiger war es, im Anschluss an das Spiel, in echter Männermanier bei einem Bier  ausgiebig zu philosophieren und natürlich wurden auch Pläne geschmiedet. Der Chef der Laager Feuerwehr, Mirko Nickel, brachte es auf den Punkt, als er sagte:“ Wir müssen das ja nicht jede Woche machen, aber jedes viertel Jahr wäre es schon schön!“

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Das Foto zeigt die Teilnehmer der sportlichen Aktion.
Foto: Andreas Heise

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Verrückt nach Nussknacker

Ein Nussknacker ist ein Werkzeug zum Öffnen von Nüssen bzw. zum Knacken der Nussschalen. Und Nussknacker gibt es in verschiedenen Formen und Varianten, sagt Wikipedia.
Für mich sind Nussknacker ein typisch deutsches Holzspielzeug, dem ich nicht wiederstehen kann. Seit über 20 Jahren versuche ich meine Nussknacker Familie, zumeist in der Adventszeit, zu vergrößern. Kurz vor dem 1.Advent, da bekommt die Bedeutung des Wortes Ankunft für mich eine besondere Bedeutung. Dann nämlich werden die fast fünfzig Holzgefährten aus ihren Kisten befreit und für fünf, manchmal sechs Wochen in die Freiheit, unserem Wohnzimmer, entlassen. Und jedes Mal ist es eine Freude Napoleon, die Wachsoldaten, den Bayern,  oder den Amerikaner, den mir meine Tochter aus den USA geschickt hat, aufzustellen und manchmal, aber nur wenn ich ganz alleine bin, rede ich schon mit den Figuren, die für mich viel mehr als nur Spielzeug sind.
Nussknacker-Figuren aus Holz, die die Nüsse mittels Hebeltechnik in ihrem „Mund“ knacken sollten, was ich als viel zu gefährlich sehe, werden in der Weihnachtszeit in ganz Deutschland als Dekoration aufgestellt. Hergestellt werden sie seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vor allem im Erzgebirge. Das oft grimmige Aussehen der „Nussknackergesichter“ ähnelt der damaligen Obrigkeit. Wissenswert ist auch, dass ein ca. 35 cm großer Nussknacker dieser Art wird in etwa 130 Arbeitsgängen hergestellt wird und aus bis zu 60 Einzelteilen bestehen kann. Es wird vorwiegend Fichten- oder Buchenholz verarbeitet, und zum Dekorieren werden Materialien wie Fell, Borsten, Leder, Stoff, Schnüre und leuchtend bunte Farben verwendet.

André Stache

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Das Foto zeigt einen Teil meiner Sammlung.
Foto: A.Stache

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Laager Volleyball-Damen starteten in die Saison

Am ersten Spieltag hatten die Volleyball-Damen des Sportclubs Laage ihr erstes Auswärtsspiel in Sanitz. An diesem Tag war den Frauen die lange Wettkampfpause anzumerken und das spiegelte sich beim Blick auf die Tabelle im Punktestand wider. Leider wurden alle Spiele verloren.
Angespornt davon sowie durch intensiveres Training holten die Damen den ersten Sieg gegen PSV Rostock am zweiten Spieltag. In 5 Spielsätzen erkämpften sie ihre ersten zwei Punkte. Im anschließenden Spiel war leider die Luft raus und dies wurde knapp verloren.
Am dritten Spieltag, in der heimischen Recknitzsporthalle, legten sich die Damen richtig ins Zeug. Ganz knapp verloren sie das erste Spiel gegen HSG Uni Rostock III. Angetrieben von viel Ehrgeiz und Kampfgeist gewannen sie im nächsten Spiel gegen den 1.VC Stralsund III mit 3:1 und holten endlich ihre ersten drei Punkte. Den Volleyball-Damen ist anzumerken, dass sie sich sportlich und taktisch weiterentwickelt haben und definitiv weiter in der laufenden Saison die Tabelle nach oben klettern wollen!

Nadin Hein

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Das Foto zeigt die Volleyballerinnen des SC Laage.
Foto: SC Laage

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Adventsrüstzeit begeistert Familien aus Laage und Umgebung

Seit 10 Jahren bittet das Militärpfarramt Laage Familien am 1.Adventswochenende zu einer Familienrüstzeit, nach Zinnowitz auf die Insel Usedom. In diesem Jahr überraschte Militärdekan, Johannes Wolf, seine 50 Rüstzeitteilnehmer mit Bastelaktionen rund um die Adventszeit. Während die Kinder Nikolaussocken bastelten, gestalteten die Erwachsenen kleine Holzhäuser, die in den heimischen Wohnzimmern und auf Fensterbrettern als Weihnachtsdekoration Platz gefunden haben. Ein Höhepunkt war auch in diesem Jahr der Rezitationswettbewerb. Tolle Beiträge überraschten die Familien und nicht wenige trauten ihren Augen und Ohren kaum. Schließlich beeindruckten die Wettbewerbsteilnehmer mit ungeahnten Talenten. Das stimmungsvoll vorgetragene Lied, „Weihnachten in Familie“, bescherte Anke und Niklas Block den Siegerpokal und tosenden Applaus.  Natürlich wurde auch wieder gemeinsam gesungen, Andachten gefeiert und Erlebnisse rund um die wohl schönste Zeit des Jahres ausgetauscht. In der emotionalen Abschlussrunde wurde allen bewusst, dass diese gemeinsamen Wochenenden sehr wertvoll sind, und die Anwesenden sprachen den Organisatoren ihren persönlichen Dank aus.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

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Das Foto zeigt bastelfreudige Rüstzeitteilnehmer.
Foto: Falk Bartusch

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Straßenlaufcup auch in diesem Jahr mit starkem SCL

Der 26. VR-Straßenlaufcup von MV ist mit einem Rekordergebnis von 480 Meldungen nach 15 Läufen zu Ende gegangen. Allerdings erreichten nur 309 Starterinnen und Starter mit über 60 Punkten einen Platz im Abschlussklassement. Für die überwiegende Mehrzahl der Läufer ist die Altersklassenwertung von Bedeutung. Die Sieger in dieser Wertung kamen aus 16 Vereinen aus dem ganzen Land. Die Laufgruppen des TC Fiko Rostock, des LSV Güstrow und des HSV Neubrandenburg stellten mit je vier Siegern die meisten Spitzenplätze. Für den Sportclub Laage konnte in diesem Jahr die 13-jährige Jennifer Heise die Klasse der unter 16-jährigen jungen Damen für sich entscheiden. Weitere Podest-Plätze durch ihren 15-jährigen Bruder Maximilian, die gleichaltrige Pia-Marie Arendt, den 18-jährigen Steve Göhner und die 36-jährige Michaela Gießler runden das Gesamtbild ab.
Der Sieg in der Vereinswertung ging wie im vergangenem Jahr an den SV Turbine Neubrandenburg, der mit großem Abstand die meisten Läuferinnen und Läufer ins Rennen schickte. Mit dem Endergebnis von 7174,5 Punkte erreichte Turbine ein noch besseres Ergebnis als 2015. Nach dem Endspurt des Siegerteams wurde der HSV Neubrandenburg (6297,5) auf den zweiten Platz verwiesen. Rang Drei erkämpfte sich der Sportclub Laage, dem erneut gute Nachwuchsarbeit bescheinigt wurde.

SC Laage

Anmerkung:
Von März bis November hatten die Ausdauersportler auf unterschiedlichen Strecken die Möglichkeit, bei mindestens fünf Läufen an den Start zu gehen. Die Auswertung erfolgte als Gesamteinzel-, Altersklassen-, Vereins- und Teamwertung.

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Das Foto zeigt Jennifer Heise.
Foto: SC Laage

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Intersport-Nachwuchslaufcup wird immer mehr zur Erfolgs-Geschichte

Die Abschlussveranstaltung und Siegerehrung des 1. Intersport-Nachwuchslaufcups fand gemeinsam mit der Abschlussveranstaltung des VR-Laufcups in Neubrandenburg statt. Der Intersport-Nachwuchslaufcup entwickelt sich mehr und mehr zu einem attraktiven Wettbewerb für die jungen Läuferinnen und Läufer in Mecklenburg-Vorpommern. Im Unterschied zum Laufcup waren die 13 ausgeschriebenen Laufstrecken erheblich kürzer. Ohne Umschweife darf man feststellen, dass diese Laufserie ein voller Erfolg war.
Startberechtigt waren in den zurückliegenden 11 Monaten Kinder der Altersklassen M/W 8 bis 11 sowie Jugendliche der Altersklassen M/W 12/13, die Mitglied eines beim LSB angemeldeten Sportvereins sind und auch für diesen Verein an den Start gehen.
Mit Vanessa Koch konnte sich ein Laager Mädchen auf dem Podest der unter 10-jährigen Mädchen platzieren und verwies ihre Vereinskameradin Maja Schuster um nur einen Punkt auf den undankbaren 4.Rang. Ihr folgte Lina Blum, die erstmalig im Nachwuchslaufcup startete.
In der Klasse der unter 12-jährigen Mädchen lief Chiara De Cahsan auf den 2.Platz. Den Gesamtsieg verpasste „Kiki“ um einen halben Punkt! Weitere sehr ordentliche Platzierungen erkämpften sich in dieser Wertung Denise Koch, Josephine Ostertag, Linda Krooß, Lina Klose, Valerie Behlendorf und Vivien Bahr. Einen kompletten Medaillensatz errangen zudem die 11-jährigen Jungen. Sieger wurde Nico Gierz, vor Johann Kaufmann und Niklas Lübs.

SC Laage

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Das Foto zeigt Nico, Denise, Josephine, Linda, Chiara, Lina und Vanessa bei einem Staffellauf.
Foto: André De Cahsan

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Silvesterlauf in Zinnowitz – für einen richtig guten Zweck!

Unter dem Motto, „Laufen für einen guten Zweck und gegen den Winterspeck“, haben „Laufmützen“ der Insel Usedom vor nun schon über zwei Jahren den 1. Weihnachtsmützenlauf auf der Insel Usedom ins Leben gerufen. Neben der sportlichen Betätigung geht es den Ausdauersportlern aber auch um die Unterstützung des Fördervereins des Kinderhospizes Greifswald.
Das waren für das Evangelische Militärpfarramt Laage Grund genug nachzufragen, um auch den eigenen, kleinen Silvesterlauf in die Veranstaltung einzubetten. Denn seit 10 Jahren verbringen Soldatenfamilien ihren Jahreswechsel im Haus Kranich, im Zuge einer Familienrüstzeit. Genauso lange starten die Rüstzeitteilnehmer am Vormittag des letzten Tages im Jahr zu ihrem Silvesterlauf. In diesem Jahr wird nun alles ganz anders werden. Das Haus Kranich wird mit seiner Leiterin, Sonja Maier, als Gastgeber des Silvesterlaufes fungieren. Direkt am Haus werden die Aktiven ihre Strecken von 3 km, 6 km oder 9 Km beginnen, und am Haus wird auch die übliche Läuferversorgung geboten. Christina Kämmerer, die Chefin der „Laufmützen“, ist sich sicher dass auch in diesem Jahr der Wohltätige Zweck nicht aus den Augen verloren wird. Aber sie selbst schwört auch auf den Laufsport, um das eigene Wohlbefinden nicht aus den Augen zu verlieren. Und ein guter Schwatz gehört selbstverständlich auch dazu. Und nur motivierte und körperlich gesunde Menschen können den schwächeren und kranken unserer Gesellschaft tatkräftig helfen. Auf Grund der persönlichen Nähe des Sportclubs Laage zum Evangelischen Militärpfarramt der Recknitzstadt wird sich auch der Sportverein mit seiner agilen Laufgruppe in das Projekt einbringen.
Willkommen ist jeder, egal ob Läufer oder Walker, und auch der Trainingszustand ist unwichtig. Schön wäre natürlich eine Voranmeldung, um bei der Versorgung allen gerecht zu werden. Interessenten können sich unter der Telefonnummer: 01796304063 anmelden und auch weitere Einzelheiten erfragen.

André Stache,
Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

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Sportclub Laage durch die Sportjugend geehrt.

Sport im Verein begeistert Kinder und Jugendliche nicht allein deshalb, weil er die Herausforderung bietet, mit Fleiß und Anstrengung etwas zu erreichen und sich mit anderen zu messen, sondern weil es einfach Spaß macht, die Freizeit gemeinsam mit Freunden zu verbringen. Dabei zählen neben dem Erfolg im Wettkampf vor allem das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Gruppe und die Möglichkeit, das Vereinsleben aktiv mitgestalten zu können. Diese Zeilen, geschrieben vom Internet- Auftritt der Sportjugend sind gut und richtig. Aber sie kommen erst dann zum Tragen, wenn engagierte Vereine spüren, dass sie auch wirklich ernst gemeint sind. Seit vielen Jahren finden deshalb Vereine im Landkreis für ihre Projekte Beachtung und Anerkennung. Im Zuge der diesjährigen Ehrungsveranstaltung der Sportjugend des Kreissportbundes Landkreis Rostock e.V. durften sich vier Vereine über besondere Beachtung und Aufmerksamkeit freuen. Der Vorsitzende der Sportjugend des Landkreises Rostock, Herr Andreas Habermann, überreichte den Vertretern des Güstrower Handballvereins, des SC Laage und des Reitvereins „Hof Bohm“ e.V. Pokale und symbolische Schecks und bescheinigte ihnen damit, dass sie überaus gute Kinder-und Jugendarbeit in ihren Vereinen leisten und damit Anerkennung und Würdigung verdienen. Während der Sieger des Abends, der Güstrower Handballverein, zum 1. Mal am Start war, durfte sich der Sportclub Laage bereits zum 3. Mal über diese Form der Anerkennung freuen. Die ausgeschüttete Prämie wird in vollem Umfang in das zu ehrende Projekt, der neu aufgebauten Bambini- Sportgruppe, fließen. Der 1.Vorsitzende des Sportclubs Laage, Uwe Michaelis, erklärte in einem persönlichen Gespräch am Rande der Veranstaltung:“Es ist toll und macht einfach Freude, die Freizeit gemeinsam aktiv mit begeisterungsfähigen, motivierten Menschen zu verbringen. Und neben Erfolg und Misserfolg im Training und im Wettkampf kann jeder durch persönliche Einsatzbereitschaft das Vereinsleben aktiv mitgestalten.“
Die Sportjugend des Kreissportbundes Landkreis Rostock e.V. möchte mit diesem Wettbewerb einen Anreiz für die Jugendarbeit in den Sportvereinen des Landkreises Rostock schaffen. Es ist das Ziel, vielfältige und interessante Kinder- und Jugendarbeit zu gestalten. Vereinssport begeistert Kinder und Jugendliche nicht nur, er bietet die Möglichkeit, mit Hingabe und Anstrengungsbereitschaft etwas zu erreichen und sich auch mit anderen zu messen.

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Das Foto zeigt den 2.Vorsitzenden des SC Laage, André Stache, die Jugendwartin des Clubs, Maja Eichler, und den 1. Vorsitzenden des SC Laage, Uwe Michaelis.
Foto: SC Laage

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Sportkeglerverband Mecklenburg- Vorpommern ehrt Laager Sportlerin

In Anerkennung und Würdigung besonderer Leistungen wurde Silvia Ziesenitz mit der Ehrennadel des Sportkegelverbands Mecklenburg- Vorpommern e.V. in Bronze  ausgezeichnet. Auch wenn die Abteilung Kegeln im Sportclub Laage nur wenige Mitglieder hat, so findet sie doch in Mecklenburg Vorpommern große Beachtung. Für alle überraschend wurde die Laager Clubsportlerin, die seit vielen Jahren eine feste Größe im Landkreis Rostock und darüber hinaus ist, vom Landesverband geehrt. Die Mitglieder der Kegel Abteilung des Sportclubs Laage erfüllt das mit Stolz und sie genießen das Gefühl der Anerkennung. Denn zum ersten Mal wurde einer Sportlerin aus der Recknitzstadt diese Ehre zu teil. Mit sportlichen Grüßen.

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Das Foto zeigt Silvia Ziesenitz.
Foto: SC Laage

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Spielbericht zum Wettkampf der Verbandsklasse Herren Staffel II

Am vorletzten Samstag im November trafen sich die Kegel-Mannschaften aus Bützow, Kritzmow, Ludwigslust und Laage in Neubukow. Mit tollen 849 Holz vom Startkegler, Winfried Herrmann, gingen die Laager Kegler in Führung und gaben diese über den ganzen Wettkampf  nicht mehr ab. Peter Spindler mit 818 Holz (Streichergebnis), Torsten Freudenreich mit 841 Holz und Benno Schubert mit 832 Holz schafften die Basis für ein sehr gutes Endergebins. Die Sportfreunde Uwe Krogmann mit 844 Holz und Tobias Ewert rundeten dieses nach großem Kampf mit 839 Holz und  dem Sieg der Laager Clubkegler ab. Der Vorsprung zum zweitplatzierten  Bützow betrug stolze 31 Holz.
Peter Spindler taufte die Bahn als „Kampfbahn“, den sie ließ keine Fehler und Konzentrationsschwächen zu und bestrafte diese sofort mit Fünfen und Sechsen. Damit verteidigten die Laager Kegler ihren ersten Platz in der Staffel und konnten diesen sogar noch auf zwei Punkte ausbauen, da die Verbandsklassen Kegler aus Teterow bei ihrem Wettkampf in Goldberg nur den 2.Rang belegten. Gut Holz!

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Das Bild zeigt Uwe Krogmann.
Foto SC Laage

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Kreiseinzel- und Paarmeisterschaften im Kegeln in Neukloster

Am 2. November Wochenende ging es für die Laager Kegler zu den Kreismeisterschaften in der Einzel und Paar-Wertung nach Neukloster. Traditionell hatte die tolle Achtbahnanlage für viele Kegler des Landkreises Rostock so einige Überraschungen auf Lager.  Insgesamt waren 61 Aktive verschiedener Altersklassen am Start.  Der Wettkampfmodus war dabei für alle gleich, denn gespielt wurde über alle 8 Bahnen jeweils 15 Wurf.
Silvia Ziesenitz konnte ihren Wettkampf bei den Damen A mit einem tollen dritten Platz beenden. Bei den Herren belegte Tobias Ewert den zehnten Platz. Leider mussten sich die Laager Kegler bei den Herren A mit dem undankbaren vierten Platz von Uwe Krogmann zufrieden geben. Es fehlten ihm lediglich vier Holz zum dritten Platz. In der gleichen Altersklasse belegte Torsten Freudenreich den zehnten Platz. Noch enger ging es bei den Herren C zu. Hier startete Sportfreund Winfried Herrmann, der in seiner Altersklasse den fünften Platz belegte.
Er war Holzgleich mit dem Viertplatzierten und nur ein Holz fehlte ihm zum dritten Rang.
In der Paar-Wertung starteten Peter Spindler und Benno Schubert. Sie belegten in der Endabrechnung bei den  Herren den zehnten Rang. Wie eng es auch dort war, verdeutlicht, dass lediglich elf Holz zum dritten Platz fehlten.
Ein großer Dank gilt den Organisatoren der Meisterschaft. Gut Holz.

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Das Bild Zeigt Silvia Ziesenitz bei der Siegerehrung.
Foto: SC Laage

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21. Nebelseelauf mit motivierten Menschen in toller Atmosphäre

Sechs motivierte Laager Clubläuferinnen und -Läufer starteten in diesem Jahr beim 21. Nebelseelauf in Ichlim. Die Besonderheit der Laufveranstaltung ist, dass der Start für die Ausdauersportler in Mecklenburg vollzogen wird. Nach einigen hundert Metern laufen und walken dann die Aktiven, für mehrere Kilometer, durch Brandenburg, um nach 10,4 Kilometern wieder in Mecklenburg ins Ziel zu laufen. Die Gegebenheiten und auch das Streckenprofil machen den meisten vor dem Start noch bewusst, dass es bei diesem Lauf nicht um Platzierungen und Zeiten gehen kann. Vielmehr war der sprichwörtliche Spaß am Laufen Programm.
Pünktlich zur Mittagsstunde fiel der Startschuss und die Läuferinnen und Läufer setzten sich in Bewegung. Das Feld der Aktiven begab sich auf die 10,4 km lange Runde durch die Wälder rund um den Nebelsee. Der Laufuntergrund war für viele gewöhnungsbedürftig. Wiesen, Wald und Trampelpfade und natürlich die kleineren Steigungen forderten allen alles ab. Allerdings entschädigte der wunderschöne Herbstwald. Während Petra Grobbecker und Anke Heise ruhig und entspannt liefen , errangen der 15-jährige Maximilian Heise und seine 13-jährige Schwester Jennifer  Altersklassensiege und waren im Ziel stolz und geschafft zugleich.
Im Ziel gab es, direkt am See, eine heiße Suppe, Getränke und gute Gespräche. Ein schönes Lauferlebnis ging zu Ende.
Die Organisatoren hatten alles im Griff und keiner der Ausdauersportler hatte etwas zu meckern, denn die Atmosphäre des Umfeldes hatte sich sofort auf alle Teilnehmer übertragen. Das Veranstalter -Team des Seehotels Ichlim, um den rührigen Chef Verlando Konzak, hatte wirklich an alles gedacht und zusammen mit den Organisatoren vom Müritzer LSV 04 e.V. einen ansprechenden Volkslauf präsentiert.

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Das Foto zeigt die Laager Abordnung.
Foto: Heike Knabe

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Kranzniederlegung am Ehrenmal in Kronskamp

Mit einer Kranzniederlegung gedachten am Nachmittag des Volkstrauertages, am Ehrenmal im Laager Ortsteil Kronskamp, vor den Toren des Fliegerhorstes, die Bürgermeisterin der Stadt Laage, Frau Ilka Lochner und der Evangelische Militärdekan, Johannes Wolf, den Opfern von Gewalt und Krieg und gefallener Soldaten. Die Totenehrung, zu der die Stadt Laage gemeinsam mit dem Taktischen Luftwaffengeschwader 73 „S“ eingeladen hatte, wurde vom Laager Posaunenchor musikalisch begleitet und von einigen Dutzend Einwohnern und Gästen, unter denen sich auch der Landtagsabgeordnete, Torsten Renz, befand, verfolgt. Der Militärpfarrer erinnerte, mit zum Teil sehr persönlichen Worten, an die Folgen von Krieg, Gewalt  und Vertreibung. Der Volkstrauertag mahnt und verpflichtet, das geschehene Unrecht nicht zu vergessen und sich für einen dauerhaften Frieden einzusetzen.  Im Anschluss an die Worte des Seelsorgers legten die Bürgermeisterin der Stadt Laage, Frau Lochner, für die Stadt Laage und Hauptmann, Lothar Preuß, für das Taktische Luftwaffengeschwader 73″S“  Kränze zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt am Mahnmal in Kronskamp nieder.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

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Das Foto zeigt Militärdekan Johannes Wolf.
Foto: André Stache

Wissenswertes:
Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Quarantänelagers in Kronskamp bei Laage trägt folgende Inschrift: “ Zwischen Herbst 1945 und Herbst 1946 bestand in Kronskamp ein Flüchtlings-Quarantänelager. Über die Zahl der Flüchtlinge und Vertriebenen, die durch das Lager durchgeschleust wurden, existieren keine Angaben. Die Bürger von Kronskamp geben an, dass es über 2000 Menschen waren, die infolge von Hunger und Infektionskrankheiten im Lager starben.

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Laager Jugend in Deutscher Bestenliste geführt

Der 7.Mai 2016 war für die Laufsportler des SC Laage ein ganz besonderer Tag und der Beleg, dass mit viel Engagement und sprichwörtlicher Ausdauer einiges möglich ist .
Im Zuge der Landesmeistershaften im Halbmarathon konnten die Nachwuchsläufer, auf einem amtlich vermessenen Rundkurs, einen Laufcuplauf über 5 Kilometer  bewältigen, der für einige der Aktiven unvergessen bleiben wird.  Alle waren fit und die Wochen in der Vorbereitung wurden genutzt, um  den Sportlerinnen und Sportlern innovative Trainingskonzepte anzubieten und diese auch durchzusetzen. Immer nach dem Motto:“Wenn es im Training weh tut, wird der Wettkampf schön!“.  Bei besten Bedingungen und einem schnellen Teilnehmerfeld wurden die zum Teil noch sehr jungen Ausdauersportler auf eine beeindruckende „Reise“ geschickt und alle bedankten sich mit hervorragenden Leistungen.
Nach sehr guten 17:34 Minuten stoppte für den 15-jährigen Maximilian Heise die Uhr und schon in diesem Moment war den Verantwortlichen bewusst, dass noch kein 14-jähriger Laager Schüler so schnell war. Den Beleg für dieses Gefühl erhielten die Verantwortlichen bei der kürzlich veröffentlichten Jahresbestenliste des Deutschen-Leichtathletik-Verbandes.
Maximilian Heise steht mit seiner in diesem Jahr gelaufenen 5 km-Zeit an 11. Stelle in Deutschland. Aber auch seine 13-jährige Schwester leistete an diesem Tag herausragendes. Nach 20,26 Minuten überquerte Jennifer die Zielgerade im Kulturpark der Vier-Tore Stadt und platzierte sich damit in der Wertungsklasse der 14-jährigen Schülerinnen in der Bestenliste des DLV. Genau wie „Jenni“  lief der ebenfalls 13-jährige Ricardo Wendt auf den 27. Platz in der Deutschen Bestenliste, ebenfalls bei den 14-jährigen Jungen. Er beendete sein 5 Kilometer Rennen,  an diesem Vormittag, nach ganz starken 18,51 Minuten. Ausdauernder Trainingsfleiß und der Wille, immer wieder an seine Leistungsgrenzen zu gehen, zeichnen die drei Nachwuchsathleten aus. Schließlich trainieren die Mädchen und Jungen der Laager Laufgruppe nur zwei Mal in der Woche. Interessierte können unter folgendem Link Einblick in die Bestenliste nehmen: www.leichtathletik.de/Ergebnisse/Bestenlisten .

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Das Foto zeigt Ricardo Wendt sowie Jennifer und Maximilian Heise.
Foto: André Stache

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4.Rostocker Herbstlauf – bei dem der Winter vorbei schaute

Fast 200 Läuferinnen und Läufer, unter denen sich 29 des Sportclubs Laage befanden,  wollten beim 4.Rostocker Herbstlauf aktiv sein und ließen sich auch von den winterlichen Bedingungen nicht abschrecken. Auf dem überschaubaren  2km Rundkurs durch die Parkanlagen im ehemaligen Fischerdorf, im Rostocker Nordwesten, konnten die Aktiven dann nicht nur ihre Beinmuskulatur spielen lassen. Denn es galt in jeder Runde, innerhalb von nur 300 Metern, einen Anstieg von 38 Höhenmetern zu bewältigen. Auf dem landschaftlich höchsten Punkt der Hansestadt hatten die Aktiven aufgrund des Herbstwetters einen beeindruckenden Blick auf Rostock. Doch dazu kam es nicht, denn  an dieser Stellehatte alle der Ehrgeiz gepackt , schließlich galt es, die vorgegebenen Strecken über 2 km, 4 km oder 6 Kilometer zu bewältigen. Mit beeindruckender Anstrengungsbereitschaft und großer Motivation gelang das allen sehr gut. Insgesamt vierundzwanzig  Laager Clubläuferinnen und -Läufer konnten in ihren Altersklassen auf das Siegerpodest laufen und damit als Mannschaft absolut beeindrucken. Neben den 10 Altersklassensiegen ist der 3-fach Erfolg der Laager Mädchen im 2 Kilometer Lauf hervorzuheben. Eine Wettkampf-Premiere hatten die 9-jährige Skadi Bodenschatz im 2 Kilometer Lauf und die 11-jährige Maja Potratzki im 4 Kilometer Wettkampf. Beide konnten absolut überzeugen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Agentur Pro Event. Auf ihrer Internetseite kann man auch die komplette Ergebnisliste einsehen.

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Das Foto zeigt Leonie Model, Annalena Thiede und Jessica Kelm (v.l.) auf dem beeindruckenden Anstieg.
Foto: Josephine Ostertag

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Schneckenlauf in Graal Müritz

Während sich über dreißig Laager Ausdauersportler in Bad Doberan mit den leistungsorientierten Läuferinnen und Läufern im Crosslauf maßen , zog es einige wenige Laufsportbegeisterte sowie Ute Bartusch und Teresa Nehls, mit ihren Walkingstöcken , nach Graal Müritz zum traditionellen Schneckenlauf. Nach dem typischen Anmeldeprozedere, das der 50-jährige Falk Bartusch für sich und seine Vereinskameraden übernommen hatte, begann für alle die Wettkampfvorbereitung. Und egal, ob es auf die 2 Kilometer Distanz ging , oder die 10 Kilometer Runde, jeder wusste sich darauf einzustellen und tolle Ergebnisse waren der Lohn. Alle Laager Clubsportler konnten sich auf das Podest, in den jeweiligen Altersklassen platzieren. Die Wettkampfstrecke verlief vom Sportplatz des Seebades, direkt an der Ostsee, entlang durch den wunderschönen Rhododendron- Park und zurück zum Start. Gut abgesichert durch die freiwillige Feuerwehr der Kur-Stadt, hatte sie es dabei durchaus in sich. Neben der tollen Leistung von Falk Bartusch im 10 Kilometer, den er auf dem 2.Platz seiner Altersklasse nach 41,01 Minuten beendete, ist der 3.Rang der 13-jährigen Sarah Kollatz  im 5 Kilometer-Lauf hervorzuheben. Nach 30,48 Minuten beendete die Schülerin ihren Lauf zufrieden und berechtigt stolz! Ganz stark liefen zudem Niklas und Chris Flägel sowie Pia Boldt im 2 Kilometer-Rennen. Alle Kinder konnten sich über die Bronzemedaille in ihrer Altersklasse freuen. Die traditionelle Streuselschnecke, der Namensgeber des Laufes, rundete den Gesamteindruck der Veranstaltung selbstverständlich ab.
Anzumerken bleibt, dass die Organisation und Durchführung wie immer perfekt war. Die Gastgeber waren bestrebt, trotz der schlechten äußeren Bedingungen allen Gästen einen guten sportlichen Wettkampf zu bieten. Und das war ihnen gelungen.

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Das Foto zeigt Sarah Kollatz im Ziel.
Foto: Falk Bartusch

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Landesmeisterschaften im Crosslauf

Die diesjährigen Titelkämpfe im Bad Doberaner Kellerswald forderten alles von den besten Läuferinnen und Läufern aus Mecklenburg-Vorpommern ab. Und der Wetterbericht kündigte allen am Morgen an:“Anhaltender Regen, Matsch, Pfützen und Temperaturen um 6 Grad.“ Das war die Basis für echte Crossläufe. Und nachdem der Parcours  vorbereitet und durch die Verantwortlicheren und die vielen mitgereisten Übungsleiter abgenommen worden war, konnten die Athleten die tatsächlichen Voraussetzen in Beschlag nehmen.
Ganz praktisch war es, das feuchte Laub, die matschigen Anstiege und auch die unangenehme nasskalte Luft, die neben der hügeligen Distanz, den mehr als dreihundert Sportlerinnen und Sportlern alles ab verlangte. Über 5 Stunden liefen die Ausdauerbegeisterten auf vorbereiteten Wettkampfstrecke und Trainer, Familienangehörige, Freunde und Fans hatten ihre Freude an hochklassigem Ausdauersport.
Die Laufgruppe des Sportclubs Laage war mit zweiunddreißig Aktiven am Start und hatte sich seit einigen Wochen auf diesen Saisonhöhepunkt  zielgerichtet vorbereitet.
Mit der Silbermedaille der 10-jährigen Chiara De Cahsan und den Bronzemedaillen von Jessica Kelm, in der Hauptklasse der Damen, und dem 13-jährigen Ricardo Wendt konnten die Recknitzstädter Edelmetall erkämpfen. Viele gute Platzierungen in den Altersklassen kamen als Bestätigung noch dazu.
Für das Trainerteam war am späten Nachmittag klar, dass das zielorientierte Training und der Wille der Athletinnen und Athleten an die persönlichen Leistungsgrenzen zu gehen, sportliche Punktlandungen garantieren.
Die erkämpften Medaillen und die vielen Top Ten Platzierungen  sind der klare Beleg, dass die Übungsleiter der Laager Laufgruppe in der Lage sind, Ausdauersportler verschiedenster Altersklassen zu motivieren und zu starken Leistungen zu führen.

SC Laage

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Das Foto zeigt den 36-jährigen Marcel Raith. Er landete auf dem 6.Platz seiner Altersklasse.
Foto: SC Laage

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9. OSPA-Stadtlauf beschließt das Laager Laufsportjahr

Kurz vor dem Weihnachtsfest bittet die Laufgruppe des Sportclubs Laage und die Ostseesparkasse zum letzten gemeinsamen Volkslauf des Jahres. Ohne den sonst üblichen Wettkampfdruck werden die Läufer und Walker, unter Führung ortskundiger Ausdauersportler, Strecken von 3 km, 6 oder 10 Kilometern, in kleinen Gruppen gemeinsam bewältigen. Auf eine Zeitnahme oder Wertung wird dabei völlig verzichtet.
Auf ihren Trainingsstrecken werden die Laager Ausdauersportler in unterschiedlichen Geschwindigkeiten die wunderschöne Altstadt mit dem Rathaus, der Stadtscheune und dem Wasserturm anlaufen, aber auch die neueren Wohngebiete Schwednißtannen, Camp Wiese und Pahl Stücke gehören in das zünftige Laufprogramm. Damit werden die Recknitzstäder, im Jahr des 800. Stadtgeburtstages, für Stadtführungen der besonderen Art sorgen. Alles im Sinne einer öffentlichen Trainingseinheit. Im vergangen Jahr nutzten über einhundert Läuferinnen und Läufer sowie die engagierten Walkerinnen und Walker des Sportclubs Laage diesen sportlichen Jahresabschluss vor dem großen „Futtern“ in der Weihnachtszeit. Im Anschluss an die sportliche Betätigung können sich dann alle Aktiven bei Kaffee, Tee, Kuchen und Obst stärken.
Auf grund des besonderen und langjährigen Engagements der Ostseesparkasse  darf sich jeder Teilnehmer über eine Medaille und eine Urkunde freuen. Den Abschluss bildet eine Läufertombola mit ansprechenden Preisen.
Jetzt gilt es, nur noch zu trainieren und dabei zu sein, am 18. Dezember 2016, um 10.00 Uhr. Start und Ziel des 9.OSPA-Stadtlaufes in Laage befinden sich direkt an der alten Recknitzsporthalle, an der B 108. Die Anmeldung ist ab 09.30 Uhr möglich.
Der 9.OSPA Stadtlauf ist ein genehmigter Volkslauf des Deutschen Leichtathletik-Verbandes.

AST

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Das Foto zeigt Aktive des 7.Stadtlaufes.
Foto: Frank Eichler

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Laager Clubläufer startet für die Deutsche Luftwaffe

In der letzten Oktoberwoche startete ein besonderer Militär-Crosslauf in Malbork, einer Kreisstadt im Powiat Malborski der polnischen Woiwodschaft Pommern.
Unter den ausgewählten Aktiven befand sich auch ein ziviler Mitarbeiter des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73″S“, aus Laage.
Der 51-jährige Bernd Jänike berichtete gewohnt sachlich seinen Vereinskameraden, nach seiner Rückkehr: „Meine Teilnahme an der „HQ Aircom Inter-Nation Cross Country Championships“ war mit etwas Glück verbunden, da ein gesetzter Aktiver nicht antreten konnte und ich dafür nachgerückt bin.“ Allerdings störte das den gebürtigen Brandenburger vor Ort keineswegs und er genoss die einzig artige Atmosphäre in vollen Zügen. Eine militärische Eröffnungszeremonie mit dem Spielen der Nationalhymnen der teilnehmenden Nationen innerhalb der mächtigen Mauern der mittelalterlichen Ordensburg, Marienburg, stimmte die Athleten auf ihren Wettkampf ein. Für alle war das ein sehr würdiger Auftakt für den bevorstehenden Crosslauf. Insgesamt fünf Mannschaften aus Polen, Holland, Großbritannien, den USA und Deutschland gingen an den Start, jeweils mit einem Damen- und Herrenteam. Gelaufen wurde ein 2 Kilometer Rundkurs, entlang und durch den wunderschönen 800-jährigen Burgkomplex. Zum Wettkampf selbst erklärte der Langstreckenläufer: „Sehr viele Spitzkehren, Steigungen und Schlamm machten diesen 10km Lauf zu etwas Besonderem, zudem war ich im Team der Luftwaffe mit Abstand der Älteste.“ Mit seiner Wettkampfzeit von 41:05 Minuten konnte er im Ziel sehr zufrieden sein und zum Erfolg in der Teamwertung beitragen. Das Siegerteam der Herren kam aus Polen, gefolgt von Großbritannien und der Mannschaft der Deutschen Luftwaffe. Das Damenteam erreichte den so oft zitierten undankbaren 4. Platz. Euphorisch ergänzte Bernd Jänike seine Eindrücke nach dem Wettkampf, als er feststellte: „Militärisch ging es auch bei der Abschlusszeremonie zu und bei der darauffolgenden Siegerehrung mit gemeinsamem Dinner. Hier konnte man sich dann auch, je nach den Fähigkeiten seiner Fremdsprachenkenntnisse, mit den anderen Aktiven austauschen.“
Für alle wird diese Veranstaltung noch lange in Erinnerung bleiben. Letztendlich hatte das gastgebende Land Polen mit viel Liebe zum Detail eine wunderschöne und erlebnisreiche Veranstaltung organisiert. Und für den Recknitzstädter, der aktiv beim Sportclub Laage läuft, gibt es sogar noch gute Gründe sich weiter zu motivieren. „In zwei Jahren gibt es wieder einen internationalen Crosslauf der Luftwaffen. Das bedeutet für mich, weiterhin fit und gesund zu bleiben, um mich noch einmal zu qualifizieren.“ Dafür wünschen ihm seine Kameraden, Kollegen und Sportfreunde viel Erfolg!

AST

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Die Fotos zeigen das Team der Luftwaffe und Bernd Jänike im Wettkampf.
Fotos: privat

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