10. scn energy Lauf in Jatznick

Zum 10. Cup-Lauf im diesjährigen VR-Laufcup reisten auch in diesem Jahr ein Dutzend Ausdauersportler der Laager Laugruppe, um für sich persönlich und dem Team wertvolle Punkte zu erkämpfen. Ziel war der kleine Ort Jatznick. Jatznick ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald, im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Sie wird vom Amt Uecker-Randow-Tal mit Sitz in der Stadt Pasewalk verwaltet. Wieder einmal hatte der agile Sportverein, scn energy Torgelow e.V., seinen Volkslauf, der gleichzeitig auch  ein Wertungslauf im VR-Laufcup in Mecklenburg-Vorpommern ist, sehr solide organisiert und nichts dem Zufall überlassen.
Bei hochsommerlichen Temperaturen konnten die Aktiven15 Kilometer bei den Herren und 7,5 Kilometer bei den Damen und 2 Kilometer bei den Kindern laufen. Besonders die längere Distanz hatte es dabei in sich, denn kaum jemand erwartet, dass sich in der Nähe der kleinen Gemeinde zwischen Anklam und Pasewalk, solche Erhebungen im Landschaftsbild befinden. Neben den engagierten und leistungsstarken  Kindern und Jugendlichen konnten besonders die Damen in ihren Altersklassen überzeugen und beeindruckten durch vorbildlichen Kampf. Herausragend aus Sicht des SC Laage ist sicherlich der 2. Platz von Yvonne Lübs (39,15 min),  bei den über 40-jährigen Damen und der 3. Rang von Manuela Model (40,43 min), in der Klasse der über 35-jährigen Frauen.

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Das Foto zeigt die Startvorbereitungen des Kinderlaufes.
Foto: René Schuster

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Witziner Hindernislauf mit ganz viel Spaß

Bereits zur 6. Auflage lud der agile Skaterverein aus Witzin Ausdauerfans zu seinem, sehr speziellen Hindernislauf ein. Bei diesem Wettkampf ist grundsätzlich Ausdauer gefragt. Die Bewältigung verschiedener Hindernisse ist trotzdem die Besonderheit dieser Veranstaltung. Bei der schon erwähnten 6.Auflage schickte der Sportclub Laage vier Aktive in zwei verschiedene Rennen. Der 35-jährige Marcel Raith und der fast 50-jährige Steffen Ostertag kämpften in der Herrenwertung um den Sieg, die 13-jährige Joeline Raith und die 11-jährige Josephine Ostertag in der Damen Konkurrenz. Der zu bewältigende Rundkurs betrug 1250 Meter, dem ein etwa 100 Meter langer Hindernis Parcours folgte. Strohballen, Reifen und Kriechhindernisse sind dabei die sportlichen Gegner. Für die Herren galt es diesen Kurs ganze fünfmal zu laufen, die Damen durften dreimal.
Während Joelina und Josephine einen Doppelsieg errangen, den Joelina mit neuem Streckenrekord nach 21,06 Minuten krönte, mussten sich die Männer mit dem 2.Rang für Marcel (32,55 min) und dem 5.Platz für Steffen (36,12 min) zufrieden geben. Grundsätzlich hat dieser Wettkampf einen riesigen Spaßanteil und die Macher treffen mit der Aktion den Nerv der Sportlerinnen und Sportler, die einfach mal etwas anders probieren möchten.
Abschließend muss der Vollständigkeit genüge getan werden. Für Familie Raith war dieser Wettbewerb absolutes Neuland, das sie bravurös gemeistert haben. Familie Ostertag stellte sich, als „alte“ Hasen, in den Dienst der Mannschaft und unterstützte von der 1.Minute an, das war schon bei der Werbung zur Veranstaltung im April der Fall. Und vielleicht tat die Sonne an diesem Tag auch ihr Bestes, denn das tolle Wetter rundete die Aktion perfekt ab, also vielleicht bis zum nächsten Jahr.

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Witzin Team
Das Foto zeigt Marcel und Joelina Raith sowie Steffen und Josephine Ostertag (v.l.).
Fotos: SC Laage

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Seelsorgelauf am Johannistag

Mit einer kleinen Andacht begrüßte Militärpfarrer Johannes Wolf die Teilnehmer des Seelsorgelaufes am Johannistag, auf dem Fliegerhorst in Laage. Der Theologe erklärte in seinen Ausführungen die Bedeutung des Festes und die geschichtlichen Zusammenhänge: “Seit dem 5. Jahrhundert wird der 24. Juni als Geburtsfest Johannes des Täufers gefeiert. Früher war dies bei den Germanen, Kelten und Slawen der Tag der Sommersonnenwende. Es war eines ihrer größten Feste im Jahresverlauf.
Die Sonne steht dann am höchsten und sie dachten, dass sie dann am meisten Macht besitzt. Das machte ihnen Angst. Sie wollten die Fruchtbarkeit ehren und feierten ein Reinigungsfest, bei dem sowohl Wasser als auch Feuerbräuche eine besondere Rolle spielten. Für das einfache Volk übernahm die Johannisnacht die Rolle der alten Mittsommernacht, in der altem Volksglauben zufolge Hexen und Dämonen los sind und lauter seltsame Dinge geschehen.“
Zuvor hatten sich die Ausdauersportler in die Startlisten eintragen lassen und die meisten waren, trotz der Hitze, hoch motiviert und gut gelaunt.
Als der Start vollzogen wurde, wies das Thermometer noch über 30°Grad Celsius aus. Und trotz der Tropenhitze nahmen mehr als  40 Läuferinnen und Läufer und drei Walker den Unterkunftsbereich des Laager Fliegerhorstes in Beschlag. Schon das Erklimmen des ersten „Hügels“ war eine schweißtreibende Angelegenheit.
Auch der Schatten in der Senke vor der Basiswache bot keine Erleichterung, nur warme, stehende Luft. Der lauwarme Luftzug über den ewig langen Geraden brachte ebenfalls keine Abkühlung. Wer nicht mit der Leistungsgrenze seines Körpers beschäftigt war, d.h. langsam genug lief, konnte sich wenigstens am blauen Himmel und über die angrenzenden Wiesen und Feldern und abgestellten Luftfahrzeugen erfreuen. Aber letztendlich war es für alle ein Wettkampf.
Mit dem letzten Zieleinlauf, am späten Nachmittag, waren sich wieder alle einig. So heiß war es noch nie.
Der Gesamtsieger des Hauptlaufes, Bernd Jänike, resümierte am Ende der Veranstaltung: „Es war ein schweißtreibender, aber schöner Sommerlauf.“
Nach dem Wettkampf wurden im Stil einer Flurparty die Läufe ausgewertet und über die anstehenden Termine philosophiert.
Eine zünftige Siegerehrung in Gegenwart von Freunden und Familienangehörigen mit Pokalen für die Besten, Urkunden und Medaillen für alle und kleinen Sachgeschenken für die Jüngsten rundete die Veranstaltung perfekt ab.
Ein besonderer Dank gilt abschließend den Verantwortlichen des Fliegerhorstes. Mit dem Interesse der Förderung von Betreuungsangeboten unterstützen sie nicht nur die Gemeindearbeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage. Sie bieten vielen Menschen in unserer hektischen Zeit auch die Möglichkeit innezuhalten.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

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Das Foto zeigt den Start der Bambini Läufer. Sie liefen ohne Wettkampfdruck 1,5 km.
Fotos: Mona Schöder

Die Sieger:
3 km
Sieger Männer                                           Sieger Damen
Ricardo Wendt  (11,40 min)                      Chiara De Cahsan (12,42 min)

6 km
Sieger Männer                                          Sieger Damen
Maximilian Heise & Marcel Raith              Jennifer Heise & Leonie Model    

(25,45 min)                                  (32,08 min)

9 km
Sieger Männer                                         Sieger Damen
Ole Reinholdt  (37,55 min)                      Frieda Wolf (1;01,38 h)

12 km
Sieger Männer
Bernd Jänike (55,40 min)

 

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7. Blocky Block Spendenlauf

Für den Bereichsleiter der BLOCK HOUSE Restaurantbetriebe, Stefan Grobbecker, haben die Vorbereitungen des 7. Blocky Block Spendenlaufes schon lange begonnen.
Am 4.September, um 10.00 Uhr, wird es wieder so weit sein. Im Laager Stadtwald werden dann bestimmt wieder mehr als 100 Menschen gemeinsam laufen und auch noch Gutes tun.
Stefan Grobbecker, der selbst als äußerst ambitionierter Lauf-Enthusiast bekannt ist, erklärte beim ersten Planungsgespräch:“Bei diesem anerkannten und genehmigten Volkslauf, an dem jeder teilnehmen kann, sowohl Vereins – als auch Hobbyläufer, wird auf eine Zeitnahme und sonstigem Leistungsdruck völlig verzichtet. Es gilt, gemeinsam zu laufen, sich auszutauschen und in einer wirklich guten Sache zu helfen.“
Der Erlös des Laufes fließt in vollständigem Umfang in das Blocky Block Kinderhilfswerk.
Um etwas für Kinder zu tun, die kein unbeschwertes Leben führen, wurde das Blocky Block Kinderhilfswerk gegründet. ln diesen Fond zahlen alle Block Hause Restaurants einen regelmäßigen Betrag ein, der hilfsbedürftige Kindereinrichtungen unterstützt. Und Stefan Grobbecker erklärte den Anwesenden:“Auch in diesem Jahr wird ein Teil des Erlöses in der Region bleiben und damit nachhaltig wirken.“
Jeder Teilnehmer wird eine Medaille und eine dazugehörige Urkunde überreicht bekommen, und es wird auch in diesem Jahr neben einer soliden Versorgung  eine Läufertombola geben.
Das Organisationsbüro wird in der Laager Recknitzsporthalle, neben den Umkleideräumen und Sanitäranlagen, direkt an der Bundesstraße 108, seinen Platz finden.
Nun heißt es, trainieren und mitmachen beim 7.Blocky Block Spendenlauf in Laage. So steht dann einem tollen Lauf-und Walkingfest nichts mehr im Wege.

André Stache

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Das Foto zeigt Aktive beim Lauf im vergangenen Jahr.
Foto: Petra Grobbecker

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Monatliche Andacht

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Strandlauf -Cup in Wismar

Am 3.Sonntag im Juni fand bei tollen äußeren Bedingungen und hervorragender Stimmung mit dem Strandlauf der 2. Wertungslauf des diesjährigen Strandlaufcups Wismar statt.
Die Nachwuchssportler der Familie Ostertag, die kleinen Laager Clubläufer Florentine, Josephine und Erik nahmen an dem Laufwettkampf teil.
Den Anfang machten die fast 7-jährige Florentine und der fast 5-jährige Erik beim 750 m langen Kinderlauf.
Florentine lief mit der Startnummer 110 fast schneller als die Polizei erlaubt, und wurde mit einer Zeit von 4:18 Minuten drittschnellstes Mädchen.
Erik lief die Runde selbstständig mit eigener Tempoeinteilung und überquerte nach 6:07 Minuten die Ziellinie.
Die 11-jährige Josephine startete, nicht zum ersten Mal, beim Lauf über die 4 km Distanz und belegte nach starken 19:06 Minuten den 2. Platz in der Gesamtwertung weiblich.
Auch der 3. Wertungslauf des Strandlaufcups, der Weihnachtslauf am 11.12.2016, steht bereits im Laufkalender der Familie Ostertag.

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Wissenswertes zum Strandlaufcup:
Der Cup besteht aus drei Volksläufen, nämlich dem Osterlauf, dem Strandlauf am letzten Juni-Sonntag und dem Weihnachtslauf. Alle Wettbewerbe können natürlich auch einzeln gelaufen werden. Zur Auswahl stehen dabei die Laufstrecken 0,75 km (Kinderlauf), 4,0 km und 12,1 km sowie 7,7 km Walking.
Start/Zielbereich und Laufstrecken liegen in Sichtweite der Ostsee, was offensichtlich namensgebend ist.
Zum Streckenverlauf des Hauptlaufes über 12 km gehören auch ca. 4 km Naturstrecke direkt am Strand entlang: Sand, Steine, Seetang, Modder, ….!

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Das Foto zeigt Erik, Josefine und Florentine Ostertag (v.l.) .

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9. Mittsommernachtslauf in Krakow am See

Der Mittsommernachtslauf in Krakow am See gehört seit einigen Jahren fest zum Wettkampfprogramm vieler Ausdauersportler aus ganz Norddeutschland. Auch in diesem Jahr startete ein Damenquartett und Bernd Jänike, vom Sportclub Laage,  bei der Veranstaltung.
Und alle fünf wollten die 30 Kilometer Distanz bewältigen.
Und dabei hat der Rundkurs  um den Krakower See eher  geringe Höhenunterschiede zu bieten. Allein die Distanz mit etwa  70% Asphalt und 30% Waldwegen ist die Herausforderung, denen sich nur absolut trainierte Läuferinnen und Läufer stellen sollten. Die reizvolle Landschaft im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide am „Krakower Obersee“ entlang und durch den Luftkurort Krakow am See mit seiner Seepromenade entschädigen dafür umso mehr. Hervorragende Ergebnisse waren am späten Abend der Lohn für eine beeindruckende, freiwillige Quälerei. Zufrieden und stolz erreichten die Laager Clubsportler das Ziel  an der Seepromenade und ließen sich feiern.    Schließlich konnten  mit der 34-jährigen Stefanie Gewiese (2;52,42 h), der  36-jährigen Michaela Gießler (2;52,24 h) und der 43-jährigen Jana Fischer (3;19,08 h), die das ganze Rennen gemeinsam mit  ihrer Teamkameradin  Petra Grobbecker gelaufen ist, drei  Damen und der 51-jährige Bernd Jänike (2;22,13 h) ihre Altersklasse gewinnen.
Herzlichen Glückwunsch!

SC Laage

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Das Foto zeigt die Laager Abordnung vor dem Lauf.
Foto: SC Laage

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26. Neubrandenburger Tollenseseelauf

Allein die perfekte Organisation der Veranstaltung zieht immer wieder  Ausdauersportler aus der ganzen Welt nach Neubrandenburg, zum Tollenseseelauf. Für einige Laager Clubsportler gibt es aber auch andere, ganz praktische Gründe. So wollte der 48-jährige Stefan Grobbecker seine schlechten Erfahrungen aus dem zurückliegenden Jahr vergessen machen und suchte noch einmal die Herausforderung beim „härtesten Marathon im Norden“. Nach sehr ordentlichen 3;48,11 Stunden erreichte der Teschower das Ziel und genoss sofort, mit ganz viel Genugtuung, einige Minuten auf der Massagebank. Ganz praktisch erlebte der 15-jährige Maximilian Heise seine Wettkampf-Premiere über die 10 Kilometer Strecke. Nach hervorragenden 41,03 Minuten erreichte Maxi das Ziel, nach einem hammerharten Lauf und war überlegener Altersklassensieger. Zuvor hatte seine 13-jährige Schwester,Jennifer, die Damenwertung beim Familienlauf über 2 Kilometer gewonnen. Allein hier starteten einige hundert Aktive. Die ganze Veranstaltung war einfach ein rundum Erlebnis und es gab überhaupt keine Klagen. Und dass der Lauf  seinen Beinamen „ Der Härteste im Norden“ auch auf den anderen Distanzen nicht zu Unrecht trägt, davon konnten sich über 1500 Aktive  aus der ganzen Welt  persönlich überzeugen.

SC Laage

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Das Foto zeigt Maximilian Heise mit seiner Erinnerungsmedaille.
Foto: André Stache

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Familien-Fußball-Tag auf dem Fliegerhorst

Sichtlich zufrieden und auch stolz zeigten sich die Organisatoren beim 2. Familien-Fußballtag auf der tollen Sportanlage des Fliegerhorstes in Laage. Mehr als vierzig Menschen verbrachten einen sonnigen Sonntagnachmittag und der Fußball stand bzw. rollte im Mittelpunkt, ganz im Zeichen der bevorstehenden Europameisterschaft.
Mit viel Engagement hatten die Kameraden  der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage, in enger Partnerschaft mit dem Evangelischen Militärpfarramt Laage und dem Sportclub Laage, ihren 2. Familien-Fußball-Tag vorbereitet und nichts dem Zufall überlassen. Und auch bei diesem Event konnten die Macher auf die Kicker und deren Familienangehörigen vom SV Warnow 90 Rostock bauen.
Nach einer herzlichen Begrüßung wurde den Anwesenden die Idee der Veranstaltung präsentiert. Anschließend wurde in Turnierform, ohne Schiedsrichter nach Fair Play Regeln,  Fußball gespielt, wobei die Mannschaftsstärken auf Grund des großen Altersunterschiedes stark variierten. Das Altersgefälle war mit Sicherheit die größte Herausforderung. Da spielten 8-jährige Jungen und Mädchen gegen über 50-jährige Herren und alle hatten mehr als zwei Stunden ihre Freude am und mit dem Ball.
In einer geplanten Turnierpause wurde geklönt, Kaffee und mitgebrachter Kuchen verzehrt und auch über den Tellerrand hinaus geblickt. Denn die Anwesenheit der Reservistenkameradschaft  und der Evangelischen Militärseelsorge mit ihren Info-Ständen und Bannern sorgten für großes Interesse. In lockeren Gesprächen wurde den Neugierigen in der Spielpausen Auskunft erteilt und Info-Material übergeben.
Ein ganz besonderer Dank gilt abschließend den Verantwortlichen des Fliegerhorstes Laage. Mit ihrer Grundeinstellung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und auch der Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit der Reservisten schafften sie die Grundlagen für dieses besondere sportliche Erlebnis.

André Stache, Pfarrhelfer des Evangelischen Militärpfarramtes Laage

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Das Foto zeigt die Teilnehmer des Familien- Fußball-Tages.
Foto: Babett Szymanski

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2. Gnoiener Wasserturmlauf- von Läufern für Läufer organisiert.

Der 2. Gnoiener Wasserturmlauf des Gnoiener SV von 1924 e.V. konnte, wie im vergangenen Jahr, mit vielen positiven Eindrücken punkten. Und schon im Vorfeld signalisierten nicht wenige  Aktive des SC Laage  ihren Start, obwohl sie am Vortag in Güstrow, beim Inselseelauf schon aktiv waren. Bei der Anmeldung spürten die Gäste die ruhige und fast schon entspannte Atmosphäre. Mit dem Start der Bambini-Runde wurden dann alle Aktiven und Zuschauer vom Lauffieber angesteckt und die Begeisterung, auch auf den gut besuchten Rängen, kannte dann keine Grenzen mehr. Im Anschluss an das Bambini Rennen starteten die Veranstalter die Läufe, zeitversetzt, über 800 Meter, bei dem erstmalig auch einige Bambinis der sehr jungen Laager Trainingsgruppe am Start waren und sich sehr achtbar schlugen, über 1600 Meter und 6,4 Kilometer. Auf den Wettkampfstrecken, die absolut Cross-Charakter hatten, konnten dann die Ausdauersportler ihr Leistungsvermögen präsentieren und zeigten zum Teil sehr guten Sport.
Die Abordnung des Sportclubs Laage konnte, im Zuge der Siegerehrungen, insgesamt 10 Pokale mit nach Hause nehmen und sie durften sich am Ende über eine ganz besondere Geste freuen. Zum Ende der Veranstaltung wurde die Laufgruppe als „Lauffreudigstes Team“ mit einem Pokal und einer sehr individuellen Urkunde bedacht.
Als Fazit bleibt, dass die Leichtathletik Abteilung des Gnoiener SV unter Federführung seines Abteilungsleiters und 2.Vorsitzenden des Vereins, Stephan Koll, eine tolle Veranstaltung organisiert und präsentiert hat. Nach dem Motto: Von Läufern für Läufer- dafür ein herzlicher Dank.

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Das Foto zeigt André Stache mit dem Pokal und der dazugehörigen Urkunde.
Foto: Monique Raith

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40.OASE-Inselseelauf war sportlich gut und einfach lecker

Beste äußere Bedingungen und eine hervorragende Stimmung unter den Aktiven machte von der ersten Minute an Lust auf einen gemeinsamen Lauf unter Wettkampfbedingungen. Als Wertungslauf im diesjährigen VR-Laufcup stellten sich mehr als 300 Läuferinnen und Läufer den anspruchsvollen Wettkämpfen. Bei den Jugendlichen galt es 5 km zu laufen,10 Kilometer bei den Damen und ganze 20 km bei den Männern , um dann so viele Punkte wie nur möglich zu erkämpfen.
Neben der beeindruckenden Natur konnten die Ausdauersportler einiges bestaunen, denn die Wettkampfstrecke führte unter anderem vorbei am Kurhaus direkt am Inselsee, dem Strand mit seinen ausgedehnten Liegewiesen, dem Barlach-Atelierhaus, der „Grenzburg“, einem alten und auch heute noch beliebten Ausflugslokal, auf teilweise asphaltierten Wegen durch den hügeligen Wald und wieder zurück zur OASE, dem Güstrower Spaßbad.
Aus Laager Sicht war der 3-fach Erfolg der Mädchen über die 5 Kilometer Distanz sicherlich ein echtes Highlight. Die 13-jährige Jennifer Heise (21,14 min) siegte vor ihren gleichaltrigen Team-und Trainingsgefährtinnen Joelina Raith (22,31 min) und der erst 11-jährigen Josephine Ostertag (23,08 min). Schnellster Recknitzstädter auf dieser Distanz war der 15-jährige Maximilian Heise, nach 18,12 Minuten. Auf der 10 Kilometer Strecke konnte, aus Sicht des SC Laage, Michaela Gießler, nach 52,54 Minuten, die beste Leistung abliefern. Stärkster 20 Kilometer Starter aus der Recknitzstadt war der 51-jährige Bernd Jänike nach 1;27, 02 Stunde.
Motiviert und schon klassisch begeistert bei der Sache waren die Laager Clubsportler auch beim Verzehren der Siegertorte. Traditionell erhielt die Abordnung mit den meisten Aktiven eine vom Güstrower Privat Bäcker, Dietmar Kriemann, bereitgestellte Torte. Am Ende bleibt festzuhalten, dass der OASE-Inselseelauf wieder  ein Lauffest rund um das Spaßbad der Barlachstadt war.

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Das Foto zeigt Joelina Raith, Jennifer Heise und Josephine Ostertag (v.l.)
Foto: Magrit Fischer

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Bergringlauf in Teterow – ein echtes Highlight in der Laufszene!

Inmitten der beeindruckenden Teterower Heidberge, zwischen dichten Wäldern und grünen Wiesen, liegt der Teterower Bergring. Diese beeindruckende Sportanlage kennen die allermeisten Sportfans eher von Motorradrennen die alljährlich zu Pfingsten stattfinden. Seit neun Jahren gehört diese Anlage allerdings an einem Samstag im Juni auch der Läufergemeinde aus Mecklenburg-Vorpommern. In diesem Jahr starteten mehr als 200 Läuferinnen und Läufer und dankten es den Organisatoren mit außergewöhnlichen Leistungen.
Bei hochsommerlicher Hitze und Staub liefen  zuerst die jüngeren und weniger Ambitionierten auf die Wettkampfstrecke. Für sie galt es, den 1877m langen Rundkurs zu bewältigen. Dabei verlangten die bis zu 16% steilen Steigungen und das Gefälle von bis zu 14% alles von den Sportlerinnen und Sportlern ab. Schon mit den ersten Schritten machte der 13-jährige Laager Clubläufer, Ricardo Wendt, seine Siegerambitionen deutlich und lief einen überzeugenden Start-Ziel- Sieg ein. Die Damenkonkurrenz entschied seine 13-jährige Vereinskameradin, Jennifer Heise, für sich. Den Bronzeplatz erkämpfte sich die erst 10-jährige Chiara de Cahsan, ebenfalls vom Sportclub Laage.
Der Lauf der Ausdauersportler über die Distanz von 6 Kilometern war danach um einiges anspruchsvoller. Nach dem Start auf dem Bergring, direkt vor dem DRK-Bildungszentrum, spurteten die Aktiven direkt in die Heidberge. Anschließend liefen die Läuferinnen und Läufer am im Jahre 1927 errichteten Ehrenmal vorbei, um danach zu den Stadtwerken permanent bergab zu laufen. Von diesen kämpften sich die Ausdauersportler etwa 2 Kilometer bergan zur Arena am Kellerholz, um dann noch eine Bergringrunde zu absolvieren. Hier konnte der 15-jährige Maximilian Heise auf den 2.Platz der Gesamtwertung spurten, direkt hinter Stefan Trettin von TRI FUN Güstrow. Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.  Am Ende bleibt die Tatsache, dass diese solide organisierte und sportlich sicherlich einmalige Veranstaltung echte Maßstäbe setzt. Es bleibt zu hoffen, dass der Lauf   in Mecklenburg-Vorpommern immer mehr Neugierige und Ausdauererprobte anspricht.

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Das Foto zeigt die Startvorbereitungen des „kurzen“ Laufes.
Foto: André Stache

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Witzin ist eine Reise wert

Jedes Jahr im Juni freuen sich die Laager Ausdauersportler Josephine und Steffen Ostertag auf den Witziner Hindernislauf, den „Lauf mit Hindernissen für Jedermann – der Anspruchsvollste im Norden“. Am 25.06.2016 ist es wieder soweit für den nunmehr 6. Witziner Hindernislauf.
Josephine und Steffen sind bereits seit dem 3. Hindernislauf mit Spaß und Erfolg dabei.
Veranstalter ist der Skaterverein im kleinen Dorf Witzin (www.skater-witzin.de) an der B104 zwischen Güstrow und Sternberg.
Der Hindernislauf ist zwar kein ernsthafter Wettkampf, aber sportlich durchaus sehr anspruchsvoll.
Zusätzlich zu den Laufstrecken (Männer ca.7,5km, Frauen ca. 4,5 km, Kinder ca. 1,8km) ist nämlich auch noch mehrmals ein Hindernisparcour auf dem Sportplatz zu überwinden.
Hindernisse sind ein Reifenfeld, große und kleine Strohpyramiden, Hürden, ein Kriechhindernis und der eigene innere Schweinehund.
Detailliertere Angaben zu Strecke, Hindernissen, Wertungsklassen gibt es in der Ausschreibung auf der Website des Vereins (http://www.skater-witzin.de/mediapool/88/889411/data/2016_Ausschreibung_6._Witziner_Hindernislauf.pdf).
Wer sich noch genauer informieren möchte, findet auf www.skater-witzin.de eine Vielzahl Berichte, Bilder und Ergebnislisten der vorangegangenen Veranstaltungen.
Traditionell klingt die Veranstaltung bei Bratwurst, kühlen Getränken und “Fachgesprächen” aus.

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Das Foto zeigt Steffen und Josephine Ostertag.
Foto: SC Laage

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Laager KITA profitiert vom Blocky Block Spendenlauf

Im Zuge der Vorbereitungen zum Internationalen Kindertag hatten sich Heike Knabe sowie Katja und André Stache, im Auftrag von Stefan Grobbecker, aufgemacht, um für einige Hundert Euro Spielsachen zu beschaffen. Und da war wirklich für jeden Kinder-Geschmack etwas dabei. Fußbälle, Roller, Pools, Sandkastenspielzeug, Sprungseile usw. „Die Gelder stammen aus dem Erlös des  6.Blocky Block Spendenlaufes,“ so der Bereichsleiter des Unternehmens BLOCK HOUSE. Bei der zünftigen Übergabe, der einige Dutzend Kinder bei herrlichstem Sommerwetter beiwohnten, erkläre Stefan Grobbecker außerdem: „Auch in diesem Jahr wird ein Teil des Erlöses in der Region bleiben und damit nachhaltig wirken.“  Ein von den Kindern vorgetragenes Lied rundete die Übergabe perfekt ab. Nun können die Kinder die Spielsachen ihrer Verwendung zuführen und vielleicht ist die Eine oder der Andere beim nächsten Lauf selbst am Start.
Doch dafür heißt es zu trainieren, um mitzumachen, beim 7.Blocky Block Spendenlauf, am 4.September 2016, um 10.00 Uhr, im Laager Stadtwald.

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Das Foto zeigt Stefan Grobbecker bei der Übergabe der Spielsachen.
Foto: André Stache

 

Hintergrund:
Um etwas für die Kinder zu tun, die kein so unbeschwertes Leben führen, wurde das Blocky Block Kinderhilfswerk gegründet. In diesen Fond zahlen alle Block House Restaurants einen regelmäßigen Betrag ein, der hilfsbedürftige Kindereinrichtungen unterstützt.

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Kinder zeigen beim Ostseepokal ihr Können

Im Rostocker Leichtathletikstadion konnten auch in diesem Jahr Hunderte Mädchen und Jungen, beim 14. Ostseepokal für Schüler in den Altersklassen U10 bis U14, ihre Kräfte messen. Im Vorfeld hatten sich  fast 500 Aktive aus 47 Vereinen beim  Kreisleichtathletikverband (KLV) Rostock  angemeldet. Traditionell hatte der Sportclub Laage seine stärksten 800 Meter-Läuferinnen und -Läufer auf die Bahn geschickt und konnte  in den Altersklassen sehr gut mitmischen.
Mit der 10-jährigen Chiara de Cahsan konnte eine Clubläuferin auch wieder eine Medaille mit nach Hause nehmen.  Nach 2;43,96 Minuten war sie in Ihrem Rennen die Beste. Allerdings war ein Mädchen im 1.Lauf ihrer Altersklasse schneller. Auf Grund der riesigen Teilnehmerfelder wurden immer wieder  zwei Rennen gestartet, so dass sehr oft  lange nicht klar war, was die einzelne Leistung tatsächlich wert ist. So lief die 8-jährige Vanessa Koch in ihrem Lauf beherzt auf den 2.Rang. Am Schluss fand sie sich allerdings auf Platz 6. wieder. Diesen Platz erkämpfte sich auch der 13-jährige Ricardo Wendt. „Ricky“ war dabei der 2. Beste Mecklenburger, nach 2;33,28 Minuten. Vor ihm platzierten sich ganz starke Jungs aus Thüringen, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Köln. Sportlich wertvoll war auch der 4.Rang der 13-jährigen Jennifer Heise. Obwohl sie sich schon auf den längeren Distanzen sehr zu Hause fühlt, konnte Jenny nach 2;38,75 Minuten ein echtes Achtungszeichen setzen. Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.klv-rostock.de .

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Das Foto zeigt Vanessa Koch (970) direkt vor dem Start.
Foto: André de Cahsan

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Landesmeisterschaften Bahnlauf in Güstrow

Die Läuferelite aus Mecklenburg -Vorpommern traf sich am letzten Mai-Samstag wieder einmal, um die Landesmeister im  Bahnlauf über 5.000 und 10.000 Meter zu ermitteln. Gleichzeitig war es auch der  7. Wertungslauf im VR-Laufcup. Insgesamt waren vier Läufe über die 25 Stadionrunden und 2 Wettkämpfe über die 12,5 Stadionrunden notwendig, um bei den sehr besonderen äußeren Bedingungen alle Landesmeister und die Platzierten zu küren. Für die Aktiven des Sportclubs Laage stand dabei der Wettkampf unter keinem guten Stern. Einige Leistungsträger mussten, auf Grund von nicht ausgeheilten Erkältungskrankheiten und Verletzungen, passen. Aber ganz ohne Medaille sollten auch in diesem Jahr die Clubsportlerinnen und -Sportler nicht bleiben. Mit der 35-jährigen Michaela Gießler (52:31, 41 min) im 10.000 Meter Lauf und der fast 15-jährigen Pia-Marie Arendt (23:08,12 min) über 5000 Meter konnten zwei Damen in ihren Altersklassen die Silbermedaille erringen. Die 46-jährige Anke Heise steuerte zudem noch eine Bronzemedaille bei.  Das alles erfolgte bei den schon erwähnten sehr besonderen Bedingungen. Die Sonne hatte an diesem Tag alle im Griff und so waren Leistungen, wie die 18;26, 46 Minuten von Maximilien Heise im 5000 Meter Lauf eine sehr positive Überraschung.

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Das Foto zeigt Maximilian Heise im Wettkampf.
Foto: Frank Eichler

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Laager Bambini-Lauftreff mit Warteliste

Es ist eine wahre Freude, die Bambini-Trainingsgruppe der Laager Laufgruppe zu  erleben. Hoch motiviert und bereit zu lernen und sich damit zu verbessern, treffen sich jeden Donnerstagnachmittag die Mädchen und Jungen  zum gemeinsamen Spiel und Sport in der  Laager Recknitzsporthalle.
Nach dem notwendigen Einlaufen und einer gezielten Erwärmung werden die Grundelemente der Leichtathletik geübt.
Anke und Andreas Heise geben dabei den jungen Sportlerinnen und Sportlern die Möglichkeit sich zu verbessern und auch ein Gefühl für die eigene Leistung. Einige Kinder konnten schon bei verschiedenen Wettkämpfen ihr Können zeigen und durchaus überzeugen.
Sehr oft wird von Eltern die Frage nach der sprichwörtlichen Ausdauer gestellt. Und immer müssen die Übungsleiter bremsen. Erst mit dem Eintritt der Pubertät steigt die Trainierbarkeit und Belastbarkeit im Ausdauerbereich an. Besonders in der ersten Phase erfolgt durch den erhöhten Hormonspiegel eine verstärkte Ausbildung an Muskelgefäßen und Vermehrung der Zellkraftwerke. In der zweiten Phase der Pubertät wird die Entwicklung der anaeroben Kapazität und der Kraft gefördert. Erst ab ca. 15 Jahren ist eine Intensitätssteuerung über die Herzfrequenz möglich.
Viel wichtiger ist den Laager Clubsportlern, Kinder an den Sport heranzuführen. Denn für viele Kinder ist Sport noch kein täglicher Begleiter im Leben, doch die Begeisterung vieler Kinder, sich anzustrengen und auch zu schwitzen, zieht sich vielleicht bis ins hohe Alter hin. Zurzeit ist die Kapazität der Gruppe erschöpft. Interessenten haben die Möglichkeit sich in eine Warteliste einzutragen. Den verantwortlichen Übungsleitern ist die Größe der Trainingsgruppe sehr wichtig. Schließlich erwarten die Kinder und auch ihre Eltern ein gutes, strukturiertes Training, das jedem Kind gerecht wird und allen Teilnehmern die notwendige Aufmerksamkeit zukommen lässt. Weitere Auskünfte können über: geschaeftsstelle@sportclub-laage.de  erfragt werden.

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Das Foto zeigt Anke und Andreas Heise mit ihren Bambinis.
Foto: André Stache

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Wenn Laufen zum Erlebnis wird – der 24.Rostocker City-Lauf

Zum 24.Mal hatten die Organisatoren des Rostocker City-Laufes gebeten und 2958 Läuferinnen und Läufer waren dem Ruf gefolgt.
Für den Sportclub Laage hatten an diesem Tag 45 Läuferinnen und Läufer ihre Laufschuhe angezogen und die Wettkampftrikots übergestreift, um über jeweils eine der 5 ausgeschriebenen Laufstrecken durch die Innenstadt, der heimlichen Landeshauptstadt Mecklenburgs, zu laufen und sich und das Event zu feiern.
Dabei galt es für die Laager Ausdauersportler überwiegend gemeinsam zu laufen und das spiegelt sich in den Ergebnislisten wider. Immer wieder tauchen mehrere Laager Sportlerinnen und Sportler mit derselben Zeit auf und reflektieren so die Vorgaben. So konnten die Aktiven die einmalige Atmosphäre aufsaugen. Überall auf der Strecke durch die historische Innenstadt feierten Menschen die Aktiven, ob nun organisiert auf Partyinseln mit Musik und Kostümen oder mit Zurufen, Applaus oder dem nach oben gestreckten Daumen. Dieser Lauf wird noch einige Zeit in den Köpfen bleiben, und ganz viele positive Erinnerungen werden zu weiteren, tollen Ergebnissen beitragen. Letztendlich hatte auch die extreme Hitze alle über sich hinaus wachsen lassen.
Im Ziel ließ sich dann jeder seine Teilnehmermedaille umhängen und aus allen sprudelte es nur so heraus. Für die Laufgruppenmitglieder aus der kleinen Recknitzstadt endete der emotionale Wettkampftag im Rostocker BLOCK HOUSE. Das Unternehmen hatte die Sportlerinnen und Sportler traditionell zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen. Den agilen Ausdauersportlern ist es ein Bedürfnis sich dafür und auch für die kontinuierliche Unterstützung von ganzem Herzen zu bedanken.
Die komplette Ergebnisliste findet man unter www.rostocker-citylauf.de.

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Das Foto zeigt Maximilian Heise (M), den schnellsten Laager auf der 3 Kilometer Distanz und Gesamt Drittplazierten der Herren Konkurrenz.
Foto: Falk Bartusch

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Leistung von Maximilian Heise anerkannt und gefördert

Für den 15-jährigen Maximilian Heise war es fast so spannend wie vor einem Wettkampf. In der Filiale der  Laager Ostseesparkasse wurde das Laager Lauftalent persönlich begrüßt, gewürdigt und mit einem Geldbetrag gefördert. Empfangen wurde Maximilian, der in Begleitung seiner Eltern und seines Übungsleiters, André Stache, erschienen war, von der  Filialleiterin, der Zweigstelle der Ostseesparkasse in Laage, Bianca Bretsch. Ausschlaggebend für die Förderung ist das Leistungsvermögen und die stetige Entwicklung des Ausdauersportlers.
Für Maximilian ist es die Bestätigung seines Talents und des fleißigen Trainings. Für das Übungsleiterteam ist es der Beleg, dass mit viel Engagement und sprichwörtlicher Ausdauer einiges möglich ist. Herausragend war im vergangenen Jahr der Landesmeistertitel im 5 Kilometer Straßenlauf. Seine Zeit von 18,25 Minuten war verbunden mit einem Eintrag in die Deutsche Jahresbestenliste. Die bereit gestellte  finanzielle Unterstützung dient zur Absicherung der Wettkämpfe und Trainingsmaßnahmen. Maximilians beeindruckendes Talent, seine Leistungen und auch seine auffällige Teamfähigkeit waren mitentscheidend für das Engagement des Geldinstitutes. Der SC Laage bedankt sich bei der Ostseesparkasse für diese herausragende Unterstützung und ist sehr stolz über diese Aufmerksamkeit, die nicht nur im Verein Ansporn sein wird.

SC Laage

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Das Foto zeigt Maximilian Heise und Bianca Bretsch vor der Zweigstelle der Ostseesparkasse in Laage.
Foto: Frank Eichler

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Kreismeisterschaften mit außergewöhnlichem Wertungsmodus

Zum 9. Mal wurden die offenen Kreismeisterschaften aller Klassen im 5.000 Meter-Bahnlauf, im Güstrower Niklotstadion, ausgetragen und immer ist der Wettkampfmodus das Besondere bei diesem Lauf. Denn das jeweils erreichte Wettkampfergebnis wird ins Verhältnis zur Weltrekordzeit für die entsprechende Altersklasse des Sportlers gesetzt. Am Ende gewinnt erfahrungsgemäß nicht unbedingt der Schnellste, sondern der für sein Alter verhältnismäßig beste Läufer. Während es für die Laager Herrenfraktion, trotz sehr guter Ergebnisse, nichts zu holen gab, machten die Mädels des SC Laage den Sieg unter sich aus.
Siegerin wurde die 13-jährige Jennifer Heise (22,06 min). Ihre altersbereinigte Zeit lag am Ende bei 20,28 Minuten. Auf dem 2.Rang platzierte sich ihre gleichaltrige Teamkameradin Joelina Raith, die nur 24 Sekunden langsamer war. Auf dem Bronzeplatz lief die 15-jährige Pia-Marie Arendt, als Gesamtschnellste, nach 21,59 Minuten. Altersbereinigt blieb bei ihr die Uhr nach 20,59 Minuten stehen. Schnellster Laager Clubläufer war, nicht unerwartet, der 15-jährige Maximilian Heise. Nach 18,35 Minuten wurde er im Ziel gestoppt. Nach der Altersbereinigung (17,13 min) fand sich Maxi auf dem 4.Rang wieder. Der Schnellste aller Aktiven war an diesem Abend der 49-jährige Niels Schmiedeberg vom Verein TRIFUN Güstrow. Aber auch seine Siegerzeit von 17,15 Minuten, die bereinigt 15,12 Minuten wert war, reichte nicht zum Gesamtsieg. Den holte sich der 75-jährige Günter Wolf vom LSV Güstrow. Seine Laufzeit von 22,12 Minuten war nach der Altersbereinigung 15,06 Minuten.
Grundsätzlich war der Lauf eine willkommene Abwechslung bei sehr guten äußeren Bedingungen und einer soliden Organisation.
Dieser angewandte Wettkampfmodus ist einmalig in Mecklenburg-Vorpommern.

Zwischenablage
Das Foto zeigen die Laager Siegermädels und die Abordnung des SC Laage.
Fotos: SC Laage

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