Trotz großem Kampf bleibt eine Medaille verwehrt

Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften in der Halle der unter 16-jährigen Jugendlichen stellte der Sportclub Laage ein mit vier Aktiven überschaubares Team in drei 800-Meter Bahn-Läufen auf.
Der 800-Meter-Lauf ist vielleicht härteste Wettkampfstrecke in der Leichtathletik  und steht bei den Herren seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 im Programm. Für Damen wurde der 800-Meter-Lauf, ebenfalls zu den ersten Spielen mit Frauenbeteiligung, (1928) durchgeführt, danach erst wieder ab 1960 ausgetragen.
Für die Laager Clubsportlerinnen und -Sportler ist besonders in diesem Alter ein Start auf der für die schon erprobten Langstreckenläufer  sehr schwierig. Erfahrungsgemäß ist der Kampf gegen die Mittelstrecken-Spezialisten sehr schwer. Trotzdem sind die gesammelten Erfahrungen durch kein Training zu ersetzen. Besonders die 14-jährigen Mädchen gingen in ihrem Wettkampf bis an ihre körperlichen Grenzen. Das von Taktik geprägte Rennen verlangte dabei von den Mädchen einiges ab. Tempoverschärfungen und ständige Überholvorgänge prägten die vier Runden. Die 14-jährige Jennifer Heise kämpfte sich nach 2; 44,09 Minuten auf den 6.Platz ins Ziel. Genauso schwer gezeichnet war die 13- jährige Joelina Raith. Nach 2;52,05 war für sie das Rennen auf dem 7.Rang beendet. Im Lauf der 15-jährigen Schülerinnen erlebte zudem Leonie Model einiges an Pech. Direkt nach dem Start knickte die noch 14-jährige um. Trotzdem kämpfte sie sich ins Ziel und durfte am Ende eine Landesmeisterschaftsurkunde in Empfang nehmen.
Einen guten 5.Platz erkämpfte sich der fast 14-jährige Ricardo Wendt. Nach 2:27,76 Minuten hatte der Schüler seinen Wettkampf beendet. Dieser Lauf war so schnell, dass Ricardo feststellen musste, dass er im Lauf der 15-jährigen Jungen eine Medaille errungen hätte.
Natürlich war die Enttäuschung für ihn im Ziel groß.
Trotz dieser Erfahrungen ist für die jungen Laager Clubsportlerinnen und-Sportler ein Start im Jahnsportforum der Vier Tore Stadt Neubrandenburg immer wieder ein Erlebnis. Moderne Technik, sehr solide Organisation und leistungsstarke Teilnehmerfelder spornen die Mädchen und Jungen regelmäßig zu sehr guten Leistungen an.

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Das Foto zeigt Ricardo, Leonie, Jennifer und Joelina (v.li) .
Foto: André Stache

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SC Laage bat zum Jahresempfang und ehrte seine Sportler des Jahres

Großzügige Förderer, Freunde des Sportclubs Laage und natürlich zu ehrende Vereinsmitglieder und deren Familienangehörige verbrachten angenehme Stunden in den Räumen der KITA „Knirpsenland“ und erlebten einen abwechslungsreichen Jahresempfang, in dessen Mittelpunkt die Ehrung der Sportlerinnen und Sportler des SC Laage stand. Nach der Begrüßung und einem kurzen Jahresrückblick, durch den 1.Vorsitzenden des Clubs Uwe Michaelis, wurden zunächst  Anke Heise, für ihre außerordentlichen Verdienste um den Verein mit dem Recknitzstein, der höchsten Auszeichnung des Clubs, und Benno Schubert , für sein Engagement, mit dem Ehrenpreis des SC Laage geehrt.
Im Anschluss daran wurde die Jugend Marathonstaffel der Laufgruppe als Mannschaft des Jahres mit Plaketten für jedes Staffelmitglied gewürdigt. Mit Jennifer Heise und Ricardo Wendt wurden zwei Staffelmitglieder zudem als Sportler des Jahres geehrt. Aus den Reihen der Volleyballer wurde diese Ehre auch Nadin Hein zu teil. Wie André Stache, der als Trainer des Jahres ausgezeichnet wurde, durften sich die Einzeltitelträger über einen Pokal freuen.  Unterbrochen wurde der offizielle Teil durch den Besuch von „Horst Schlemmer“, alias Stefan Warncke. Sein Auftritt war ein echtes Highlight des Abends. Ohne persönlich zu werden, nahm er Sportarten, Sponsoren und auch Ehrenamtler auf die „Schippe“ und sorgte so dafür, dass kein Auge trocken blieb.
Traditionell  wurden an diesem Abend den anwesenden Förderern Pressemappen überreicht, die Auskunft über die Aktivitäten des Vereins in den zurückliegenden Monaten geben.
Kulinarische Appetitshappen vom Laager  Caterer Andreas Springer  und gute Gespräche rundeten den Abend genussvoll ab.

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Das Foto zeigt die geehrten Sportlerinnen und Sportler : Jennifer Heise, Magrit Fischer, Joelina Raith, Benno Schubert, Nadin Hein, Ricardo Wendt, Anke Heise  und André Stache (v.l.).
Foto: Frank Eichler

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Getting Tough – The Race: Was nicht tötet, härtet ab…- oder mein Erlebnisbericht!

Crossläufe sind für meinen Sportverein, dem Sportclub Laage Laage, nichts Neues. Auch die Teilnahme an Hindernisläufen hat es bereits das eine oder andere Mal gegeben. Eines ist jetzt jedoch neu: die Teilnahme am härtesten Hindernislauf Europas – im Jahr 2016 war der Sportclub Laage dabei.
“Was nicht tötet, härtet ab…” erscheint auf den ersten Blick eine ziemlich abgedroschene Floskel zu sein. Für den einen oder anderen Läufer oder die eine oder andere Läuferin wurde es jedoch zu einem unerlässlichen Mantra – für mich auf jeden Fall.
Getting Tough – The Race oder auch „die Hölle von Rudolstadt“: 24Kilometer, 1000 Höhenmeter und etwa 160 Hindernisse (auch die Veranstalter haben wohl irgendwann aufgehört zu zählen), das sind die Eckdaten der Veranstaltung. Das Rennen wurde dieses Jahr zum fünften Mal durchgeführt und erreichte einen absoluten Anmelderekord: während sich 2012 ganze 600 Leute anmeldeten, lag die Anmeldungszahl 2016 bei fast 4000. Letztendlich starteten dann 3200 Frauen und Männer, am 03. Dezember 2016, um 10:00 Uhr, den Lauf in einem Massenstart. 3200 Frauen und Männer, die den Mut hatten, sich einem solchen Event zu stellen und den Willen haben, durchzukommen.
Bereits die Ankunft auf der „Festwiese“, auf der allein über 50 Hindernisse aufgebaut waren, ist ein Event für sich. Für das Wohl aller Zuschauer war mit Wüstchenbuden, Knoblauchbrot und Getränkeständen gesorgt. Die Läufer waren stattdessen im großen Festzelt zu finden, um die letzten Minuten in der Wärme auszunutzen. Bei minus fünf Grad Celsius auch kein Wunder. So wurde die beeindruckende Rede des Organisators „des Kallinator“ gelauscht. Im Anschluss an die motivierenden Worte waren wir bereit alles zu tun, die Kälte war vergessen, die vielen Kilometer erschienen uns weniger lang und wie schlimm kann schon das Wasser sein? Wird schon nicht so schlimm sein – dachten wir.
Zu Beginn erwartete uns eine 200m Kriechgasse, die wir auf allen Vieren durchgleiten mussten. Bereits an dieser Stelle schwankte die eben noch eingetrichterte Motivation bedenklich, immerhin war die Wiese gefroren und die Knie protestierten das erste Mal. Aber was sind schon 200m, ist doch schnell geschafft und zu Beginn des Laufs waren wir ja noch fit und spritzig. Das folgende Hindernis nahm mir jegliche Illusion: zwei etwa 4m breite Wassergräben, die es zu durchwaten galt. Hier machten die Frauen und Männer das erste Mal Bekanntschaft mit dem kalten Wasser, das aus dem angrenzenden Fluss, der Saale, in den Graben umgeleitet wurde. Und jeder wusste: das war nur der Anfang. Heftig durchnässt, begann eine längere Laufstrecke die ersten Höhenmeter hinauf. Einfach nur laufen wäre jedoch auch langweilig, also musste ein Slalom bezwungen werden. Mehrere Abhänge hinauf und wieder hinunter. So weit, so gut. Natürlich wäre so ein Lauf nichts ohne Eskaladierwände. Insgesamt galt es 35 Wände zu überwinden, bereits bei Kilometer 2 standen die ersten. Und schon stellte sich das erste wirkliche Problem heraus: die Wartezeit. Plötzlich stand das Teilnehmerfeld um uns herum. Der Grund waren die ersten, besagten  Eskaladierwände in Verbindung mit zu vielen Läufern. Ein Haufen zitternder, durchnässter und am ganzen Körper schlotternder Läufer stand still. Dennoch: die Laune war gut und man versuchte sich mit lustigen Sprüchen („könnte schlimmer sein, könnte regnen“) aufzumuntern. Erneut folgte ein Slalom, bergauf – bergab, während ein Autoreifen zu tragen war. Hier galt äußerste Vorsicht, immerhin war es glatt und der eine oder andere war mit Sommerreifen unterwegs.
Jetzt folgte eine längere „Laufphase“ die vielen Höhenmeter hinauf durch den Thüringer Wald. Wer konnte, genoss die Aussicht auf das dann tiefer gelegene Rudolstadt. Eine weitere Station war die in Rudolstadt ansässige Papierfabrik, die es sich  nicht hatte nehmen lassen drei Papierpyramiden aufzustellen, dann waren zumindest die Höhenmeter fast geschafft. Nach einem letzten Anstieg ging es richtig los. Ganze 20 Kilometer und etwa 15 Hindernisse hatten wir hinter uns gebracht. Das was nun folgte, lässt sich ganz gut in einem Wort zusammenfassen: kalt. Bei einer Außentemperatur von etwa minus fünf Grad Celsius musste ein Wassergraben durchwatet werden. Tiefe: 1,30m, Länge: 250m. Vier Sanitäter in Neopren-Tauchanzügen überwachten das Vorhaben. Nicht jeder konnte diese Erfrischung wirklich genießen. Immerhin hat es meine Beine davon abgelenkt zu krampfen. Wahrscheinlich waren sie nur noch damit beschäftigt die Körpertemperatur wieder herzustellen. Damit das Wasser etwas vom Körper ablaufen konnte, folgte im Anschluss das Überwinden der „Sturmkampfbahn“. Diese bestand aus mehreren Betonhindernissen, die es zu überklettern oder zu durchkriechen galt. Im Anschluss daran folgte ein 400m Rundkurs bei dem große Baumstämme überwunden werden mussten. Damit dies nicht allzu einfach wurde, hatten die Läufer einen Sandsack zu tragen. Ich glaube dieser sollte eigentlich 2Kg wiegen, während des Laufens habe ich jedoch sehr schnell festgestellt, dass auch 2Kg ganz schön schwer werden können. Was folgte, rechtfertigte den Namen „die Hölle von Rudolstadt“. Weil das Durchwaten des Wassergrabens noch nicht dazu führte, dass der Kopf unter Wasser getaucht wurde, kamen nun folgende Hindernisse ins Spiel: Zunächst hatte das THW Baucontainer mit Wasser befüllt und ein Brett so angebracht, dass die Aktiven durch tauchen mussten. Auch das sollte es noch nicht gewesen sein. Nächste Station: das Freibad. Bei einer Wassertiefe von 1,30m hätte das Bad theoretisch ebenso wie der Wassergraben durchwatet werden können. Aber das wäre ja viel zu einfach. Also wurden acht Baumstämme auf das Wasser gelegt, die durchtaucht werden mussten. An dieser Stelle erinnere ich noch einmal an die Außentemperatur von minus fünf Grad. In meinem Kopf herrschte ein einziger Gedanke: kalt, kalt, kalt, kalt, kalt, kalt. Die motivierenden Worte der Einstiegsrede des Kallinators waren völlig vergessen. Hilfesuchend schaute ich die Rettungstaucher an, die neben uns Stellung bezogen hatten, jedoch auch nur unverständlich den Kopf schüttelten. Wie einfach sah dieses Hindernis noch von dem Sofa aus, als man sich Videos aus den letzten Jahren anschaute. Wird schon nicht so schlimm sein – dachte ich. Viele Läufer mussten an dieser Stelle leider aufgeben. Zu guter Letzt folgte dann noch der „Walk of fame“. Der letzte Kilometer, an dem sich Hindernis an Hindernis reihte. Autowracks, Panzer, Reifenstapel, Stromhindernisse, Betonblöcke, die beliebten Eskaladierwände, Eiswassercontainer und Holzwände von einer Höhe über 8m sind nur einige Beispiele. Hier war vor allem Teamgeist gefragt. Während die schnellsten und besten Läufer die Hindernisse alleine überwinden mussten, um zur „Getting Tough Elite“ zu gehören, galt es für den Rest der Läufer helfen wo immer man kann. Egal, ob klein oder groß, schwer oder leicht, Frau oder Mann, jeder half jedem. Immer gab es helfende Hände, die sich zu Räuberleitern formten, oder Knie, die zum Draufsteigen angeboten wurden. Nicht selten kamen diese Hände auch aus den Reihen der Zuschauer. Und dann 24 Kilometer und einige Stunden später war es geschafft. Während viele Läufer eine gewisse Zeit vor Augen hatten, die sie erreichen wollten, ging es für einige auch „nur“ ums Ankommen. Ich denke, jeder der die Ziellinie überschritten hat, kann stolz auf sich sein, das Rennen bezwungen zu haben.
Nicht zu vergessen sind auch die vielen Helfer, die vor Ort waren. Nicht nur Sanitätspersonal oder das gern gesehene Team vom THW haben tatkräftig unterstützt, um zum Gelingen des Events beizutragen. Um alle Hindernisse termingerecht und so sicher wie möglich aufbauen zu können, waren mehrere Firmen vor Ort. So genannte „Marshalls“ standen über die Strecke verteilt als Posten und überwachten die Läufer oder betrieben Verpflegungsstände. Und ganz besonders eindrucksvoll waren Zuschauer, die völlig selbstlos in der Kälte standen, und Hilfe und Unterstützung anboten. Während der Durchquerung des Dorfes UNTERPREILIP passierten alle Läufer einen Getränkestand, an dem warmer Tee und warmes Wasser angeboten wurde. Die Familie macht dies seit mehreren Jahren und ist für die Läufer bereits zu einem Zwischenziel geworden „Gleich gibt’s warmen Tee!“, das habe ich auf den Kilometern vor UNTERPREILIP mehrfach gehört. Wenige Kilometer später hatten sich ein paar ältere Damen zusammengefunden und Tee und Sekt angeboten. Dies in Verbindung mit all den anfeuernden und jubelnden Menschen am Rand machte das Rennen zu einem unvergesslichen Event.
Von 3200 Startern haben 2401 Läufer die Ziellinie überquert. Der älteste Läufer ist im Jahr 1953 geboren, der jüngste 1999. Teilnehmer unter 18 mussten sowohl eine Erlaubnis ihrer Erziehungsberechtigten als auch ein ärztliches Attest vorzeigen, das bescheinigte, dass sie körperlich gesund genug sind. Erwachsene Teilnehmer hatten es etwas einfacher und mussten lediglich die „Death Warranty“ – den Haftungsausschluss unterschreiben. Darin heißt es unter anderem „[…], dass ich im Falle von Schädigungen (auch durch Stromhindernisse) keinen Anspruch gegenüber dem Veranstalter habe…“ oder „Ich bin mir bewusst, dass ich mich aufgrund der Witterung Gefahren aussetze, die lebensbedrohend sein können.“ So haben die Läufer bereits vor dem Start ein gutes und sicheres Gefühl. Getting Tough – The Race… Bereits der Name sorgt schon für Respekt. Der ist auch angebracht, immerhin hat der Extremlauf in Rudolstadt den Anspruch, der härteste Lauf Europas zu sein. Und dennoch ist das Gesicht der Zieleinläufer immer ein lächelndes und spätestens nach einer warmen Dusche waren die Schultern eines jeden Läufers und einer jeden Läuferin ein paar Zentimeter breiter. Und das zu Recht!!

Lea Halfmann
Oberleutnant und Stabszugführer beim Taktischen Luftwaffengeschader 73 „S“

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Die Fotos zeigen Oberleutnant Lea Halfmann und das Schwimmbad im Dezember. Fotos: priva

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Gemeinsamer Jahresempfang des Evangelischen Militärpfarramtes mit den Laager Reservisten

„Zum Abschluss eines Jahres, auch wenn es zu Beginn
eines neuen ist, ist eine Feier eine Möglichkeit, auf Erfolge zurückzublicken. Diesem Gedanken verpflichtend, richten wir einen Jahresempfang aus.“
Mit diesen Zeilen orientierten die gleichberechtigten Gastgeber in den Einladungen ihre Gäste und gaben damit ihre Zielvorgabe für den 1.Jahresempfang dieser Art vor.
Zunächst begrüßte Militärdekan Johannes Wolf  die zahlreichen Besucher. Unter den Gästen waren auch der Leitende Evangelische Militärdekan Helmut Jakobus und der Landesgeschäftsführer des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr  Stabsfeldwebel d.R. René Niemann. Militärdekan Wolf nutzte die Gelegenheit, um sich besonders bei den ehrenamtlich agierenden Unterstützern zu bedanken. Mit einer repräsentativen Lutherplakette und einem Blumengruß drückte der Theologe nicht nur seine Dankbarkeit aus, sondern richtete den Blick nach vorn. Denn neben den Feierlichkeiten zum 500. Reformationsjubiläum wird das Evangelische Militärpfarramt in Laage auch in diesem Jahr wieder viele familienfreundliche Veranstaltungen anbieten.
Der Vorsitzende der Reservistenkameradschaft, Oberfeldwebel d.R. Jörg Scholze,  bedankte sich im Namen aller Mitglieder der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage  beim Stellvertretenden Kommodore des Taktischen Luftwaffengeschwaders „S“, Herrn Oberstleutnant Jürgen Schumann, für dessen unermüdliches Wirken im Sinne der Kameradschaft mit einem Verbandswappen. Neben einem kurzen Blick zurück versicherte er, dass sich die Reservisten auch im kommenden Jahr aktiv am gesellschaftlichen Leben beteiligen werden.
Im Anschluss an den offiziellen Teil wurden in lockeren Gesprächsrunden neue Netzwerke geknüpft, Interessen ausgetauscht und gemeinsame Pläne geschmiedet. Alles zum Wohle der Menschen und in dem Bewusstsein, dass die Betreuung und Pflege der Kameradschaft wichtige Säulen im Bereich der Bundeswehr sind und bleiben.

André Stache,
Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

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Die Fotos zeigen die Ehrenamtler Jana Fischer, Teresa Nehls, Falk Bartusch und Sebastian Groog mit Militärdekan Johannes Wolf (v.l.) und Oberstleutnant Jürgen Schumann und Oberfeldwebel d.R. Jörg Scholze. Fotos: André Stache

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Neujahrslauf macht Lust auf mehr

Einige hundert Teilnehmer waren trotz lausiger Kälte am Start des diesjährigen Neujahrslaufes, der vom ESV Rostock wieder grundsolide organisiert wurde. Und die Beweggründe zu starten, konnten kaum unterschiedlicher sein. Nach einer Jahrelangen Sportpause wieder mit dem Laufen zu beginnen, sich in Form zu bringen, Zeiten und Distanzen verbessern oder einfach um Energie zu tanken, hörte man von den Ausdauersportlerinnen und -Sportlern am Start- und Zielpunkt an der Turnhalle, in der Erich-Schlesinger-Straße der Südstadt. Der Sportclub Laage nutzte seinen Wettkampfeinsieg mit insgesamt 35 Aktiven, die in kleinen Gruppen ihre Wettkampfstrecken mit dem Startpfiff in Angriff genommen hatten. Angeboten hatten die Veranstalter Distanzen über 3 km, 7 km, 11 und 20,5 Kilometer. Damit war wirklich für jeden etwas dabei. Und während der Läufe war es wie in jedem Jahr. Es wurden viele Gleichgesinnte getroffen, denen ein fröhliches „gesundes neues Jahr zugerufen wurde“ und deren Antwort Gruß kaum vernommen werden konnte, weil alle zügig unterwegs waren. Mit Stefanie Gewiese, Michaela Gießler und Steffen Ostertag gönnten sich gleich 3 Aktive des SC Laage ihren ersten 20 Kilometerlauf des Jahres und einige Kinder, die erst vor wenigen Wochen von der Bambini Gruppe zu den Großen gewechselt sind, präsentierten im ersten 3 Kilometer Rennen außerhalb von Laage ihr Können im Team. Diszipliniert und motiviert blieben die Mädchen und Jungen vom Start bis ins Ziel beieinander und beeindruckten so manchen der Erwachsenen der Läuferschar.
Es war am Ende wieder eine tolle Veranstaltung und man muss den Machern um Guido-Frank Hesse wirklich danken, denn trotz der wenig einladend wirkenden Bedingungen blieben sie ihrem Konzept treu und bereicherten so die Sportlandschaft der altehrwürdigen Hansestadt Rostock .

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Das Foto zeigt Laager Sportlerinnen und Sportler vor dem Start.
Foto: Christine Boldt

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Das Deutsche Sportabzeichen bleibt begehrt

Pünktlich nach dem 1. Donnerstagstraining des noch jungen Jahres konnten Trainer der Laager  Laufgruppe an 23 anwesende Sportlerinnen und Sportler das Deutsche Sport-oder Jugendsportabzeichen übergeben. Besonders die ganz jungen Mitglieder der Laufgruppe waren mächtig stolz und das natürlich völlig zurecht. An mehreren Tagen hatten die Clubsportler die Chance, sich den Bedingungen zum Erwerb dieser Auszeichnung zu stellen. Es galt dabei, hoch und weit zu springen, die Kogel zu stoßen, zu sprinten und sich einem Ausdauerlauf zu stellen und natürlich auch seine Schwimmfertigkeit zu bestätigen.
Insgesamt  hatten  dreiundvierzig Aktive des Sportclubs Laage die Bedingungen in vollem Umfang abgelegt. Siebenunddreißig Trägerinnen und Träger dieser hohen sportlichen Auszeichnung sind Mitglieder der Laufgruppe. Grundlage für das Erfüllen der Normen ist natürlich eine solide Fitness, fleißiges Training und sprichwörtliche Ausdauer. Der  Prüfungszeitraum ist dabei immer das gesamte Kalenderjahr. Maßgeblich ist dabei die Altersklasse, die im laufenden Kalenderjahr erreicht wird. Seit vielen Jahren haben Laager Sportler die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen oder das Jugend- und Schülersportabzeichen abgelegt und damit ihr Interesse für diese Auszeichnungen gezeigt. Das Sportabzeichen des Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ist die offizielle Auszeichnung für überdurchschnittliche Fitness. Und dabei kann wirklich jeder das Deutsche Sportabzeichen erwerben. Die sportlichen Bedingungen sind in mehrere Gruppen aufgeteilt. Aus jeder Gruppe muss nur eine Bedingung erfüllt werden. Die für den Erwerb zu bringenden Leistungen sind nach Altersstufen gestaffelt.
Der Vorstand des SC Laage beglückwünscht seine geehrten Sportlerinnen und Sportler auch auf diesem Wege ausdrücklich.

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Das Foto zeigt Trägerinnen und Träger des Deutschen Sportabzeichens.
Foto: Carmen Wendt

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Sport und Spiel als Angebot in Laage

Auch im gerade begonnenen Jahr wird der Sportclub Laage sportbegeisterten Kindern und Jugendlichen in den Winterferien eine Ferienfreizeit anbieten. Überwiegend spielerisch werden die Mädchen und Jungen die sportlichen Tage erleben und sicherlich auch viele neue Erfahrungen machen. Siege und Niederlagen, Freudensprünge und Stürze werden sie begleiten und wenn es die Bedingungen zulassen, werden die Teilnehmer im naheliegenden Stadtwald trainieren und für alle wird, der Jahreszeit angemessen, der Biathlon – allerdings in einer abgewandelten Form – eine große Rolle spielen.  Nicht Niederlage oder Sieg, sondern die pure Freude an der Bewegung werden wieder im Vordergrund aller Aktivitäten stehen.
Das alles wird unter der Federführung erfahrener Übungsleiter geschehen. Außerdem wird es ausreichend Obst und Getränke geben. Ein reichhaltiges Mittagessen und täglich ein ausgiebiger Spaziergang sind ebenfalls garantiert. Insgesamt geht es den Verantwortlichen darum, dem Bewegungsmangel unserer Kinder entgegen zu treten. Die Gelegenheit Vereinssport zu erleben, wird hier ohne jegliche Vertragsbindung garantiert. Deshalb sind auch Kinder willkommen, die nicht in Sportvereinen organisiert sind. Eine dafür notwendige Versicherung hat der SC Laage für diese Freizeiten und „Schnuppertrainingseinheiten“ abgeschlossen. Neugierige und Interessierte können unter: 01796304063 weitere Informationen erfragen. Zudem geben die Internetauftritte: www.sportclub-Laage.de  und www.laage-online.de  Auskunft über die Veranstaltung, die vom 13. Februar bis 15. Februar 2017  täglich, von 09.00-14.00 Uhr, in der Recknitzsporthalle in Laage stattfindet.

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Das Foto zeigt Mädchen beim gemeinsamen Lauf durch Laage.
Foto: Frank Eichler

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Sportlich ins neue Jahr:

Eine kleine Gruppe von 6 Läufern des Sportclubs Laage fand sich am Neujahrstag spontan beim 1. Rostocker Neujahrslauf ein.
Veranstalter war der 1. LAV Rostock gemeinsam mit der Agentur PRO EVENT.
Pünktlich 12:00 Uhr fiel der Startschuss für alle Strecken. Auf dem ca. 2,5 km langen Rundkurs durch den Barnsdorfer Wald konnten Strecken von 2,5 km, 5 km oder 10 km gelaufen werden.
Eine Zeitnahme gab es nicht, wozu auch? Es gab nur viele gutgelaunte und motivierte Sportler, welche nach dem Startschuss in Gesprächsgruppen und nur sehr selten auch einzeln ihre Runden drehten.
Auch für die Laager Laufsportler stand das gemeinsame Lauferlebnis ohne Zeitdruck im Vordergrund. Die jüngste Läuferin, Natalia, lief ganz locker in nur 14:10 min eine Runde mit. Die “Großen” liefen insgesamt 2, 3 oder 4 “Gesprächsrunden” in ganz entspanntem Tempo.
Nach dem Lauf musste nur noch die Entscheidung zwischen Glühwein oder Tee gefällt werden. Dazu gab es für jeden Läufer auch einen Berliner, wobei 4 dieser Gebäckstücke mit Senf gefüllt waren. Wer das Glück hatte, einen solchen zu erwischen, bekam als “Entschädigung” eine gut gefüllte Tüte mit Sponsorengeschenken.
Die spürbar positive Resonanz bei diesem 1. Neujahrslauf lässt uns auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr hoffen.

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Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage.
Foto: SC Laage

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Zinnowitzer Silvesterlauf war viel mehr als Sport

Seit vielen Jahren organisiert das Evangelische Militärpfarramt Laage einen kleinen Silvesterlauf im Zuge einer Familienrüstzeit in Zinnowitz. In diesem Jahr hatten sich die sportlich agilen Kräfte nun gebündelt. Mit dem Team des Hauses Kranich, um Frau Sonja Maier und den „Laufmützen Usedom“ sowie Christina Kämmerer, wurde die Veranstaltung um ein vielfaches attraktiver. Laufstrecken über 7 und 9 Kilometer durch die pure Natur der Insel und etwas kürzere Abschnitte über 5,5 Kilometer und 2,8 Kilometer für die Kinder, durch die Stadt mit ihrer Seebrücke und den angrenzenden Wald, da war wirklich für jede und jeden etwas dabei. Besonders die Langstreckenläufer schwärmten im Ziel von ihren Erlebnissen. Bei Temperaturen von etwas unter 0 Grad erkundeten sie die Insel auf ganz spektakuläre Weise. Gemeinsam, in kleinen Gruppen, liefen die Sportlerinnen und Sportler zunächst über Straßen und Radwege, vorbei an Campinganlagen, Wohngebiete und Wald reiche Abschnitte, um anschließend über zum Teil unbefestigte Wege, direkt am Achterwasser entlang zurück zum Startpunkt zu gelangen. Vor Ort konnten die Ausdauerbegeisterten Glühwein, Punsch und viele andere Leckereien in typischer Läufermanier genießen.
Das alles war einem guten Zweck zugeordnet. Denn das Team der „Laufmützen Usedom“ nutzte auch diese Veranstaltung, um Geld für den ambulanten Kinderhospizdienst „Leuchtturm“e.V. Greifswald zu sammeln. Insgesamt kamen an diesem Vormittag 350 Euro zusammen.

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Anmerkung:
Der ambulante Kinderhospizdienst Leuchtturm hat sich zum Ziel gesetzt, die Verbesserung und Förderung der palliativen Begleitung und Versorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer schweren oder lebensverkürzenden Erkrankung, sowie deren Familien zu ermöglichen.

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Das Foto zeigt Hauptmann Bodo Schauermann und Stabsfeldwebel Falk Bartusch im Ziel.
Foto: Ralf Sawacki

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Militärpfarramt Laage organisiert Jahreswechsel

Als sich die Rüstzeitgemeinde mit dem irischen Segenslied „Möge die Straße“ von der Insel Usedom verabschiedete, waren die Anwesenden etwas müde und platt. Gemeinsam hatten die Familien den Jahreswechsel in Zinnowitz verlebt und das Wochenende in einer beeindruckenden Atmosphäre genossen. Militärdekan, Johannes Wolf, hatte wunderschöne Andachten zelebriert und auch die Angebote auf der Insel, wie der Besuch bei den über 100 Eisbadern oder die Teilnahme an einem Silvestergottesdienstes wurden angenommen, so dass alle auf ihre Kosten kamen. Und auch auf bewährtes wurde wieder zurückgegriffen. So wurde das gemeinsame Basteln, zur Vorbereitung der Silvesterparty, gefeiert und die geschickten Hände der Kinderbetreuerinnen hatten mächtig zu tun, um alle Frisuren pünktlich zur Eröffnung des Silvesterbüfetts vorzeigen zu können.  Für alle endete das Wochenende etwas wehmütig, denn die gemeinsame Zeit verging wieder einmal viel zu schnell. Aber Militärdekan Wolf versicherte den Teilnehmern, dass das Evangelische Militärpfarramt Laage auch in Zukunft, in bewährter Art und Weise, für seine Familien da sein wird und auch im kommenden Jahr Familienrüstzeiten die Arbeit des Pfarramtes bereichern werden.
Ganz toll war auch das Engagement des Personals im Haus Kranich. Deren Engagement und ihr Bestreben, immer für die Gäste da sein zu wollen waren, die Grundlage für dieses ganz besondere Familienspektakel.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

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Das Foto zeigt Vorbereitungen zur Silvesterparty.
Foto: Ralf Sawacki

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In Laage läuft es richtig gut!

In China sagt ein Sprichwort:“Von den sechsunddreißig Fluchtarten ist das Davonlaufen die beste. “ In der kleinen Recknitzstadt Laage möchten die über 100 Mitglieder der agilen Laufgruppe allerdings Menschen zusammen führen und bieten Interessierten  immer wieder die Gelegenheit, gemeinsam sportlich aktiv zu werden. Deshalb sind die Planungen für laufsportliche Veranstaltungen für das kommende Kalenderjahr abgeschlossen und die Termine mit den Vertragspartnern koordiniert. Neben den echten Wettkämpfen wird es wieder einige Veranstaltung geben, die Unentschlossene und Neugierige die Möglichkeit geben, sich sportlich zu finden.
Das Wettkampfjahr 2017 der Laager Ausdauersportler beginnt mit dem VIACTIV- Neujahrslauf, am 29. Januar, an den Recknitz-Sporthallen.
Einige Wochen später, am 13.April, fällt für die Läuferinnen und Läufer der Startschuss zum traditionellen EURAWASSER-Wasserturmlauf. Im Zuge des Volkssporttages wird die Laufgruppe im Bereich der KITA-Knirpsenland den 2. KITA-Lauf für sportliche Kindergartenkinder organisieren, den die Laager Wohnungsgesellschaft unterstützt. Der 15. EURAWASSER- Waldlauf wird, am 7.Mai 2016, der sportliche Höhepunkt  des Frühjahrs werden. Im Laager Stadtwald haben Laufinteressierte an diesem Tag erneut die Wahl zwischen 2,4 Kilometern 6 oder 12 Kilometern.
Den 16.August sollten sich Läuferinnen, Läufer und auch Walker  wieder vormerken. Die Laufgruppe des SC Laage wird an diesem Tag den 5.City-Sport Abendlauf im Barnstorfer Wald in Rostock mit organisieren.
Der Erlös dieser Veranstaltung wird traditionell dem stationären Hospiz am Klinikum in der Rostocker Südstadt zur Verfügung gestellt. Am 03.September 2016 wird der 7.Blocky Block Spendenlauf im Laager Stadtwald gestartet. Dieser wird traditionell ebenfalls ein caritatives Interesse verfolgen.
Den Abschluss in Laage bildet der 9.OSPA Stadtlauf, am17.Dezember 2017. Traditionell ohne Wettkampfdruck werden die Aktiven bei diesem Lauf ihr Wettkampfjahr sportlich beenden. Am Ende geht es ohnehin darum, immer in Bewegung, die im gesundheitsfördernden Bereich liegt, zu bleiben.
Auch im kommenden Jahr wird der Sportclub Laage zwei Ferienfreizeiten anbieten. Vom 13.02.-15.02 2017 und vom 23.10-25.10.2017 werden motivierte Kinder, auch ohne Vereinsbindung, die Möglichkeit bekommen, sich auszupowern und etwas im organisierten Vereinstraining zu schnuppern. Bei diesen Aktionen ist das Ziel klar definiert. Im Spiel mit Abenteuer und selbstgewähltem Risiko sollen die Kinder ihre Grenzen ausloten, um über sich hinauszuwachsen. So besiegen sie ihre kleinen und großen Ängste. Die Kinder entwickeln Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, sie lernen sich geschickt zu bewegen und sich nicht zu verletzen. Damit gewinnen sie Sicherheit für ihr ganzes Leben.
Vor über 200 Jahren bemerkte Johann Heinrich Pestalozzi dazu:“Wem es gelingt, Menschen durch Körperübungen leuchtende Augen zu schenken, der tut Großes auf dem Gebiet der Erziehung.“
Detaillierte Informationen zu allen Aktionen finden Interessierte auf der Internetseite des Ausrichters ( www.sportclub-laage.de), oder bei andre.stache@web.de . Nun heißt es, fleißig trainieren und dabei sein, denn in Laage läuft es wirklich richtig gut!

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Das Foto zeigt Laager Kinder beim City-Sport Abendlauf in Rostock.
Foto: André Pristaff

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City-Sport und seine Freunde mit ganz großem Herz

Zum Jahresausklang  lud das Team des Sportschuhfachgeschäftes, City Sport, aus der Langen Straße in Rostock, zum traditionellen Budenzauber in die Halle des Sportparks Barge in Bargeshagen ein. Selbstverständlich folgten zahlreiche Freunde der Familie, Vereins- und Geschäftskunden sowie Unternehmer, die Spaß am Budenzauber haben und den Sport zum Teil aktiv betreiben, der Einladung. Einzelne reisten dabei mehrere hundert Kilometer an, um Freunde wiederzutreffen oder ihrer Heimaststadt Rostock einen Besuch abzustatten.
Durch die sportlich-geschäftlichen Freundschaften waren viele Vereine der Hansestadt und des Umlandes vertreten und alle zeigen sichtlichen Spaß am und mit dem runden Leder!
Toll war auch die Präsenz von Kai Bülow, der zurzeit als Fußballprofi bei der TSV 1860 München unter Vertrag steht. Sympathisch und echt war der Rostocker Jung für alle Anwesenden ein angenehmer Gesprächspartner, Mitspieler und auf dem Feld für die meisten der 35 Aktiven ein interessanter Gegenspieler.  Und die Aktiven konnten  ihr Können mit, zum Teil, außergewöhnlichen Aktionen präsentieren und die anwesenden Fans und Freunde  quittierten das immer wieder mit Applaus und lobenden Worten. Leidenschaftliche Zweikämpfe, geübte Kabinettstückchen, starke Torwartleistungen und spektakuläre Tore waren die Grundlagen für einen ganzen Abend eindrucksvoller Unterhaltung mit dem runden Leder. Gespielt wurde in Turnierform, ohne Schiedsrichter, nach Fair Play Regeln.
Und letztlich spielten alle für einen guten Zweck, denn am Ende des Tages konnte Cheforganisator Peter Gohlke verkünden, dass es nicht nur sportliche Sieger gibt. Nach Abzug aller entstandenen Kosten darf sich die Kindertagesstätte „Alexander von Humboldt“ aus Roggentin über eine finanzielle Zuwendung in Höhe von 1055,00  Euro freuen. Diese Kindereinrichtung gehört zum Verein, „Auf der Tenne“ e.V., der derzeit zehn Kitas im Rostocker Umland betreibt.

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Das Foto zeigt : Hans Wachtel (Doberaner SV-Handball), Kai Bülow, Marcel Przybyla (Berufsfeuerwehr Rostock), André Stache und  Maximilian Heise(beide SC Laage), Peter Gohlke, Steffen Dech (SV Pastow), Erwin Gohlke (Senior-Chef City Sport), Hannes Grundmann (Rostocker Robben), Patrick Gernentz und Norman Schilling (beide Rostocker FC).
Foto: André De Cahsan

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Jahresabschluss zünftig gefeiert

Aufgrund der großen Mitgliederzahl organisierte die Laufgruppe des SC Laage auch in diesem Jahr zwei Festveranstaltungen zum Jahresabschluss. Damit konnten die Kinder ihre Party, absolut Kind gerecht, mit viel Sport und Spiel  in der Sporthalle zelebrieren und die Erwachsenen in rustikalem Ambiente am Kamin bei Discomusik, gemeinsamen Weihnachtsgesang, toller Live-Musik  und gutem Essen.
Im traditionellen, vereinsinternen Ausdauerwettbewerb, bei dem es gilt, so viele Wettkampfkilometer wie nur möglich zu erlaufen, wurde wieder sprichwörtlich um jeden Meter gekämpft. Insgesamt 85 Läuferinnen und Läufer sammelten vereinsintern Wettkampfkilometer und liefen gemeinsam über 9000 Kilometer in 8 Bundesländern.  Zudem wurden Ehrenamtler bedacht und Freunden und Förderer, die der Laufgruppe sehr nahe stehen, persönlich gedankt und kleine Präsente überreicht.
Die Laufgruppe aus Laage hat sich zur drittstärksten Laufabteilung in Mecklenburg-Vorpommern gemausert und konnte mit ihrem Auftreten überall beeindrucken. Neben den vielen Erfolgen brachte sich das Team auch immer wieder bei den Aktivitäten, rund um das 800-jährige Stadtjubiläum, gut ein. Egal, ob beim Arbeitseinsatz vor dem Volkssporttagwochenende, beim Festumzug im September oder beim Besuch der Volleyballerinnen vom SSC, aus der Landeshauptstadt, immer waren die Ausdauersportler in großer Zahl und engagiert dabei. Der gemeinsame Abend zum Jahresabschluss wurde von allen Anwesenden genossen und viele Gespräche waren von Dankbarkeit und Respekt geprägt. Denn nichts ist selbstverständlich und besonders  Achtung und Anerkennung gilt es, sich immer wieder zu erarbeiten.

SC Laage

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Das Foto zeigt die fleißigsten Kilometer-Sammler ihrer Wertungen: Stefan Grobbecker ( Männer), Joelina Raith (Mädchen) , Michaela Gießler (Frauen) und Ricardo Wendt (Jungen).
Foto: Frank Eichler

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OSPA-Stadtlauf war ein Familienfest

Über einhundert Läuferinnen, Läufer, begeisterte Walker und ein mitlaufender Hund machten den OSPA-Stadtlauf am 4. Advent zu einem echten Volksfest.
Neben den gemeinsamen Läufen über 1,5 km, 3 km, 6 km und 10 Kilometern für die ambitionierten Ausdauersportler, durch die 800-jährige Stadt, sorgte die Atmosphäre in der Recknitzsporthalle für das besondere Flair der Veranstaltung. Ein üppiges Kuchenbüfett, Punsch für die Kinder und Glühwein für die Erwachsenen und ein deftiger Eintopf, der genau so gerne angenommen  wurde wie die traditionelle Läufertombola und die spanisch -kubanische Life-Musik, die nur durch die Disco Klänge von DJ Heiko unterbrochen wurde, wurden gute Gespräche und die Sport- und Spielmöglichkeiten für die Kleinen sehr angenommen. Die Organisatoren des SC Laage und der Ostseesparkasse hatten mit ihrem Konzept den Nerv  der Ausdauerinteressierten am Jahresabschluss getroffen. Völlig ohne Leistungsdruck gemeinsam zu laufen und Spaß zu haben, ist für alle genau richtig gewesen. Allerdings wurde es am Ende der Veranstaltung noch einmal richtig spannend und ernst. Die Filialleiterin der Zweigstelle der Ostseesparkasse in Laage, Bianca Bretsch, nutzte die Gelegenheit und übergab traditionell den OSPA-Nachwuchsförderpreis. Der Pokal, die dazugehörige Urkunde und auch eine finanzielle Unterstützung erhielt die 13-jährige Schülerin, Jennifer Heise. „Jenni“, wie sie ihren Freunden genannt wird, ist eine aufstrebende  Ausdauersportlerin, der in den vergangenen Jahren ein gewaltiger Leistungssprung gelungen ist. Dabei ist ihr nichts geschenkt worden. Trainingsfleiß, eine unglaubliche Anstrengungsbereitschaft und der unbedingte Wille zum Erfolg zeichnen die 13-jährigen aus.
Besonders stolz ist der SC Laage auch über den Besuch des 2. Vorsitzender und Beauftragten für Jugend und Schüler/innen der Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer e.V., Bruno Papenhoff. Herr Papenhoff war aus Nordrhein Westfalen nach Laage gereist, um  die Anerkennungsurkunden des jährlich stattfindenden Ausdauerwettbewerbes den Schülerinnen und Schülern persönlich zu übergeben.

SC Laage

Anmerkung:
Der Sportclub Laage möchte in Zusammenarbeit mit der Ostseesparkasse Rostock nicht nur vorrangig den Breitensport fördern, sondern auch erfolgreiche Nachwuchssportler/innen unterstützen. Mit diesem Preis sollen Athletinnen und Athleten gefördert werden, die auf Grund ihrer bisherigen Leistungen und Erfolge besonderes Talent bewiesen haben.

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Das Fotos zeigen Frau Bretsch, Jennifer und ihren Trainer André Stache, (v.l.) und die ausdauerbegeisterten Mädchen und Jungen mit ihren Urkunden und Bruno Papenhoff (li.).
Foto Frank Eichler.

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Landesmeisterschaften über 2000 Meter in Neubrandenburg

Für den Sportclub Laage starteten in diesem Jahr die beiden 13-jährigen Joelina Raith und Jennifer Heise, der gleichaltrige Ricardo Wendt  und der 15-jährige Maximilian Heise bei den Landesmeisterschaften über 2000 und 3000 Meter in Neubrandenburg. Für alle war der Ausflug auf die relativ kurze Distanz eine echte Herausforderung.
Nach einer, auf Grund des Wetters, wenig günstigen Anreise und dem üblichen Anmeldeprozedere und intensiven Gesprächen mit dem verantwortlichen Trainer gestalteten die Ausdauertalente motiviert und extrem fokussiert ihre Läufe.
Im ersten Wettkampf des Tages konnten Joelina Raith und Jennifer Heise absolut überzeugen. Ihre Zeiten von 8;16,40 Minuten und  8,26,46 Minuten sind  dabei sehr ordentlich. Ganz stark zeigte sich „Maxi“ Heise im 3000 Meter Lauf. Taktisch sehr diszipliniert, setzte er die Vorgaben der Übungsleiter um und lief nach beeindruckenden 10;38,94 Minuten, als Vize-Landesmeister seiner Altersklasse,  ins Ziel. Ricardo konnte nach 11;10,86 Minuten die Bronzemedaille bei den 14-jährigen Jungen bejubeln.
Das Jahnsportforum Neubrandenburg wurde in der Mitte der 90-ger Jahre als modernster Hallenkomplex Mecklenburg-Vorpommerns eröffnet. Es dient der Durchführung von Sportveranstaltungen, Training und Wettkämpfen sowie von Shows, Konzerten und anderen Events.

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Das Foto zeigt Jennifer, Maximilian, Ricardo und Joelina (v.l).
Foto: André Stache

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Dankeschön- Veranstaltung für Trainer des SC Laage

Auch in diesem Jahr bedankte sich der Vorstand des Sportclubs Laage bei seinen Übungsleitern und deren Partnern mit einem gemütlichen Adventsessen, kurz vor dem Jahresende.
Für die geladenen Gäste war es ein schönes Gefühl Anerkennung zu erleben. Gleichzeitig wünscht sich der SC Laage selbstverständlich, dass die Trainer weiter motiviert ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten ausführen und sich zum Wohle der Menschen engagieren.
Noch vor dem gemeinsamen Essen überreichte der Vorstand den anwesenden Trainern zunächst ein kleines Präsent und lobte die wichtige, ehrenamtliche Tätigkeit der Übungsleiter. Der 2.Vorsitzende des SC Laage, André Stache, nutzte nun den Augenblick und bemerkte:
“Der Vereinssport, wie wir ihn erleben, ist das Abbild und zugleich Mikrokosmos unserer Gesellschaft. Im Zuge seiner gesellschaftlichen Wirkung und seines Beitrages zur Verbesserung der Lebensqualität, besonders in kleineren Orten, ist der Sport ein wertvoller Bestandteil im Leben jeder Kommune.“
Besonders Kinder und Jugendliche erleben in den Vereinen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und genießen das Gefühl das es Termine gibt, die Spaß machen und die Gelegenheit bieten, mit Gleichgesinnten einem Hobby nach zu gehen. Aber das dahinter engagierte Übungsleiter stehen, ist vielen nicht mehr bewusst. Gerade deshalb ist der Sportclub Laage bestrebt, seinen Übungsleitern in regelmäßigen Abständen das Gefühl zu geben, dass ihre Tätigkeit wichtig und für die Zukunft des Clubs existentiell ist.

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Das Foto zeigt Trainer während der Feier, v.l. Reiner Nehls (Walking), Torsten Freudenreich (Kegeln & Volleyball), Anke Heise (Laufgruppe), Enrico Ewert (Volleyball) und Bernd Fischer (Karate).
Foto: André Stache

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„VIACTIV“ – Neujahrslauf eröffnet die Laufsaison

Zu den Top10 der guten Neujahrs-Vorsätze gehören weniger Stress zulassen, natürlich nie mehr rauchen und sich mehr bewegen.
Aber wer durchhalten will, benötigt jede Menge Motivation.
Die Belohnung: Wer sich an die aufgestellten, persönlichen Regeln hält, kann einige Lebensjahre gewinnen. Den perfekten Einstieg bietet auch in diesem Jahr die Laufgruppe des Sportclubs Laage.
Am 29.Januar 2017, um 10.00 Uhr, werden nach dem Vorbild der geführten Laager Stadtläufe Läuferinnen, Läufer und Walker ohne Wettkampfdruck die angebotenen, zum Teil recht anspruchsvollen Strecken, im Zuge des „VIACTIV“ – Neujahrslaufes in Laage über 3 km, 6 km und 10 km bewältigen. Auf ihren Laufstrecken werden die Aktiven die wunderschöne Altstadt mit dem Rathaus, der Stadtscheune und dem Wasserturm anlaufen, aber auch die neueren Wohngebiete Camp Wiese, Schwednißtannen und Pahl Stücke gehören in das zünftige Laufprogramm.
Auf eine Zeitnahme und diverse Wertungen wird dabei traditionell  verzichtet.
Da sich dieser Volkslauf auch an weniger trainierte und „ihre Sportart suchende“ Menschen richtet, haben die Organisatoren verschiedene ortskundige Läuferinnen und Läufer als Tempomacher geplant.
Damit ist gewährleistet, dass jeder Teilnehmer  wieder zum Start-und Zielpunkt, an der Recknitzsporthalle, geleitet wird. Gern gesehen sind auch Walker/innen und Nordic Walker/innen für die ebenfalls erfahrene Streckenführer vor Ort sind. Nachdem Lauf können sich dann traditionell alle Aktiven bei Kaffee, Kuchen und Obst stärken.
Im Ziel erhält jeder Teilnehmer eine Medaille mit dazugehöriger Urkunde. Start und Ziel des Laager Neujahrslaufes befinden sich direkt an der alten Recknitzsporthalle, an der B 108. Die Anmeldung ist ab 09.00 Uhr möglich. Der Laager Neujahrslauf ist ein genehmigter Volkslauf des Deutschen Leichtathletik-Verbandes.

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Das Foto zeigt Neujahrsläufer.
Foto: Frank Eichler

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Laager Läufer im Land unterwegs

Während ein großer Teil der Laager Laufgruppe im Wintertrainingslager weilte, nutzten andere Teammitglieder die Gelegenheit und starteten bei zwei Traditionsveranstaltungen im Land. Ein gutes Dutzend Läuferinnen und Läufer startete beim Nikolauslauf des ESV Rostock. Wie in jedem Jahr konnte zwischen 3,6 km/7,2 km/13,6 km/24 km gewählt werden.
Der Nikolaus war höchstpersönlich anwesend, und mit einem Adventsgruß schickte er alle Aktiven auf die Wettkampfstrecken und begrüßte alle im Ziel. Allerdings war in diesem Jahr der Wettergott den Ausdauersportlern nicht gewogen. Regen, Matsch und kühle Temperaturen schlossen sehr gute Leistungen von vornherein aus. Umso mehr ist die Zeit von 2;04 Stunden für die 36-jährige Michaela Gießler über die 23 Kilometer Strecke anzuerkennen. Wieder einmal hatte der 50-jährige Falk Bartusch, auf Grund der Abwesenheit aller Übungsleiter, die Organisation übernommen. Dafür gilt ihm ein herzliches Dankeschön! Den Veranstaltern, um Guido Hesse, gilt dieser Dank auch, schließlich waren die über 200 Läuferinnen und Läufer, Wanderer und Walker rundum zufrieden.
Ebenfalls am 3.Adventssonntag schloss mit dem Weihnachtslauf die diesjährige Saison des Strandlaufcups (SLC) Wismar ab.
Der Cup besteht aus drei Volksläufen, nämlich dem Osterlauf, dem Strandlauf am letzten Juni-Sonntag und dem Weihnachtslauf. Alle Wettbewerbe können natürlich auch einzeln gelaufen werden. Zur Auswahl stehen dabei die Laufstrecken 0,75 km (Kinderlauf), 4,0 km und 12,1 km sowie 7,7 km Walking.
Namensgebend ist im Grunde der Hauptlauf über 12 km mit ca. 4 km Naturstrecke, direkt am Strand entlang.
Die “Lauffamilie” Ostertag war mit Josephine, Erik und Steffen dabei und konnte den Sportclub Laage auf allen 3 Laufstrecken präsentieren.
Den Anfang machte der 5-jährige Erik beim Kinderlauf. Der kleine Läufer der Laager Bambini-Laufgruppe lief die 750 m in 4:45 min.
„Eine herausragende Leistung auf der vom Regen aufgeweichten Strecke. Dafür gilt dem Bambini-Trainerteam des SC Laage ein großes Dankeschön !“, so Vater, Steffen Ostertag, nach dem Wettkampf.
Die 11-jährige Josephine ging auf die 4km-Strecke und belegte mit 20:30 min den 3. Platz in der Gesamtwertung Frauen.
Steffen startete beim Hauptlauf über 12 km. Das letzte Hochwasser, auflandige Winde und nicht zuletzt der nächtliche Dauerregen hatten diesmal für einen einzigartigen Zustand der Laufstrecke gesorgt. Schlick, Schlamm, Sand und Modder, weiche Wiesenwege, matschige Waldwege und zwischendurch auch noch (für die Sohlen von Trail-Schuhen) rutschiger Asphalt.
Aber der 50-jährige hatte seinen Spaß auf der Strecke und lief nach 55:49 Minuten zufrieden über die Ziellinie.
Insgesamt kann man wieder mal sagen: “Strandlaufcup Wismar macht Laune!”
Nicht nur die Laufstrecken selbst, auch die Organisation vorab und während der Laufveranstaltung sorgen für eine tolle Stimmung.
Anmeldung, Zeitnahme und Auswertung in eigener Hand, .. und es klappt! Streckenabsicherung durch Feuerwehr und Jugendfeuerwehr.
Zum Aufwärmen sorgte im Start/Zielbereich ebenfalls die Feuerwehr mit mehreren Feuerstellen.
Natürlich gab es auch Obst, Kuchen, Getränke und schon traditionell die leckeren Suppen von SuppenGRÜN aus Wismar.
Danke an das OrganisationsTeam SLC, der Strandlaufcup ist auch im nächsten Jahr fest im Laufkalender der Familie Ostertag verankert.

SO/AS

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Die Fotos zeigen Erik Ostertag und Michaela Gießler.
Fotos: SC Laage

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Tolles Trainingslager für Laager Kinder auf Usedom

Trainingslager sind die Basis für tolle Leistungen, eine gute Stimmung im Team und die Möglichkeit, sich noch besser kennenzulernen. Genau aus diesen Gründen organisierte der Sportclub Laage auch in diesem Winter ein sportlich, aktives Wochenende für junge ambitionierte Sportlerinnen und Sportler aus der Laufgruppe und der Karateabteilung.
Insgesamt vierundzwanzig motivierte und leistungsbereite Mädchen und Jungen und eine Handvoll hilfsbereiter Erwachsener waren am 3. Adventswochenende nach Zinnowitz auf die Insel Usedom gereist, um sich auszupowern und die sportlichen Grundlagen für die kommenden Wochen und Monate zu schaffen. Die zum Teil noch sehr jungen Sportlerinnen und Sportler überzeugten durch  Anstrengungsbereitschaft und den Willen, immer wieder an Leistungsgrenzen zu gehen. Die Trainingseinheiten waren dabei sehr abwechslungsreich und durchaus für alle fordernd. Mehrere Kilometer lange Ausdauerläufe, Steigerungsläufe am Strand und im Wald, Stabilisations- und Fitnesskreise und natürlich ein Besuch in der Bernsteintherme verlangten alles ab.
Immer wieder wurden die Einheiten durch Gymnastik und verschiedene Dehnübungen unterbrochen, um Verletzungen vorzubeugen und neue Kraft zu tanken. Am Ende war das Trainerteam sehr zufrieden.
Der 1. Vorsitzende des SC Laage, Uwe Michaelis, brachte es in der Abschlussrunde auf den Punkt, als er feststellte:“Alle Vorhaben wurden erfüllt und so der Grundstein für weitere erfolgreiche Wettkämpfe gelegt.“ Toll war auch die Kind gerechte Sportlerversorgung im Haus Kranich. Das Team um Sonja Maier hatte sich sehr gut auf ihre sportlichen Gäste eingestellt und las den Läuferinnen und Läufern alle Wünsche von den Augen ab. Dafür ein besonders herzliches Dankeschön.

SC Laage

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Das Foto zeigt die Teilnehmer des Trainingslagers.
Foto: André Stache

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19.Lichterpaarlauf mit Teilnehmerrekord

Der Vorraum der altehrwürdigen Recknitzsporthalle schien aus allen Nähten zu platzen und die Anmeldeschlange wollte kein Ende nehmen. Immerhin 53 Paare meldeten sich in verschiedenen Altersklassen an, um am traditionellen Lichterpaarlauf des Laager RecknitzCampus teilzunehmen.  Der Wertungsmodus ist dabei denkbar einfach: Jedes Paar versucht innerhalb der vorgegebenen 30 Minuten so viele Runden bzw. Meter wie möglich auf der Bahn zu laufen. Sieger ist nach dem Schlusspfiff das Team, welches nach dieser Zeit die meisten Meter zurückgelegt hat. Von jedem Team ist immer nur ein Läufer auf der Bahn. Und das Teilnehmerfeld war wirklich bunt gemischt. Pädagoginnen und Pädagogen des Laager RecknitzCampus, sportbegeisterte Mütter, lauffreudige Väter, lauffreudige Fußballer des Laager SV 03 und natürlich die Läuferinnen und Läufer des SC Laage waren am Start. Allerdings war das Wetter in diesem Jahr nicht berauschend. Einige Grad über null und besonders im 2.Lauf einsetzender, strömender Regen  verlangten den Aktiven und dem Organisationsteam alles ab. Das wenige Licht, von Teelichtern in Gläsern und einigen Fackeln  um die Laufbahn aufgestellt, erforderte dazu höchste Konzentration, besonders  im Wechselbereich.
Am Ende waren die ausdauererprobten Läuferinnen und Läufer der Laager Laufgruppe in den meisten Wertungsgruppen ganz vorne. Aber darauf kam es an diesem Abend nicht an. Alle hatten sich bewegt und gemeinsam hatten alle richtig viel Spaß gehabt. Eine Siegerehrung mit Urkunden und Schokonikoläusen, in der warmen Sporthalle, rundeten die Veranstaltung ab.

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Das Foto zeigt die Siegerinnen der unter 10-jährigen Mädchen. Phoebe Wendt (li.) und Pia Boldt laufen aktiv für den SC Laage.
Foto: Uwe Michaelis

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