Läuferschar machte im Rostocker Speckgürtel Station

Auch in diesem Jahr zog es gut gelaunt siebenunddreißig Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage zum 8.Spätsommerlauf nach Kritzmow, direkt vor die Tore der Hansestadt Rostock. Nach der üblichen Anmeldeprozedur starteten die Aktiven über die verschiedenen Distanzen, denn die Veranstalter hatten wirklich für jeden etwas dabei. Bambinis wurden genauso angesprochen wie Walker und natürlich auch die ambitionierten Läuferinnen und Läufer.
Es konnte aus den Streckenangeboten von 1000 Metern, 2,5 Kilometern, 6 und 10 Kilometern und einer Walkingstrecke von 6 Kilometern, gewählt werden.
Für die Hauptläufe ging es vom Gewerbegebiet, wo eine Volksfestähnliche Stimmung alle Teilnehmer begleitete, in südliche Richtung. Der erste und einzige Anstieg erwartete die Aktiven an der Brücke über die Autobahn A 20. Bereits nach einem knappen Kilometer hatte sich das Feld schon weit auseinandergezogen und die Läuferschar zog es in den Fahrenholzer Wald. Das Laufen in der kühlen und klaren Waldluft machte richtig Spaß. Die Laufstrecken waren solide gekennzeichnet, und an allen kniffligen Punkten standen freundliche zum Teil zujubelnde Streckenposten, sodass es unmöglich war sich zu verlaufen. Dafür gilt den Organisatoren und Helfern ein dickes Lob!
Für die knapp 10 km waren zwei Runden durch den Wald zu bewältigen. Im Anschluss ging es auf den Rückweg in Richtung Kritzmow wieder über die Brücke bis zum Ziel am Baumarkt.
Sportlich beeindruckten wieder einmal die Kinder und Jugendlichen des SC Laage . Schon im 1,2 Kilometer langen Schülerlauf staunte die Konkurrenz nicht schlecht. Nach dem Sieg der 11-jährigen Chiara De Cahsan ( 10,10 min) folgten mit Denise Koch (10,41 min), Linda Krooß (11,38 min), Vanessa Koch (11,41 min), Benjamin Menge (11,43 min) und Lennox Raith (11,45 min) fünf Kinder der Laager Laufgruppe auf den folgenden Plätzen. Insgesamt liefen in diesem Rennen 43 Läuferinnen und Läufer. Das 6 Kilometer Rennen konnte der 16-jährige Maximilian Heise (23,32 min) für sich entscheiden. Auf den 3.Rang des Gesamtfeldes platzierte sich sein 14-jähriger Vereinskamerad Ricardo Wendt (26,31 min). Die Altersklassensiege waren ihnen damit nicht zu nehmen. Das galt auch für die schnellsten Laager Damen auf dieser Distanz.
Den Doppelsieg bei den unter 16-jährigen Mädchen holten sich Jennifer Heise (32,16 min) vor Leonie Model (32,17 min).
Im 10 Kilometer Hauptlauf war der 52-jährige Bend Jänike schnellster Laager Athlet. Als gesamt Vierter, und Zweiter seiner Altersklasse, lief Bernd nach 41,12 Minuten ins Ziel. Schnellste Laager Damen wurden nach 46,00 Minuten die 16-jährife Pia-Marie Arendt und die 39-jährige Manuela Model. Zeitgleich liefen beide Frauen auf den 2.Platz in der Gesamtwertung dieses Laufes.
Die Organisatoren vom Spiel- und Sportverein SV Kritzmow e.V. hatten mit viel Herzblut ihren nun schon traditionellen Familienvolkslauf vorbereitet und durften sich über die Teilnahme von weit über 250 Ausdauersportlerinnen und-Sportler freuen.

SC Laage


Das Foto zeigt die Siegerehrung des 6 Kilometer-Laufes. Von links sind folgende Athleten abgebildet: Robert Arndt (TC Fiko Rostock), Maximilian Heise und Ricardo Wendt (beide SC Laage).
Foto: Carmen Wendt

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Flughafenfest im Terminal

Der Flughafen Rostock-Laage veranstaltete in den vergangenen Tagen sein traditionelles Spät-Sommerfest am Flughafen. Es wurde den vielen Gästen einiges geboten. Die Organisatoren hatten ein buntes Programm mit Rundflügen, Reisemessen, Bühnenprogramm mit dem Showtruck von Antenne MV, Kinderanimation, kulinarischen Spezialitäten und einer Tombola präsentiert. Diese Tombola hatte die Laufgruppe des SC Laage mit Unterstützung seiner großzügigen Freunde und Sponsoren zusammengestellt. Der Erlös der Aktion wird in vollem Umfang in das Wintertrainingslager der Laufgruppe fließen. Denn auch in diesem Winter wird der leistungsorientierte Nachwuchs ein ganzes Wochenende in Zinnowitz weilen und unter optimalen Bedingungen trainieren. Allen, die sich daran beteiligten, gilt, genau wie dem Flughafen Rostock-Laage, der den Sportlern erst die Möglichkeit bot, ein besonders herzliches Dankeschön. Ein besonderes Lob gilt Jennifer Heise, Leonie Model und André Stache für die Durchführung.

SC Laage


Das Foto zeigt Jennifer Heise und Leonie Model während der Veranstaltung.
Foto: André Stache

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Laager Heimwerker- & Hobbymarkt schließt seine Pforten

Fast 24 Jahre hat der Laager Unternehmer Andreas Haker in Laage seinen fast schon familiär wirkenden Baumarkt durch gute und natürlich auch weniger gute Zeiten geführt. Ganz genau kann er sich noch an den 1. Dezember 1994 erinnern, als er seinen Heimwerker- & Hobbymarkt zum aller ersten Mal öffnete. Stolz war er und als echter Laager Junge wollte er auch etwas für seine Stadt schaffen. Nun, nach über zwei Jahrzehnten ist aber Schluss. Wechselnde Anforderungen auf dem Markt, veränderte Bedürfnisse der Menschen und auch die wirtschaftlichen Zwänge verschiedener Partner stellten ihn und sein Team, von dem Frau Zimmermann vom ersten Tag an dabei war, immer wieder vor schwierigen Aufgaben. Und oft hätte er sich gewünscht, dass die Laager Bürger einmal mehr bei ihm reingeschaut hätten. Schließlich ist der Einzelhandel eines Ortes auch der erste Eindruck für Gäste und Besucher desselben. Dass selbst die Recknitzstädter oft über die vielen leeren Geschäfte in Laage schimpfen, konnte er deshalb nie verstehen. Nun ist aber Schluss! Andreas Haker möchte sich noch einmal verändern und blickt zufrieden und auch dankbar zurück. Für seine Kunden wird er ab 9.Oktober einen Ausverkauf starten und die Adventszeit wird er wieder auf seinem Hof verbringen und Weihnachtsbäume anbieten, getreu seinem Motto: „Den schönsten Weihnachtsbaum gibt’s nur bei Haker.“

AST


Das Foto zeigt Andreas Haker vor seinem Geschäft.
Foto: André Stache

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Ärmel hoch und ran ans Netz

Nach der langen Sommerpause starten die Volleyballer des Sportclubs Laage wieder frisch und erholt in die neue Saison.
Das Damen-Team bereitet sich auf den ersten Landesklassen-Spieltag am 1.Samstag im Oktober, in Stavenhagen vor.
Intensive Trainingseinheiten mit Techniktraining und Stellungsspiel stehen zurzeit im Mittelpunkt. Das Frauen-Training findet immer montags und mittwochs, von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr, in der Laager Recknitzsporthalle statt.
Auch der Nachwuchs (ab 8 Jahre) hat das Training wieder aufgenommen. Jeden Donnerstag, von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr, werden wieder die Grundlagen des Volleyballs trainiert und erklärt.
Die Aktiven der Mixed-Mannschaft treffen sich jeden Mittwoch, von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr, zu einem spaßigen Spieletreff. Torsten Freudenreich stellt dabei fest:“ Der wesentliche Punkt beim Volleyball ist selbstverständlich der Teamgedanke, “Alleingänge” sind nahezu unmöglich. Eine Volleyballmannschaft kann nur gemeinsam erfolgreich sein und Punkte erzielen.
Damit fördert die Abteilung Volleyball das sportliche Miteinander und schließt Einzelgänger aus.“ Wenn auch du Lust bekommen hast, dann schau einfach vorbei! Ein Probetraining ist jederzeit möglich.

SCL


Das Foto zeigt Volleyball-Kinder bei der theoretischen Ausbildung.
Foto: SC Laage

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Laager Jugend schraubt am eigenen Vereinsrekord

Jeder Staffelmarathon bringt Action, Spaß und viel Schweiß, aber im Wertungsmodus des Laufcups auch viele Punkte. Deshalb ist der Blick für die Verantwortlichen des Sportclubs Laage auch immer auf den Neubrandenburger Staffelmarathon gerichtet!
Bei herbstlichen Bedingungen trafen sich über vierzig Staffeln aus ganz Mecklenburg-Vorpommern, um den 22. Staffelmarathon in der Vier-Tore Stadt zu bewältigen und so ihre Sieger in den verschiedenen Wertungen zu küren. Es galt, im Team 42,195 Kilometer gemeinsam zu laufen. Der 51-jährige Falk Bartusch erklärte den Neulingen im Laager Trikot:“ Die flache und dabei schnelle Wettkampfstrecke um den Reitbahnsee ist dabei sehr „staffelfreundlich”, die Läuferinnen und Läufer können auf der 1420m langen Runde mehrmals angefeuert werden, und jeder wird motiviert alles zu geben.“ Nachdem das vereinseigene Zelt installiert worden war, die Startnummern und Transponder verteilt wurden und besonders die Jüngsten ihre Einweisung erhielten, starteten die Organisatoren ein Rennen, das sich über fast fünf Stunden hinziehen sollte.
Nach 2;59,17 Stunden überlief das Männerteam des SC Laage um Bernd Jänike das Ziel und freute sich ausgiebig, dass zum ersten Mal die 3 Stunden Marke geknackt wurde. Nach sehr ordentlichen 3;39,47 Stunden lief die starke 1.Damenmannschaft des SC Laage überglücklich ins Ziel auf den so viel zitierten undankbaren 4.Platz. Nicht weniger stolz war die 2. Damenmannschaft um Petra Grobbecker, die in der Oldie- Wertung gewertet wurde, nach 3;44,08 Stunden im Ziel, am Strand des Reitbahn Sees. Alle fünf Läuferinnen haben schon vor einiger Zeit ihren 40.Geburtstag gefeiert und gehören noch lange nicht zum alten Eisen. Nach 3;31,56 Stunden war die 2.Männermannschaft des SC Laage in dieser Wertung im Ziel. Sie durften schon ihren 50.Geburtstag feiern und sind deshalb starke Oldies. Und natürlich konnte auch die 1.Jungendmannschaft nach 3;17,07 Stunden beeindrucken. Besonders die beiden 12-jährigen Lina Klose und Linda Krooß wussten zu überzeugen. Herausragend war die Leistung des 2.Jungendteams. Der 16-jährige Maximilian Heise und sein 14-jähriger Teamkamerad Ricardo Wendt waren im Team mit ihren 14-jährigen „Power Mädchen“, Jennifer Heise und Joelina Raith und Pia-Marie Arendt (16) und dem 12-jährigen Nico Gierz nicht zu halten. Nach sehr guten 2;50,44 Stunden stoppte für das Team die Uhr und bescherte den Mädels und Jungs einen Vereinsrekord und einen 3.Platz in der Jugendwertung. Stolz und zufrieden, konnten die Sportler so ihre Anerkennungen, in Form eines attraktiven Pokals und vieler Urkunden, mit nach Laage nehmen. Auch die drei Halbmarathon-Mannschaften des SC Laage, die von den Kindern geprägt waren, wussten zu überzeugen. Ganz stark war das Team um Chiara De Cahsan. Nach sehr ordentlichen 1;35,29 Stunde erreichten die 8-12 jährigen Mädchen und Niklas Lübs das Ziel, nach 21,095 Kilometern auf dem 2.Rang der Wertung.

AST


Das Foto zeigt Maximilian Heise, Joelina Raith, Jennifer Heise, Nico Gierz, Ricardo Wendt und Pia-Marie Arendt.
Foto: André Stache

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8. Sendestellen-Crosslauf in Marlow

Bereits zum 8.Mal hatten die Soldaten der Marine Funksendestelle in Marlow ihren Crosslauf organisiert und fast siebzig Läuferinnen und Läufer waren in die kleine Dienststelle gereist, um sich das Laufspektakel nicht entgehen zu lassen. Der Himmel hatte kurz vor dem Start seine Schleusen geöffnet und die Wettkampfstrecke aufgeweicht und zu großen Teilen rutschig gemacht. Trotz dieser widrigen Umstände liefen die Ausdauersportler, direkt nach dem rasanten Start, der fast in der Kasernenmitte vollzogen worden war, auf die gut vorbereiteten Wege. Vorbei an militärischem Gerät, für das die Wenigsten ein Auge hatten, wurde um jeden Meter gekämpft und alle gaben ihr Bestes. In regelmäßigen Abständen kreuzten sich die Wege und trotzdem waren Begegnungen der Aktiven eher eine Ausnahme. Die Waldwege forderten von den Läuferinnen und Läufern neben der körperlichen Bereitschaft auch höchste Konzentration. Als Gesamtsieger durfte sich der fast 50-jährige Hauptmann Volker Schuricht, vom Taktischen Luftwaffengeschwader „S“ aus Laage feiern lassen. Er beendete sein 8 Kilometer Rennen nach starken 34,32 Minuten. Nur 16 Sekunden nach ihm überquerte Major Kim Vogt die Zielgerade auf dem 2.Rang.Der Stabsoffizier aus Sanitz hatte bis zur Hälfte der Strecke mit dem späteren Sieger Schritt gehalten. Dann musste er sich allerdings auf seine Platzierung konzentrieren, denn Dirk Manttay vom Betriebsstofflager Uzedel erreichte nur 19 Sekunden nach ihm das Ziel. Schnellste Dame wurde Virginie Marquardt nach sehr ordentlichen 39,47 Minuten. Ihr folgte Joelina Raith (42,50 min) und Jessica Kelm (46,45 min), die beide aktiv für den Sportclub Laage laufen. Eine sehr gute Sportlerversorgung und die Siegerehrung rundeten die Veranstaltung perfekt ab.

AST


Die Fotos zeigen den Start der Veranstaltung und die Siegerehrung der Damen.
Fotos: MFSS Marlow

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Laager Läufer testen Laufuhren

Über den in unserer Region bekannten und anerkannten Partner für hochwertige Laufsportausrüstung, City-Sport Gohlke, in Rostock, erhielt die Laufgruppe des Sportclubs Laage die Einladung, an einer Testaktion der Firma Polar teil zu nehmen. Es galt, die GPS-Laufuhr „Polar M 430“ ausgiebig zu testen und natürlich zu bewerten. Während die Erwachsenen und leistungsorientierten Jugendlichen nach der Einweisung durch den Vertreter des Unternehmens Polar rund 8 Kilometer mit dem in der Triathlon- und Laufszene gut bekannten Athleten, André Bauschmann, im Stadthafen unterwegs waren, konnten die Kinder im Stadthafen eine strukturierte Trainingseinheit absolvieren. Für die Erwachsenen war besonders die Technik interessant und auch Vergleiche zu anderen Produkten wurden gezogen. Die Kinder erlebten bei ihren Treppen-und Steigerungsläufen ein völlig neues Laufgefühl. Neben der notwendigen Konzentration auf das Laufen, mit ständigen Blicken auf die hochmoderne Technik am eigenen Handgelenk waren alle mächtig beeindruckt was ihr kleines Herz zu leisten im Stande war und wie schnell es sich immer wieder erholte. Im Anschluss daran hatte das Team vom City-Sport Fachgeschäft direkt vor dem Geschäft für eine kleine Erfrischung gesorgt, die natürlich für Aufmerksamkeit sorgte. Wieder einmal hatten die Männer um Erwin und Peter Gohlke den Nerv der Aktiven getroffen und für eine tolle Werbung in Sachen Laufsport gesorgt. Die fünfundzwanzig Läuferinnen und Läufer der Laager Laufgruppe bedanken sich auf diesem Wege für das tolle Event und die Gelegenheit, solch hochwertige Produkte im Team ausprobieren zu dürfen.

AST


Die Fotos zeigen Teilnehmer vor dem Start und beim Anlegen der Technik.
Fotos: Christine Boldt

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Wenn Menschen einfach Gutes tun

Fast 100 Läuferinnen und Läufer, dazu eine Handvoll Walkerinnen, ein gutes Dutzend Helferinnen und Helfer und mehrere Familienangehörige gestalteten den äußeren Rahmen des 7.Blocky-Block Spendenlaufes bei besten äußeren Bedingungen, im Laager Stadtwald. Nach der offiziellen Begrüßung und den organisatorischen Hinweisen liefen die Ausdauersportler, je nach Leistungsvermögen, zwischen 1,2 und 12 Kilometern. Es wurde geschwatzt, Erfahrungen ausgetauscht und natürlich wurde auch über das Leben philosophiert. Denn die Idee der Veranstaltung blieb im Mittelpunkt aller Aktivitäten. Ein besonderes Erlebnis für viele Kinder war der mitlaufende Blocky-Block Bulle, das Maskottchen der Block House-Restaurants. Der Pate des gleichnamigen Kinderhilfswerkes war wieder mit viel Freude bei der Sache und erinnerte auch an den Sinn der sportlichen Aktion. Für ganz viele Recknitzstädter waren die Teilnahme von Bürgermeisterkandidaten Kathrin Röwert und die Präsenz von Holger Anders und Andreas Springer sehr bemerkenswert. Die letzen Jahre blieben die Aktivitäten der Laufgruppe, besonders im caritativen Bereich, von der Stadt unbemerkt. Wie immer hatten die Ausdauersportler den Stadtwald in den Vortagen aufgeräumt. Es wurde Müll gesammelt und Unebenheiten begradigt. Desweiteren wurden Unfallschwerpunkte gekennzeichnet und in Absprache mit der Stadt Laage und der Forst Unrat von der Wettkampfstrecke entfernt.
Aber letztendlich kümmerten sich die Ausdauersportler nur um die Aktion, das Laufen.
Mit ihrem Startgeld hatten die Aktiven ihren Beitrag geleistet, um das Blocky-Block Kinderhilfswerk zu unterstützen. Der Ideengeber und Cheforganisator, Stefan Grobbecker, erklärte den Läuferinnen und Läufern ausführlich:“ In diesen Fond zahlen regelmäßig neben dem BLOCK HOUSE Rostock auch alle anderen Block-House Restaurants einen Betrag ein, der hilfsbedürftige Kindereinrichtungen unterstützt.“ Insgesamt nahmen die Organisatoren 2104, 00 Euro an diesem Nachmittag ein.

AST


Das Foto zeigt Teilnehmer der Veranstaltung im Laager Stadtwald.
Foto Frank Eichler

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Und „Tante Rosi“ macht’s schon wieder…

Zum traditionellen Kaffeekonzert lädt Rosalinde Hinnah und ihre Mannschaft die Einwohner der kleinen Recknitzstadt Laage und ihre Gäste am 03.Oktober in ihren Garten, in der Breesener Straße, ein.
Ab 14.00 Uhr werden die Gnoiener Stadtmusikanten aufspielen und zum Mitmachen animieren. Schunkeln, mitsingen und klatschen sind dann absolut erwünscht und auch gewollt.
Ein besonderes Highlight wird sicherlich der Auftritt von Pauline werden.
Als Helene-Fischer-Double wird sie vergangene und aktuelle Hits von Helene Fischer in professioneller Bühnenperformance und Live-Gesang darbieten, für Stimmung sorgen und das Kaffeekonzert bestimmt einmalig machen.
Das alles gibt es, bei freiem Eintritt und erschwinglichen Preisen für Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, Bier, Bratwurst und Spanferkel, ab 17.00 Uhr.
Auch in diesem Jahr wird Frau Hinnah eine Spendenbox herumreichen und für eine gute Sache Geld sammeln. „Der Erlös wird in vollem Umfang dem RecknitzCampus zur Verfügung gestellt.“, verspricht die nimmermüde Unternehmerin.
„Und wer nun das Gefühl hat, sich einbringen zu wollen, ist immer willkommen. Jede fleißige Hand ist sehr gern gesehen.“, so die Cheforganisatorin. Dementsprechende Kontaktaufnahmen sind erwünscht. „Man kann mich einfach ansprechen. Ich bin oft in der Stadt unterwegs und zu jedem Schwätzchen bereit.“, so die agile Rentnerin.

AST


Das Foto zeigt Rosalinde und Helmut Hinnah bei einer der letzten Veranstaltungen.
Foto: Hinnah

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Reservistenkameradschaft in Laage aktiv

Abwechslungsreiche und interessante Aktivitäten sind unersetzlich für die Attraktivität der Reservistenkameradschaften in Deutschland. Sie sind der maßgebliche Ausgangspunkt für ein förderliches Vereinsleben, der die Grundlage des Auftrages der Arbeit ist. Zu solchen Veranstaltungen gehören auch solche, wie das Sommerfest der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage. Auch in diesem Jahr wurde diese Veranstaltung in den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes Laage durchgeführt.
Der Vorsitzende der Reservistenkameradschaft, Herr Oberfeldwebel d.R. Jörg Scholze, zeigte sich sehr zufrieden und lobte das Engagement der vergangenen Monate.
Besonders die Pflege des Blücherdenkmals in der Stadt Laage, aber auch gemeinsame Sport-und Schießwettbewerbe prägten das Bild der Reservistenkameradschaft in den zurückliegenden Monaten.
Neben dem Stellvertretenden Kommodore des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „S“, der gleichzeitig als Reservistenbeauftragter des Verbandes agiert, Herrn Oberstleutnant Jan Gloystein, durfte die Reservisten auch einen Vertreter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. begrüßen. Als Beauftragter für die Zusammenarbeit mit den Reservisten in Mecklenburg-Vorpommern überreichte Oberstabsfeldwebel d.R. Uwe Krause der Reservistenkameradschaft eine Ehrenurkunde des Volksbundes, als Lohn für das zurückliegende Ergebnis der Straßensammlung.
Am Ende des Abends fanden die Verantwortlichen einen wichtigen und gemeinsamen Abschluss. Die Reserve gewinnt durch das Aussetzen der Wehrpflicht an Bedeutung für einen der jeweiligen Lage angepassten Aufwuchs der Streitkräfte. Reservisten sind somit ein wichtiger Bestandteil der Bundeswehr. Dies gilt nicht nur für die Einsatzfähigkeit der Streitkräfte im Einsatzfall, sondern bereits im Grundbetrieb. Gleichzeitig wächst durch ihre Anwesenheit in unserem Land ihre Bedeutung als Mittler zwischen Bundeswehr und Gesellschaft.
Die Präsenz der Evangelischen Militärseelsorge sorgte zusätzlich für großes Interesse bei den Gästen. Und den Neugierigen wurde sehr gerne zur Arbeit der Militärseelsorge Auskunft erteilt und auch reichlich Info-Material übergeben.

André Stache, Stabsfeldwebel d.R.


Das Foto zeigt Oberfeldwebel d.R. Jörg Scholze (li.)und Oberstabsfeldwebel d.R. Uwe Krause bei der Übergabe der Ehrenurkunde.
Foto: André Stache

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11. Bützower Citylauf

Über 200 laufbegeisterte Sportlerinnen und Sportler machten den 11. Bützower Citylauf zu einem echten Erlebnis. Nach sechs Jahren Pause hatte sich die Bützower Wohnungsgesellschaft und weitere großzügige Freunde und Förderer in Zusammenarbeit mit der Schweriner Sporteventagentur Michael Kruse entschlossen, die Traditionsveranstaltung wieder zu beleben. Bei bestem Wetter und einer sehr soliden Organisation bedankten sich die Aktiven und zeigten zum Teil sehr gute Leistungen. Besonders der Sportclub Laage präsentierte sich mit über dreißig Läuferinnen und Läufern und konnte mit dem 16-jährigen Maximilian Heise, nach 18,58 Minuten, auch den Gesamtsieger des 5,4 Kilometer Laufes stellen. Seine 14-jährige Schwester, Jennifer, lief in diesem Rennen, nach 25,33 Minuten, auf den 3.Rang in der Gesamtwertung aller Damen. Zuvor war die 8-jährige Natalia Kuberka als Erste, im 1,8 Kilometer langen Schülerlauf, ins Ziel gespurtet.
Im Hauptlauf über 10,8 Kilometer lief die 16-jährige Pia-Marie Arendt, nach 50,41 Minuten, auf den 2.Rang in der Gesamtwertung aller Damen. Direkt dahinter kam die 35-jährige Stefanie Gewiese, nach 53,33 Minuten, ins Ziel. Auf den 3.Rang bei den Männern lief Ole Reinholdt für die Farben des SC Laage. Nach 40,01 Minuten überquerte der Güstrower zufrieden und glücklich das Ziel auf dem Marktplatz, direkt vor dem imposanten Rathaus. Rückblickend darf man feststellen, dass der 11. Bützower Citylauf ein echtes Fest war. Beeindruckend war die tolle Stimmung auf den Straßen der Stadt und auch die Vorbereitung des Laufes durch die fleißigen, ehrenamtlichen Menschen.

AST


Das Foto zeigt die Laager Pokalgewinner: Ole Reinholdt, Maximilian Heise, Steffanie Gewiese, Jennifer Heise und Pia-Marie Arendt.
Foto: André Stache

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Das Whisky-Tasting der besonderen Art

Zum 2. Sunset Whisky Tasting bat der Laager Tischlermeister Nils Greese Freunde und Whiskyliebhaber am letzten Freitag im August in den Rostocker Stadthafen.
Als guter Gastgeber hatte Nils Greese natürlich für alles gesorgt.
Tische und Gläser waren ebenso vorhanden wie regionales Mineralwasser und Brot. Um das eigentliche Thema sorgten sich die Gäste selbst, denn jeder der fast 50 Teilnehmer brachte, gemäß der Einladung, eine offene, über die Hälfte gefüllte Flasche Single Malt Whisky mit.
In toller Atmosphäre und bei wunderschönem Wetter ergab sich für die Whisky-Liebhaber die Gelegenheit, beim Sonnenuntergang den einen oder anderen Single Malt Whisky zu probieren. Einige hatten ihre Lieblings-Whiskys mitgebracht und andere entdeckten ganz neue, zum Teil regionale Spezialitäten. Der eigentliche „Hammer “ war die Tatsache, dass kein Whisky an diesem Abend doppelt mitgeführt worden war, das beeindruckte nicht nur den Gastgeber sehr. Nils Greese bietet seinen Kunden mit seinem Unternehmen die Möglichkeit aus alten Fässern interessantes Neues herzustellen. Dabei hat er eine große Palette an original, schottischen Whiskyfässern und Deckel alter ausgemusterter Fässer aus den verschiedensten Destillerien parat. Die Fässer, Fassdeckel und alle anderen Modelle bieten die einmalige Patina aus ihrer langen Nutzung. Und der Phantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Während der Eine ein dekoratives Möbelstück für sich favorisiert, freut sich ein Anderer über das Eichenfass für die Lagerung von Spirituosen und Bier.

AST


Das Foto zeigt Whiskyfreunde im Rostocker Stadthafen.
Foto: André Stache

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Crosslauf in Familie – ein Erlebnisbericht

Am Sonntag, dem 20.08., lud der WSV 07 Kleinschmalkalden (www.wsv07.de) recht herzlich zum 16. Crosslauf im Schneidmühlengrund am Schwimmbad in Kleinschmalkalden ein. Familie Ostertag von der Laufgruppe des SC Laage hatte diesen Lauf bereits im letzten Jahr „entdeckt“ und war happy, dass der Termin auch dieses Jahr in ihren Thüringen-Urlaub passte.
Je nach Altersklasse gab es Streckenangebote von 500 m, 1 km, 2,5 km, 5 km und 10 km.
Die beiden Laager Bambinis Florentine und Erik Ostertag waren beide für die 1 km Strecke angemeldet. Papa Steffen hatte sich wieder die 10 km vorgenommen. Bereits die Streckenbegehung zeigte, dass der Crosslauf auch wirklich ein solcher ist. Die einzelnen Strecken waren gut präpariert (Wiese gemäht) und eindeutig markiert, die Wege an einzelnen Stellen durch Quellwasser perfekt aufgeweicht, und ein bisschen bergauf/bergab ging es auch.
Die Starts der Kinder und Schüler erfolgten wie bei einer Meisterschaft in den einzelnen Altersklassen und nach Jungen und Mädchen getrennt. Der Start für Eriks Altersklasse (Jg. 2011) war 10:05 Uhr. Erik konnte an den anderen schnellen Jungen dranbleiben und erkämpfte sich auf der ca. 800 m langen Strecke, mit einer Zeit von 4:08 Minuten, den 3. Platz.
Florentine startete 10:30 Uhr und begann sich bereits nach ca. 100 m mit der späteren Siegerin vom Hauptfeld abzusetzen. Mit einer ganz starken Zeit von 3:44 min lief sie auf den 2. Platz.
Als Medaillen für den 3. und 2. Platz bekamen die beiden Bambini dann die bei diesem Lauf traditionellen Kuhglöckchen in Silber und Bronze. (In Kleinschmalkalden produziert die Fa. Venter seit 1874 Schellen und Glocken.)
Steffen ging als Letzter der Familie auf seine Runde. Die 10km-Strecke führt auf einem Rundweg nach den ersten 2 km gefühlt endlos bergauf, aber „schon“ nach Kilometer 6 ging es wieder abwärts. Nach 50:39 min (und 188 Höhenmetern lt. Garmin-Uhr) lief Steffen ins Ziel.
Natürlich gab es nach dem Laufen wieder leckere Thüringer Rostbratwurst und viele Gespräche mit neuen Lauffreunden.
Wir haben uns hier nicht nur als Läufer sondern als willkommene Freunde gefühlt. Gern kommen wir wieder hierher.

Steffen Ostertag


Die Fotos zeigen Familie Ostertag.
Fotos: SC Laage

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Klangkunst im Flugzeug-Shelter

In einem ausgemusterten Flugzeug-Shelter der Nationalen Volksarmee spielte Alexej Gerassimez an einem Abend zwei Konzerte und präsentierte Mecklenburg-Vorpommern ganz neu. Kombiniert mit beeindruckenden Luftaufnahmen von Mecklenburg-Vorpommern spielte sich der Percussionist und Preisträger in Residence der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und vier weitere Musiker das „Canto Ostinato“ des Niederländers Simeon ten Holt in die Herzen der 800 Zuschauer und -hörer. Für den beeindruckenden Rahmen hatten aber auch viele andere beigetragen. Der Hausherr, das heimische Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ hatte einen Eurofighter direkt vor dem Shelter aufgestellt und einige Schwalben und Fledermäuse ergänzten die tolle Umsetzung der Künstler. Die Vogel-Perspektiven bekamen die Gäste aber auch auf einer großen Wand präsentiert. Auf dieser lief ein extra produzierter Film mit dem Titel „MV von oben“. In beeindruckenden Farben zeigte der Film Mecklenburg-Vorpommern von seiner schönsten Seite. Dabei waren die Themen der Musik aufgenommen worden. Holz, Stein, Metall und Ostseewasser – alles fand der interessierte Hörer wieder.
Die Zuschauer erlebten in 80 Minuten die perfekte Verwandlung der Materialien zur Kunst. Es wurde geklopft, geschlagen und gekratzt. Wasser wurde mit den Händen bewegt und die Kunst zu den Menschen gebracht. Alles war am Ende irgendwie einfach und verständlich, aber auch eigenwillig und beeindruckend. Für viele war dieser Abend einmalig und wird noch lange in Erinnerung bleiben. Ganz nach dem Motto: Tolle Musik an einem „unerhörten Ort“, das Konzert auf dem Fliegerhorst.

AST


Das Foto zeigt den vorbereiteten Shelter, der vor 30 Jahren als geschlossene Deckung für Jagdbomber diente.
Foto: André Stache

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Feuerwehr war einfach besser

Nun sind die sportlichen Treffen mit dem runden Leder zwischen den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Laage und den Ausdauersportlern der Laufgruppe des SC Laage schon richtige Traditionsveranstaltungen. Allerdings kam diesmal alles anders. Auf dem Kunstrasen und ohne Wechselspieler kamen die Ausdauersportler an diesem Vormittag einfach nicht ins Spiel. Und zunächst schaute es sogar nach einem ausgeglichenen Spiel aus. Obwohl die Aktiven des Sportclubs Laage selbst nach der Halbzeit noch einmal ihren Vorsprung ausbauten, erlebten sie dann einen spektakulären Einbruch. Beim abschließenden Gespräch mit Bratwurst und Bier mussten die Aktiven des SC Laage feststellen, die Feuerwehrmänner um Mirko Nickel waren einfach besser.
Die Feuerwehrleute freuten sich darüber selbstverständlich diebisch. Schließlich hatten sie bei den zurückliegenden Spielen stets den Kürzeren gezogen. Aber so ist das nun mal, der Ball ist rund und jetzt erst recht sollt ihr 11 Freunde sein. Egal, wie oft das Runde ins Eckige ging.

SC Laage


Das Foto zeigt die Aktiven vor dem Spiel.
Foto Manja Lemke

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Laager Ausdauersportler waren gut unterwegs

Aufgrund vieler urlaubsbedingter Abwesenheiten startete nur eine ganz kleine Abordnung des SC Laage auf der Insel Poel beim 8. Poeler Abendlauf, einem Laufcup‑Rennen. Das Wetter war an diesem Abend grau und nieselig, was aber die Aktiven nicht störte. Besonders die Kinder zeigten sehr ansprechende Leistungen. Die Altersklassensiege von Natalia Kuberka bei den unter 10-jährigen Mädchen und Pia Boldt bei den unter 8-jährigen Mädchen über die 1,6 Kilometer Distanz waren dabei herausragend. Der 50-jährige Steffen Ostertag sagte nach seinem 10‑KM‑Lauf: “Der Wind war besonders auf den freien Streckenabschnitten schön frisch. Und die 10‑Kilometer‑Läufer durften sich natürlich wieder über die „beliebte“ lange Bergauf‑Gegenwind‑Gerade freuen.“
Beim Müritzlauf startete Petra Grobbecker wieder einmal im Städtelauf über 26,5 Kilometer, von Röbel nach Waren. Nach sehr soliden 2:34,41 Stunden beendete die 49-jährige Teschowerin das Rennen auf dem 3. Rang in ihrer Altersklasse. Etwas länger war ihre Teamkameradin Michaela Gießler unterwegs. Die 37‑jährige beendete ihren Ultra‑Marathon über 75 Kilometer nach sehr starken 9:10,47 Stunden.
Fast zeitgleich lief Ricardo Seidel beim Schwedenlauf in Wismar. Nach 47:17,7 Minuten konnte er sein 10 Kilometer Rennen beenden und zufrieden das Restwochenende genießen.

SC Laage


Das Foto zeigt Benjamin Menge, Natalia Kuberka und Pia Boldt nach dem Schülerlauf auf der Insel Poel.
Foto: Christine Boldt

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Gute Stimmung und viel Spaß mit ganz viel Herz

Insgesamt 1222 Ausdauersportlerinnen und-Sportler ließen keinen Zweifel daran, dass im Barnstorfer Wald etwas ganz Besonderes gestartet wurde. Zum 6.Mal hatte das Team des City-Sport Fachgeschäftes aus der Rostocker Innenstadt mit seinen Partnern ein Laufevent auf die Beine gestellt, das keine Wünsche offen ließ. Sportlich galt es, den 2,5 Kilometer langen Rundkurs im Barnstorfer Wald, je nach Laune und körperlicher Verfassung, ein-oder mehrmals zu bewältigen. Im Start- und Zielbereich erlebten die Teilnehmer des Laufes das kurzweilige Unterhaltungsprogramm mit Hüpfburg, Läufertombola und einer tollen Moderation. Damit hatte, neben dem sportlichen Charakter, das Ganze schon echte Partyzüge angenommen und der Cheforganisator der Aktion, Peter Gohlke, strahlte überglücklich. „Neben meinen Freunden und dem sportlichen Träger, dem Sportclub Laage, gelang es uns ganz starke Partner mit ins Boot zu holen und die Veranstaltung auf ein ganz neues Level zu bringen. Die Sportartikel-Firmen Mizuno und Garmin sind hier genauso stark präsent wie das Unternehmen Block House, die Ostseesparkasse, die Boddentherme und die Evangelische Militärseelsorge. Das macht uns alle sehr stolz“, so der 32-jährige Unternehmer am späten Abend. Denn das komplette Startgeld wird auch in diesem Jahr an das stationäre Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock gespendet. Birger Birkholz, der Leiter des Hospizes, zeigte sich sichtlich berührt und erklärte: „Das stationäre Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Unterkunft für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können. Die Spendensumme, die an das Hospiz fließt, hilft bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben und der kleinen und großen Wünsche in der Hospiz-Arbeit. “

AST

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Ganz sportlich ins neue Jahr ganz sportlich starten

Das 6. Aktivwochenende des Sportclubs Laage richtet sich an Ausdauerbegeisterte, die Interesse daran haben, gemeinsam sportlich aktiv zu werden oder sich einfach nur auszutauschen. Morgendliche Läufe, Informationen in Seminarform, ein langer Ausdauerlauf und gute Gespräche bilden den Inhalt für das sportliche Wochenende, das vom 19.Januar bis 21.Januar 2018 in der Sportschule in Güstrow stattfinden wird.
Nach den sehr positiven Erfahrungen der vergangenen Aktionen haben sich die Organisatoren an die Planungen für das 6. Aktiv-Wochenende des Sportclubs Laage in Zusammenarbeit mit dem Laufsportfachgeschäft City Sport aus Rostock und der Sportschule in Güstrow gemacht. Ziel der sportlichen Tage bleibt die Aktivität von Körper und Geist. Neben den sportlichen Angeboten können die Teilnehmer abschalten, die Seele baumeln lassen und zu sich selber finden. Für die Abendgestaltung bieten ein gemütlicher Clubraum, eine Sauna und diverse Vorträge die Grundlagen, um das am Tage Erlebte sacken zu lassen.
Die Teilnehmergebühr beträgt pro Person 110,00 Euro und beinhaltet neben der ansprechenden Unterkunft und reichhaltiger Vollverpflegung einen Gutschein und ein sportliches Accessoire. Insgesamt können 35 Personen an dem Event teilnehmen. Laufen ist die Ausdauersportart schlechthin, da man sie überall und immer ausüben kann. Egal, ob im Winter, Sommer, morgens, abends, alltags oder eben an einem Wochenende.
Befürwortet wird die sportliche Maßnahme vom Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern. Die Anmeldung für das Event ist ab jetzt möglich, außerdem können Interessierte weitere Information erfragen, unter: andre.stache@web.de oder der Telefonnummer: 01796304063.

SC Laage


Das Foto zeigt „Winterläufer“ in Laage.
Foto: Frank Eichler

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Ferienzeit sinnvoll genießen – kommt zum Sport!

Die Ferienfreizeiten des Sportclubs Laage sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil vieler Kinder in den Herbstferien.
In diesem Herbst finden die sportlichen Tage in den Laager Recknitz- Sporthallen, vom 23.10.- 25.10.2017, für Kinder vom siebten Lebensjahr statt. Die Mädchen und Jungen werden von erfahrenen Übungsleitern von 09.00 -14.00 Uhr betreut.
Die Kinder lernen ihre Fähigkeiten und Grenzen auszuloten, Einsatzbereitschaft zu zeigen und auch mit Anerkennung und Fehlschlägen umzugehen. Vor Ort werden sie zwangsläufig erfahren, was gegenseitiger Respekt bedeutet.
Sie erleben, mit anderen auszukommen, sich in eine Gruppe zu integrieren und als Team für ein gemeinsames Ziel zu kämpfen.
Ein ausgewogenes Mittagessen sowie Trink- und Obstpausen runden die beliebte sportliche Aktion ab. Am Ende der drei tollen Tage werden alle Kinder mit einem Präsent und einer Urkunde geehrt. Selbstverständlich sind auch wieder Kinder willkommen, die nicht in Sportvereinen organisiert sind.
Eine dafür notwendige Versicherung hat der Sportclub Laage für diese Freizeiten und „Schnuppertrainingseinheiten“ abgeschlossen.
Interessenten können sich unter, 0179 630 40 63, anmelden und auch weitere Einzelheiten erfragen. Allerdings müssen die Veranstalter auch anmerken, dass eine zügige Anmeldung durchaus von Vorteil ist. Mehr als dreißig Kinder werden die Verantwortlichen nicht betreuen, um den jungen ambitionierten Sportlerinnen und Sportlern auch gerecht zu werden und die Individualität bei der Betreuung nicht aus den Augen zu verlieren. Mehr Informationen findet man auch unter www.sportclub-laage.de oder auf www.laage-online.de.

SC Laage


Das Foto zeigt Laager Mädchen beim gemeinsamen Lauf.
Foto: SC Laage

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Spiel mal wieder!

Militärdekan Johannes Wolf hatte als Leiter des Evangelischen Militärpfarramtes Laage traditionell in den Sommerferien zur Familienrüstzeit geladen und war von der Resonanz begeistert. Immerhin 55  „Spielbegeisterte“ wollten sich auf das Thema der Rüstzeit „Spiel mal wieder!“ einlassen und ließen sich auch vom schlechten Wetter die Laune nicht vermiesen. Besonders für die Kinder wurde das Thema zum Highlight. Unter der Leitung der engagierten Kinderbetreuerin, Katja Stache, wurden auf Jutebeuteln Spielfelder des bekannten „Mensch ärgere dich nicht“ Spieles gestaltet. Danach wurden vorgefertigte Spielfiguren bemalt und anschließend wurde gespielt. Dabei stellte die Erzieherin fest:“Für Erwachsene ist spielen meist nur ein unterhaltsamer Zeitvertreib – für Kinder ist spielen die „Hauptsache“. Spielen ist ein Grundbedürfnis von Mädchen und Jungen und für die kindliche Entfaltung genauso wichtig wie schlafen, essen und trinken. Und das gilt für jedes Kind. Im Spiel sammeln Kinder grundlegende Erfahrungen, erleben Gefühle wie Stolz, Enttäuschung, Freude und Wut.“  Zeitgleich setzten sich auch die Erwachsenen zum Teil aktiv mit dem Thema auseinander. Emotionale Andachten, gemeinsame sportliche Aktivitäten wie walken und laufen und auch Spaziergänge rundeten das Programm perfekt ab. Ein Grillfest avancierte zum Höhepunkt des Wochenendes, das den meisten der Anwesenden viel zu schnell verging. Ein besonderer Dank gilt abschließend dem Personal des Hauses Kranich um Frau Sonja Maier. Auch sie haben mit ihrer tollen Arbeit maßgeblich zum Gelingen der Familienrüstzeit beigetragen.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage


Das Foto zeigt Kinder beim Spiel mit dem selbstgestalteten Spiel.
Foto: André Stache

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