Fußball nur so zum Spaß und mit guten Freunden

Vor etwas mehr als fünf Jahren unterbreitete der heute fast 40-jährige Marcel Raith Fußball interessierten Mitgliedern seiner Laufgruppe des SC Laage die Idee, einmal im Monat als Ausgleichssport zu kicken. Diese Idee kam bei Einigen sehr gut an und wurde auch prompt umgesetzt. Was aus dieser Idee geworden ist, kann sich heute wirklich sehen lassen. Neben dem monatlichen Spaß spielte das Team bei unterschiedlichsten Turnieren mit. Veranstaltungen wie der Laager St. Florian-Cup oder das City Sport x-mas Turnier in der Bolzarena Bargeshagen, das ausschließlich caritative Ideen verfolgt, wurden besucht. Genau wie Kleinfeldfußballturniere der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage und auch Familienfußballtage der Evangelische Militärseelsorge. Beeindruckend ist dabei sicherlich für viele Außenstehende das spielerische Niveau der zum Teil auch älteren Herren.

Das Foto zeigt das Fußballteam des SC Laage. Foto SC Laage

Während den jüngeren Maximilian, Steve und Tobias das Fußball ABC beim FSV Laage 07 bzw. beim Laager SV 03 beigebracht wurde, haben einige der Senioren in ihrer sportlichen Vita auch den Nachweis dafür stehen, das Fußballspiel an anderen Orten erlernt und praktiziert zu haben. So spielte unter anderem der 50-jährige Karl-Heinz Link wie der 48-jährige Alf Hengevoß unter der Trainerlegende Fredi Stelter bei Aufbau Liessow, Alf zudem beim  FSV Laage 07, der 55-jährige André Stache bei der ASG Horizont Cottbus, Traktor Laage und dem FSV 07, der 35-jährige Steffen Dech in Pastow und beim LSV Wahrstorf, der fast 37-jährige Jens Beu beim Laager SV 03 und in Bölkow, wo er unter dem ehemaligen Bundesliga Torwart Andreas Reinke trainierte und spielte, und der 49-jährige Raimo Bahr bei Fiko Rostock und dem FSV Dummerstorf. Eine wirklich bunt zusammengewürfelte Truppe, die Spaß am Fußball hat.

SC Laage

20. Geburtstag der Laager Laufgruppe steht an

Als im Sommer des Jahres 2000 eine Handvoll engagierter Menschen einen Waldlauf für sich und eine Schulklasse organisierte, erblickte die Laufgruppe aus der kleinen Recknitzstadt Laage das Licht der Welt. Und um es vorweg zu nehmen. Es war eine spannende Zeit  – von Anfang bis jetzt. Es wurde keine Geburtsurkunde ausgestellt und am Anfang dachte keiner der Gründer an strukturiertes Vereinstraining. Vielmehr ging es um eine sinnvolle Freizeitgestaltung und Sport in der Natur. Der Laager Stadtwald eignete sich dafür natürlich perfekt und auch wenn das kleine „Team MIG 29“ überall belächelt wurde, ließen sich die Sportlerinnen und Sportler nicht von ihrer Idee abbringen, laufend unser Land zu erkunden. Während von 20 Jahren der Heidberglauf, der Gänsebratenbauchweglauf und der Schneckenlauf in Graal Müritz im Terminkalender standen sind es heute die Cup-Läufe in Neubrandenburg, Stralsund und Lubmin oder der Citylauf in Rostock, die Marathonnacht und der Berliner Halbmarathon. Denn aus der kleinen  Laufgemeinschaft ist eine Laufgruppe mit mehr als 130 Mitgliedern geworden.

Das Foto zeigt Laager Läufer auf ihrer Waldrunde. Foto: Stella Grobbecker

Im Straßen-, Cross- und Bahnlauf bestimmen die Läuferinnen und Läufer das Niveau in Mecklenburg-Vorpommern klar mit, und den inoffiziellen Titel als Teilnehmerstärkster Verein bei vielen Volksläufen haben die Recknitzstädter fast abonniert. Auch wenn zurzeit die Zeit stillzustehen scheint, sind die bewegten 20 Jahre der Laager Laufgruppe ein Zeichen dafür, dass Menschen Lust haben gemeinsam aktiv zu sein. Die Teilnahme an vielen Veranstaltungen sind den Aktiven genauso wichtig wie die Organisation eigener Läufe, die Durchführung von Trainingslagern und Freizeiten und die Reinigung des Stadtwaldes. Sportlich stehen seit der Gründung 65 Landesmeistertitel und über 120 Silber-und Bronzemedaillen bei Landesmeisterschaften zu Buche. Als Besonderheit und mit viel Stolz können die Laager Läufer allerdings ein Alleinstellungsmerkmal für sich in M-V verbuchen. Seit 10 Jahren kann die Laager Laufgruppe mindestens einen Sieger in der Jugendwertung des Laucups in Mecklenburg-Vorpommern für sich verbuchen. Und trotz der tollen Bedingungen auf der Recknitzkampfbahn und in der Sporthalle, besonders in der Wintermonaten, bleibt die Laufrunde im Wald direkt hinter der Recknitzsporthalle ein Stück Heimat der Laager Laufgruppe.

SC Laage

Seelsorgelauf auf dem Fliegerhorst – Highlight für Athleten und Fans

Pünktlich zu Beginn des ersten Frühlingsmonats konnte das Evangelische Militärpfarramt Laage in enger partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Taktischen Luftwaffengeschwader 73″S“ den Soldaten, Zivilbediensteten, Familienangehörigen und Freunden der Militärseelsorge einen Seelsorgelauf präsentieren, der kaum Wünsche offenließ.
Nach dem Start der Laufcupsaison in Mecklenburg-Vorpommern und in Vorbereitung auf die kommenden langen Läufe nutzen nicht wenige, ambitionierte Ausdauersportler die Gelegenheit und starteten beim diesjährigen Frühjahrs-Seelsorgelauf auf dem Fliegerhorst in Laage.
Immerhin 72 Läuferinnen und Läufer starteten bei kalter Luft und heftigem Gegenwind auf den Geraden. Besonders auf den längeren Distanzen über 9 und 12 Kilometer mussten sich die Aktiven diesem Naturwiderstand stellen, denn die Wettkämpfe wurden traditionell als Pendelläufe absolviert, so dass alle immer wieder am Start- und Zielpunkt vorbeilaufen mussten. Für die abgestellte Traditionstechnik, dem Glockenturm, der Kindereinrichtung mit Außenspielplatz oder die markanten Gebäude im Unterkunftsbereich hatte fast niemand einen Blick – jeder kämpfte um Meter und Sekunden für sein persönliches Ziel. Und die Zeiten einiger Ausdauersportler beeindrucken dabei außerordentlich. Der fast 17-jährige Ricardo Wendt konnte trotz der Bedingungen seinen Streckenrekord über 12 Kilometer auf starke 44,56 Minuten pushen und seine 16-jährige Vereinskameradion von der Laager Laufgruppe, Joelina Raith, beendete ihren 9 Kilometer Lauf nach 41,10 Minuten. Ihr Vater Marcel siegte im 6 Kilometer Rennen nach sehr starken 24,13 Minuten.

Die Fotos zeigen die Siegerin des 6 Kilometer Laufes, Pia- Amelie Behn (29,21 min) und den Gewinner des 9 Kilometer Rennens, Ole Reinholdt (34,43 min). Fotos: A. Stache

Nach etwas über einer Stunde war der ganze „Laufzauber“ vorbei und alle gingen nach einer heißen Dusche in die Räume der Evangelischen Militärseelsorge. Dort wartete ein Eintopf, Würstchen, Kaffee und Kuchen auf sie. Mit guten Gesprächen und der schon erwähnten Verpflegung wurde die Zeit bis zur Siegerehrung überbrückt. Bei dieser erhielt jeder Aktive seine Medaille mit der dazugehörigen Urkunde. Außerdem durften sich die Besten über Pokale freuen.
Ein großer Dank gilt den Verantwortlichen des Fliegerhorstes. Mit dem Interesse an der Förderung von Betreuungsangeboten unterstützen sie nicht nur die Gemeindearbeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage. Sie bieten besonders Familien in unserer hektischen Zeit auch die Möglichkeit innezuhalten und gemeinsam Zeit zu verbringen. Ein Dank gilt natürlich auch den fleißigen Helferinnen und Helfern. Die Anmeldung, Streckenposten, Zeitnahme oder die Organisation der Verpflegungsausgabe lagen in erfahrenen und gut organisierten Händen.
Ohne deren Unterstützung wäre die Durchführung einer solch arbeitsintensiven Veranstaltung unmöglich.

A. Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt Laage

Wittenburger Mühlenlauf eröffnet die Laufcup-Saison im M-V

Zum 32.Mal trafen sich Ausdauersportler aus ganz Deutschland zum „Wittenburger Mühlenlauf“. Insgesamt konnten sich die Organisatoren über mehr als 800 Voranmeldungen freuen und so auch einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen. Die Laufcup-Saison wurde traditionell, ganz im äußersten Westen Mecklenburg-Vorpommerns, in Wittenburg eröffnet und alles was in der Laufszene Rang und Namen hat, war am Start. Es ging um begehrte Punkte, um am Jahresende in den verschiedensten Wertungen vorn zu sein. Während es für die Cupläufer im Erwachsenenbereich  auf die 10 Kilometer Distanz ging, konnten die Jugendlichen die 4,8 Kilometer Distanz bewältigen. Die Kinder  liefen eine Distanz von 1500 Metern. Ganz stark präsentierten sich die Jugendlichen. Mit Ricardo Wendt (16,56 min) und Lena Pommerehne (19,32 min) konnten zwei Laager Nachwuchssportler den Gesamtsieg in der männlichen bzw. weiblichen Wertung erkämpfen. Auf der langen Distanz überragte aus Sicht des SC Laage Ole Reinholdt, als schnellster Laager Athlet. Nach 38,43 Minuten lief der 27-jährige ins Ziel und auf den 2. Rang in der Hauptklasse der Männer. Als schnellste Frau des SC Laage lief Kathleen Kaufmann (44,43 min) in der Klasse der über 40-jährigen Frauen ebenfalls auf den 2. Rang. Für die Laufgruppenläuferinnen und-läufer standen nach der Siegerehrung insgesamt 4 Altersklassensiege und 5 weitere Podestplätze zu Buche. Ein großes Lob gebührt auch den Mädchen und Jungen des Geburtsjahrganges 2008. Sie liefen zum ersten Mal die 4,8 Kilometer Strecke und konnten durchaus überzeugen. In der Klasse der unter 12-jährigen lief als schnellster Laager Clubläufer  Lennox Raith nach 6,03 Minuten ins Ziel. Nach 6,45 Minuten stürmte Erik Ostertag, in der Klasse der unter 10-jährigen Jungen, ebenfalls aufs Podest. Er belegte den 3.Rang.Die Veranstaltung fand bei sehr ordentlichen äußeren Bedingungen statt. Es war sicherlich etwas kühl, aber dafür trocken. Wittenburg und sein Mühlenlauf sind tatsächlich auch im Bereich der Organisation etwas Besonderes. Auffallend sind immer die vielen Helferinnen und Helfer am Rande der Strecke. Die Absicherung durch die Polizei, die Kräfte verschiedener Freiwilligen Feuerwehren und die Unterstützung der Bundeswehr sind beispielhaft. Am Ende der sehr gut organisierten Veranstaltung wurde der SC Laage mit einem Pokal für die teilnehmerstärkste Abordnung geehrt. Immerhin starteten 70 Läuferinnen und Läufer an diesem Tag für den SC Laage. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.ziel-zeit.de.

André Stache

Das Foto zeigt die Gesamtsieger des 4,8 Kilometer Laufes mit Lena und Ricardo in der Mitte. Zudem errang Sophie Pommerehne den 3. Platz in der Gesamtwertung aller Mädchen und Frauen. Foto: Christine Boldt

Sportclub Laage startet mit neuem Vorstand in die Zukunft

Nach eigenem Bekunden kandidierte der 1. Vorsitzende des SC Laage zum letzten Mal als 1. Vorsitzender des Sportclubs Laage. Seine Erfahrung und sein umfängliches Wissen waren bestimmt die Grundlage für das Vertrauen seiner Mitglieder, denn wie der alte und neue 2.Vorsitzende, André Stache, und die 31-jährige Kassenwartin, Marleen Freudenreich, erhielt der im Hotelgewerbe Selbstständige, Uwe Michaelis, das Vertrauen seiner Mitglieder für die kommenden drei Jahre. Satzungsgemäß durften die wahlberechtigten Mitglieder ihren Vorstand wählen und mehr als dreißig Frauen und Männer nahmen die Gelegenheit zu dieser Wahl und auch zur Entlastung des Vorstandes war. Ergänzt wird der neu gewählte Vorstand durch den 53-jährigen Berufssoldaten Falk Bartusch und durch Stefan Grobbecker. Der 52-jährige Teschower  nimmt zum ersten Mal ein solch wichtiges Amt war und möchte sich nach eigenem Bekunden noch stärker als bisher in die Vereinsarbeit einbringen. Zur Zeit gehen im Sportclub Laage fast zweihundert Sportlerinnen und Sportler in vier Abteilungen aktiv ihrem Hobby nach. Mehr als die Hälfte der Mitglieder sind Kinder und Jugendliche. Sie erleben in den unterschiedlichsten Abteilungen beim Sportclub Laage eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und genießen das Gefühl, dass es Termine gibt, die Spaß machen und die Gelegenheit bieten, mit Gleichgesinnten einem Hobby nachzugehen. Unterstützt werden die Aktiven von großzügigen Sponsoren, Freunden und Förderern aus der Region, diesen gilt ein besonderer Dank.

SC Laage

Das Foto zeigt A.Stache, U.Michaelis, M.Freudenreich und Stefan Grobbecker. Foto: Petra Grobbecker

Modellbau für Kenner und Neulinge

Kenner der Modellbauszene haben einen Termin immer im Kalender stehen. Am zweiten März-Wochenende treffen sich Modelfreunde aus dem gesamten Norddeutschen Raum von Hamburg bis Berlin in Rostock. Denn in der Hansestadt findet auch in diesem Frühjahr eine Modellbörse im Opel Autohaus Krüger in Rostock-Reutershagen, Hawermannweg 18/19, statt. Am 14. März 2019 lädt der Club der Automobilfreunde (C.A.M. e.V.) zum Thema Modellbau in der Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr ein. Dort werden nicht nur die Fachleute verhandeln und feilschen. Tatsächlich darf jeder nach Herzenslust fachsimpeln und stöbern. Große und Kleine, Neugierige und echte Sammler und natürlich die besagten Fachleute werden dann wahre Meisterstücke und auch einige Exoten der Modellbauszene präsentieren. Angeboten werden Modelle verschiedenster Maßstäbe und Zeitepochen. Vom Oldtimer bis zur Neuzeit sind die unterschiedlichsten Muster vertreten. Da wird der Trabbi neben dem Porsche seinen Platz finden und die gute alte SU 22 neben dem Eurofighter stehen. Und auch am Zubehör soll es nicht scheitern. Denn gerade das drum herum macht das Modell erst für den Betrachter interessant. Letztendlich fasziniert ein gutes Modell fast jeden Betrachter. Dabei können die Bewunderung der technischen Aufarbeitung genau so der Schlüssel der Faszination sein, wie auch der Blick in die eigene Jugend oder Kindheit. Also, herzlich willkommen bei der Modellbörse im Opel Autohaus Krüger in Rostock-Reutershagen.

ast

Das Foto zeigt eine Modellanlage die durch viel Geschick und Fleiß entstanden ist. Foto: Sven Block

Reservisten aus erster Hand informiert

Durch die Initiative der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage wurden Reservisten aus ganz Mecklenburg zum Stand der Vorbereitungen zum Tag der Bundeswehr in Laage, am 13.Juni 2020, informiert. Verantwortliche Offiziere des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „S“ erklärten den Anwesenden die Bedeutung dieser Veranstaltung. Denn bereits zum fünften Mal laden die deutschen Streitkräften unter dem Motto „Willkommen Neugier“ zum Tag der Bundeswehr ein. Von Eckernförde ganz im Norden bis in die bayrische Landeshauptstadt München im Süden, von Idar-Oberstein im Westen bis Storkow im Osten hat fast jeder die Möglichkeit die Bundeswehr zu entdecken.  Gleichzeitig gaben sie den ehemaligen Soldatinnen und Soldaten einen Einblick, bezogen auf den Stand der Vorbereitung und den Aktivitäten, an diesem Tag. Zudem stellten die Referenten fest, dass sich auch interessierte Reservisten in die Aktivitäten einbringen können. Der Landesgeschäftsführer des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr, Stabsfeldwebel d. R. René Niemann, versicherte seinerseits dem Organisationsteam, dass sich die Reservisten sehr gerne nach ihren Möglichkeiten einbringen und damit präsentieren werden. In lockerer Runde endete der Informationsabend bei Bockwurst, Schmalzstullen und Kaffee in den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes Laage. Dort bedankten sich die Reservisten für die interessante Präsentation und das ihnen entgegenbrachte Vertrauen.

A. Stache, 2.Vorsitzender der RK FlgHst Laage.

Das Foto zeigt Teilnehmer beim Vortrag. Foto:R.Niemann

Wunder gibt es immer wieder

Ein ganzes Wochenende beschäftigten sich Familien während der traditionellen Februar – Rüstzeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage mit dem Thema – Wunder. Das Wunder des Lebens, Wundergeschichten in der Bibel und auch der Zauber der Schöpfung der uns Menschen in der Natur immer wieder als Wunder begegnet waren Gesprächsthemen, Inhalt von Gruppenarbeiten oder einfach nur Inhalte von persönlichen Gesprächen. Die Kinder und Jugendlichen bastelten dem Thema angelehnt, unter der Leitung einer Kinderbetreuerin, Traumfänger die jetzt bestimmt schon in einigen Kinderzimmern hängen und ihren Zweck erfüllen werden. Militärdekan Johannes Wolf hatte mit dem Thema den Nerv aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer getroffen. In der traditionellen Abschlussrunde bestätigten ihm das die Teilnehmer und drückten auch viel Dank für die gemeinsame verbrachte Zeit aus. Ein herzliches Dankeschön gilt abschließend den Frauen und Männern um Sonja Maier, der Leiterin des Hauses Kranich, in Zinnowitz. Sehr gutes Essen und das tolle Haus mit Sportmöglichkeiten und einem Spielplatz, der trotz des Dauersturms genutzt wurde, bereiteten die Familien für ein ganzes Wochenende auf der Insel Usedom. Trotz des besagten Dauersturmes fanden die morgendlichen Ausdauerläufe zur Seebrücke des Ostseebades Freunde und auch Spaziergänge erfreuten sich großer Beliebtheit , so dass wirklich jede und jeder auf seine Kosten kam.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Das Foto zeigt eine Möwe. Ein ständiger Begleiter auf Usedom. Foto: Ralf Sawacki

Winterlauf in Waren

 Mit den ersten Stürmen startete in diesem Jahr für viele Ausdauersportler die Wettkampfsaison. Für einige Laager Läuferinnen, Läufer und auch dem Chef der Walker, Dirk Reisberg, war der Start beim Winterlauf in Waren deshalb schon eine kleine Mut- und Bewährungsprobe. Auf dem Pendelkurs durch den angrenzenden Nationalpark wusste niemand, was auf die Sportlerinnen und Sportler zukommen sollte. Am Ende war der Tenor eindeutig: „Zu viele Gedanken gemacht.“ Denn die Streckenabschnitte waren sehr gut präpariert und auch die Organisation stellte alle zufrieden. Der Wettergott meinte es ebenfalls sehr gut. Nur die 20 Kilometer Läuferinnen und Läufer bekamen etwas Regen ab. Für den SC Laage ist aus sportlicher Sicht  der Doppelsieg der  fast 15-jährigen Zwillinge Lena (22,06 min) und Sophie Pommerehne (22,08 min) im 5 Kilometerlauf sicherlich zu erwähnen.  Viel wichtiger ist jedoch die Standortbestimmung für alle Aktiven. Schließlich beginnt am kommenden Wochenende die Laufcupsaison in Wittenburg.
Zeitgleich finishte der 35-jährige Ricardo Seidel bei widrigen Bedingungen den Halbmarathon in Kiel. Seine Zeit von knapp unter zwei Stunden zeigen seinen sehr ordentlichen Fitnesszustand vor seinem Start beim Paris-Marathon im April diesen Jahres.

SC Laage

Das Foto zeigt Lena und Sophie bei der Siegerehrung. Foto: Falk Bartusch

Frühlingshafte Winterwanderung

Beim diesjährigen Event DEIN OSTSEEWINTERWEG (www.ostseeweg.com) mit ca. 500 Wanderfreunden nahmen auch 6 Ausdauersportler der Laager Laufgruppe teil.Josephine und Steffen Ostertag, Sophia und Michael Heuck sowie Manja Lemke und André Bendschneider hatten sich die Wanderung über 50 km zum Ziel gesetzt.Durch das kalte regnerische Wetter der vorangegangenen Tage gewarnt, hatten alle ausreichend warme Sachen sowie trockene Wechselsachen dabei. Doch keiner hatte an eine Sonnenbrille gedacht, und genau die hätte man spätestens 2 Stunden nach dem Start der Wanderung gebrauchen können. Strahlend blauer Himmel und mäßige Temperaturen machten aus dem WINTEROSTSEEWEG eine Frühlingswanderung.

Das Foto zeigt die Teilnehmer des SC Laage im Ziel. Foto: SC Laage

Die Strecke verlief vom Startpunkt in Bad Doberan über Heiligendamm, Börgerende-Rethwisch, Nienhagen, Warnemünde und zurück über Elmenhorst und nochmals Nienhagen wieder nach Bad Doberan. Für den Energiebedarf gab es Verpflegungsstationen bei KM 18, 28 und 42 mit belegten Brötchen von herzhaft bis süß, Obst, Müsliriegeln sowie warmen und kalten Getränken.Schönes Wetter, eine schöne Strecke in Ostseenähe, reichlich gute Verpflegung, nette Gespräche beim Wandern, …  mehr geht fast nicht!Auf dem letzten Streckenabschnitt fiel das Wandern mit der einbrechenden Dunkelheit allerdings viel schwerer, da man die Strecke nicht mehr sieht, sondern nur noch in den Beinen spürt. Hier bekommt man eine Ahnung und viel Respekt vor der Leistung der 100 km-Wanderer des OSTSEEWEGS, welche ja die ganze Nacht unterwegs sind.Nach insgesamt 10 Stunden kamen wir unter dem Applaus der bereits angekommenen Wanderer in Bad Doberan an.In diesem Moment ist man einfach nur noch stolz, die 50 km durchgezogen zu haben. Die jüngste aus der Laager Wandergruppe, Josephine, zog ein kurzes passendes Fazit :”Man muss es wollen! Aber es war schön.”

SO

Winterlauf – ohne Schnee mit ganz viel Spaß

Zum vereinsinternen Winterlauf trafen sich mehr als dreißig Ausdauersportler der Laager Laufgruppe und machten aus ihrem gemeinsamen sportlichen Vormittag ein echtes Event. Nach einer Begrüßung, einem Dankesgruß an Familie Heise als Gastgeber  und einer kurzen Einweisung starteten die Aktiven in kleinen Gruppen und liefen, je nach Fitnesstand und Leistungsvermögen, zwischen 4 und 24 Kilometer. Bei guter Luft und auf einigen Abschnitten etwas Gegenwind konnten alle Läufer und Walker nach Lust und Laune auf den Straßen in und um Laage oder im angrenzenden Lantower Holz schwitzen, um anschließend in der geräumigen Großgarage von Familie Heise wieder Energie aufzutanken. Denn traditionell hatten sich nicht wenige Laufgruppenmitglieder um eine üppige Versorgung gekümmert. Kuchen, Kaffee, Tee und die erste Bratwurst des Jahres vom Grill rundeten den Vormittag perfekt ab. Im Anschluss an die Läufe gab es für einige Aktive, die bei den diesjährigen Hallenlandesmeisterschaften gestartet waren eine kleine Überraschung. Aus den Händen des 2.Vorsitzenden, André Stache, erhielt jeder Anwesende einen personalisierten Erinnerungspokal als Dankeschön für die erbrachten Leistungen.

SC Laage

Die Fotos zeigen Teilnehmer des Winterlaufes in Laage und die geehrten Aktiven. Fotos: André Stache

Der SC Laage läuft bei den Polizeimeisterschaften im Saarland

In diesem Jahr fanden am 1.Februarwochenende des Jahres im saarländischen Perl die 19. deutschen Polizeimeisterschaften statt. Ich hatte die große Ehre, die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern  zu vertreten. Schon am Donnerstag fuhren wir mit 11 hochmotivierten Frauen und Männern in den Süden des Landes. Nach knapp 11 Stunden, mit mehrmaligen Pausen, kamen wir endlich an und bezogen unser Hotel. Den Freitag nutzten wir, um die Strecke zu erkunden und eine typische Sehenswürdigkeit, die Saarschleife, zu besuchen. Die Strecke war sehr gut präpariert und abgesteckt. Am Abend wurden die letzten Details besprochen und die Wettkampfkleidung entgegengenommen. Ein Highlight waren die Trainingsanzüge.
Der Samstag war der Wettkampftag. Beim Einlaufen merkte man schnell, dass es über Nacht geregnet hatte. Teile der Strecke waren sehr matschig und schnell wurde klar, dass keine Bestzeiten gelaufen werden konnten. Ich lief glücklicherweise nur die Kurzstrecke über 4,5km. Viele Kollegen anderer Bundesländer liefen mit viel Risiko durch die anspruchsvollen Abschnitte; ich dagegen war etwas vorsichtiger, um einen Sturz zu verhindern. Am Ende kam ich mit einer Zeit von 19:30 min ins Ziel und war damit schnellster aus MV auf der Kurzstrecke. Im Gesamtklassement belegte ich am Ende einen Platz im Mittelfeld. Letztendlich bin ich mit meinem Ergebnis zufrieden und meine Teamkameraden in meinem Heimatverein, dem SC Laage, sind es bestimmt auch, denn ich habe im Anschluss viel Lob, Anerkennung und Schulterklopfen erfahren.
Am Abend wurden die Siegerehrungen im Rahmen einer kleinen Feier durchgeführt. Am Sonntag fuhren wir gleich nach dem Frühstück wieder zurück. Nach der langen Fahrt war ich froh, wieder in meiner Heimat, Mecklenburg, angekommen zu sein.
Für mich persönlich war diese Teilnahme eine schöne Erfahrung und ich hoffe, in 2 Jahren wieder dabei sein und somit Mecklenburg Vorpommern würdig vertreten zu dürfen.

Maximilian Heise, Sportclub Laage

Das Foto zeigt Maximilian Heise. Foto: SC Laage

SC Laage zu Gast beim FC Hansa

Das war eine besondere Überraschung. Im Zuge des zurückliegenden OSPA-Stadtlaufes bedankte sich die Filialleiterin der Zweigstelle der Ostseesparkasse in Laage, Frau Bianca Bretsch, bei der Laufgruppe des Sportclubs Laage für die tolle Organisation und Durchführung der Veranstaltung mit 20 Freikarten für das Heimspiel des FC Hansa gegen die SPVGG Unterhaching. Schnell waren 20 Fußballbegeisterte gefunden, und diese erlebten mit vielen Tausend weiteren Fans im Ostseestadion ein spannendes Spiel, das trotz Rostocker Überlegenheit 1:1 ausging. Die sportlich-freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Ostseesparkasse und dem Sportclub Laage wurde durch die Filialleiterin der Zweigstelle der OSPA in Laage mit der Einladung zu diesem besonderen Event auf eine ganz neue Ebene gehoben. Für die engagierten Laufgruppenmitglieder  war es zurückblickend ein tolles Erlebnis und Grund genug, noch einmal ein herzliches DANKE an die Ostseesparkasse zu übermitteln.

Andreas Heise

Das Foto zeigt die Teilnehmer nach dem Fußballspiel, direkt vor dem Stadion. Foto: SC Laage

28. Ferienfreizeit des SC Laage ist ein Familienangebot

Für einige Kinder war die Begrüßungsrunde zum Start der Ferienfreizeit bestimmt etwas komisch, denn zu den 34 Mädchen und Jungen hatten sich auch 8 Erwachsene gesellt. Allesamt Eltern einiger anwesender Kinder, die das sportliche Angebot nutzen wollten und gemeinsam mit den Kinder Lust an sportlichem Spaß und Spiel erleben wollten. Und alle kamen auf ihre Kosten. Kinder aus Laage, Rostock ,Güstrow und sogar aus unserer Landeshauptstadt Schwerin erlebten spielbetonte Wettkämpfe, viele Laufspiele und natürlich auch Aktionen mit echtem Spaßfaktor. Neben der Suche nach dem Basketball-König waren natürlich die Biathlon-Wettkämpfe echte Highlights. Für Kinder, die zum ersten Mal Teilnehmer einer Ferienfreizeit waren, war der Kontakt mit Älteren und vermeintlich Leistungsstärkeren etwas schwierig. Bestimmt fehlte diesen Kindern zu Beginn der Teamwettkämpfe einfach etwas Mut, sportliche Entscheidungen zu fällen. Aber mit Erfolgserlebnissen änderte sich ganz schnell die Einstellung-und Anstrengungsbereitschaft, denn  Mut lässt sich erlernen und trainieren. Besonders  Spiele können dabei helfen, sich selbst wahrzunehmen, anschließend in den Pausen über das Erlebte zu sprechen, mit Wut und Aggression umzugehen, einfach mutig zu werden.
Die besagten kleinen Obstpausen und ein gutes Mittagessen, das immer mit einem kleinen Spaziergang verbunden war, rundeten die Aktivitäten perfekt ab.
In der Abschlussrunde konnte das Übungsleiterteam feststellen, dass sich alle Mädchen und Jungen großartig präsentiert hatten. Natürlich musste manch eine Träne weggedrückt werden, aber umso mehr wurde jedes Erfolgserlebnis ausgekostet und gefeiert.
Ein herzlicher Dank gilt neben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die die sportliche Aktion traditionell begleitete, den großzügigen Förderern des SC Laage. Aber dieser Dank gilt auch den Erwachsenen, die ihre Freizeit zur Verfügung, also Erholungsurlaub zur Verfügung stellten, Überstunden abbauten oder ihre Geschäfte für einige Stunden ruhen ließen.

SC Laage

Das Foto zeigt die Teilnehmer der Ferienfreizeit. Foto: Peter Gohlke

Club-Walker in Laage unter neuer Leitung

Nach einer Zeit der Vakanz kann der Sportclub Laage seinen Nordic-Walkern und auch Interessierten mitteilen, dass die Abteilung einen neuen Abteilungsleiter hat .
Der 48-jährige Laager Berufssoldat Dirk Reisberg, der seinen Dienst auf dem Fliegerhorst der Recknitzstadt versieht, hat die Geschicke der Nordic-Walker in die Hände genommen und möchte damit die kleine, überschaubare Abteilung nicht in eine ungewisse Zukunft gehen lassen. Der Familienvater sieht dabei das Sportliche klar im Mittelpunkt seiner zukünftigen Aktivitäten: “Nordic-Walking ist für ambitionierte Sportler ebenso geeignet, wie für untrainierte Menschen. Viel Halbwissen steht beim Thema Nordic-Walking im Raum und kaum jemand weiß, dass das Konzept dieser Sportart anhand eines Sommer-Training- Planes für Skiläufer in Skandinavien entwickelt wurde. Dieses Konzept beinhaltet die ersten Argumente über die Sportart und anatomische und psychische Gründe, warum man genau diesen Sport betreiben sollte.“ Nahe sportliche Ziele sind für den neuen Abteilungsleiter dabei klar definiert: „Wichtig ist die Teilnahme an unterschiedlichsten Aktivitäten. Egal, ob das nun die Teilnahme an den Sportabzeichentagen in Laage oder auch den unterschiedlichsten Lauf-und Walkingveranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern ist. Wichtig ist aktiv zu sein und mit Freude an den unterschiedlichsten Aktivitäten teilzunehmen. Trainiert wird Dienstags und Donnerstags von 17.00 – 18.30 Uhr. Treff ist immer an der Recknitzsporthalle an der B108.Weitere Informationen erhalten Neugierige und Interessierte auf der Internetseite des Sportclubs  Laage ( www.sportclub-laage.de) unter dem Butten Walking.

SC Laage

Das Foto zeigt Dirk Reisberg. Foto: André Stache

Familienfußballtag macht Lust auf mehr

Einer guten Tradition folgend, hatte der Leiter des Evangelischen Militärpfarramt Laage ,Militärdekan Johannes Wolf, in Zusammenarbeit mit dem Sportclub Laage, der Reservisten-Kameradschaft Fliegerhorst Laage und dem Taktischen Luftwaffengeschwader 73“S“  zum Familienfußballtag in die moderne Sporthalle des Fliegerhorstes Laage geladen. Und wie immer war das Teilnehmerfeld bunt gemischt. Ohne Druck und mit viel Spaß wurden die Mannschaften zusammengestellt und ältere Herren kickten mit jungen Mädchen und gerade einmal 10-jährigen Jungs. Schon das Zuschauen machte wirklich Freude. Alle wurden so akzeptiert wie sie sind und kleinere oder auch größere Schwächen wurden einfach weg gelächelt. Nach mehr als 3 Stunden waren sich alle einig. Der Familienfußballtag schreit nach einer Verlängerung und alle vierundzwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig. Genau so macht Hallenfußball Freude. Bei einem Eintopf, einem isotonischen Sportgetränk und Saft für die Kinder und Jugendlichen wurde die sportliche Aktion ausgiebig ausgewertet und auch mit manch einem Augenzwinkern zurückgeblickt.
Ein Teilnehmer, dessen Ehefrau auf dem Fliegerhorst arbeitet, erklärte in dieser Runde ganz freimütig: “Es ist wirklich beeindruckend zu erleben, wie die Soldaten um ihren Kommodore, Oberst Joachim Kaschke, solche Veranstaltungen unterstützen. Hier erlebe ich echte Familienbetreuung.“ Auch deshalb gilt den Verantwortungsträgern des Taktischen Luftwaffengeschwader 73 “S“ ein besonders herzlicher Dank. Für das Evangelische Militärpfarramt Laage ist die jahrelange Zusammenarbeit mit ihrem Fliegerhorst natürlich ein spektakulärer Gewinn. Denn letztendlich sind Aktionen die die ganze Familie ansprechen unersetzlich für die aktive Gemeindearbeit eines Militärpfarramtes.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Das Foto zeigt Teilnehmer des Familienfußballtages. Foto: A.Stache

Laufcupsaison startet in wenigen Tagen

Mit dem Wittenburger Mühlenlauf am 1. März beginnt auch in diesem Jahr Laufcupsaison. Zum 6. Mal wird der Intersport-Nachwuchslaufcup für die Altersklassen U12 bis U14 ausgetragen. Der Laufcup Mecklenburg-Vorpommern, bei dem alle Läuferinnen und Läufer ab 14 Jahren startberechtigt sind, feiert mit seiner 30. Auflage sogar ein Jubiläum. Im Vorjahr gab es in beiden Wettbewerben Rekord-Teilnehmerzahlen und die guten sportlichen Leistungen wurden nicht nur durch AK-Landesbestleistungen dokumentiert. Die AG Laufcup erwartet auch in diesem Jahr ähnlich gute Ergebnisse.Die offiziellen Ausschreibungen für beide Laufcups und eine zusätzliche Übersicht zu den einzelnen Wettkämpfen mit Startzeiten und Streckenlängen für die einzelnen Altersklassen findet ihr unter lvmv.de/Breitensport/Laufcup. Gegenüber den Vorjahren gibt es keine grundsätzlichen Änderungen. Wieder sind alle 5 Landesmeisterschaften über die längeren Distanzen in den Laufcup integriert (5000m/10000m Bahn, 10km Straße, Halbmarathon, Marathon und Crosslauf) Nach vielen Jahren wird wieder ein Laufcupwettbewerb in Waren/Müritz ausgetragen, organisiert vom Laufteam des SV Waren 09. Neu ist die gesonderte Wertung der männlichen und weiblichen U18 und U20 als weiterer Anreiz zur Teilnahme unserer jugendlichen Läufer am Laufcup. Für die älteren männlichen Laufcupteilnehmer gelten die kürzeren Laufstrecken jetzt schon ab der AK M70 (bisher ab M75).Die Anmeldungen für den Laufcup Mecklenburg-Vorpommern nimmt Sportfreund Marian Pries (E-Mail: pries100@web.de) entgegen, für den Intersport-Nachwuchslaufcup Sportfreund Jörg Knospe (E-Mail: joergknospe@googlemail.com). Für den Laufcup Mecklenburg-Vorpommern werden die gemeldeten Läufer nur dann in die Laufcup-Meldeliste aufgenommen, wenn sie über ein LVMV-Startrecht verfügen bzw. aktuell beantragt haben (siehe auch o.g. Laufcupausschreibungen).“

mbp

Das Foto zeigt den Start des Hauptlaufes in Stralsund. Foto:A.Kobsch

Erstes Familien-Volleyball-Turnier der Volleyballer des SC Laage

Am 25. Januar hatten die Volleyballer des SC Laage ihre Familienangehörigen zum ersten Familien-Volleyball-Turnier eingeladen. So kam es, dass 6 bunt zusammengewürfelte Mannschaften im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ antraten. In jeder Mannschaft waren also Volleyballer und „Nicht-Volleyballer“.  Daher wurde mehr als gewöhnlich auf spaßige Art mit dem Schiri über den Punkt diskutiert und auch der ein oder andere Schrei, weil der Ball auf einen zu kam, wurde lustig kommentiert. Abgerundet wurde die fröhliche Stimmung durch leckeres Essen und viel Süßem für die Kleinen (und auch Großen). Nach je 5 Spielen pro Mannschaft stand der Sieger des Turniers fest. „Spassball“  setzte sich knapp gegen die 5 Zweitplatzierten „Die Camminer, Blockbuster, Freude am Volleyball, Die Amateure und Die Zauberer“ durch. Während der Siegerehrung und Auswertung des Turniers wurde deutlich, dass alle Teilnehmer einen großartigen Tag verbracht hatten und gerne wieder im nächsten Jahr dabei sind. Das hörten die Organisatoren Winfried Möller und Torsten Freudenreich allzu gern. Des Weiteren bedanken sich beide nochmal ausdrücklich bei allen Helfern für die tolle Unterstützung.

Michaela Freudenreich

Das Foto zeigt die Teilnehmer der sportlichen Aktion. Foto: Kersten Freudenreich

Laager Kegler starten mit vier Punkten ins neue Jahr

Am sechsten Spieltag der laufenden Landesklasse-Saison kehrten die Laager Kegler endlich mit den ersehnten vier Punkten aus Neukloster zurück. Besonders vor dem Hintergrund, da nur fünf Aktive an diesem Tag an den Start gehen konnten, macht dieses Ergebnis Mut und Lust auf mehr. Dazu motivierte alle die ausgegebene Losung „Wir spielen auf Sieg“, von Uwe Krogmann. Aber mit der Anreise war den erfahrenen Sportler klar: Alle Aktiven müssen ihr Bestes geben, da es kein Streichergebnis geben wird.Mit am Start waren die Sportfreunde Benno Schubert, Jörg Przybilski, Tobi Ewert, Peter Spindler und Uwe Krogmann und alle überzeugten mit Teamgeist und sportlichem Können. Am Ende des Wettkampfes hatten die Kegler des Sportclubs Laage  ganze drei Holz Vorsprung vor Traktor Balow und beachtliche achtundzwanzig Holz Vorsprung vor dem drittplatzierten Team von Einheit Teterow.
Mit dieser überzeugenden Leistung belegt das Kegler Team des SC Laage nun den sechsten Platz und hat, so hoffen alle, endgültig die rote Laterne abgegeben.

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Das Bild zeigt die Laager Mannschaft in ihren neuen Trikots. Foto: Carsten Ziesenitz