1. Barther Flughafenlauf feiert eine erfolgreiche Premiere

Die Abteilung Leichtathletik des SV Motor Barth wusste genau, dass mit einem Flughafenlauf eine Nische besetzt werden kann.
Schließlich ist  es etwas ganz besonderes, wenn Ausdauersportler auf einem aktiven Flughafen ihre Laufrunden drehen dürfen. Deshalb boten die Organisatoren ihren sportlichen Gästen etwas ganz besonderes. Start und Ziel für die 5 und 10 Kilometer Distanzen waren das Terminal auf dem Ostseeflughafen. Und fast  60 Läuferinnen und Läufer  gingen beim 1. Barther Flughafenlauf an den Start und machten die Premiere zu einem tollen Erlebnis. Bei angenehmen Temperaturen mit teils heftigem Gegenwind durften die Ausdauersportler  in einem kleinen Bogen über das Vorfeld laufen, um anschließend  auf die Start- und Landebahn zu stürmen. Diese wurde komplett abgelaufen, um sich dann wieder Richtung Ziel zu orientieren. Die 10 Kilometerläuferinnen und -läufer  absolvierten dieses Prozedere 2 Mal. Zehn Aktive des Sportclubs Laage nutzten die Möglichkeit eines Starts und präsentierten sich und ihre Farben sehr ordentlich. Altersklassensiege der 15-jährigen Joelina Raith (49,55 min), von Petra Grobbecker (51,03 min) in der Klasse der über 50-jährigen Frauen, des 12-jährigen Niclas Lübs (48,08 min) und seines Bruders Florian (43,53 min) in der Klasse der unter 20-jährigen Jungen im 10 Kilometer Lauf und von Pia (24,49 min), Juliane (22.07 min) und Lennox (22,24 min) im 5 Kilometer Lauf sind dafür vorzeigbar
Aber letztendlich waren alle sehr zufrieden und es nagte nur ein ganz kleiner Wehrmutstropfen an den ganz ehrgeizigen Sportlern, denn die Strecken waren leider etwas zu kurz vermessen.

SC Laage

Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage. Foto: Christine Boldt

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Verlässlicher Partner persönlich geehrt

Im Zuge eines Arbeitsfrühstücks wurde dem Gebietsverkaufsleiter des Unternehmens ERDINGER Weißbräu eine besondere Ehrung in Laage zu teil. Auf Vorschlag der Laufgruppe wurde dem 56-jährigen Ralf Fuchs die Ehrennadel des Sportclubs Laage verliehen. Der 2.Vorsitzende des Vereins, André Stache, bedankte sich damit im Namen des Vorstandes für eine über 10-jährige Partnerschaft. Der verlässliche, persönliche Kontakt in Verbindung mit dem außergewöhnlichen Service ist die Grundlage für eine optimale Betreuung, die in der Bereitstellung von Ausrüstung und Produkten des Unternehmens mündet.
Neben dem persönlichen Engagement wissen die Sportlerinnen und Sportler natürlich auch die Produkte des Unternehmens zu schätzen. Ein kühles ERDINGER Alkoholfrei schmeckt immer erstklassig. Dank seiner isotonischen Eigenschaft versorgt es den Körper unmittelbar mit den wertvollen Inhaltsstoffen und löscht so schneller den Durst. Als echter Fitmacher ist das Alkoholfreie aus Erding mit nur 125 kcal pro 0,5-Liter-Flasche kalorienreduziert und besteht ausschließlich aus natürlichen Zutaten.

SC Laage

Das Foto zeigt Ralf Fuchs nach der Ehrung. Foto: André Stache

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Katholischer Militärbischof weilt im Evangelischen Militärpfarramt Laage

Im Zuge einer Visitation besuchte der Katholische Militärbischof, Dr. Franz-Josef Overbeck, das Katholische Militärpfarramt in Rostock. Da als zugeordneter Bereich für die Betreuung der Katholischen Soldaten auch der Fliegerhorst Laage gehört, nutzte der Militärbischof selbstverständlich auch die Gelegenheit und besuchte Soldaten, Mitarbeiter und die militärische Führung auf dem Fliegerhorst der Recknitzstadt. Zu einem Gespräch mit Soldaten verschiedener Dienstgradgruppen kam es dabei in den Räumen des Evangelischen Militärpfarramts auf dem Fliegerhorst in Laage. Dr. Overbeck zeigte sich hier sehr interessiert und erfuhr viel neues aus der Geschichte des Fliegerhorstes und dem Leben der Soldaten vor Ort. Dabei nahm sich der Militärbischof sehr viel Zeit für Gespräche und beeindruckte damit die Anwesenden außerordentlich. Zum Abschied und zur Erinnerung überreichte der Katholische Militärbischof sein persönliches bischöfliches Wappen, mit bemerkenswerten Informationen zur Heraldik, an das Evangelische Militärpfarramt Laage. Begleitet wurde der Militärbischof durch den Katholischen Standortpfarrer Rostock, Herrn Militärdekan Jürgen Eckert, welcher für die Standorte Marinekommando Rostock, Marinestützpunkt Hohe Düne und dem  Fliegerhorst Laage zuständig ist.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Das Foto zeigt Militärbischof Overbeck, Pfarrhelfer Stache und Militärdekan Eckert (v.l.). Foto: Andreas Kanserske

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7.City-Sport Abendlauf wartet auf den Startschuss

Im Zuge eines Arbeitsgespräches wurden die Planungen für den nun schon 7.City-Sport Abendlauf weiter vorangetrieben. Zum Gespräch konnte der Cheforganisator, Peter Gohlke, die Einrichtungs-und Pflegedienstleitung des Hospizes am Südstadtklinikum der Hansestadt Rostock, Ivonne Fischer, und André Stache vom Sportclub Laage begrüßen. Peter Gohlke resümierte im Anschluss an das Arbeitsgespräch zufrieden: „Die wichtigen Grundlagen sind geschaffen und in den kommenden Tagen dürfen ganz Ungeduldige ihre Eventshirts im Laufsportladen, gegen die Abgabe einer Spende, die gleichzeitig das Startgeld für den Lauf ist, empfangen.“ Wichtig bleibt dennoch die Erkenntnis, dass Hospize aus der moralischen Verpflichtung von Menschen für ihre sterbenskranken Mitmenschen entstanden sind und die tatsächlichen Kosten der Hospize durch die Kranken- und Pflegekassen nicht gedeckt werden. Deshalb ist jeder gefordert, sich nach seinen Möglichkeiten für die Sterbenskranken in unserer Mitte zu engagieren. Der Inhaber des Laufsportfachgeschäftes, Peter Gohlke erklärt dazu: „Der Verlauf zu einer hohen Lebensqualität in der letzten Lebensphase führt natürlich über eine professionelle Pflege und individuelle Begleitung. Aber auch das Erfüllen der kleinen und großen Wünsche sind wesentlich und es ist notwendig zu helfen.“
Angemerkt sei, dass in den vergangenen Jahren für die allermeisten Sportlerinnen und Sportler die Unterstützung dieser sportlich, caritativen Aktion eine Herzensangelegenheit geworden ist.
Das Team des City Sport Fachgeschäfts in Rostock in der Langen Str. / Ecke Pädagogienstraße organisiert den Abendlauf, dessen Erlös in vollem Umfang zum Hospiz am Rostocker Südstadtklinikum fließt, nun schon zum 7.Mal und ist sich sicher, dass die Laufgemeinde auch in diesem Jahr ein tolles Event auf die Beine stellen wird und das Hospiz wieder mit einer opulenten Spende bedacht werden kann. Der 7.City-Sport Abendlauf findet am 15.August, um 18.00 Uhr in Rostocks grüner Lunge, dem Barnstorfer Wald statt. Treff ist traditionell, direkt hinter der Eishalle in der Schillingallee.

AST

Das Foto zeigt André Stache, Ivonne Fischer und Peter Gohlke (v.l.) mit den Eventshirts für die Kinder, Damen und Herren. Foto: Axel Stange

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Laage ehrt das Ehrenamt

Zum 1. Sommer-Kaffee-Konzert hatte Familie Hinnah die Laager Bürger und ihre Gäste eingeladen und viele Menschen waren der Einladung gefolgt.
Kaffee und Kuchen, leckeres vom Grill und Life-Musik bildeten den äußeren Rahmen der Veranstaltung.
Diesen Nachmittag nutzte auch die Stadt Laage, um auf ein ganz besonderes Jubiläum hinzuweisen. Denn seit nun schon 125 Jahren wird in der kleinen Recknitzstadt organisierter Vereinssport betrieben. Grund genug für den Laager Bürgermeister, Holger Anders, engagierte Menschen zu ehren und damit an diesem sonnigen Nachmittag in den Mittelpunkt zu stellen, die ihre Freizeit nutzen, um der Allgemeinheit ehrenamtlich zu dienen. In seinen Ausführungen betonte der Laager Bürgermeister:“ Ich weiß wovon ich rede, da ich selbst langjähriger Vorsitzender eines Sportvereins bin und mich immer noch im Kreis- und Landesfachverband engagiere. Die Arbeit in den Vereinen lastet nahezu vollständig auf den Schultern des Ehrenamtes und ohne diese Schulter wäre Vereinssport in vielen Bereichen undenkbar.“ Mit zum Teil sehr persönlichen Worten konnte Holger Anders Angelika Hagen und Torsten Wittenburg überraschen, die von der DLRG Ortsgruppe Laage- Kronskamp für eine Ehrung vorgeschlagen wurden. Die Laager Schützenzunft hatte Walter Hahn und Fritz Abs für eine Ehrung favorisiert. Jörg-Dieter Peeck und René Ackermann wurden vom Laager SV 03 zur Ehrung vorgeschlagen und André Stache erhielt seinen Pokal und die dazugehörige Urkunde auf Vorschlag des Sportclubs Laage.

SC Laage

Das Foto zeigt W. Hahn, F. Abs, J.-D. Peeck, A. Hagen, T. Wittenburg, A. Stache und den Laager Bürgermeister, Holger Anders, nach der Ehrung. Foto: Heike Knabe

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60 Laager Ausdauersportler starteten beim Cuplauf in Steinhagen

Die sehr solide Organisation und Gastfreundlichkeit sind sicherlich auch mit einer großen Portion Erfahrung zu begründen, denn schon zum 36.Karl Krull Gedenklauf trafen sich die Ausdauerathleten in Steinhagen. Als Wertungslauf im Laufcup bei den Erwachsenen und im Nachwuchslaufcup unseres Bundeslandes ist die Veranstaltung schon fest im Laufkalender vieler Athletinnen und Athleten verankert und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Der wirklich sehr schnelle Wendekurs auf dem Radweg in Richtung Negast bei Stralsund und natürlich auch die Aussicht auf die begehrten Cup-Punkte spornten wieder über 300 Ausdauersportler aus ganz Mecklenburg-Vorpommern  zu ganz tollen Leistungen an und das bei hochsommerlichen Bedingungen die einige Ausdauerathletinnen und-athleten an ihre körperlichen Grenzen brachten.
Und wieder einmal konnte sich die Abordnung des Sportclubs Laage sehr gut präsentieren.
Herausragend waren aus Sicht der 60 gestarteten Laager Ausdauersportler die vielen Altersklassensiege und damit ein herausragendes Teamergebnis.
Am Ende waren einfach alle  Teilnehmer glücklich, denn dem Team um Ulrich Blöhm ist es wieder gelungen, eine perfekte Sportveranstaltung durchzuführen. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de .

SC Laage

Das Foto zeigt Läuferinnen und Läufer aus Laage. Foto: Christine Boldt

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Laager „Life Kinetik“ Mannschaftstrainer im Land unterwegs

Im Zuge eines betrieblichen Familien-Sommer-Sportfestes der ZF TRW Airbag Systems GmbH in Rostock/Laage konnten die Laager „Life Kinetik“ Mannschaftstrainer, Anke und Andreas Heise, mit der Unterstützung ihres Sohnes Maximilian absolut überzeugen. Mit ihren Erfahrungen konnten die ausgebildeten Übungsleiter das Projekt der VIACTIV Krankenkasse herausragend unterstützen und das Sportfest zu einem Erfolg werden lassen. Neben den Mannschaftsangeboten konnten sich die Familien in vielen sportlich, anspruchsvollen Übungen präsentieren und alles in einem Staffelwettkampf hervorragend umsetzen, der von Andreas Heise initiiert worden war und zum Highlight des sonnigen Vormittages avancierte. Insgesamt konnten sich die Teilnehmer im schmucken Leichtathletik Stadion in Rostock an 11 unterschiedlichen Stationen beweisen und u.a. beim Bogen-und Torwandschießen ihr Können zeigen. Die VIACTIV Krankenkasse ist seit einigen Jahren ein Partner des Sportclubs Laage und ermöglichte dem Laager Trainerehepaar die Ausbildung zum „Life Kinetik“ Mannschaftstrainer.

Sportclub Laage

Das Foto zeigt Maximilian, Andreas und Anke Heise. Foto: SC Laage

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Ökumenischer Stadtkirchentag begeisterte bei bestem Sommerwetter

Mit einem beeindruckenden  Stadtkirchentag auf dem Neuen Markt, direkt vor dem Rathaus der Hansestadt Rostock feierten Menschen verschiedener Konfessionen sich, das kirchliche Leben und die Stadt Rostock, denn 800 Jahre  Rostock bedeutet natürlich auch 800 Jahre Kirche in Rostock. Unter dem Motto „Sehnsucht nach Mehr“ konnten die Kirchen aber auch  ihren Beitrag zum 800-jährigen Stadtjubiläum der Hansestadt leisten. Schließlich feiert sich die altehrwürdige Hansestadt seit einigen Monaten und ein Ende ist kaum abzusehen. Für das Evangelische Militärpfarramt Laage war natürlich klar, dass nach der Einladung auch die Möglichkeit genutzt wurde, die Evangelische Militärseelsorge zu präsentieren. Während Militärdekan Johannes Wolf viele Freunde und Wegbegleiter traf und in unzähligen Gesprächen seine Arbeit darstellte und auch Vorurteile abbaute, konnten Joelina, Leonie und Jennifer mit Kaffee und Schmalzstullen überzeugen, die sie an die Frau oder den Mann brachten. Und die jungen Damen, die wieder einmal die Arbeit des Laager Pfarramtes fleißig unterstützten, blieben dabei nicht am Stand der Militärseelsorge stehen, sondern gingen unter die vielen hundert Menschen und überreichten die leckeren Sachen mit freundlichen Grüßen vom Evangelischen Militärpfarramt  Laage.

Pfarrhelfer André Stache, Evangelisches Militärpfarramt Laage

Das Foto zeigt Leonie, Jennifer, Joelina und Pfarrhelfer Stache. Foto: Katja Stache

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Toller Lauf -Tag für 171 Kinder der Laager Grundschule

Was war das für ein Gewusel auf der Recknitzkampfbahn in Laage.
Im Zuge eines Projekttages, der unter dem Motto, „Gesund leben und Stress die kalte Schulter zeigen.“ stand, organisierte die Laufgruppe des Sportclubs Laage einen Laufabzeichentag für die Mädchen und Jungen der Klassenstufen 1 bis 4. Dabei waren die Voraussetzungen für alle 171 Mädchen und Jungen gleich.
Es galt unter der Anleitung und einer Tempovorgabe 15-Minuten oder für die etwas Fitteren 30 Minuten lang zu laufen.
Es ging dabei nicht um Schnelligkeit und Platzierungen, sondern vielmehr um die Verbesserung der individuellen Leistung.
Ausdauerndes Laufen war das Thema und die Kinder stellten sich dieser Aufgabe ganz toll. Alle schnürten ihre Schuhe und liefen die Runden auf der Tartanbahn. Und damit trug jeder einzelne so zum Gelingen des Laufabzeichentages bei.
Natürlich war bei vielen Kindern das persönliche Ziel nach 30 Minuten erreicht und danach wurde ganz stolz die Medaille und eine dazugehörige Urkunde, die extra für diese Art der sportlichen Idee vom Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern und der DAK-Gesundheit kreiert wurde, in Empfang genommen. Bei frischem Wasser und Obst , großzügig bereitgestellt vom Fruchtexpress Haker, wurde dann, fast wie bei den Großen, philosophiert und natürlich schon geplant, was beim nächsten Mal wohl möglich sein könnte. Mit dem 1. Laufabzeichentag der Laager Grundschüler beteiligte sich der Sportclub Laage auch in diesem Jahr an der bundesweiten Mitmach-Initiative, „Kinder stark machen“, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie richtet sich an Erwachsene, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen. Ziel ist eine frühe Suchtvorbeugung. Durch die Stärkung des Selbstvertrauens und die Förderung ihrer Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit sollen Kinder und Jugendliche lernen, auch gegen Gruppendruck „Nein“ zu Suchtmitteln aller Art zu sagen. Das alles ist aber nur möglich, weil mit Anke Heise, Marcel Raith und André Stache drei erfahrene Übungsleiter ehrenamtlich ihre Freizeit oder auch ihren Erholungsurlaub zur Verfügung gestellt hatten und die Schülerinnen Jennifer Heise, Joelina Raith, Denise Koch, Charlotte Jürn und Leonie Model die Veranstaltung nach Kräften unterstützten.

SCL

Das Foto zeigt die Einweisung der Kinder. Foto: Leonie Model

Wissenswertes:
Das Laufabzeichen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) steht für körperliche Fitness! Egal, in welchem Tempo, ausdauerndes Laufen wird anerkannt. Das Tolle daran – mitmachen kann jeder. Ob jung oder alt, trainiert oder untrainiert: Jeder Läufer kann das Laufabzeichen erwerben. Hier geht es weniger um Schnelligkeit und Wettbewerb, viel mehr um die Verbesserung der individuellen Leistung. Denn das Laufabzeichen kann in verschiedenen aufeinander aufbauenden Stufen abgelegt werden:
Stufe 1: 15 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 2: 30 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 3: 60 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 4: 90 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 5: 120 min laufen ohne Pause in beliebigem Tempo
Stufe 6: Marathonlauf – erfolgreiche Teilnahme an einem Marathon (42,195 km)

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Verkehrssicherheitstag beeindruckte und sensibilisierte

Im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit organisierte das Taktische Luftwaffengeschwader 73″S“ in Zusammenarbeit mit der Landesverkehrswacht Mecklenburg-Vorpommern e.V., dem Polizeipräsidium Rostock, der Feldjägerdienststelle Neubrandenburg und weiteren motivierten  Akteuren einen Verkehrssicherheitstag. Themenschwerpunkte waren dabei die Vorführung und das eigene Erleben von Gefahrenschwerpunkten und Risiken im Straßenverkehr. Dazu galt es, die Veranschaulichung von Gefahrenerkennung zu ermitteln und zur Senkung der Risikobereitschaft bei jungen Fahrerinnen und Fahrern zu animieren. Natürlich wurde auch an die Notwendigkeit des verkehrsgerechten Verhaltens und die Stärkung des Sicherheitsbewusstseins appelliert. Ein besonderer Schwerpunkt waren simulierte  Verkehrsunfälle bei denen die Freiwillige Feuerwehr Stadt Laage absolut beeindrucken konnte. Realitätsnah und sehr engagiert, machten die Kameraden ihre Arbeit und tolle Werbung für das besondere Ehrenamt. Hier konnten eigene Verhaltens- und Handlungskompetenzen erlernt und verbessert werden. Die Förderung des partnerschaftlichen Verhaltens im Straßenverkehr sowie
Vermittlung notwendiger Kenntnisse der Ladungssicherung waren weitere Schwerpunkte des Tages. In vielen persönlichen Gesprächen erklärte Hauptmann Heiko Krüger den vornehmlich jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Verkehrssicherheitstages:
„Verkehrsunfälle sind für die Bundeswehr eine Hauptursache von Todesfällen, schweren Verletzungen und erheblichen Sachschäden. Sie beeinträchtigen die Aufgabenerfüllung und Einsatzbereitschaft der Truppe im täglichen Dienst  und in den Einsätzen.“ Im Zuge der Veranstaltung organisierte das evangelische Militärpfarramt Laage eine Tombola, deren Erlös noch am selben Nachmittag dem Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Laage Mirko Nickel übergeben wurde. Sichtlich gerührt, erklärte er seinen Kameraden, dass die Summe in das kommende Sommerlager der Nachwuchsabteilung fließen wird. Am Ende des Tages konnten alle Beteiligten feststellen, dass die Zusammenarbeit hervorragend war und das Projekt auch im kommenden Jahr wiederholt werden sollte.

AST

Das Foto zeigt die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Laage mit dem Pfarrhelfer Stache (li.) und Hauptmann Krüger (re.)

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Militärpfarramt feiert 10.Geburtstag mit einem Fußballturnier

Mit einem Kleinfeldfußballturnier auf dem Rasenplatz des Fliegerhorstes in Laage begannen in diesem Jahr die Feierlichkeiten zum 10.Geburtstag des Evangelischen Militärparramtes in Laage. Die äußeren Bedingungen hatte der Sportoffizier des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73″S“ mit seinem Team geschaffen und damit die perfekten Grundlagen für ein tolles Sportevent, rund um das runde Leder, organisiert. Bei dem sportlichen Wettbewerb, der  von Mannschaften aus dem Rostocker Umland, der Hansestadt Rostock sowie einem Team des Militärpfarramtes geprägt wurde, zeigten sich auch viele ältere, ehemalige Fußballer und beeindruckten mit ihrem Können. Das Turnier, bei dem jeder gegen jeden gespielt hatte, gewann das Team des Evangelischen Militärpfarramtes Laage, vor den Pastowern und einer Nachwuchsmannschaft des SV Wanow 90.
Eine Besonderheit war ein 9 Meter Strafstoßwettbewerb. Nach jedem Spiel traten jeweils drei Schützen der Mannschaften nacheinander an und versuchten den jeweils gegnerischen Torwart zu bezwingen. Auch in diesem Wettbewerb konnten die „Alten“ absolut überzeugen. Sieger dieses Wettbewerbes wurde das Team des Evangelischen Militärpfarramtes Laage, die wie die Mannschaft des  SV Pastow 9 Treffer erzielt hatte, aber den direkten Vergleich siegreich gestalten konnte. Mit diesem Turnier hatte das Evangelische Militärpfarramt wieder einmal den Nerv vieler Sportbegeisterter getroffen. Militärdekan Johannes Wolf und sein Mitarbeiter Pfarrhelfer André Stache sind für die Betreuung und Seelsorge für mehr als 5000 Soldatinnen und Soldaten an 8 verschiedenen Standorten zuständig. Ein besonderer Dank gilt natürlich den Verantwortungsträgern des Fliegerhorstes. Mit ihrer Grundeinstellung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf schafften das Taktische Luftwaffengeschwader 73“S“ und das Evangelische Militärpfarramt in Laage in den vergangenen Jahren die Grundlagen für viele tolle Erlebnisse, zu denen Gottesdienste, Andachten, Rüstzeiten, Wanderungen, Fußballturniere und mehr als zwanzig Seelsorgeläufe gehören.

Evangelisches Militärpfarramt Laage

Das Foto zeigt die Teams des SV Warnow, des Evangelischen Militärpfarramtes (M) und aus Pastow. Foto: MilPfarramt Laage

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Evangelisches Militärpfarramt feiert 10.Geburtstag

Wie doch die Zeit vergangen ist. Vor 10 Jahren wurde das Evangelische Militärpfarramt in Laage auf Weisung des Bundesministeriums der Verteidigung eingerichtet und seitdem ist die Militärseelsorge auf dem Fliegerhorst nicht mehr wegzudenken. Militärdekan Johannes Wolf und sein Mitarbeiter, Pfarrhelfer André Stache, sind für die Betreuung und Seelsorge für mehr als 5000 Soldatinnen und Soldaten an 8 verschiedenen Standorten zuständig.
Mit einem Fest, das durch ein Fußballturnier eingeleitet wurde, feierten die Mitarbeiter, geladenen Gäste und Freunde den Geburtstag zünftig und ehrten auch zwei engagierte Unterstützer ihrer Arbeit. Die Mitarbeiterin der Truppenküche auf dem Laager Fliegerhorst, Carmen Wendt, und Hauptmann Heiko Krüger wurden für ihre unermüdliche Unterstützung mit einer Ehrenurkunde bedacht.
In seinen Grußworten vergaß Militärdekan Wolf natürlich nicht der Militärischen Führung des Fliegerhorstes zu danken. Neben dem organisatorischen Aufbau der Dienststelle wurde durch die Unterstützung der besagten Menschen in den zurückliegenden Jahren auch sehr viel am äußeren Erscheinungsbild des Pfarramtes getan. Dazu gehören ein Glockenturm, ein Platz der Stille und auch ein nicht zu übersehener Fahnenmast am Schaukasten vor dem Arbeitsbereich des Pfarramtes, an dem täglich die Fahne der Evangelischen Militärseelsorge weht. Zudem ist die Unterstützung der Veranstaltungen auf dem Fliegerhorst schon selbstverständlich geworden. Mit ihrer Grundeinstellung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf schafften das Taktische Luftwaffengeschwader 73“S“ und das Evangelische Militärpfarramt in Laage die Grundlagen für viele tolle Erlebnisse, zu denen Gottesdienste, Andachten, Rüstzeiten, Wanderungen, Fußballturniere und mehr als zwanzig Seelsorgeläufe gehören.
Für die musikalische Umrahmung sorgte Familie Lübs. Mit ihren Holzblasinstrumenten sorgten sie für eine gute Stimmung und beeindruckten nicht wenige der Gäste. Auch ihnen gebührt ein herzlicher Dank.

Evangelisches Militärpfarramt Laage

Das Foto zeigt Militärdekan Johannes Wolf mit den geehrten Carmen Wendt und Hauptmann Krüger. Foto: André Stache

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Mittsommernachtslauf in und um Krakow am See

Für viele Ausdauersportler war der Krakower Mittsommernachtslauf auch in diesem Jahr ein sportliches Erlebnis, das es absolut in sich hatte und um es vorweg zu nehmen, ein Erlebnis mit Wehmut im Geschmack. Denn zum letzten Mal konnten die ganz hartgesottenen Frauen und Männer die „geliebte“ 30 Kilometer Distanz bewältigen. Auf dem landschaftlich, attraktiven langen Rundkurs galt es, Höhenunterschiede im Naturpark Nossentiner / Schwinzer Heide, am Krakower Obersee entlang, durch den Luftkurort Krakow am See unter Einbeziehung der Seepromenade auf Asphalt und Waldwegen zu bewältigen.
Für drei Ausdauercracks des SC Laage war es deshalb natürlich ein Muss, noch einmal diesen im Landkreis Rostock wohl einmaligen Wettkampf zu absolvieren. Mit der 45-jährigen Jana Fischer (3;18,31 h), dem 41-jährigen Ronny Behn (2;45, 29 h) und dem 53-jährigen Bernd Jänike (2;17,23 h) platzierten sich das gesamte Trio aus der kleinen Recknitzstadt auf dem Podest in ihrer jeweiligen Altersklasse.
Zukünftig soll nun die Halbmarathon-Distanz (21,1 Kilometer) den 30-Kilometer-Lauf ablösen. Jana Fischer resümierte nach dem Lauf, spät in der Nacht:“Den Organisatoren muss man einfach ein Lob aussprechen. Die Sanitär- und Versorgungspunkte, Streckenposten und Beschilderung – alles war sehr gut geregelt – und machte diesen Lauf für alle Teilnehmer zu einem Event.
Eine tolle Leistung für den SC Laage lieferte Ole Reinholdt ab. Er beendete seinen 10 Kilometer Lauf als Gesamtsieger nach ganz starken 37,31 Minuten. Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.tollense-timing.de einsehen.

SCL


Das Foto zeigt Ole Reinholdt. Foto: SC Laage

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Laufcup machte Station in Jatznick

Ganz weit in den Osten unseres Bundeslandes reisten über 30 Ausdauersportler der Laager Laufgruppe, um am 9. Cup-Lauf im diesjährigen Laufcup zu starten und wertvolle Punkte zu erkämpfen. Ziel war der kleine Ort Jatznick. Die kleine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald wird vom Amt Uecker-Randow-Tal mit Sitz in der Stadt Pasewalk verwaltet. Der agile Sportverein, scn energy Torgelow e.V., hatte seinen Volkslauf, der gleichzeitig auch ein Wertungslauf im Laufcup in Mecklenburg-Vorpommern ist, sehr solide organisiert und nichts dem Zufall überlassen.
Bei guten äußeren Bedingungen konnten die Aktiven15 Kilometer bei den Herren und 7,5 Kilometer bei den Damen und Jugendlichen sowie 2 Kilometer bei den Kinderwertungen in Angriff nehmen. Besonders die längere Distanz hatte es dabei in sich, denn kaum jemand erwartet, dass sich in der Nähe der kleinen Gemeinde zwischen Anklam und Pasewalk solche Erhebungen im Landschaftsbild befinden. Neben den engagierten und wieder leistungsbereiten Kindern konnten besonders die Damen in ihren Altersklassen überzeugen und beeindruckten durch vorbildlichen Kampf. Herausragend aus Sicht des SC Laage ist sicherlich der 1. Platz von Kathleen Kaufmann (32,47 min), bei den über 35-jährigen Damen und die Altersklassensiege der beiden 15-jahrigen Joelina Raith (35,38 min) und Ricardo Wendt (30,44 min).

AST

Das Foto zeigt die Laager Abordnung vor dem Start. Foto: Christine Boldt

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Witziner Hindernislauf auf Sternberger Crossbahn

Gemeinsam mit dem 1. LAV Sternberg und dem MC Sternberg organisierte der Witziner Inlineskatingverein den mittlerweile 8. Witziner Hindernislauf.
Neu war in diesem Jahr der Austragungsort auf der Motocrossbahn Sternberg, wodurch keine Auflagen durch die Straßenverkehrsbehörde erfüllt werden mussten.
(Die bei Sportveranstaltungen in Witzin aufgrund der behördlichen Auflagen aufgebauten Straßensperrungen führten in der Vergangenheit sowohl bei Anwohnern als auch bei den Sportlern zu ungläubigem Kopfschütteln.) Aufgrund der Umstellung in der Organisation des Laufes konnte die Ausschreibung jedoch erst sehr spät veröffentlicht werden.
Familie Ostertag von der Laufgruppe des SC Laage entschloss sich dennoch kurzfristig, mit Josephine, Florentine, Erik und Papa Steffen am 3.Samstag im Juni nach Sternberg zu fahren.
Schließlich sind die “Ostertags” bereits seit 2013 in den Ergebnislisten des Witziner Hindernislaufs zu finden, da muss man die Premiere auf einer neuen Strecke natürlich auch mitmachen.
Und die neue Strecke hatte es in sich! Die Laufstrecke selbst war quasi schon ein Hindernis. Ein paar Baumstämme, Traktorreifen, Hürden, Strohballen und einiges mehr kamen als zusätzliche kraftzehrende Hindernisse noch dazu. Selbstverständlich waren auch die größte Pfütze und das tiefste Wasserloch als Hindernis in die Strecke integriert. Für die Erwachsenen war das Wasserhindernis zwar nur knietief, für die Kinder war es schon fast ein Schwimmhindernis. Aber obwohl oder gerade weil die Strecke so abwechslungsreich anstrengend war, fanden besonders die Kinder die Runde super.
Insgesamt war eine Runde ca. 1.600m lang. Kinder bis 12 Jahre liefen 1 Runde, Jugendliche bis 18 Jahre und Frauen liefen 2 Runden und ab 18 Jahren durfte man 3 Runden laufen.
Eine klassische Ziellinie am Ende der Runde gab es nicht, sondern eine Glocke auf einem steilen Hügel, welche jeder Läufer zum Schluss selbst anschlagen musste. Der Start erfolgte für alle gemeinsam.
Nach einer Runde erreichten die 9-jährige Florentine und der 7-jährige Erik als erste die Zielglocke.
Platz 1 in der Mädchenwertung und Platz 1 in der Jungswertung waren ein toller Erfolg für die beiden Nachwuchsläufer der Laager Laufgruppe. Die 13-jährige Josephine erkämpfte sich Platz 3 in der Frauenwertung über 2 Runden. Steffen belegte zeitgleich mit seinem “alten” Lauffreund Jörg vom 1. LAV Rostock den 6. Platz in der Männerwertung über 3 Runden.
Wie üblich bei den angenehm familiären Witziner Sportveranstaltungen endete der Wettkampf bei Bratwurst, kühlen Getränken und vielen “Fachgesprächen”, während die Organisatoren fleißig per Hand die Urkunden schrieben.
Fazit der neuen Laufstrecke: Ein kleiner aber anspruchsvoller Schnupperlauf für die großen Extremhindernisläufe.
Der Laager Bambiniläufer Erik brachte es nach dem Wettkampf auf den Punkt: “Das war die coolste Laufstrecke aller Zeiten!”

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Das Foto zeigt Josephine, Erik, Florentine und Steffen. Foto: SC Laage

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Neubrandenburger Tollenseseelauf bleibt das Maß aller Dinge

Und wieder war die Vorfreude auf einen der spektakulärsten Laufwettkämpfe in unserem Bundesland kaum auszuhalten. Trotz der sommerlichen Bedingungen und der inneren Anspannung war die Teilnahme am härtesten Lauf im Norden, der in diesem Jahr von den Veranstaltern  als der „Malerische“ deklariert worden war,  für über 2000 Ausdauersportlerinnen und-sportler ein Muss!
Allein mit der absolut, perfekten Organisation der Veranstaltung beeindruckt das Team des SV Turbine Neubrandenburg die Läuferinnen, Läufer und Nordic-Walker aus der gesamten Bundesrepublik.
Ein Sportler brachte es am Rande der Veranstaltung auf den Punkt, als er sagte:“Beim Tollenseseelauf wird wirklich an alles gedacht und selbst erprobte Organisatoren finden keinen Anlass, um zu nörgeln oder gut gemeinte Ratschläge zu geben.“  Ja und dann entwickelt sich sogar der Transport der Aktiven mit den Bussen zum Start der Halbmarathon-und 10 Kilometer Läufer und auch der Staffelläufer zum Erlebnis. Neben dem internationalen Teilnehmerfeld erlebten auch in diesem Jahr  zwei Dutzend Läuferinnen und Läufer des SC Laage, als Einzelstarter und auch als Staffelläuferinnen und Läufer, dieses besondere Flair. Die herausragende Leistung des SC Laage lieferte Ole Reinholdt in der Hauptklasse der Männer ab. Er beendete seinen 10 Kilometer Lauf als Gesamtdritter nach ganz starken 38,01 Minuten.  Aber erfolgreich, glücklich und zufrieden waren im Ziel natürlich alle Finnischer.
Mitten im Kulturpark der Vier-Tore Stadt waren sich alle einig. Das war schon echt heftig, aber im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

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Das Foto zeigt Ole Reinholdt nach seiner Siegerehrung. Foto: André Stache

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10 Jahre SC Laage – das sind 10 Jahre sportlicher Erfolg!

Laager Sportlehrer mit höchster Auszeichnung des Clubs geehrt

Vereinsfeste sind und bleiben unersetzlich für die Attraktivität von Vereinen. Sie sind der maßgebliche Ausgangspunkt für ein erfolgreiches Vereinsleben. Gerade deshalb wollte der Sportclub Laage seinen 10.Geburtstag besonders groß feiern. Mit Livemusik und Disco Klängen wurden den mehr als 140 Gästen einiges geboten. Vereinsmitglieder, Familienangehörige, Förderer und Freunde des Vereins waren begeistert und genossen nicht nur die tolle Atmosphäre und das Büfett, das viele der Gäste selbst mitgebracht hatten. Aber zuvor wurden Ehrenamtler, Sportlerinnen und Sportler geehrt. So durften sich mit Peter Gohlke und Christine Boldt zwei unermüdliche Nichtvereinsmitglieder über den Ehrenpreis des SC Laage freuen. Bianca Bretsch, Tom Arendt, Ralf Fuchs  und Steffen Ostertag wurden mit der Ehrennadel des Clubs bedacht und Marcel Raith, ein unermüdliches Laufgruppenmitglied, und Heiko Bremer wurden mit der höchsten Auszeichnung des SC Laage, dem Recknitzstein ausgezeichnet. Besonders für den Laager Pädagogen, Heiko Bremer, war das wohl eine gewaltige Überraschung. Damit hatte auch niemand der vielen Gäste gerechnet und wirklich alle untermauerten diese Ehrung mit einem besonders kräftigen Applaus. Seine Arbeit als Sportlehrer ist und bleibt mit vielen sportlichen Erfolgen von Laager Kindern und Jugendlichen verbunden. Zudem wurde an diesem Abend Stefan Grobbecker mit der Ehrennadel des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern in Silber ausgezeichnet. Sein außergewöhnliches Engagement prägt die Laufgruppe als leistungsstärkste Abteilung  von Beginn an. Die Ehrennadel des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern wurde dem 2.Vorsitzenden des SC Laage, André Stache, durch den Laager Bürgermeister, Holger Anders, überreicht.  Außerdem durften sich alle Förderer des Clubs über die nun schon traditionsgemäß zusammengestellten Pressemappen und Partnerfotos freuen. Neben den Ehrungen konnten sich alle an den leckeren Salaten und vielen Grillideen laben. Gute laute Rockmusik von der Nordrock-Band und Gespräche über das Vergangene und die Zukunft ließen nicht wenige bis in die Nacht verweilen und werden noch ganz lange in Erinnerung bleiben.

SC Laage

Das Foto zeigt Heiko Bremer, André Stache und Marcel Raith. Foto: SC Laage

 

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Evangelisches Militärpfarramt unterstützt das Sommerfest der Technischen Gruppe

Zu einem beeindruckenden Familienfest hatte die Technische Gruppe des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73″S“ seine Soldaten und deren  Familienangehörigen gebeten und über 1000 Menschen waren der Einladung gefolgt. In vielen Gesprächen wurde die Durchführung von Staffel- und Familienfesten hervorgehoben. Schließlich erleben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ganz bewusst, dass attraktive Staffelfeste unersetzlich für die Attraktivität von modernen Arbeitgebern  sind. Sie sind auch in maßgebliche Ausgangspunkt für ein förderliches Berufsleben und unterstreichen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im besonderen Maße. Auf Nachfrage des Organisatorenteams initiierte das Evangelische Militärpfarramt Laage eine Tombola mit vielen attraktiven Preisen. Der Erlös dieser Aktion floss in gleichen Teilen in die Arbeit des stationären Hospiz in Rostock, mit seinen zehn Einzelzimmern, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden und an den Sportclub Laage, zur Unterstützung des Sommertrainingslagers der Laufgruppe. Ein besonderes Lob gilt den Laager Schülerinnen Jennifer Heise, Leonie Model und Joelina Raith die mit ihrem persönlichen Einsatz  die Aktivität von Militärdekan Johannes Wolf und Pfarrhelfer André Stache maßgeblich unterstützten.

Evangelisches  Militärpfarramt Laage

Das Foto zeigt Pfarrhelfer Stache, Leonie, Jennifer, Joelina Raith und MD Wolf (v.l.) Foto: MilPfr Amt Laage

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Jahresempfang der Stadt Laage

Emotionale Ehrungen, wichtige Rückblicke und Aussichten standen im Mittelpunkt der Jahresempfangs, zu dem das Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ und die Stadt Laage traditionell gemeinsam eingeladen hatten. Gäste aus Politik, Wirtschaft und der Bundeswehr, sowie regionalen Vereinen verbrachten angenehme Stunden im Saal des Offizierheimes des Fliegerhorstes in Laage.
Neben vielen interessanten Gesprächen und offiziellen Reden wurden auch in diesem Jahr Persönlichkeiten der Stadt Laage mit der Ehrennadel der Stadt geehrt. Unter den in diesem Jahr sechs Geehrten befindet sich mit Anke Heise auch ein engagiertes Mitglied des Sportclubs Laage. Neben ihrem Beruf als Blinden-Therapeutin trainiert Frau Heise  seit einigen Jahren die Bambinisportler der Laufgruppe, engagiert sich bei den Ferienfreizeiten des SC Laage  und ist auch bei diversen Arbeitseinsätzen rund um die Grundschule der Stadt immer hilfsbereit und fleißig. Die engagierte Mutter von zwei fast erwachsenen Kindern ist aus dem Vereinsleben der Stadt nicht mehr wegzudenken und darf mit Stolz und auch Genugtuung diese Ehrennadel tragen. Ist die Ehrennadel doch das äußere Zeichen für überdurchschnittliches Engagement zum Wohle der Stadt Laage und ihrer Bürgerinnen und Bürger. Der Vorstand des SC Laage beglückwünscht Frau Heise von ganzem Herzen.

SC Laage

Das Foto zeigt Frau Heise mit dem Laager Bürgermeister , Holger Anders,(li.) und dem Stadtvertretervorsteher, Herrn Jürgen Schwießelmann. Foto: Stadt Laage

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OASE-Inselseelauf brachte jeden an seine Grenze

Bei hochsommerlichen Temperaturen und besonders im Wald auf unendlich erscheinenden staubigen Streckenabschnitten forderte der 42. Güstrower OASE-Inselseelauf alle Aktiven. Während die ganz jungen Athletinnen und Athleten ihre Runden um das Güstrower Spaßbad drehten und damit komplett der Sonne ausgesetzt waren, konnten die Langstreckenläuferinnen und -läufer  etwas Schatten in den Waldabschnitten erhaschen. Letztendlich imponierte aber auch die nicht einfach zu laufende Wettkampfstrecke, die unter anderem am Kurhaus direkt am Inselsee, dem Strand mit seinen ausgedehnten Liegewiesen, dem Barlach-Atelierhaus, der „Grenzburg“ einem alten und auch heute noch beliebten Ausflugslokal auf teilweise asphaltierten Wegen durch den hügeligen Wald und wieder zurück zur OASE dem Güstrower Spaßbad vorbei führte. Aber beim Zieleinlauf am Spaßbad waren alle schwer gezeichnet. Viel zu drückend und staubig war die Luft und jeder war froh im Ziel angekommen zu sein.  Trotzdem war die Stimmung im Zielbereich ausgelassen. Die Organisatoren des LSV Güstrow hatten für Getränke, Obst und schattige Ecken gesorgt und die Kinder nutzten die Gelegenheit, um im Außenbecken zu entspannen und wieder zu Kräften zu kommen.

Das Foto zeigt Andreas Heise mit der Siegertorte. Foto: Christine Boldt

Für die fast 60 Personen starke Abordnung des Sportclubs Laage endete der Vormittag perfekt. Viele Podest Plätze und Laufcuppunkte waren das sportliche Ergebnis des Tages. Eine leckere Marzipantorte war der kulinarische Siegerpokal für die teilnehmerstärkste Mannschaft. Die komplette Ergebnisliste findet man, unter: www.tollense-timing.de.

SC Laage

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