Alle Beiträge von admin2

Laufcup machte Station in Steinhagen – 64 Laager am Start

Etwa 10 Kilometer südwestlich von Stralsund in einer waldreichen Gegend liegt die kleine Gemeinde Steinhagen. Seit vielen Jahren ist der Karl Krull Gedenklauf eine vom SV Steinhagen organisierte Laufveranstaltung, eine Station des Laufcups in Mecklenburg-Vorpommern. Fast schon traditionell hatten die Ausdauersportlerinnen und -sportler viel Glück mit dem Wetter. Trotz drohender dunkler Wolken wollte es während der ganzen Veranstaltung nicht regnen und trotzdem verlangten die Bedingungen alles von den Aktiven ab. Der schnelle Wendekurs auf dem Radweg in Richtung Negast und die Aussicht auf die gefragten Cup-Punkte spornten zwar grundsätzlich zu Spitzenzeiten an, aber da auf der ganzen Strecke der Wind kaum Unterstützung bot, hatten viele Athleten mit der Luft und der Atmung zu kämpfen. Für die Laufgruppe des SC Laage, die Aktive auf die 2 Kilometer-, 5 Kilometer-und 10 Kilometerstrecke ins Rennen schickte, sollte es trotzdem ein sehr erfolgreicher Tag werden. Besonders der Gesamtsieg von Ricardo Wendt nach 18,26 Minuten im 5 Kilometer Lauf ist dabei herauszuheben. Aber auch die Altersklassensiege des 18-jährigen Maximilian Heise (18,53 min), der 16-jährigen Joelina Raith (21,06 min) und des 54-jährigen André Stache, der an diesem Vormittag seinen 500. Volkslauf absolvierte, sind erwähnenswert. Genauso wichtig waren aber auch die Altersklassensiege des 9-jährigen Lennox Raith (9,01 min) und des 7-jährigen Erik Ostertag (9,29 min) im 2 Kilometer Schülerlauf, und insgesamt  weitere 13 Podest Plätze rundeten das Ergebnis perfekt ab. Alle weiteren Cup-Läuferinnen und -Läufer konnten viele Punkte für sich und das Team erkämpfen und so die Reise zu einem sportlichen Erfolg machen.
Die komplette Ergebnisliste kann man unter www.tollense-timing.de einsehen. SC Laage

Das Foto zeigt die Abordnung des SC Laage vor dem Start. Foto: Christine Boldt

Halbjahresbilanz der Laager Reservisten

Oft agieren die Kameraden der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage im Hintergrund und sorgen mit ihrer Arbeit für die Umsetzung vieler toller Ideen. Egal, ob bei den jährlich stattfindenden Sportabzeichen-Tagen, den Ferienfreizeiten der Laager Laufgruppe, den Arbeitseinsätzen im Laager Stadtwald oder den Wanderungen und Seelsorgeläufen des Evangelischen Militärpfarramtes des Fliegerhorstes Laage. Immer stehen Reservisten im Hintergrund und beeindrucken durch tolle Arbeit. Dabei ist ihre Arbeitsweise durch hohe Systematik und Zielorientierung, sowie durch ein außerordentliches Verantwortungsgefühl geprägt. Das Laager Blücherdenkmal ist für die Reservisten allerdings immer noch eine Herzensangelegenheit. Und das ist für das 105 Jahre alte Denkmal wichtig. Während vor dreißig Jahren noch Anwohner die Fläche um das Sandsteinmonument pflegten ist heute die Reservistenkameradschaft gefordert. Und die Frauen und Männer haben diesen Job sehr gerne übernommen.  Das Blücher Denkmal wurde 1914 auf dem Wilhelmplatz, dem heutigen Blücherplatz eingeweiht, nach dem eine dort befindliche Wasserpumpe demontiert und der dazugehörige Brunnen zugeschüttet worden war.

RK Fliegerhorst Laage

Das Foto zeigt Reservisten an „ihrem“ Blücherdenkmal. Foto: A.Stache

Tough Water” in Witzin – Sommerspaß mit Hindernissen

Am 13.07.2019 fand zum 9. Mal der Witziner Hindernislauf statt. Veranstalter ist der Inlineskating Verein e.V. Witzin, welcher in diesem Jahr sein 20. Jubiläum feiert. Dazu gratulieren wir natürlich und freuen uns auf viele weitere originelle Veranstaltungen!

Für die in der Laufgruppe des SC Laage aktive Familie Ostertag hat der Witziner Hindernislauf seit nunmehr 7 Jahren einen festen Platz im Laufkalender. Dieses Jahr nahmen der fast 8-jährige Erik, die 10-jährige Florentine sowie Papa Steffen teil. Die Kinder mussten 3 kleine Runden a 600 m laufen sowie 2 mal den namensgebenden Hindernisparcours auf dem Sportplatz bewältigen. Die Laufrunde der Großen war ca. 1.400 m lang und musste in der Männerwertung 5 mal absolviert werden. Dazu natürlich auch 4 mal der Hindernisparcours. Das war das bewährte Grundkonzept, welches der Inlineskating Verein aber in diesem Jahr sehr ordentlich aufgepeppt hat. So wurde der Zulaufbach zum Mühlensee in die Laufstrecke integriert. Auch ein Sprung vom Bootssteg in den Mühlensee gehörte mit zur Laufrunde. Hier hatte die Ausschreibung also nicht untertrieben: “Es kann nass und dreckig werden, …” Wer noch nicht nass genug war, der konnte sich auf dem Hindernisparcours in eine Wassergrube stürzen, um dann auf einer rutschigen Folie den anschließenden Erdwall zu erklimmen. Die traditionellen und kräftezehrenden Strohballenpyramiden waren natürlich auch da, ebenso wie Gelegenheiten zum Balancieren, Springen und Kriechen. Es schien fast, als ob das Laufen selbst nur Nebensache war. Trotz der Anstrengungen der Hindernisse und besonders der neuen Wasserhindernisse, waren ausnahmslos alle Teilnehmer im Ziel extrem begeistert. Erik lief nach 12:49 min als erster Junge ins Ziel, dicht gefolgt von seinem besten Freund Santiago aus Warnemünde. Bereits nach 13:17 min und noch vor allen anderen Jungs folgte seine Schwester Florentine als erstes Mädchen über die Ziellinie. Auch Steffen war sehr zufrieden, als er nach 43:59 min als Zweiter in der Männerwertung ins Ziel lief. Wie gewohnt war die Veranstaltung nach Zieleinlauf und Siegerehrung noch lange nicht zu Ende. Bei Bockwurst und kühlen Getränken wurde noch eine Menge gefachsimpelt, während die Kinder die Hindernisse nun als Spielplatz zum Austoben nutzten. Die Wassergrube des Hindernisparcours war für die Kinder nun ein toller Swimmingpool. Fazit: Maximaler Spaß und Erlebniswert in familiärer Atmosphäre und natürlich eine Bestätigung des Trainingserfolges für die Laager Sportler. SO

Das Foto zeigt Florentine, Erik und Steffen Ostertag.Foto: M.Ostertag

2.Barther Flughafenlauf lockte fast 200 Aktive auf die Startbahn

Flughafenläufe üben immer eine besondere Faszination auf Ausdauersportler aus. Davon konnte auch die Leichtathletik-Abteilung des SV Motor Barth profitieren und 190 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum 2.Barther Flughafenlauf auf dem Ostseeflughafen Stralsund-Barth begrüßen. Die agile Truppe präsentierte ihren Gästen ein Lauferlebnis das keine Wünsche offen ließ. Dazu gehörten eine solide Zeitnahme, eine gute Versorgung, Urkunden, Medaillen und eine gute Stimmung. Auf dem 4 Kilometer langen Rundkurs , der bis zu drei Mal durchlaufen werden konnte, wurden alle Teilnehmer gefordert. Die stoisch lange Gerade der Start-und Landebahn, knackiger Wind und die kühlen Temperaturen werden noch lange in Erinnerung bleiben. Die Laufgruppe des SC Laage hatte sich trotz Ferien und damit Familienreisezeit mit 30 Läuferinnen und Läufern auf den Weg in den Landkreis Vorpommer-Rügen gemacht und konnten absolut überzeugen.

Das Foto zeigt Ricardo Wendt, Joelina Raith und Maximilian Heise (v.l.). Foto: André Stache

Elf Altersklassensiege, drei weitere Podest-Plätze und die Gesamtsiege im 4 Kilometer Lauf der 16-jährigen Joelina Raith (16,54,3 min) und Ricardo Wendt (14;30,3 min) sind dabei genauso erwähnenswert wie der 3. Rang des 18-jährigen Maximilian Heise im 8 Kilometer Lauf nach 32;10,3 Minuten. Erwähnenswert ist ebenfalls die Tatsache, dass einige Kinder, die durch Trainingsfleiß und Einstellung in den letzten Wochen überzeugt haben, in  Begleitung ihres Übungsleiters das 4 Kilometer Rennen absolvieren durften. Sie nutzten alle diese sportliche Gelegenheit und bedankten sich bei den Verantwortlichen mit tollen Zeiten.

SC Laage

City-Sport Abendlauf wartet auf den Startschuss

Nun noch wenige Wochen und dann wird der Barnstorfer Wald in Rostock wieder ein riesiges Laufspektakel erleben. Am 14.August, um 18.00 Uhr wird der Cheforganisator, Peter Gohlke, mit seinem Team den Startschuss geben und bestimmt wieder mehr als 1000 Läuferinnen, Läufer und Walker auf den 2,5 Kilometer langen Rundkurs durch die grüne Lunge der Hansestadt schicken. Und auch in diesem Jahr wird der Erlös in vollem Umfang dem stationären Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock zur Verfügung gestellt . Den allermeisten Teilnehmern des Abendlaufes ist bewusst, dass diese Einrichtung nicht nur das Hospiz der Stadt Rostock ist. Es ist eine Einrichtung des Landkreises Rostock und auch deshalb ist es sehr wichtig zu unterstützen. In vielen persönlichen Gesprächen ist in den zurückliegenden Jahren ganz bewusst der Spendenempfänger in den Mittelpunkt der sportlichen Aktion gesetzt worden. Denn historisch betrachtet sind Hospize aus der moralischen Verpflichtung von Menschen für ihre sterbenskranken Mitmenschen entstanden.
Die tatsächlichen Kosten der Hospize werden durch die Kranken- und Pflegekassen nicht gedeckt. Deshalb ist jeder gefordert, sich nach seinen Möglichkeiten für die Sterbenskranken in unserer Mitte zu engagieren.
Der Abendlauf selbst soll wieder zu einem sportlichen Familienlauffest erblühen. Freunde und Förderer werden sich im Start- und Zielbereich präsentierten und das kurzweilige Unterhaltungsprogramm mit Hüpfburg, Läufertombola und einer ganz bestimmt wieder sehr gut aufgelegten Moderation wird auch  bei den nicht laufenden Freunden und Familienangehörigen für beste Stimmung sorgen.
Für den Macher des Abendlaufes und Sohn des ehemaligen Spitzenleichtathleten, Erwin Gohlke, der frühere 800-Meter-Läufer und Vizehalleneuropameister von 1977 („Der kleine blonde Kämpfer aus Neubrandenburg“ – O-Ton der Reporterlegende Heinz Florian Oertel),Peter Gohlke, ist natürlich auch die Unterstützung der vielen fleißigen Menschen am Rande der Strecke wichtig: „Die vielen Helferinnen und Helfer des Sportclubs Laage und auch die Ehrenamtler des Hospiz hatten bisher immer alles im Griff und jeder brachte sich auf seine Weise toll ein. Zudem konnte Peter Gohlke mit dem Unternehmen JOMA einen Partner finden, der ein attraktives Eventshirt für alle Teilnehmer bereitstellt.

AST

Das Foto zeigt Abendläufer des vergangenen Jahres. Foto: A.Pristaff

Wie schnell sich doch die Uhren drehen – BLOCKY BLOCK Lauf feiert 10.Geburtstag

Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt brachte der in Teschow lebende, ehemalige Bereichsleiter des Unternehmens Block House, Stefan Grobbecker, die Idee hervor, in Laage einen Spendenlauf zu initiieren. Seitdem sind 10 Jahre vergangen und der BLOCKY BLOCK Spendenlauf erfreut sich größter Beliebtheit. Mehr als ein Dutzend Einrichtungen und Einzelpersonen konnten von den Aktivitäten profitieren und für viele Menschen waren die Veranstaltungen tolle Erlebnisse, über die noch lange gesprochen wurde. In diesem Jahr dürfen die Organisatoren mit dem Ideengeber einen runden Geburtstag feiern. Am 1.September 2019, um 10.00 Uhr, werden im Laager Stadtwald wieder Kinderherzen höherschlagen und auch der Stolz der Organisatoren wird dann zu spüren sein, denn an diesem Tag wird der Blocky-Block Spendenlauf nun schon zum 10. Mal gestartet. Der vom Deutschen Leichtathletik-Verband genehmigte und anerkannte Volkslauf wird wieder Sportlerinnen und Sportler aus ganz Mecklenburg- Vorpommern in seinen Bann ziehen.
Und mitlaufen oder walken kann wirklich jeder. Auf den üblichen Leistungsdruck wird dabei verzichtet. Im Laager Stadtwald läuft keine Stoppuhr mit und auf Altersklassenwertungen wird auch verzichtet. Es gilt, gemeinsam zu laufen, sich auszutauschen und eine wirklich gute Sache zu unterstützen, denn die kompletten Einnahmen werden der Kinderstiftung des Unternehmens Block House zur Verfügung gestellt. Mit einem Augenzwinkern verriet Stefan Grobbecker allerdings auch: „Für viele Kinder wird der mitlaufende Blocky-Block Bulle, das Maskottchen der Block House-Restaurants, das Erlebnis der Veranstaltung.“
Und Stefan Grobbecker versichert auf Nachfragen schon jetzt, dass das hohe Niveau der bisherigen Veranstaltung gehalten wird.
Jeder Teilnehmer bekommt eine Medaille und eine dazugehörige Urkunde überreicht, und es wird auch in diesem Jahr eine opulente Läufertombola geben.
Also einfach Laufschuhe an, in die Startlisten des Blocky-Block Spendenlaufes eintragen lassen, die Startgebühr bezahlen und loslaufen. Das Organisationsbüro wird in der Laager Recknitzsporthalle neben den Umkleideräumen und Sanitäranlagen, direkt an der Bundesstraße 108, seinen Platz finden. Hier werden die Teilnehmer und Gäste auch zum kleinen Preis versorgt, so die Initiatoren des Spendenlaufes.

SC Laage

Sommerrüstzeit war auch bei Herbstwetter ganz toll

Sommerrüstzeiten sind immer ein besonderes Erlebnis und viele können von Sonne, Strand und Dauerhitze einfach nicht genug bekommen. In diesem Jahr war aber alles anders. Dauernieselregen, kühle 15 Grad und kräftiger Wind waren die äußeren Begleitumstände für die Sommerrüstzeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage. Die 50 Rüstzeitteilnehmer ließen sich davon aber nicht abschrecken. Neben der Themenarbeit unter der Leitung von Militärdekan Johannes Wolf , bei der Heilige und Schutzpatrone im Mittelpunkt standen, wurden Andachten gefeiert, gesungen und auch Spaziergänge kamen nicht zu kurz. Die Kinder konnten unter der Leitung einer Erzieherin basteln und der übliche Grillabend wurde auch durchgezogen. Und selbst die morgendlichen Ausdauerläufe zur Seebrücke des Ostseebades fanden Freunde, so dass wirklich jede und jeder auf seine Kosten kamen.
Ein besonderer Dank gilt deshalb natürlich den Frauen und Männern um Sonja Maier, der Leiterin des Hauses Kranich in Zinnowitz. Alle Mitarbeiter hatten immer ein offenes Ohr für die Rüstzeitgemeinde. Kleine und große Wünsche wurden erfüllt und für einen guten Schwatz blieb auch noch Zeit. Für die Teilnehmer die an dieser Art von kirchlichem Leben zum ersten Mal teilgenommen hatten, klärten sich am Ende der Veranstaltung viele Fragen von selbst. Die Ehefrau eines Berufssoldaten, der auf dem Fliegerhorst in Laage seinen Dienst versieht, erklärte in einem Gespräch:“Familienrüstzeiten – das heißt, neue Menschen kennenlernen, gemeinsam mit diesen zu spielen und zu singen, also  miteinander Zeit zu verbringen.“

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Das Foto zeigt Rüstzeitteilnehmer beim morgendlichen Lauf auf der Seebrücke in Zinnowitz. Foto: Ralf Sawacki

Laager Schützenzunft feiert sich und seine Gäste

Nach der Eröffnung vor dem Rathaus und dem Ummarsch zum Schützenplatz am Rande der Stadt waren die Schützenbrüder und -schwestern der Laager Schützenzunft von 1705 e.V. schon gespannt wie die Bürger ihrer Stadt und auch die geladenen Gästen das 29.Laager Schützenfest annehmen würden. Und um es vorweg zu nehmen, man konnte stolz sein. Über 200 Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder war der Weg zum Schützenplatz nicht zu weit und alle kamen auf ihre Kosten. Darunter waren auch Vertreter verschiedener Vereine der Stadt und befreundeter Schützenvereine aus der Region. Neben der tollen Versorgung zum kleinen Preis konnten die Gäste Armbrust und Bogenschießen, Luftgewehr und Kleinkaliber Wettkämpfe bestreiten oder einfach nur Fachsimpeln. Beeindruckend war auch, dass alle Stationen von Mitgliedern des gastgebenden Vereins hervorragend betreut wurden. Fachlich fundierte Einweisungen und gute Tipps sorgten letztendlich auch für gute Ergebnisse aller Teilnehmer. Am späten Nachmittag begrüßten dann die Sportschützen auch den Laager Bürgermeister, Holger Anders. Er hatte die Ehre und Pflicht die Ehrenscheibe des Bürgermeisters an Marcel Großmann zu überreichen, was er natürlich sehr gerne, auch in Gegenwart des neuen Königspaares Christine Bunkowski und Siegfried Herzog, vollzog. Bei all dem schießsportlichen Aktivitäten blieb zudem der Auftritt der Dudelsackweltmeisterin Anna Kummerlöw ein besonderes Highlight.

ast

Das Foto zeigt den Präsidenten der Laager Zunft, Winfried Lange, das neue Königspaar, Christine Bunkowski und Siegfried Herzog, die Schützenkönigin des zurückliegenden Jahres , Christina Zunker und den 2.Vorsitzenden des SC Laage, André Stache, der beim Bürgerschießen den 3.Platz belegte. Foto: Heike Knabe

Hitzeschlacht endet mit Rekordergebnis

Die diesjährigen Landesmeisterschaften im Bahnlauf über 5.000  und   10. 000 Meter werden bestimmt als ein Wettkampf in Erinnerung bleiben, der viele Teilnehmer noch lange zum Nachdenken anregen wird.  Da waren die brütende Hitze mit Tagestemperaturen von weit über 35 Grad, ewig lange Wartezeiten auf Starts und Siegerehrungen und auch ein beeindruckendes Engagement von vielen Helferinnen und Helfern die alle Aktiven mit Wasser, Schwämmen und viel Zuspruch unterstützten. Dazu kamen vier Läufe über die 10.000 Meter Distanz und dazu noch drei Wettkämpfe über 5.000 Meter. Was nichts anderes hieß als die Organisation von über 120 Ausdauersportlerinnen und -sportlern, die oft nicht im Mittelpunkt  der Wettkämpfe standen. Nichts desto trotz gaben die Aktiven alle ihr Bestes und manchmal noch viel mehr. Um jeden Meter wurde gekämpft und Wartezeiten von zum Teil über 120 Minuten wurden einfach hingenommen.
Und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb wurden für die Laufgruppe des SC Laage die Meisterschaften am späten Sonntagnachmittag ein ganz großer Erfolg. Bronzemedaillen für Katja Beu (W35 / 1;03,45 h), Alexander Koch (M40 / 45;08,02 min) und Steffen Ostertag (M 50 / 52;19,55 min),  beeindruckende Vize-Landesmeistertitel von Manja Lemke ((W35 / 57;23,47 min), Heinz Peter Zettl ( (42;48,83 min) und Ricardo Wendt in der Klasse der unter 18-jährigen Jungen im 5000 Meter Lauf und drei Landesmeistertitel durch Kathleen Kaufmann (W 40/ 47;02,29), der 16-jährigen Joelina Raith in der Klasse der unter 18-jährigen Mädchen und des 52-jährigen Stefan Grobbecker (44,52,39 min) machten aus dem langen Wettkampftag, der für einige von 8.30 Uhr bis 17.15 Uhr im Wismarer Stadion dauerte, eine sportliche Erfolgsgeschichte. Besonders Stefan ist für viele ein echtes  Vorbild im Verein, wenn es darum geht sich zurück zu kämpfen und an alte Leistungen anzuknüpfen. Nach mehreren Operationen und einer ewig langen Regeneration konnte er im Frühjahr des vergangenen Jahres wieder ins Training einsteigen und mit viel Fleiß und Disziplin wieder ein Teil der aktiven Läuferfamilie werden.
Zudem fand außerhalb der LM-Wertungen für die Altersklasse U16 ein 3000 Meter Lauf mit Laufcup-Wertung statt.
Hier beeindruckten die 14-jährigen Sophie und Lena Pommerehne, Linda Krooß und Paul Rickert. Auch der 5000 Meter Lauf der unter 20-jährigen jungen Männer ging nicht in die Landesmeisterschaftswertung ein. Was aber Maximilian Heise nicht davon abhielt seinen Wettkampf nach 19,35 Minuten zu beenden.
Nach der Rückreise in die Recknitzstadt blieb für die Verantwortlichen bei einem Abschlussgespräch nur uneingeschränkter Stolz auf alle Aktiven die die Trikots des SC Laage an diesem Tag getragen hatten. Jeder hatte absolut alles für seinen Verein und damit auch für seine Stadt gegeben.

SC Laage

Das Foto zeigt Joelina Raith, Stefan Grobbecker und Kathleen Kaufmann (v.l.). Foto: André Stache

DRK-Bergringlauf – viel härter geht es nicht.

Mitten in den wunderschönen Teterower Heidbergen, zwischen dichten Mischwäldern und grünen Wiesen, liegt eine der beeindrucktesten Sportanlagen unseres Bundeslandes – der Teterower Bergring. Traditionell bitten Ausdauerbegeisterte Organisatoren des DRK- Bildungszentrums in jedem Jahr zum DRK-Bergringlauf.
Bei hochsommerlichen Bedingungen gingen zuerst die Jüngeren und weniger Ambitionierten auf die Wettkampfstrecke. Für sie galt es, den 1877m langen Rundkurs zu bewältigen, der sonst von leistungsstarken Motorrädern überwunden wird. Dabei ziehen sich die unendlich langen Kurven, und jeder Hügel wird zur echten Qual. Und die bis zu 16% steilen Steigungen und das Gefälle von bis zu 14% werden zu Kraftproben, die alles von den Sportlerinnen und Sportlern abverlangten.
In diesem Lauf überzeugten die laufbegeisterten Zwillinge  vom SC Laage, Lena (7,55 min)  und Sophie Pommerehne (8,13 min). In der Damenwertung konnten die 14-jährigen nach sehr ordentlichen Wettkämpfen mit einem Doppelsieg ins Ziel spurten. Aber auch der noch 9-jährige Lennox Raith wusste nach 8,08 min zu überzeugen.
Und auch im Hauptlauf über 6 Kilometer konnten sich die Recknitzstäder gut präsentieren und mit Ronny Behn, Marcel Raith, Sophia Heuck und Josephine Ostertag den 3.Rang in der Manschaftswertung erkämpfen.  Und dieser Lauf hatte es wirklich in sich, nach dem Start auf dem Bergring, unmittelbar vor dem Bildungszentrum, spurteten die Aktiven direkt in die umliegenden Wälder, um nach fast 4 Kilometern zur Arena am Kellerholz zurück zu kehren, um dann noch fast eine Bergringrunde zu absolvieren. Im Ziel wartete auf alle neben der Anerkennung der zahlreichen Zuschauer eine hervorragende Versorgung. Obst, Getränke und auch Pommes mit Ketchup, um die Energiespeicher wieder aufzufüllen, wurden von allen Teilnehmer gerne genommen. Eine solide Siegerehrung rundete den Volkslauf perfekt ab.  Alle Ergebnisse findet man unter: www.tollense-timing.de.

SC Laage

Das Foto zeigt Lena beim Zieleinlauf. Foto: André Stache

SC Laage unterstützt Grundschule mit Laufabzeichen -Projekt

Das Foto zeigt Lennox, Emi, Johanna und Pia. Sie fanden das  Laufabzeichen-Projekt toll. Foto: André Stache

Schon vor einem halben Jahr trafen sich der Laager Grundschullehrer Bastian Wöstenberg und der verantwortliche Übungsleiter der Laager Laufgruppe zu ersten Planungsgesprächen, die das Ziel hatten, Laager Kindern die Möglichkeit zu geben ein Laufabzeichen abzulegen.
Im Zuge mehrerer Schul-Projekttage organisierte die Laufgruppe des Sportclubs Laage , in enger partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Herrn Wöstenberg, nun vor wenigen Tagen zwei Laufabzeichentage für die Mädchen und Jungen der Klassenstufen 1 bis 4. Die Voraussetzungen für über 50 Mädchen und Jungen waren dabei denkbar einfach und gleich.
Unter der Anleitung und einer Tempovorgabe eines erfahrenen Ausdauersportlers galt es, 15-Minuten oder für die etwas Fitteren 30 Minuten lang zu laufen.
Es ging dabei nicht um Schnelligkeit und Platzierungen, sondern vielmehr um die Verbesserung der individuellen Leistung.
Ausdauerndes Laufen war das Thema und die Kinder stellten sich dieser Aufgabe ganz toll. Und damit trug jeder einzelne so zum Gelingen der Laufabzeichen-Tage bei.
Natürlich war bei vielen Kindern das persönliche Ziel nach 30 Minuten erreicht und danach wurde ganz stolz die Medaille und eine dazugehörige Urkunde, die extra für diese Art der sportlichen Idee vom Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern und der DAK-Gesundheit kreiert wurde, stolz in Empfang genommen. Bei frischem Wasser und Obst, großzügig bereitgestellt vom Fruchtexpress Haker, wurde dann, fast wie bei den Großen, philosophiert und natürlich schon geplant, was beim nächsten Mal wohl möglich sein könnte. Der Plan in diesem Jahr einen Lauf über 60 Minuten anzubieten, mussten die Organisatoren aufgrund der Wetterlage allerdings verwerfen. Aber vielleicht gibt es ja dafür im kommenden Jahr die Gelegenheit. Grundsätzlich war das Projekt aus Sicht der Laufgruppe ein Erfolg. Das alles war aber nur möglich, weil mit der 13-jährigen Schülerin Juliane Göllnitz, dem frischgebackenem Abiturienten Maximilian Heise, den Eheleuten Petra und Ronny Behn und dem Laager Lauftrainer André Stache Sport-Enthusiasten  die Veranstaltung nach Kräften organisierten.

SC Laage

Nach dem Teamerfolg folgt die Einzelmedaille bei den DM

Der 14-jährige Paul Rickert konnte am zurückliegenden Wochenende einen sportlichen Meilenstein für sich setzen. Bei den Deutschen Meisterschaften im Modernen Fünfkampf in Neuss in Nordrhein-Westfahlen konnte der in Dummerstorf lebende Schüler die Bronzemedaille in der Klasse der unter 15-jährigen Jungen erkämpfen. Nicht unerheblich war dabei sein 1600 Meter Lauf, den Paul nach 5:45,70 Minuten beendete. Mit diesem achtbaren Ergebnis kann sich Paul auch der Anerkennung seiner Trainingsgruppe in Laage sicher sein. Vor zwei Jahren verschlug es Paul auf Anraten seines Verbandstrainers in Berlin, wo er auch für den Landesverband startet,  nach Laage in die Laufgruppe, um sein läuferisches Potential zu verbessern.
Für den Schüler war das zum Teil sehr harte Lauftraining und die stringente Umsetzung der Trainingsinhalte anfangs noch sehr gewöhnungsbedürftig. Aber es gelang ihm neben der sportlichen Verbesserung auch seine Einstellung zur Anstrengungsbereitschaft und Disziplin zu ändern und zu erfassen, dass Ausdauersport schwere Arbeit ist. Für seine tolle Leistung überreicht ihm sein Übungsleiter, André Stache, im Kreise seiner Trainingskameraden eine Erinnerungsplakette.
Anzumerken bleibt, dass Moderner Fünfkampf eine Vielseitigkeitssportart ist, die fünf verschiedene Einzeldisziplinen in Form eines Mehrkampfes  kombiniert. Im Jugendbereich werden allerdings  nur vier Disziplinen absolviert. Schießen, dabei wird mit einer Laser Pistole geschossen, es wird gefochten, geschwommen und auch gelaufen. Perspektivisch wird und kann der 14-jährige in Laage  regelmäßig trainieren und damit seine Leistungen verbessern.

SC Laage

Das Foto zeigt Paul Rickert  im Kreise seiner Trainingsgruppe. Foto: Christine Boldt

Erstes Trainingslager der U16-Volleyballmannschaft war voller Erfolg

Was macht ihr so an einem Sonntag, wenn die Sonne scheint und es um die 25 Grad sind? Richtige Volleyballer lieben ihren Sport und gehen an einem solchen Sonntag in die Halle, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Dies taten 7 Mädels unserer U16-Jugendmannschaft, zwei Männer unserer Mixed-Mannschaft und Trainerin Manuela. Das erste Trainingslager stand am Sonntag, den 23.06.2019, an. Passend zum Schulabschluss und vor der großen Sommerpause sollten die Fähigkeiten nochmal gefestigt werden.
Pünktlich 9:30 Uhr standen ALLE vor der Halle und hatten bereits jetzt ein Lächeln im Gesicht. Die Jugend freute sich auf den Tag, denn er gehörte nur ihnen. Endlich mal genug Zeit zum Trainieren und spielen. Denn die Zeit fehlt in den 1,5 Stunden Training pro Woche manchmal schon sehr. 

Als erstes ging es raus auf den Sportplatz, Sprinttraining in Form von einem Staffellauf. Danach ging es ab in die Halle, der Angriff stand heute auf dem Plan ganz oben. Mit viel Ruhe und Zeit konnten heute endlich mal Anlauf- und Schlagtechnik geübt werden. Pünktlich um 12 Uhr wurde eine Mittagspause eingelegt. Bei Pizza und selbstgemachtem Kuchen wurde genüsslich geschlemmt und geschnattert. Nach der Pause stand nochmal die Festigung des am Vormittag Gelernten an, bevor es dann zum Spielen ging. In verschieden Volleyballspielen (Baggerkönig, King oft the court,…) konnten die Mädels ihr Können unter Beweis stellen und hatten eine Menge Spaß.

Das Fazit aller Beteiligten war eindeutig: Wiederholungsbedarf!

Danke an Jan Rösler und Klaus Hoppe für die wertvolle Unterstützung an diesem Tag. Ohne euch wäre es nur halb so lustig gewesen.

MR

Das Foto zeigt die Teilnehmer der sportlichen Aktion. Foto: Jan Rösler

Recknitzstein an engagierte Familie verliehen

Im Zuge der Feierlichkeiten zum 25.Geburtstag der Laager Wohnungsgesellschaft überreichte der 1.Vorsitzende des SC Laage, Uwe Michaels, die höchste Auszeichnung des Clubs, den Recknitzstein, unter dem tosenden Beifall der Anwesenden an die Wohnungsgesellschaft Laage und an Familie Lübs, die aus dem kulturell und sportlichen Stadtbild von Laage nicht mehr wegzudenken ist. Ob bei musikalischen Aktivitäten im kirchlichen Bereich oder mit dem Schwetziner Blasorchester, im Bereich der DLRG oder bei den vielen Aktionen des Sportclubs Laage. Überall sind Yvonne und Andreas Lübs und auch ihre Söhne Florian und Niclas am Start, um zu unterstützen und sich tatkräftig einzubringen. Familie Lübs – das sind äußerst zuverlässige und aktive Mitglieder des SC Laage, die sich durch Einsatzbereitschaft und Kreativität auszeichnen.
Ohne ihr aktives Engagement wären Veranstaltungen überhaupt nicht realisierbar.
Die Laager Wohnungsgesellschaft unterstützt seit vielen Jahren Aktivitäten und Vereine der Stadt und hat immer ein offenes Ohr für deren Belange. Für die jahrelange, hervorragende Unterstützung des Vereinssports der Stadt und die zuletzt ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Sportclub Laage wollte sich der Vorstand des Vereins bei der Laager Wohnungsgesellschaft mbH (LWG) mit der Verleihung des „Recknitzsteines“ bedanken. Der Recknitzstein ist die schon erwähnte, höchste Anerkennung, die der Sportclub Laage an Personen und Institutionen vergibt, die sich für den Sport in der Stadt Laage verdient gemacht haben. Mit der Verleihung des Recknitzsteins soll dem zu Ehrenden für besondere Leistungen die Dankbarkeit des Vereins gezeigt werden.
Der Recknitzstein ist, aus der Sicht der Schöpfer, ein übergroßer verhärteter Wassertropfen – als Glaskugel anschaulich gemacht – in deren Kern sechs unregelmäßig große Säulen empor laufen. Diese sollen die Gründungssportarten (Handball, Kampfsport, Volleyball, Laufen, Seniorensport und Kegeln) des Sportclubs Laage darstellen. Die Glaskugel selbst ist auf einem Marmorsockel befestigt, der mit einem Gravourschild mit der Aufschrift „Recknitzstein“ versehen ist.

SC Laage

Das Foto zeigt Familie Lübs. Foto: Ralf Sawacki

Kathleen überzeugt am Tollensesee

Der Tollenseseelauf ist in Mecklenburg-Vorpommern einer der attraktivsten Landschaftläufe, und traditionell starten immer wieder mehr als 2000 Läuferinnen und Läufer bei dieser perfekt organisierten Veranstaltung. Auf Grund verschiedener Familienveranstaltungen und auch des Krakower Seenlaufes direkt vor der Haustür entsendete der SC Laage nur eine Läuferin in die Vier-Tore Stadt. Die 40-jährige Kathleen Kaufmann machte allerdings vor Ort ihre Sache sehr gut. Sie beendete ihren 10 Kilometer Lauf nach starken 44,39Minuten als Altersklassen-Siegerin und Gesamtvierte aller Frauen. Neben dem sportlichen Ergebnis bleibt aber besonders das Erlebnis noch lange haften, denn außer der wirklich hammerharten Wettkampfstrecke, die zu großen Teilen direkt am Tollensesee vorbeiläuft, ist das Erlebnis das Thema.
Die erfolgreiche Ausdauersportlerin und Mutter von vier Söhnen  brachte es am Rande der Siegerehrung auf den Punkt, als sie sagte:“Beim Tollenseseelauf wird wirklich immer an alles gedacht und selbst bewährte Laufveranstalter finden keinen Anlass zum Nörgeln.  Und sogar der Transport der Aktiven mit den Bussen zum Start der Halbmarathon-und 10 Kilometer Läufe wird an diesem Vormittag zum Event. Und für mich persönlich war es sehr spannend fast alle seine Mitläuferinnen vorher nicht einschätzen zu können“

SC Laage

Das Foto zeigt Kathleen Kaufmann (4. v.r.) bei der Siegerehrung. Foto: E. Maag

12. Mittsommernachtslauf in Krakow am See

Bei sehr guten äußeren Bedingungen und einer tollen Atmosphäre erlebten mehr als dreißig Laager Ausdauersportler den Krakower Mittsommernachtslauf. Bisher starteten fast ausschließlich die Langstrecken-Enthusiasten bei dieser Traditionsveranstaltung  in Krakow am See. In diesem Jahr waren die Laager Clubsportlerinnen und -sportler aber mit einem größeren Starterfeld angereist und präsentierten den Veranstaltern und ihren Gästen sehr ordentlichen Ausdauersport. Allerdings waren die Voraussetzungen am Anfang nicht gut. Die Zeitnahme verspätete sich durch Anreiseschwierigkeiten um fast eine Stunde und der schnellste Läufer auf der 5 Kilometer Distanz, Marcel Raith, wurde von den Streckenposten falsch geleitet und damit um dem Sieg gebracht. Seine 16-jährige Tochter Joelina konnte auf der doppelt so langen Distanz keine Dame aufhalten und siegte mit guten Vorsprung nach 45,19 Minuten. Bei den Herren tat es  Ole Reinholdt gleich und beendete sein Rennen nach 39,39 Minuten. Damit stand am Ende in den Ergebnislisten: Doppelsieg für den SC Laage!   Einen persönlichen Erfolg konnte im diesem 10 Kilometer Lauf die 36-jährige Katja Beu verbuchen.

Das Foto zeigt Katja Beu nach der Siegerehrung. Foto: Jens Beu

Zum ersten Mal lief die Mutter von drei Kindern diese Distanz in unter 1 Stunden und war im Ziel berechtigt stolz und glücklich.
Im folgenden Halbmarathon Lauf überzeugten die Recknitzstädter auf der attraktiven, naturbelasseneren aber sehr anspruchsvollen  Wettkampfstrecke durch das Nebeltal außerordentlich. Alle acht Laager Clubläuferinnen und -läufer liefen in ihren Altersklassen auf das Podest.

SC Laage

Die Ergebnisse der Halbmarathonstarterinnen und -starter:
Sophia Heck (1.W 40 / 2;07:15 h),
Petra Grobbecker (1.W 50 / 2;15:35 h),
Stefanie Gewiese (1.W 35 / 2;15:35 h),
Jana Fischer (1.W 45 / 2;15:35 h)
Bernd Jänike (1.M 50 / 1;35:12 h),
Stefan Gobbecker (2.M 50 / 1;37:57 h)
Ronny Behn (2.M40 /  1;46:40 h)

Güstrower Sommer-Stundenlauf-Serie

Die Güstrower Sommer-Stundenlauf-Serie findet seit 1984 immer in den Monaten Juni/Juli/August statt. Bis vor zwei Jahren liefen die Ausdauersportler in den Heidbergen am Inselsee. Nach organisatorischen Problemen wurde eine neue Laufstrecke auf einer etwa einen Kilometer langen Runde bei Kirch Rosin gefunden, die allerdings recht schwer zu belaufen ist. Am zurückliegenden Mittwochabend startete nun schon der 3.und damit letzte Einzellauf in diesem Jahr. Für die Laufgruppe des SC Laage war nach einer persönlichen Einladung klar, mit einer schlagkräftigen Truppe an den Start zugehen und die Ergebnislisten mit Laager Läufern aufzufüllen. Und das gelang trotz der Hitze sehr ordentlich. Besonders beim 30- Minutenlauf tummelten sich viele Kinder auf der Strecke. Äußerst leistungsstark präsentierten sich zudem der 18-jährige Maximilian Heise (7365 m) und die 16-jährige Joelina Raith (6228 m).
Im Stundenlauf überzeugte vor allem die 18-jährige Pia Marie Arendt (11963 m). Neben dem 42-jährigen Ronny Behn (11973 m)  erreichte Pia das beste Ergebnis des Tages aller Frauen. Allerdings kann die Schülerin damit kaum in der Endabrechnung punkten, denn die Besonderheit ist die Pokalwertung. Nicht diejenigen mit der besten Laufleistung erhalten die Wanderpokale bei Frauen, Männern und Kindern, sondern in die Wertung gehen nach einer speziellen Formel auch Alter und Gewicht der Teilnehmer ein.

SC Laage

Das Foto zeigt Laager Aktive im Rennen um Punkte und Meter. Foto: Christine Boldt

KLEINER OSTSEEWEG – Der Name ist Programm

Unter dem Motto “Beweg Dein Leben” veranstaltet das Team um den Organisator Torsten Dunkelmann seit 2016 erfolgreich Wanderveranstaltungen der etwas längeren Art an der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern. Denn 2016 startete zum ersten Mal “DEIN OSTSEEWEG” mit 100 km in 24 h.

Mittlerweile gibt es ein paar kleinere Ableger, wo man bereits nach 50 oder 25 km das Ziel erblicken kann.

Da ich in sportlicher Hinsicht nicht nur gern laufe, sondern auch gern mit Familie oder Freunden wandern gehe, hatte ich den OSTSEEWEG schon länger auf der “Mußte mal machen – Liste”.

Tja, und so hab ich mich dann dieses Jahr als Teilnehmer des KLEINEN OSTSEEWEGS angemeldet, immerhin auch 50 km.

Ein bißchen leichtfertig war es vielleicht schon, ohne längere Probewanderungen oder andere Vorbereitungen mal eben gleich 50 km am Stück zu wandern.

Aber passend dazu stand an der Strecke bei KM 25 ein Motivationsschild mit dem Spruch: “Niemand weiß, was er kann, bis er es probiert hat.”

Außerdem sind 50 km keine 100 km, das wird schon irgendwie gehen, sagte der innere Optimist.

Schließlich bin ich gerade locker 20 km gelaufen, da werde ich wohl auch 50 km gehen können!

Und alle, die den OSTSEEWEG schon mal absolviert haben, werden bei solchen Sprüchen (mit Recht) mitleidig lächeln.

Aber nun von Anfang an:

Der Morgen des 08.06. begann trübe und nieslig, aber mit Aussicht auf Verbesserung. Da der Start bereits 9:00 Uhr sein sollte, und ich nicht wußte, welches Getümmel mich erwartet, war ich nach einem zeitigen Frühstück bereits 07:30 Uhr vor Ort.Parkplätze waren noch genug da, problemlose Abholung der Startunterlagen und erste Gespräche mit bekannten Gesichtern.

Die Bad Doberaner Mehrzweckhalle füllte sich rasch. Interessant war die Mischung der Wanderer, sowohl bei Alter und Figur als auch bei der Ausrüstung. Es gab da “Genießer”, leistungsorientierte “Sportwanderer” und noch viele Abstufungen dazwischen. Mit meiner Proviant-Grundausstattung zählte ich mich mehr zu den Genießern.

Nach ein paar letzten Hinweisen vom Organisator und ein paar Worten vom Bürgermeister ging es dann endlich los.

Das Starterfeld war schon sehr eindrucksvoll. Die über 500 gestarteten Wanderer bildeten ein scheinbar endloses buntes Band auf dem Radweg von Bad Doberan nach Börgerende.

Ich wanderte mich langsam nach vorne durch, verweilte immer wieder bei einem netten Gespräch und genoss die Landschaft bei immer besser werdendem Wetter. Die dünne Jacke war bereits im Rucksack verschwunden.

Bis Nienhagen hatte sich der Wanderzug schon sehr auseinandergezogen. Hier gab es am Strandrestaurant Nienhagen auch bereits den ersten Verpflegungspunkt, der ein so tolles Büffet bereithielt, dass man nach einer kleinen Stärkung mit noch besserer Stimmung weiterwanderte. Obst, belegte Brötchen, Wasser, Kaffee, … freier Ostseeblick, … mehr geht nicht!

Frisch gestärkt ging es also weiter Richtung Börgerende, erst durch den Gespensterwald und dann ein Stück direkt am Strand entlang. Hier am Strand war der Name OSTSEEWEG quasi Programm. Der Strandabschnitt war das anstrengendste Stück Weg, aber eben auch schön und zugleich erschreckend angesichts der sichtbaren Zerstörungen der letzten Unwetter. Wenn man direkt neben der 3 m hohen Abbruchkante der ehemaligen Düne entlangwandert, nur 1 m neben der neuen Wasserlinie, beginnt man den Begriff Naturgewalt zu verstehen.

Weiter ging es von Börgerende aus über Heiligendamm Richtung Kühlungsborn, immer der Küstenlinie folgend. Das Wetter blieb trocken, wechselte aber bei teils kräftiger Brise zwischen bewölkt und sonnig hin und her. Der Wechsel des Lichtes bescherte zwischendurch immer wieder traumhafte Ansichten bzw. Aussichten in die Landschaften. Ein Gerstenfeld voller Kornblumen sieht z.B. noch toller aus, wenn ganz plötzlich die Sonne wieder auftaucht.

Kurz vor Kühlungsborn ca. bei KM 19 war beim Wohnmobilstellplatz Sanddornstrand der nächste Verpflegungspunkt. Ich hatte aber gerade unterwegs etwas aus dem Rucksack gegessen und wollte nicht aus dem Tritt kommen, also bin ich daran vorbei. Mir war auch gar nicht so richtig bewußt, dass ich da schon über 3 Stunden unterwegs war.

Bald kam die Marina Kühlungsborn in Sicht. Bei KM 21 kam ich mit zwei Jungs ins Gespräch, welche genau wie ich über die architektonische Großartigkeit der Touristenburgen lästerten. Wir blieben dann bis KM 39 zusammen. Aber erstmal mussten wir zusehen, den Touristenslalom auf der Promenade kollisionsfrei zu überstehen. Das Teilnehmerfeld hatte sich mittlerweile weit auseinandergezogen, wir hatten keine anderen Wanderer mehr in Sichtweite. Und Kühlungsborn wollte irgendwie kein Ende nehmen! Doch irgendwann lag auch Kühlungsborn hinter uns und wir näherten uns auf verschlungenen Pfaden dem Leuchtturm Buk bei Bastorf. Der Leuchtturm war natürlich eines der Highlights der Wanderung, Betonung liegt auf “high”. Von der Höhe des Leuchturmhügels hatte man einen herrlichen Blick weit auf die Ostsee hinaus. Hier war auch ein Getränkestützpunkt eingerichtet, persönlich betreut vom Chef-Organisator Torsten. Überhaupt schien Torsten irgendwie überall zu sein. Außer am Start und am Ziel habe ich Torsten noch an 5 anderen Punkten der Strecke erblickt.

Auf dem Berg schnell was zum Knabbern aus dem Rucksack geholt und dann ging es gleich weiter, damit die Beine nicht in den Pausen-Modus übergehen. Es ging eine Weile bergab, ein paar Kurven, ein paar Abzweige, .. und plötzlich kam uns die Gegend irgendwie bekannt vor. Wir waren wieder in Kühlungsborn, nur dass die Streckenmarkierungen jetzt noch eine Pfeilspitze in der anderen Richtung hatten. Also nochmal Touristenslalom auf der Promenade. Nach Kühlungsborn näherten wir uns wieder dem 2. Verpflegungspunkt, der nun also auch  der 3. und letzte Verpflegungspunkt auf der Strecke war. Hier bei KM 39 musste ich doch mal eine Pause einlegen, da ich gefühlt schon im Reservemodus ging. Mir wurde bewußt, dass ich schon 7 Stunden unterwegs war und meine Energiezufuhr etwas vernachlässigt hatte. Das ließ sich aber am Verpflegungspunkt problemlos beheben. Während ich mir Zeit nahm, zogen meine etwas jüngeren Wegbegleiter schon weiter. Als ich nach dem 2. Becher Kaffee so laaangsam wieder aufbrechen wollte, trudelte Antje, eine Kollegin meiner Frau, beim Verpflegungspunkt ein. Also hab ich mir noch einen weiteren Becher Kaffee Zeit genommen, um dann mit Antje gemeinsam zur letzten Etappe aufzubrechen.

Aua, die ersten Schritte mach der langen Pause waren irgendwie nicht mehr ganz flüssig. Die Oberschenkel waren fest und die Fersen hatten in der Schmerzempfindlichkeit auch nicht nachgelassen. Die ersten 50 m hab ich nur so’ne Art Tippelschritte gemacht, .. sah bestimmt lustig aus. Aber die Schritte wurde wieder länger, das Wetter war immer noch wechselhaft schön und die restlichen Kilometer waren bald nur noch einstellig. Ich hätte gern noch längere und kräftigere Schritte gemacht, aber beide Fersen meldeten kontinuierlich bad sectors. Bei KM 45 meldete Ferse links schlagartig eine aufgegangene Blase an, aber der Fuß war noch dran, .. also weiterwandern. Wie schön, wenn man dann endlich Bad Doberan erreicht und sich dem Ausgangspunkt der Wanderung wieder nähert.

Und wenn man dann endlich unter dem Beifall der bereits angekommenen Wanderer über das breite rote Teppichband durch den Zielbogen schreitet, … einfach nur schön.

Ich bin dann noch eine ganze Weile in der Halle geblieben, habe die Partystimmung genossen und natürlich ebenso allen anderen Ankömmlingen begeistert applaudiert.

Am Tag danach habe ich meine Wanderschuhe untersucht und unter den Einlegesohlen im Fersenbereich ein in die Sohle integriertes ovales Gummistück mit ca. 2 mm Überhöhung(!?) gefunden. Im Internet fand ich heraus , dass dies ein Dämpfungselement sein soll. Hallo lieber Wanderschuh-Designer! Ein so hohes Dämpfungselement hat einen Rand bzw. eine Kante, welche auf längeren Strecken durch die Einlegesohle hindurch drückt. Da kann man sich doch gleich ein 2-Euro-Stück unter die Ferse legen!!!

Übrigens waren bereits 2017 Christine und Steffi aus unserer Laufgruppe beim OSTSEEWEG dabei, allerdings auf dem langen Kanten über 100 km.

Christine musste bei 70 km aussteigen und Steffi hat das Ziel erreicht, … allergößten Respekt für euch beide!

Jedenfalls hab ich jetzt 2 Ziele:

  1. Leichte Wanderschuhe finden, mit denen man 50 km blasenfrei übersteht.
  2. 100 km OSTSEEWEG:

Steffen Ostertag

Das Foto zeigt Steffen im Ziel. Foto: Ostertag

Familienfußballtag begeisterte mit tollem Sport und guter Stimmung


Mit diesem traditionellen Kleinfeldfußball-Turnier hatte das Evangelische Militärpfarramt wieder einmal den Nerv nicht weniger Sportbegeisterter getroffen. Trotz des anhaltenden Hochsommers und vieler Großveranstaltungen an diesem Wochenende in und um Rostock konnte sich das Evangelische Militärpfarramt Laage über eine gute Resonanz zum Familienfußballtag freuen.
Die äußeren Bedingungen hatte der Sportoffizier des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73″S“ mit seinem Team geschaffen und damit die perfekten Grundlagen für ein tolles Sportevent, rund um das runde Leder, organisiert. Bei dem sportlichen Wettbewerb, das von Mannschaften der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Laage, einer Mannschaft des SV Warnow 90 aus Rostock sowie einem Team des Militärpfarramtes geprägt wurde, zeigten sich auch wieder einige ältere, ehemalige Fußballer und beeindruckten mit ihrem Können. Gute Erfahrungen waren die Basis für absolut fairen Sport. Es wurde ohne Schiedsrichter gespielt und der Fair Play Gedanke in den Mittelpunkt der Spiele gestellt. Das Turnier, bei dem in zwei Runden jeder gegen jeden gespielt hatte, gewann das Team des Evangelischen Militärpfarramtes Laage, vor den Feuerwehrmännern um Oberleutnant Stefan Förster und den Kickern aus der Hansestadt Rostock. Während der Spielpausen wurde Kaffee und Wasser angeboten, so dass es zu guten Gesprächen in lockerer Atmosphäre kommen konnte.
Ein besonderes Erlebnis war ein 9 Meter Strafstoßwettbewerb. Nach jedem Spiel traten jeweils drei Schützen der Mannschaften nacheinander an und versuchten den jeweils gegnerischen Torwart zu bezwingen. Hier wurden die Kicker des SV Warnow überlegener Sieger und die Männer um Pfarrhelfer Stache mussten sich mit dem 3.Rang zufriedengeben. In echter Männermanier wurde, direkt vor den Räumen des Pfarramtes am Platz der Stille, die Veranstaltung bei Bockwurst, Bier und Saft ausgewertet. Es wurden Pokale überreicht und natürlich über die Spiele, gelungenen Bravourstücke oder nicht so erfolgreichen Aktionen gefachsimpelt oder geflaxt.

Ein besonderer Dank gilt selbstverständlich den Verantwortungsträgern des Laager Fliegerhorstes. Mit ihrer Grundeinstellung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf schafften das Taktische Luftwaffengeschwader 73“S“ und das Evangelische Militärpfarramt in Laage wieder einmal die Grundlage für ein tolles Erlebniss.

Evangelisches Militärpfarramt Laage

Die Fotos zeigen Teilnehmer des Turniers und die Vertreter der Mannschaften bei der Siegerehrung: Stefan Förster, Jens Gaede und André Stache (v.l.) Fotos: Katja Hengevoß

Laager Abordnung bei Strandlauf in Wismar in guter Form

In den (leider nicht kühleren) Abendstunden des 14.06.2019 fand in Wismar der Strandlauf im Rahmen des Strandlaufcups (www.strandlaufcup.de) statt.Der Cup besteht aus drei Volksläufen, nämlich dem Osterlauf, dem Strandlauf und dem Weihnachtslauf. Die Wettbewerbe können auch einzeln gelaufen werden. Gelaufen werden können Strecken über 850 m, 4 km und 12 km. Möglich ist auch Walken über 7,7 km.Kurzentschlossen nahmen auch sieben Sportler der Laufgruppe des SC Laage teil.Beim Kinderlauf über 850 m erkämpfte sich Erik Ostertag den 2. Platz in der Gesamtwertung Jungen in 03:17 min. Seine Schwester Florentine lief auf der anspruchsvollen Runde durch den Park an der Seebrücke mit ordentlichen 03:34 min als 6. Mädchen ins Ziel.Die Strecke über 4 km wurde quasi von Familie Raith dominiert. Auf der Gesamtzieleinlaufliste war der SC Laage bei den ersten 6 Läufern gleich 3 mal durch die sportliche Familie aus Breesen vertreten. Zweiter in der Gesamtwertung 4 km wurde Marcel Raith mit 15:47 min. Mit einer Zeit von 17:15 min folgte bereits auf dem 4. Gesamtplatz, aber als erste Frau, die 16-jährige Joelina Raith. Der erst 9-jährige Lennox Raith lief auf der anspruchsvollen hügeligen Strecke mit herausragenden 18:21 min bereits als 6. Läufer ins Ziel. Und auch “Kalle” Link lief mit 21:27 min mehr als zufrieden ins Ziel. Auf der namensgebenden Hauptstrecke über 12 km war Steffen Ostertag unterwegs. Die Strecke verläuft auf kombinierten Wegen (Wald, Asphalt, Gras, Sand, …) entlang der reizvollen urigen Ostseeküste der Wismarer Bucht. Besonders der ca. 4 km lange Abschnitt des Strandwanderwegs ist sehr reizvoll für alle Freunde von Cross- und Naturlaufstrecken. Ein paar Höhenmeter mit tollen Ausblicken über die Wismarer Bucht und die Landschaft bietet die Strecke auch. Nach 1:03:58 h bei ca. 25°C konnte Steffen die Getränkeversorgung und die verdiente Bratwurst nach dem Zieleinlauf auch genießen.Jedenfalls hat der Strandlauf (wieder mal) mit guter Organisation, Streckenabsicherung und Läufer-Rundumversorgung überzeugt.Es war wie gewohnt eine sehr gute und entspannte Stimmung. Tolle familiäre Atmosphäre. Alle fühlten sich als Sieger.

SC Laage

Das Foto zeigt die Laager Sportler. Foto: Ostertag