Archiv der Kategorie: Schule

Unser schöner Schulhof 4.0

Am Samstag den 08.10.2016 trafen sich wieder einmal einige Eltern, Kinder und Lehrer um den Schulhof der Grundschule naturell zu verschönern. Es wurde fleißig gefegt, gegraben, Unkraut gejätet, gepflanzt und gebuddelt. Einige Väter setzten eine weitere Reifentreppe. Die Rutsche ist nun von beiden Seiten begehbar. Man kann mittlerweile von Tradition sprechen, da wir bereits im 4. Jahr der Verschönerung unseres Schulhofes der Grundschule beiwohnen; seit dem die OSPA uns bei unserem Projekt finanziell unterstützt hat. Inzwischen ermöglichte die Stadt Laage neue Sitzgelegenheiten für das „grüne Klassenzimmer“. Der Knöterich hat hier bald ein Dach gebildet, so dass die einzelnen Klassen bei Wind und Wetter darunter einen Platz zum Lernen, Spielen und Toben finden. Im Frühjahr 2017 werden wir erneut einen Arbeitseinsatz starten, bei dem es dann vor allem um die Pflege geht. Hierzu benötigen wir wieder viele fleißige und helfende Hände. Die ersten Klassen konnten, dank der fleißigen Helfer, nachdem Wochenende ihr Blüten ABC fortsetzen und werden „Ihre“ Pflanzen liebevoll hegen und pflegen.

Ich möchte mich recht herzlich bei allen helfenden Eltern, Großeltern und Kindern für die Unterstützung, bei der Firma A&T GaLa Bau Thilo Warda für die fachliche Beratung und die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung der benötigten Materialien und Pflanzen und vor allem bei den Grundschullehrern rund um Herrn Beutling für die tolle Versorgung bedanken.

A. Heise


Fotos: Frau S. Schütte

Volleyballnachwuchs mischte bei den Großen gut mit

Ende November  fand die 11. Auflage der Volleyballnacht des Laager RecknitzCampus, in den Recknitzsporthallen der Stadt Laage, statt.
Es gingen insgesamt 16 Teams an den Start, um das beste Team am Netz zu ermitteln.
Die Jugendvolleyballer des Sportclubs Laage waren mit 2 Teams am Start. Eine Mannschaft wurde von Lena angeführt und das andere Team von Marc. Obwohl die Nachwuchsspieler gegen Erwachsene spielen mussten, konnten beide Mannschaften mit guten Leistungen aufwarten und so die Vorrunde erfolgreich gestalten. Im Turnierverlauf wurde immer wieder ein Trainer in die Jugendteams integriert, um die nötige Ruhe und einen disziplinierten Spielaufbau zu garantieren. Nach der Hauptrunde, bei der traditionell alle Plätze ausgespielt wurden, fand sich die Mannschaft von Lena auf dem 9.Platz wieder. Die Spieler um Marc erkämpften den 12.Rang. Es war für alle Aktiven ein tolles Erlebnis und auch eine erfolgreiche, sportliche Aktion.

AST
Zwischenablage
Die Fotos zeigen die Laager Nachwuchsvolleyballer mit ihren Trainern.
Fotos: SC Laage

 Anmerkung:
Die Laager Volleyballnacht erfreut sich bei vielen Sportbegeisterten einer kolossalen Beliebtheit. In diesem Jahr durften die Organisatoren um Heiko Bremer sogar einen Teilnehmerrekord verbuchen. Die teilnehmenden Mannschaften übertrafen sich einmal mehr bei der Namensfindung. Zum einen gab es bereits beliebte Namen aus den Vorjahren, aber auch viele neue, so zum Beispiel „Die Unberechenbaren“, „Die DLRG Trockenschwimmer“, „The Mama´s and the Papa´s“, „Die mit den Zauberwürfeln“, „Das Team, das Bratwurst verkauft“ und „MC Ebrus Gang“.

17.Lichterpaarlauf in Laage

Lausig kalt war es auf der Recknitzkampfbahn, und trotzdem war die Stimmung super. Einige Dutzend Einweckgläser, alle mit einem Teelicht bestückt, säumten das Stadionoval und der Mond in seiner vollen Pracht bot den Ausdauersportler zusätzlich noch etwas Licht. Unter der Leitung des Sportpädagogen, Heiko Bremer, wurden für die Läuferinnen und Läufern im Vorfeld sehr gute äußere Bedingungen geschaffen, und die Aktiven bedankten sich mit außerordentlich gutem Ausdauersport. Traditionell findet der Wettkampf immer um den Nikolaustag statt.
Der Wertungsmodus ist dabei denkbar einfach: Jedes Paar versucht innerhalb der vorgegebenen 30 Minuten so viele Runden bzw. Meter wie möglich auf der Bahn zu laufen. Gewonnen hat das Team, welches nach dieser Zeit die meisten Meter zurückgelegt hat. Von jedem Team ist immer nur ein Läufer auf der Bahn. Und das Teilnehmerfeld war wirklich bunt gemischt. Pädagoginnen des RecknitzCampus, Fußballer des Laager SV 03, sportbegeisterte Mütter, lauffreudige Väter und natürlich die Läuferinnen und Läufer des SC Laage waren am Start. Besonders beeindruckten der 49-jährige Bernd Jänike mit seiner  13-jährigenTeampartnerin Pia-Marie Arendt. Beide legten in den vorgegebenen 30 Minuten mehr als 8000 Meter zurück. Respekt ernteten auch die 7-jährige Fiona Pawlik und ihre 6-jährige Laufpartnerin Vanessa Koch. Immerhin bewältigten beide Mädchen mehr als 6000 Meter.
Am Ende waren die ausdauererprobten Aktiven der Laager Laufgruppe in den meisten Wertungsgruppen ganz vorne. Aber darauf kam es an diesem Abend nicht an. Alle hatten sich bewegt, und gemeinsam hatten alle viel Spaß gehabt. Eine zünftige Siegerehrung mit Medaillen und Schokonikoläusen, in der warmen Sporthalle, rundeten die Veranstaltung perfekt ab.
Kurzum – eine tolle Idee mit anständiger Umsetzung.

AST
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Das Foto zeigt Bernd Jänike im Wettkampf.
Foto: Frank Eichler

Lichterpaarlauf in Laage

Tolle Stimmung und sehr ordentliche sportliche Leistungen prägten den 16.Lichterpaarlauf des Recknitz Campus in Laage. Unter der Leitung des Sportpädagogen, Heiko Bremer, wurden für die Sportlerinnen und Sportler sehr gute äußere Bedingungen geschaffen und die Aktiven bedankten sich mit tollen Läufen um das Stadionoval. Traditionell findet der Wettkampf immer um den Nikolaustag statt. Durch den Sturm in der vergangenen Woche wurde die Veranstaltung einfach um sieben Tage verschoben.
Der Wertungsmodus ist dabei denkbar einfach: Jedes Paar versucht innerhalb der vorgegebenen Zeit so viele Runden bzw. Meter wie möglich auf der Bahn zu laufen. Gewonnen hat das Team, welches nach dieser Zeit die meisten Meter zurückgelegt hat. Von jedem Team ist immer nur ein Läufer auf der Bahn.
Das Wetter war dabei nicht optimal. Nur wenige Grad über null und kalter Wind verlangten den dreißig Paaren alles ab. Das wenige Licht, von Teelichtern in Gläsern um die Laufbahn aufgestellt, erforderte dazu höchste Konzentration im Wechselbereich.
Am Ende waren die ausdauererprobten Läuferinnen und Läufer der Laager Laufgruppe in den meisten Wertungsgruppen ganz vorne. Aber darauf kam es an diesem Abend nicht an. Alle hatten sich bewegt und gemeinsam hatten alle viel Spaß gehabt.
Kurzum – eine tolle Idee mit solider Umsetzung, die nach einer Wiederholung im kommenden Jahr ruft.

AST

AK 10 und jünger weiblich
1. Line Blum / Vanessa Koch 5143 m

AK 10 und jünger mixed
1. Joelina Reith / Matty Blum 7200 m
2. Denise Koch / Nico Gierz 6063 m

AK 11-14 weiblich
1.Jennifer Heise / Greta Grobbecker 7132 m
2. Sophie Thiem / Lara Gerion 6460 m
3. Jamie-Lee Pawlik / Pia- Marie Arendt 6400 m

AK 11-14 männlich
1. Peer Retzlaff / Arne Blankenberg 7620 m
2. Jannes Knoch / Jonas Kühn 7122 m
3. Janis Stolzke / Paul Yanic Blum 7027 m
4. Thies Reining / Philipp Dachner 6544 m

AK 15-18 männlich
1. Philipp Fischer / Imre Weihrauch 6924 m

AK 19 und älter weiblich
1. Anke Heise / Stefanie Holzmüller 7498 m
2. Christiane Gudera / Michaela Schulze 6603 m
3. Heidi Arendt / Teresa Nieß 5473 m

AK 19 und älter mixed
1. Petra und Stefan Grobbecker 7900 m
2. Janine Blum / Olaf Schulze-Nieber 6351 m
3. Sonja Bartusch / Andreas Heise 6273 m
4. Andrea Hinnah / Chris Hinnah 6254 m

AK 19 und älter männlich
1. Stefan Kanserske / Martin Holzmüller 8460 m
2. Stefan Behrsing / Arian Zerbel 8223 m
3. Florian Schulze / Steffen Ostertag 7260 m

Das Foto zeigt Teilnehmer der Veranstaltung.
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Grundschule in Laage war am Wochenende gut besucht

Im vergangenen Sommer war die Freude über die finanzielle Unterstützung, zur Begrünung des Schulhofes der Grundschule des Recknitz Campus Laage, in einer Höhe von 6000 Euro durch die OSPA- Stiftung riesig.
Nun galt es, alle Kräfte zu bündeln und einen ersten Arbeitseinsatz zu starten. Trotz schleppender Anmeldung war eine große Beteiligung von Eltern, Lehrern und Schülern zu verzeichnen.
Die motivierten Helferinnen und Helfer führten Erd- und Pflanzarbeiten rund um das „Grüne Klassenzimmer“ durch und bereiteten die Grundlagen in Vorbereitung zu den Pflanzarbeiten für das Blüten- ABC. Hier werden in der kommenden Woche am Eingang die Arbeiten durch die ersten Klassen fortgeführt. Das betrifft dann auch das Müll sammeln und Unkraut jäten.
Neben dem Wetter, dass an diesem Tag echtes Gartenwetter war, so dass alle Arbeiten wie geplant erledigt werden konnten, soll die Versorgung der fleißigen Helfer auf diesem Wege nicht unerwähnt bleiben.
Ein herzlicher Dank gilt allen Eltern, Schülern, Lehrern und vor allem dem GaLa Bau, vertreten durch Herrn Warda und seine beiden Lehrlinge, für die tatkräftige Unterstützung.
Nun gilt es, sich auszuruhen und Kräfte zu bündeln, um im Frühjahr 2014 beim nächsten Arbeitseinsatz mit genau so viel Einsatz und großer Resonanz die kleine Oase weiter auszubauen, weiter zu pflegen und unseren Kindern ein schönes Stück Natur zu bereiten.

Anke Heise

Bei Springer in Laage kann man wieder gut essen

Das Durchhaltevermögen von Andreas Springer ist schon beeindruckend.
„Fast zwei Jahre hat es nun gedauert, aber es hat sich gelohnt“, schmunzelt der 48-jährige Güstrower. Eigentlich wollte er schon immer etwas eigenes haben. Verschiedene Ideen hatte er dafür auf den Plan und nun ist das alles Geschichte. Denn schon immer war er, der einst zur See gefahren ist, am Herd und hat so Menschen Freude bereitet. In Laage sollte es dann auch sein, denn nach mehr als 11 Jahren als Pächter des Ballhauses hatte er sich seinen Kundenstamm aufgebaut und selbst sesshaft geworden ist er auch in der kleinen Recknitzstadt.
Ab November möchte er dann wieder seine Gäste begrüßen und das direkt an der Breesenerstraße Nummer 77. Gute deutsche Küche ist sein Markenzeichen und Feierlichkeiten sind in seinem neuen Haus auch möglich. Zum Tag der offenen Tür bittet Andreas Springer am 2.November. Eine Neueröffnung wird es allerdings nicht geben, denn: „Schließlich war ich ja nicht weg!“, so der engagierte Unternehmer.

AST
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Das Foto zeigt Andreas Springer vor seinem neuen Catering.
Foto: Stache

Bahneröffnung auf dem Fliegerhorst hatte sportliche Klasse

Zum 5.Mal hatte das Jagdgeschwader 73″S“ zur Bahneröffnung eingeladen und über vierzig Sportlerinnen und Sportler wollten um die Siegerpokale kämpfen. In diesem Jahr hatten die Organisatoren neben den Sportclub Laage mit dem TC Fiko Rostock einen sehr leistungsstarken Verein zu Gast. Die Trainingsgruppe, besetzt mit Läufer und Triathleten, des Rostocker Erfolgstrainers, Klaus -Peter Weippert, brachte dabei fünfzehn leistungsstarke Athleten an den Start. Über 3000 Meter beherrschten die Rostocker klar die Konkurrenz. In der Damenwertung siegte Nele Zierau (12,23min) ganz klar vor Jana Millat (14,04 min) und Valerie von Klintzing (13,05 min).
Die Herrenklasse gewann Johann Butler nach 10,22 Minuten, vor Robin Claus (11,23 min) und Ole Schwarz (11,25 min).
Noch stärker sind die Leistungen über die 5000 Meter Distanz zu bewerten. Hier siegte Reno Kolrep (16,23 min) vor Tom Gröschel ((16,52 min), der gerade aus dem Höhentrainingslager der Deutschen Elite angereist war und damit noch nicht sein Leistungsvermögen abrufen konnte.
Auf den 3.Rang lief der Jugendliche Johannes Vogel nach 17,30 Minuten.
Die Damenkonkurrenz gewann Marie Burchard (20,40 min), vor Lea Rohrmoser (20,46 min) und Sophie Fische (21,09 min) die allesamt für den TC FIKO starteten.
Die Königsdisziplin im Bahnlauf über 10000 Meter die eher den ambitionierten Läuferinnen und Läufern vorbehalten ist, wurde dann sicherlich durch die sommerlichen Temperaturen beeinflusst und sorgte so für Aussteiger.
Für die Anwesenden wurde die Hatz über 25 Stadionrunden allerdings zu einem besonderen sportlichen Erlebnis. Der 47-jährige Bernd Jänike lief von Beginn an ein beherztes Rennen und machte der Konkurrenz schnell klar, dass er um den Gesamtsieg kämpfen wird. Nach 41,52 Minuten überquerte der Zivilbedienstete, der aktiv für den Sportclub Laage läuft, die Zielgerade und verwies Mario Grauert (44,09 min) und den fast 60-jährigen Klaus-Dieter Mauck (49,13 min) auf die Plätze.
Die Damenklasse wurde, wie im vergangenen Jahr, klar vom SC Laage bestimmt. Hier siege Stefanie Holzmüller (53,40 min), vor Anke Heise (54,05 min) und Petra Grobbecker (56,01 min).
Der Wanderpokal des Geschwaders konnte in diesem Jahr nicht vergeben werden. Keine Einheit war mit mindestens fünf Aktiven vertreten, so dass eine Wertung, gemäß der Ausschreibung nicht möglich wurde.
Schade war auch, dass keine Soldatin und kein Soldat die Gelegenheit nutzte um Normen zum Erwerb des Deutschen Sportabzeichens abzulegen.
Für alle notwendigen Kleinigkeiten hatte der Cheforganisator Stabsfeldwebel Michael Schulze mit den Männern seiner Fachgruppe und dem Evangelischen Militärpfarramt des Fliegerhorstes natürlich gesorgt. Neben ausreichend Wasser, Obst und einer Bratwurst erhielten alle Teilnehmer Urkunden und die Besten Pokale.
Im kommenden Jahr möchten die Organisatoren diese nun schon traditionelle Veranstaltung in den Laager Volkssporttag integrieren und den Start am Vorabend des 1.Mai 2014 vollziehen. Vielleicht nutzt dann ja der eine oder andere Bundeswehrangehörige seine Freizeit, um sich sportlich zu betätigen.
AST


Das Foto zeigt den Cheforganisator Stabsfeldwebel Michael Schulze und die siegreichen Damen des 10 000 Meter Laufes.

Maximilian Heise von MIZUNO überrascht

Nach dem Training, mitten in der Abschlussbesprechung ,durfte sich ein hoffnungsvolles Laager Lauftalent über eine besondere Aufmerksamkeit freuen. Aus den Händen seines Trainers bekam Maximilian Heise ein Paar Cross Spikes überreicht. Für den 12-jährigen Schüler kam dieses Präsent völlig überraschend. Für die Laufsportausrüster, Erwin und Peter Gohlke, vom City Sport Fachgeschäft in der Rostocker Innenstadt, fiel die Wahl nicht zufällig auf den Recknitzstädter. Besonders seine Klasseleistung über die 5 Kilometer Distanz, während der Landesmeisterschaften im Straßenlauf im Oktober des vergangenen Jahres sind dabei im Gedächtnis der Kenner geblieben. Denn unter 20 Minuten ist in Mecklenburg-Vorpommern lange kein 11-jähriger gelaufen.
Die Spikes sollen für den jungen Sportler Ansporn und Motivation sein, so Erwin Gohlke. Gohlke selbst weiß wovon er spricht. Als ehemaliger Mittelstreckenläufer konnte er in den siebziger Jahren Erfolge über die 800 Meter Distanz feiern und ist bis heute für viele Ausdauersportler ein sportliches Vorbild.
Neben Maxi durfte sich auch der amtierende Sportler des Jahres des Sportclubs Laage, Bernd Jänike, über ein Paar Wettkampfspikes freuen.
Bereitgestellt wurden die hochwertigen Produkte von Patrick Taillandier, einem der MIZUNO Vertreter in Deutschland.
SC Laage

 

 

Anmerkung:
MIZUNO K.K. ist ein japanischer Sportbekleidungs-und Sportartikelhersteller, der für zahlreiche Sportarten Ausrüstung produziert, darunter Leichtathletik, Judo, Volleyball, Ski-und Radsport sowie Tennis. Renommiert ist MIZUNO im Bereich der Golfschlägerherstellung. Das Unternehmen wurde 1906 in Osaka von Rihachi  Mizuno gegründet.

Das Foto zeigt den 12-jährigen Maximilian Heise.
Foto: A.Stache

Bewährungsprobe für Laager Karate-Kids

Am ersten Märzsonntag des Jahres reisten die Karatekids des Sportclubs Laage zum 1.Ranglistenturnier nach Malchin.

Schon die äußere Atmosphäre sorgte bei den, zum Teil noch sehr jungen Sportlerinnen und Sportlern, für spürbare Aufregung.

Mehr als achtzig Einzelstarter aus zwölf Vereinen sorgten für eine außergewöhnliche Stimmung. Und schon zu Beginn sorgte ein Laager Kämpfer für einen echten Paukenschlag. Armin Dräger gewann in seinem ersten Wettkampf die Einzelkonkurrenz  seiner  Altersklasse und machte sich damit  sein eigenes  Geburtstagsgeschenk.
Er wurde an diesem Tag 9 Jahre alt. In den Einzelwettkämpfen konnten sich Erik Mieser (Junioren) und Malte Seddig (Jugend) durchsetzten und jeweils dritte Plätze erringen.

Außerdem konnten beide Kata Teams, bei den Mädchen (Lanka Zandrowski, Josefine Zandrowski und Magrit Fischer) und bei den Jungen (Erik Mieser, Johannes Hasart, GerianSeddig)  den 3. Platz erkämpfen.

Zufrieden und glücklich gilt es jetzt, die Vorfreude auf den nächsten Wettkampf in Ribnitz-Damgarten zu bündeln.

Die Kata Rangliste wird 4x im Jahr von führenden Vereinen Mecklenburg- Vorpommerns organisiert, die Punkte aller Wettkämpfe werden zusammen gezählt und in den Kategorien jeweils nach Altersklassen  weiblich, männlich und Team prämiert.

Bernd Fischer

v. l. n. r.  Erik Mieser, Malte Seddig, Josefin Zandrowski, Magrit Fischer, Armin Dräger, Lanca Zandrowski, GerianSeddig, Johannes Hasart

 

Leichtathletik-Hallen-Landesmeisterschaften

Mutig stellten sich fünf Kinder der Laager Laufgruppe bei den Hallenlandesmeisterschaften ihrer Gegnerschaft im 800 Meter Lauf. Schon die Wettkampfanlage, das Jahnsportforum Neubrandenburg, beeidruckte  die kleine Abordnung, und die noch jungen Sportler kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Für die fast 13-jährigen, Janis Stolzke(3:03,15min) und Paul Blum (3:12,09 min), waren die Titelkämpfe eine gute Möglichkeit, Wettkampfhärte zu erfahren und beide stellten sich dieser Aufgabe hervorragend. Eine außerordentlich gute Leistung lieferte die noch 11-jährige Pia-Marie Arendt ab, die nach sehr guten 2:56,36 Minuten die Ziellinie überquerte. Riesen Pech hatte dagegen Maja Eichler. Nach dem ihr in der ersten Kurve eine Gegnerin auf den Fuß getreten war, stürzte die 12-jährige schwer. Ein zerstörtes Wettkampfhemd und ein aufgeschlagener Ellenbogen hielten sie aber nicht davon ab, weiter zu laufen undihr Rennen nach 3:06,36 Minuten zu beenden. Der noch 11-jährige Maximilian Heise (2:38,45 min) sorgte zum Abschluß dann noch für einen echten Glanzpunkt. Nach seinem völlig missratenen Start, auf dem 11. und damit letzten Platz liegend, kämpfte sich „Maxi“ bis auf den 5. Platz und durfte sich so über seine Landesmeisterschaftsurkunde freuen. Für die angehenden Laager Langstreckler war der Ausflug auf die 800 Meter Strecke eine „riesige“, jedoch fast zu kurze Herausforderung!                                                                           Der 800-Meter-Lauf ist einer der ältesten und vielleicht härtesten Wettkampfstrecken und steht bei den Herren seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit, 1896, im Programm. Für Damen wurde der 800 Meter Lauf, ebenfalls zu den ersten Spielen mit Frauenbeteiligung (1928) ausgetragen, danach erst wieder ab 1960. SC Laage 

Das Foto zeigt Paul,Janis,Maximilian,Maja und Pia nach dem Rennen. 

Anmerkung:

Das Jahnsportforum Neubrandenburg wurde in der Mitte der 90-ger Jahre  als modernster Hallenkomplex Mecklenburg-Vorpommerns für  eröffnet. Es dient der Durchführung von Sportevents,Training und Wettkämpfe sowie für Shows, Konzerte und andere Events. Inmitten einer großzügigen Parkanlage, in unmittelbarer Nähe zum Tollensesee, ist das Jahnsportforum durch sein vielfältiges Nutzungskonzept ein Magnet für viele Gäste über die Region Neubrandenburgs hinaus.

 

 

 

Kinder der Laager Laufgruppe wiederholt mit IGL- Medaillen geehrt

Nun schon zum dritten Mal durften sich Kinder und Jugendliche der  Laager Laufgruppe über eine besondere sportliche Ehrung freuen.Nach einem sehr erfolgreichen Wettkampfjahr wurden die ausdauerbegeisterten  Mädchen und Jungen der Laager Laufgruppe mit  der IGL- Ausdauersportmedaille geehrt. Punkte in dieser Wertung erkämpften die 7-19-jährigen Laager Clubläufer bei Volksläufen in Rostock, Güstrow, Steinhagen, Laage, Krakow am See und Warnemünde. Besonders hervorzuheben sind dabei die Leistungen der 13-jährigen Greta Grobbecker und des 18-jährigen Torben Schlinke. Ihnen gelang das Kunststück, alle Läufe, bei denen sie an den Start gingen, in ihrer Altersklasse zu gewinnen. Somit wurden Greta und Torben, auf Grund der Maximalpunktzahl, mit einer goldenen Plakette auf ihrer Urkunde geehrt.                     Für die nimmermüden Ausdauersportler ist diese Möglichkeit der Anerkennung außergewöhnlich, denn die Leistungen werden  deutschlandweit betrachtet und anerkannt. Im Zuge des 5.OSPA Stadtlaufes in Laage konnten die zum Teil noch sehr jungen Sportlerinnen und Sportler ihre Urkunden in würdiger Form in Empfang nehmen.

Anmerkung: Das Logo der IGL ist eine liegende Acht, das mathematische Zeichen für „Unendlich“. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass das Laufen und andere Ausdauersportarten als Sport auf Lebenszeit zu betrachten sind.

Wissenswertes:

Die Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer e.V. (IGL) ist ein überregionaler, bundesweiter Sportverband, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die Interessen der Langstreckenläufer einzutreten und den Langstreckenlauf, als natürlichste und wirkungsvollste Ausdauerübung zu Gunsten der Gesundheitsvorsorge zu fördern.           Der IGL-Nachwuchscup ist in bestehenden Veranstaltungen, die vom DLV (Deutscher Leichtathletik Verband) genehmigt worden sind, integriert. Es nehmen nur die Veranstaltungen am IGL-Nachwuchscup teil, die von der IGL als Nachwuchscup-Veranstalter veröffentlicht sind. Bei der jeweiligen Veranstaltung melden sich die Teilnehmer/innen wie gewohnt an. Um in die Nachwuchscup-Wertung zu kommen, können beliebig viele von der IGL ausgewiesene Läufe absolviert werden. Es kommen die drei Läufe mit der besten Platzierung in die Wertung. Schon mit einem Lauf ist man bei der Cup-Wertung dabei, wenn man sich bei der Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer  zum IGL-Nachwuchscup angemeldet hat. Insgesamt standen dafür über dreihundert Laufveranstaltungen deutschlandweit  zur Auswahl. SC Laage

 

Diekhof will Geld zurück

Die Gemeinde Diekhof fordert Schulumlage von der Stadt Laage zurück, berichtete die SVZ gestern.

Allein der Ansatz ist schon falsch. Zu faseln von „Amt“, „Gemeinschaft“, „Solidarität“, „Region“, „Zusammenarbeit“ etc., aber bitte nicht auf unsere Kosten. Nehmen ist seliger denn geben, und der Vorwürfe sind gar viele, die schnell erfunden werden, wenn es ums Geld geht. Und Bildung darf eben für einen amtsangehörigen Dörfler nichts kosten, schon gar nicht, wenn er in die Nachbarstadt in eine neue, moderne, gut ausgestattete Schule geht, die auch bildungsmäßig mehr bietet als manch andere.

Einzige kosequente Antwort aus solchen aberwitzigen Forderungen: die Diekhofer sollen irgendwo zur Schule gehen oder selbst eine unterhalten. Da sie eine Grundschule noch betreiben, wissen sie auch, was das kostet.

Was aber nichts kostet, ist nichts wert. Da wohl für den Diekhofer Bürgermeister und einige seiner Amtskollegen Bildungs nichts kosten darf, ist sie ihnen auch nichts wert. Demzufolge ihre Kinder auch nicht. Das ist grob fahrlässig. Alles andere ist nur Heuchelei.

Und da nun einige Gemeinden auch noch Rechtsanwälte einschalten wollen: die kann man sich ja jetzt leisten, wenn man nichts mehr für die Bildung tut.

Dr. Uwe Heinze

Ferienfreizeit mit Rekordbeteiligung und neuen Ideen

Fast 30 junge Sportlerinnen und Sportler waren Teilnehmer der diesjährigen Winterferienfreizeit. Kinder aus Laage, Kobrow, Dummerstorf, Sanitz, Kessin und Korleput nutzten die sportlichen Tage, um ihre Ferien sinnvoll, unter der Leitung und Aufsicht ausgebildeter Übungsleiter der Laager Laufgruppe, zu verbringen. Es wurde Ball gespielt, gelaufen, gesprungen ,Pfeifraketen geworfen oder einfach nur umher getollt. Jeder kam auf seine Kosten. Siege wurden gefeiert und Niederlagen ertragen. Neben den Sportangeboten legten die Macher viel Wert auf eine gesunde Pausenverpflegung , mit Obst, Wasser und Tee – großzügig bereitgestellt vom Fruchtexpress Klaus-Peter Haker und dem EDEKA Markt Laage. Zudem wurde auch ein reichhaltiges, gesundes Mittagessen vom Ballhaus Laage bereit gestellt.

Eine Premiere war die Wahl der Sportlerin und des Sportlers der Ferienfreizeit. Hier konnten ausschließlich die Kinder ihre Favoriten ehren. Auf die soziale Kompetenz der zu wählenden Sportler sollte dabei das Hauptaugenmerkt gelegt werden. Fairness, Hilfsbereitschaft und Anstrengungsbereitschaft über die eigene sportliche Leistung hinaus waren hier die Schlagwörter. Nach einer geheimen Wahl hatten Laura Jürß  und Florian Schulze  die Nase vorn. Beide durften einen Pokal mit einer goldenen Plakette mit nach Hause nehmen. Alle anderen erhielten ihren Teilnehmerpokal mit einer silbernen Plakette. Ebenfalls zum ersten Mal wurde die Ferienfreizeit des Sportclubs Laage unter ein Motto gestellt, dass von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung getragen wird. Es galt für alle Anwesenden „Alkoholfrei Sport zu genießen“. Die Kinder und Jugendlichen  wurden über das Thema informiert und natürlich begleitete die jungen Sportler dieses Motiv während der kompletten Zeit. Ausserdem konnten alle Kinder am Ende der sportlichen Aktion Faltblätter und Broschüren mit nach Hause nehmen.

Abschließend gilt  neben der Stadt Laage, die die Sporthalle zur Verfügung stellte,  dem Pflegeteam Laage, dem Ballhaus Laage und dem Logistik-& Systemvertrieb aus Laage ein besonderer Dank. Ohne deren großzügige Unterstützung wäre die Durchführung einer solch arbeitsaufwendigen Aktion unmöglich.  AS

 

Sportliche Ferienfreizeit in Laage

Traditionell in den Winterferien bietet der SPORTCLUB LAAGE eine Ferienfreizeit an, die Kindern die Möglichkeit gibt, sich ausgiebig sportlich zu betätigen. Vom 13.02.-15.02.2012 werden die Kinder täglich von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr von erfahrenen , lizensierten Übungsleitern betreut. Nicht Niederlage oder Sieg, sondern die pure Freude an der Bewegung  werden wieder im Vordergrund aller Aktivitäten stehen. Überwiegend spielerisch werden die Kinder laufen, springen oder einfach nur umher tollen. Sollte es die Wetterlage zulassen, werden die jungen Athleten auch im Laager Stadtwald aktiv werden.

Insgesamt geht es den Verantwortlichen darum, dem Bewegungsmangel unserer Kinder entgegen zu treten. Die Bereitstellung der  Laager Recknitzsporthallen, durch die Stadt Laage, machen die Voraussetzungen nahezu perfekt. Frisches Obst, kostenfrei bereitgestellt vom Fruchtexpress Klaus- Peter Haker,  in den Pausen und ausreichend Getränke, die vom EDEKA Markt Ute Köhler kostenlos zur Verfügung gestellt werden, runden das intensive Sportprogramm ab. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Weitere Informationen kann man unter www.sportclub-laage.de erhalten. Informationen werden auch unter 01796304063 erteilt. AS

Kinder der Laager Laufgruppe wiederholt mit IGL- Medaillen geehrt

Die Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer e.V. (IGL) ist ein überregionaler, bundesweiter Sportverband, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die Interessen der Langstreckenläufer einzutreten und den Langstreckenlauf, als natürlichste und wirkungsvollste Ausdauerübung zu Gunsten der Gesundheitsvorsorge zu fördern. Der IGL-Nachwuchscup ist in bestehenden Veranstaltungen, die vom DLV (Deutscher Leichtathletik Verband) genehmigt worden sind, integriert. Es nehmen nur die Veranstaltungen am IGL-Nachwuchscup teil, die von der IGL als Nachwuchscup-Veranstalter veröffentlicht sind. Bei der jeweiligen Veranstaltung melden sich die Teilnehmer/innen wie gewohnt an. Um in die Nachwuchscup-Wertung zu kommen, können beliebig viele von der IGL ausgewiesene Läufe absolviert werden. Es kommen die drei Läufe mit der besten Platzierung in die Wertung. Schon mit einem Lauf ist man bei der Cup-Wertung dabei, wenn man sich bei der Interessengemeinschaft der Langstreckenläufer  zum IGL-Nachwuchscup angemeldet hat. Insgesamt standen dafür 331 Laufveranstaltungen deutschlandweit  zur Auswahl.                     Nun schon zum zweiten Mal durften sich Kinder und Jugendliche der Laufgruppe des Sportclubs Laage über eine besondere sportliche Ehrung freuen. Nach einem sehr erfolgreichen Wettkampfjahr wurden 12 Mädchen und 14 Jungen mit der IGL- Ausdauersportmedaille geehrt. Im Jahr 2010 durften sich die Recknitzstädter über 16 Urkunden freuen. Besonders hervorzuheben ist dabei die Leistung von Greta Grobbecker. Ihr gelang das Kunststück alle Läufe, bei denen sie an den Start ging, in ihrer Altersklasse zu gewinnen. Somit wurde Greta, auf Grund der Maximalpunktzahl, mit einer goldenen Plakette auf ihrer Urkunde geehrt. Punkte in dieser Wertung erkämpften die 7-19-jährigen Laager Clubläufer bei Volksläufen in Rostock, Güstrow, Bützow, Krakow am See, Laage und Warnemünde.                                                                                                                                                  Anmerkung: Das Logo der IGL ist eine liegende Acht, das mathematische Zeichen für „Unendlich“. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass das Laufen und andere Ausdauersportarten als Sport auf Lebenszeit zu betrachten sind. AS

Das Foto zeigt Greta Grobbecker.

 

2011- Das Boxwesen – es entwickelt sich

Es verbirgt sich ein klassischer Text in der Kopfzeile und soll eigentlich aufzeigen, dass wir uns weiterentwickelt haben. Wir sind in der Anzahl der Mitglieder in unserer Sportabteilung gewachsen und mit der Box-AG im Schulunterricht haben wir einen Qualitätssprung gemacht. Unsere sechs startberechtigten Boxer haben in der Anfängerkategorie ein erfolgreiches Wettkampfjahr abgeschlossen. Das eingeschworene Team hat an 5 Turnieren teilgenommen und sich so präsentiert, dass man inzwischen nicht mehr fragen muss, wo kommen die her und wer sind diese Unbekannten. Die Amateurboxszene in M/V hat endlich wieder einen neuen und respektablen Verein aufzuweisen, der in den nächsten Jahren gute Perspektiven hat.

Drei Boxer haben besonders dazu beigetragen. Philipp Karsten, Henning Burmeister und Antony Heuer wurden zum Ende des Jahres für ihr hohes Engagement mit einem Pokal des Vereins ausgezeichnet. Sie bilden das Korsett unseres Wettkampfteams und sind gleichzeitig als Übungsleiter bei den Kindern und Jugendlichen tätig. Ihre Trainingsleistungen sind Vorbild und Ansporn für jeden Boxer der Sportabteilung. An ihnen orientieren sich sowohl die, die schon länger bei uns sind, als auch die, die neu zu uns stoßen. Hennig Burmeister wird zu Beginn des neuen Jahres bereits den siebenten Kampf absolvieren und dann in die Kategorie der Fortgeschrittenen wechseln.

Die Zusammenarbeit mit dem Recknitz Campus wurde ausgeweitet. Zu der, seit bereits zwei Jahren stattfindenden, Kooperation am Freitag ist die Box-AG am Montag gekommen. Hier trainieren jede Woche mehr als 20 Jugendliche im Rahmen des Unterrichts. Am Anfang fiel es dem größten Teil schwer, sich auf die Anforderungen dieses Sports einzulassen. Inzwischen wissen alle, dass es am Montag 85 Minuten voll zur Sache geht und warum Boxen ein Ganzkörpersport auf höchstem Niveau ist. Vier dieser Schüler haben sich inzwischen entschieden bei uns Mitglied zu werden, um vielleicht schon im nächsten Jahr einmal für unseren Verein in den Ring zu steigen.

Dieses Konzept trägt seine ersten Früchte. Die Kindergruppe, die am Freitag trainiert, hat sich weiter gefestigt und hat Zuwachs bekommen. Hier wollen wir im nächsten Jahr wieder für weitere Mitglieder werben, um unseren „kleinen“ Nachwuchs zu sichern und noch mehr Kinder für den Kampf mit den Fäusten zu begeistern.

Unser erstes Trainingslager im Oktober in Zinnowitz war ein Erfolg auf der ganzen Linie und ein Novum für den Verein. Es war die erste gemeinsame Wettkampfvorbereitung zweier unterschiedlicher Sportgruppen im SC Laage.

Das Fazit dieser Veranstaltung war mehr als deutlich. Nächstes Jahr wieder und dann länger und intensiver. Die Boxer des SC Laage haben sich inzwischen auch einen guten Namen als Sicherungskräfte bei regionalen Wettkämpfen gemacht und unterstützten zwei große Laufsportveranstaltungen. All diese sportlichen Veranstaltungen und die regelmäßige Vorbereitung auf die Turniere wären nicht möglich gewesen, ohne den unermüdlichen Einsatz der Trainer. Sie sind der Garant dieser Erfolgsgeschichte und verdienen unseren Dank und unseren Respekt.

Wenn sich der LSB M/V für unseren Antrag zur Förderung eines Großsportgerätes entscheidet, werden wir im Jahr 2012 auch die ersten Turniere in unserer Heimatstadt sehen können. Wie gesagt, es entwickelt sich. Das Boxwesen ist nicht mehr aufzuhalten und im nächsten Jahr werden wir ein neues Kapitel dieser erfolgreichen Geschichte aufschlagen.

Abschließend soll hier auch allen großzügigen Unterstützer des SC Laage gedankt werden. Ohne sie wäre dieser kostenintensive Kampfsport nicht möglich. Unser direkter Sponsor, die Firma IRS und ihr Inhaber Frank Reinhard, haben sich begeistert angesehen, was wir daraus machen und werden uns auch im neuen Jahr weiter begleiten. Wenn ich auf die Boxsportabteilung des SC Laage schaue, dann sehe ich viel Stolz ohne Überheblichkeit, ein beispiellosen Mannschaftsgeist über alle Altersklassen hinweg, unendlich viel Kampfgeist und den Willen zum Sieg.

Allen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise ihrer Lieben und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Bleibt Gesund, damit wir im nächsten Jahr so weitermachen können.

 

Das Foto zeigt die Teilnehmer des Trainingslagers in Zinnowitz.

Torben Schlinke ist Jugend – Laufcup-Sieger 2011

Der Laufcup in  Mecklenburg Vorpommern besteht aus einer Serie von Wertungsläufen, deren Anzahl jährlich neu festgelegt wird. Im zu Ende gehenden Kalenderjahr  2011 waren das 14 Einzelläufe und 1 Staffellauf.
Die Läufe werden in der Regel als Straßenläufe ausgerichtet, jedoch können auch
Läufe auf geeigneten, unbefestigten Wegen, sowie Bahnläufe zugelassen werden.

Startberechtigt sind alle Läuferinnen und Läufer, die Mitglied eines beim Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern angemeldeten Leichtathletikvereins bzw. einer Leichtathletikabteilung oder einer Laufgruppe sind, sowie einen gültigen Startpass besitzen. Die CUP- Einzelwertung erfolgt in den vom Deutschen Leichtathletik -Verband festgelegten Altersklassen der Erwachsenen und einer Jugendklasse, Jugend A und B gemeinsam, sowie einer zusätzlichen offenen Klasse ohne Altersdifferenzierung, jeweils
männlich und weiblich.Bei jedem Einzellauf erhalten die Klassensieger, sowohl in der Gesamtwertung ,als auch in der AK- Wertung, 25 Wertungspunkte, die Zweiten 24 usw., bis Platz 25 mit 1 Wertungspunkt. Für den Sportclub Laage war die Laufcup-Saison 2011 eine echte Erfolgsgeschichte. Der Sportclub Laage nimmt seit einigen Jahren an dieser Serie teil und konnte mit Torben Schlinke einen Laufcup-Gesamtsieg erringen. Der 17-jährige wurde bester Jugendlicher  vor seinen Vereinskameraden Philipp Rosenau
und Stefan Kanserske. In der Klasse der weiblichen Jugend belegte zudem Stella
Grobbecker den 2.Platz. Herausragend ist auch das Ergebnis von Martin Holzmüller. In der Hauptklasse der Männer belegte Martin überraschend, aber  nicht unverdient, den 3.Platz. In der Mannschaftswertung liefen die Laager Clubläufer auf den 8.Platz und damit erstmals in die Top Ten! Zusammen erliefen die Laager Clubläufer 1409 Zähler für ihren Verein. Insgesamt hatten 363 Läuferinnen und Läufer den Kampf um die begehrten Punkte aufgenommen. AS                    Das Foto zeigt Torben Schlinke.

 

Schulklasse erlief sich Prämie

Ganz still wurde es in der Klasse 4a des Laager RecknitzCampus kurz vor Beginn des zweiten Unterrichtsblocks. Frau Christ , die Klassenlehrerin, übergab das Wort an Michael Schulze, der nicht ganz überraschend im Unterrichtsraum  weilte.
Michael Schulze, der Initiator des 24 Stundenlaufes, hatte es sich nicht nehmen
lassen und übergab die ausgelobte Prämie  dieser Laufveranstaltung an drei anwesende Schüler.
Diese hatten Eltern, Geschwister und einen Opa motiviert, mit ihnen zu starten.
Stolz übernahmen dann Maximilian Heise, Gerian Seddig und Florian Lübs eine
Urkunde, den dazu gehörigen Pokal und die Prämie über 150,00 Euro unter dem
Beifall ihrer Klassenkameraden. Die Prämie wird, für die Schüler
selbstverständlich, in vollem Umfang in die Klassenkasse fließen. Dass die
Klasse konkurrenzlos geblieben war, störte indes keinen der jungen Sportler. Es
hatte schließlich jede Laager Schulklasse die Gelegenheit, ihre Klassenkasse
aufzubessern.AS

Das Foto zeigt Michael Schulze, Florian Lübs, Gerian Seddig, Maximilian Heise und Frau Christ (v. l.).

24 Stundenlauf setzte Laage

Stolz und platt waren die Organisatoren des 24 Stundenlaufes am Pfingstsonntagmorgen. Immerhin hatten 151 Ausdauersportler mit  insgesamt 303 Starts das sportliche Ziel erfüllt.

Ganze 24 Stunden lang waren Läuferinnen und Läufer gelaufen und wurden von der Bevölkerung durchweg positiv zur Kenntnis genommen. Ob nun durch Zurufe aus Vorgärten, spontanen Beifall oder „Wassergrüße“, alles unterstütze die ehrgeizige Vorgabe.

Das Ziel war  dabei, dass 24 Stunden lang mindestens zwei
Läufer ununterbrochen laufen. Dabei konnte jeder Teilnehmer selbst entscheiden
wie lange er läuft.Viele zeigten sich sehr
erstaunt wer sich da für Laage auf den Weg machte. Da lief der fast 81-jährige
Rudi Senkpiel  vom LSV Güstrow,  wie der Handball Bundesligaspieler René Gruszka
oder Andreas König , von der Leichtathletik Abteilung des Sportvereins Hannover
96, der zur Zeit als Flugschüler bei der PTN am
Flughafen Rostock Laage eine Ausbildung  absolviert. Alle zeigten sich sehr engagiert
und ließen sich auch von den kleinen Regenschauern nicht abschrecken.

Während die meisten Sportler
ihren Einsatz auf den vorgegebenen 30 Minuten Einsatz beließen, konnten
einige  wenige am Ende eine
Marathondistanz – natürlich mit einigen zwischenzeitlichen Pausen – vorweisen.
Das ist, auf Grund der doch sehr kurzen Pausen, dann schon eine herausragende
Energieleistung.

Die Organisatoren  in der „Klönstuv“ zur Stadtscheune
bekamen das aber erst am Ende mit. Zur Kenntnis genommen wurde aber jeder
Start!

Immer wenn die „Böllerschüsse“,
gezündet durch die digitale Technik von DJ Dago, zu jeder vollen und halbe
Stunde Aktive auf die Strecke schickten, wurde die Volksfeststimmung unter dem
Laager Wasserturm für einige Sekunden unterbrochen und allen Anwesenden  wurde gezeigt, dass jeder ein Teil des
einmaligen Events ist, was am Ende jedem Teilnehmer mit einem Pokal und einer
Urkunde bescheinigt wurde. Die ausgelobte Prämie über 150,00 Euro für die
Teilnehmer stärkste Schulklasse erlief sich die Klasse 4 a des Laager
RecknitzCampus. Immerhin hatte sie 11 Aktive mobilisiert, blieb am Ende aber
konkurrenzlos.

Insgesamt hatten die Laager
Ausdauersportler ganze Familien und viele Neugierige bewegt, zum Sport animiert
und die Messlatte für das kommende Jahr sehr hoch gelegt.AS

Das Foto zeigt den ersten
Start der Veranstaltung.

Jahresrückblick der Laager Boxer stimmt optimistisch

Das Jahr 2010 wurde für die Boxer des SPORTCLUBs LAAGE zu einer echten Erfolgsgeschichte. Das Fundament dieses Erfolges ist ein Trainerteam, das keine Mühen scheute, diesem Sport immer wieder neue Impulse zu verleihen. Die beiden hauptverantwortlichen Trainer schlossen im Herbst 2010 ihre C-Lizenz an der Sportschule in Güstrow erfolgreich ab und haben zusätzlich zwei junge hoch motivierte Sportler für den Basislehrgang gewinnen können. Seit Ende des letzten Jahres stehen nun bereits fünf ausgebildete Übungsleiter zur Verfügung. Diese Tendenz setzt sich auch bei der Anzahl der boxbegeisterten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen fort. Im November gab das 50. Mitglied seinen Antrag ab. Der Höhepunkt des Jahres war die erste Wettkampfteilnahme einer Boxgruppe des Sportclubs beim traditionellen 40. Weihnachtsturnier in Teterow und der erste Sieg eines Laager Boxers bei einer überregionalen Veranstaltung.

Henning Burmeister gewann in seiner nach oben offenen Gewichtsklasse (Superschwer) und startete dabei in der nächst höheren Altersklasse der Junioren. Sein Erfolg ist der beste Beweis dafür, dass die Kampfsportler und das Trainerteam auf dem richtigen Weg sind.

Das Kooperationsprojekt mit dem Recknitz Campus wurde um ein weiteres Jahr verlängert. Aus den Reihen der Schüler wurden bereits die ersten Vereinsmitglieder gewonnen. Der neue Sparringsring und die umfangreiche Wettkampf- und Trainingsausrüstung motivierten die Boxer und sind Zeichen der Wertschätzung der geleisteten Arbeit. Ein besonderer Dank geht in diesem Zusammenhang an die OSPA-Stiftung, die Firma IRS aus Rostock, die Volks-und Raiffeisenbank und den LSB des Landes M/V. Im Jahr 2011 wollen wir auf diesen Erfolgen aufbauen. Nach den Winterferien wird es eine zweite Trainingseinheit für die Kinder geben. Dadurch sollen noch mehr Kinder die Möglichkeit bekommen, regelmäßig Sport zu treiben und sich kontinuierlich zu verbessern. Der Wettkampfbetrieb wird in den nächsten Monaten zum Schwerpunkt der Vorbereitungen für die erfahrenen Boxer des Sportclubs.

Am 05.02.2011 werden wir in Waren an der Müritz bei einem überregionalen Turnier unsere Fäuste wieder mit dem Nachwuchs aus M/V, Berlin und Brandenburg kreuzen. rn

 Das Bild zeigt Laager Faustkämpfer nach dem Sieg von Henning Burmeister (2 v.r.), während des Weihnachtsturniers in Teterow.