Vereinsinterner Winterlauf ist nun schon Tradition

Während viele Menschen am Samstagmorgen gerne ausschlafen und in den Tag hineinträumen, rafften sich nicht wenige Läuferinnen und Läufer und auch einige Helfer auf und organisierten sich und den vereinsinternen Winterlauf des SC Laage. Nun schon zum 4. Mal hatten die Übungsleiter der  Laager Laufgruppe in der für Ausdauersportler Wettkampf armen Zeit ihren Winterlauf initiiert, allerdings wieder einmal ganz ohne Schnee. Der Stimmung aber tat das überhaupt keinen Abbruch. In der toll vorbereiteten Garage der Familie Heise trafen sich die Clubsportler und ließen sich von der Atmosphäre berühren, um pünktlich bei Temperaturen um 4 Grad loszulaufen. Immerhin starteten an diesem sehr kühlen Samstagvormittag im wirklich schmucken  Wohngebiet am Fischteich fast vierzig Läuferinnen und Läufer und mit Teresa und Reiner Nehls, dem Karatetrainer Bernd Fischer und Carmen Wendt  auch vier  Walker. 
 Während für die meisten Erwachsenen ein langer Dauerlauf  in Vorbereitung auf die anstehenden Halb-und Marathonläufe auf dem Plan standen, liefen die Jugendlichen und Kinder 30 Minuten in kleinen Gruppen, um sich im Anschluss bei Kuchen, Tee, Schmalzstullen und Bratwürsten vom Grill zu stärken.
Marcel Raith, ein aktiver Wettkampfläufer,  brachte es auf den Punkt, als er bemerkte: „Es ist einfach die tolle Stimmung. Hier geht es um unseren Sport und eine gemeinsame und sinnvolle Freizeitgestaltung. Ich bin froh, dass ich mich aufgerafft und diesen Vormittag genutzt habe, um gemeinsam mit anderen Ausdauersportlern zu trainieren und Zeit zu verbringen.“

SC Laage

Das Foto zeigt Aktive des 4. Laager Winterlaufes. Foto: Christine Boldt

Vater-Kind Rüstzeit – vollgestopft mit Ideen und guter Laune

Die 28 Teilnehmer der diesjährigen Vater-Kind Rüstzeit des Evangelischen Militärpfarramtes waren auf Grund der guten Erfahrungen voller Erwartungen nach Zinnowitz gereist und keiner sollte enttäuscht werden.
Militärdekan Johannes Wolf hatte für die Rüstzeitteilnehmer einiges auf die Beine gestellt und alle Anwesenden eingeladen, die Angebote zu nutzen, um sich selbst zu rüsten. Schließlich ist der Begriff „Rüstzeit“ kein militärischer Begriff, er beschreibt vielmehr eine gemeinsame Zeit, in der man geistlich „ausgerüstet“ und gekräftigt wird. Die Rüstzeiten der Evangelischen Militärseelsorge sind  dabei ganz wichtige Offerten, die dem christlichen Auftrag entsprechen. Zu diesen Angeboten  gehörten ein gemeinsamer Ostseespaziergang mit einer Einladung zum Tee am schroffen Küstenwald, gemeinsame Kinoabende, kreative Bastelaktivitäten und tolle Kind gerechte Andachten, bei denen sich alle einbringen konnten.
Für die Jüngsten war sicherlich der nun schon traditionelle BoGo Wettkampf ein Höhepunkt. Bei dem Spiel, dessen Grundlagen die Boccia Regeln und Golfbälle sind, waren Geschicklichkeit und Konzentration gefragt. Ein gemeinsames Pizzabacken wurde letztendlich das absolute Highlight der fröhlichen Tage im Haus Kranich.
Viele gute Gespräche und natürlich Zeit mit den Kindern rundeten die Rüstzeit perfekt ab.
Dem Team des gastgebenden Hauses Kranich in Zinnowitz gilt abschließend der Dank der gesamten Rüstzeitgemeinde, verbunden mit dem Wunsch, die Winterzeit in vollen Zügen zu genießen.

A.Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Das Foto zeigt Teilnehmer der Rüstzeit. Foto: André Stache

Das Deutsche Sportabzeichen bleibt begehrt

Im Zuge des wöchentlich stattfindenden Vereinstrainings verlieh der 1. Vorsitzende des Sportclubs Laage, Uwe Michaelis, in Zusammenarbeit mit dem Wettkampfwart und Verantwortlichen für die erfolgreichen Abnahmen des Deutschen Sportabzeichens im Verein, Andreas Heise, mehr als 30 Deutsche Sport-oder Jugendsportabzeichen an Mitglieder der Laager Laufgruppe. Seit einigen Jahren legen Laager Sportler die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen oder das Jugend- und Schülersportabzeichen ab und zeigen damit ihr Interesse für diese Auszeichnungen. Das Sportabzeichen des Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ist die offizielle Auszeichnung für überdurchschnittliche Fitness. Und wirklich jeder kann das Deutsche Sportabzeichen erwerben. Die sportlichen Bedingungen sind in mehrere Gruppen aufgeteilt. Aus jeder Gruppe muss nur eine Bedingung erfüllt werden. Die für den Erwerb zu bringenden Leistungen sind nach Altersstufen gestaffelt.
Für die Recknitzstädter gab es an mehreren Tagen die Chance, sich den Bedingungen zum Erwerb dieser Auszeichnung zu stellen. Dabei wurde hoch und weit gesprungen, die Kugel gestoßen, es wurde gesprintet und es galt, sich einem Ausdauerlauf zu stellen und natürlich auch seine Schwimmfertigkeit zu bestätigen.
Grundlage für das Erfüllen der Normen ist natürlich eine solide Fitness, fleißiges Training und sprichwörtliche Ausdauer. Der Prüfungszeitraum ist dabei immer das gesamte Kalenderjahr. Maßgeblich ist dabei die Altersklasse, die im laufenden Kalenderjahr erreicht wird. Der Vorstand des SC Laage beglückwünscht seine geehrten Sportlerinnen und Sportler auch auf diesem Wege ausdrücklich.

SC Laage

Das Foto zeigt glückliche Sportabzeichen-Inhaber aus Laage. Foto: Carmen Wendt

Jahresempfang des SC Laage

Zum diesjährigen Jahresempfang bat der 1. Vorsitzende des Sportclubs Laage, Uwe Michaelis, Sportkameraden, Freunde und Förderer sowie auch Vertreter aus der Politik in das schmucke vorbereitete Gemeindehaus der Stadt Laage. Besonders erfreut, zeigte sich Uwe Michaelis über die Präsenz des Bürgermeisters der Stadt Laage, Holger Anders, und den Stadtvertretervorsteher, Jürgen Schwießelmann. Auch der Kasernenkommandant des Fliegerhorstes Laage, Hauptmann Heiko Krüger, wurde in den Einführungsworten persönlich erwähnt. Als offizieller Vertreter des Geschwaderkommodore, Herrn Oberst Gero von Fritschen  und einer der zu Ehrenden wurde ihm für sein Engagement bezogen auf die Zusammenarbeit mit den Sportclub Laage, ein Erinnerungspokal überreicht.
Dem Laager „Kegler-Urgestein“ Peter Spindler wurde auf Antrag seiner Abteilung und unter dem Applaus der über 60 Anwesenden der Ehrenpreis des Vereins überreicht. Emotional wurde es bei der Ehrung der Sportler des Jahres. Bei den Frauen wurde diese Ehre Kathleen Kaufmann zu teil. Die vierfache Mutter konnte im zurückliegenden Jahr drei Landesmeistertitel (Halbmarathon, 10 Km Straßenlauf und Crosslauf) erkämpfen und den Laufcup in der Klasse der über 35-jährigen Frauen für sich entscheiden. Sportler des Jahres wurde der  51-jährige Stefan Grobbecker. Er ist für viele das Vorbild im Verein, wenn es darum geht sich zurück zu kämpfen und an alte Leistungen anzuknüpfen. Nach mehreren Operationen und einer ewig langen Regeneration konnte er im Frühjahr des letzten Jahres wieder ins Training einsteigen und mit viel Fleiß und Disziplin im Spätsommer und Herbst wichtige Laufcuppunkte erkämpfen und wieder ein Teil der aktiven Läuferfamilie werden. Traditionell  wurden an diesem Abend den anwesenden Förderern Pressemappen überreicht, die Auskunft über die Aktivitäten des Vereins in den zurückliegenden Monaten geben. Und  natürlich wurde auch gut gegessen und getrunken, es wurde über vergangenes philosophiert und zukünftiges beraten.
Den kulturellen Beitrag präsentierte an diesem Abend in Laage „Horst Schlämmer“, alias Stefan Warnke. Bei seinem Blick auf die Menschen des Vereins und dem Sport im Allgemeinen blieb kein Auge trocken und das Lachen hielt bis in den späten Abend an.

SC Laage

Das Foto zeigt Peter Spindler, Stefan Grobbecker und Kathleen Kaufmann. Foto: André Stache

19.Rostocker Spendenlauf unterstützt Schule in Afrika

Über 300 Läuferinnen und Läufer und auch einige Walker bildeten den sportlichen Rahmen des traditionellen Rostocker Spendenlaufes. Auch in diesem Jahr verfolgte die Veranstaltung einen klaren caritativen Zweck, denn die Spendengelder sind erneut für das Projekt „Schule für Afrika“ gedacht. Die wichtigsten Ziele dieses Projektes sind der Ausbau des Massai – College in Arusha/ Tansania und die Unterstützung einer Grundschule im Armenviertel von Arusha. Sportlich galt es, je nach Fitnesstand und Leistungsvermögen, Laufstrecken von 2,5 km, 5 km oder 10 Kilometern auf einem anspruchsvollen Rundkurs im Barnstorfer Wald zu bewältigen. Für die Allermeisten der Aktiven war der 19.Rostocker Spendenlauf eine gute Möglichkeit, in das Wettkampfjahr zu starten. Immerhin 30 Laager Clubläuferinnen und -läufer waren im Starterfeld und zogen, je nach Leistungsvermögen, ihre Runden durch den Barnstorfer Wald. Bei guter Stimmung wurde gekämpft, geschwitzt und über so manchen kleinen Hügel geschimpft. Auf den zum Teil matschigen Wegen wurde das Laufen mit zunehmender Dauer immer schwieriger und viele Teilnehmerinnen und teilnehmer waren im Ziel platt und zufrieden. Der Sportclub Laage war wieder einmal der Verein mit den meisten gemeldeten Aktiven.

SC Laage

Das Foto zeigt Laager Clubläufer vor dem Start. Foto: Grit Winkelmann-Göllnitz

Laager Kinder bestimmen den Nachwuchslaufcup in MV

Mit einer kleinen, repräsentativen Abordnung reiste der Sportclub Laage zur Auswertungsveranstaltung des 4. Nachwuchslaufcups des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern nach Wismar. Nach 14 Läufen und dem Staffelmarathon konnten die Ausdauersportlerinnen und -sportler des SC Laage eine absolut positive Bilanz ziehen. Im zurückliegenden Wettkampfjahr  konnten die 27 Laager Mädchen und Jungen mit beeindruckenden 2969,5 Punkten die Vereinswertung vor dem PSV Wismar (8 Aktive) mit 943,5 Punkten und dem SV Turbine Neubrandenburg (7/811,0) wieder für sich entscheiden. Auch die zum ersten Mal ausgetragene Team-Wertung der fünf besten Läuferinnen und Läufer eines Vereins gewannen Laager Mädchen und Jungen mit 606 Punkten vor dem PSV Wismar (594) und dem SV Gnoien SV (580,5). Dass sich der Intersport Nachwuchslaufcup in Mecklenburg-Vorpommern weiter entwickelt, belegen auch folgende Fakten. Zum ersten Mal stieg die Anmeldezahl in den dreistelligen Bereich. Von den 102 gemeldeten Sportlerinnen und Sportlern der Altersklassen U10 bis U14  schafften 68 den Sprung in die Endauswertung. Dafür waren immerhin drei Wettkämpfe oder 60 Wertungspunkte notwendig. Die 18 Podest Plätze verteilten sich immerhin auf 13 Vereine, dabei konnte  kein Verein mehr als zwei Podest Plätze erkämpfen. Auffallend ist die Tatsache, dass die sechs Altersklassensiege an sechs verschiedene Vereine gingen.

SC Laage

Die Siegerinnen und Sieger des Intersport Nachwuchslaufcups im Jahr 2018 sind:
U10:
Yumna Mae Guara (TSV Röbel/Müritz) und Lennox Raith (SC Laage),
U12:
Pauline Sledz (LAV Bergen) und Diegow Wald (TC Fiko Rostock),
U14:
Finja Erhardt (Laufteam Rügen) und Justin Zabel (SV HK Stralsund).

Das Foto zeigt die Laager Abordnung mit ihren Übungsleitern. Foto: Christine Boldt

Mehrkampf-Landeshallenmeisterschaften kam bei den Jüngsten gut an

Auch in diesem Winter starteten Jungen und Mädchen der Laager Laufgruppe bei den Landestitelkämpfen im Mehrkampf im Jahnsportforum in Neubrandenburg. Am Ende des langen Wettkampftages waren die meisten Laufgruppenkinder nicht unbedingt zufrieden. Schließlich mussten alle in den technischen Disziplinen Lehrgeld zahlen und auch einsehen , dass es ohne spezielles Training kaum möglich ist, mit den Besten mitzuhalten. Aber in ihren Paradewettkämpfen, über die 800 Meter,  konnten die meisten Laager Clubsportlerinnen und -sportler zeigen was in ihnen steckt. Unter der Leitung ihres Nachwuchstrainers, Andreas Heise, wurde der Wettkampftrag genau dafür durchgeplant und der Fokus klar auf den Lauf gesetzt, was sich durchaus auszahlte. Herausragend präsentierte sich die noch 7-jährige Zoé-Milene Mutschler. Ohne Scheu stürmte sie in ihrem Lauf allen davon und gewann auch diesen Wettkampf nach ordentlichen 3;24,28

Das Foto zeigt die Laager Abordnung. Foto: Steffen Ostertag

Minuten in der Endabrechnung aller Läufe belegte sie damit den 5.Rang. Ihr gleichalter Vereinskamerad Erik Ostertag erkämpfte sich nach 3;19,22 Minuten sogar den 4. Rang aller 800 Meter Läufer seines Jahrgangs. Einen sehr ordentlichen Lauf zeigte auch der 9-jährige Lennox Raith. Nach 3;00,58 Minuten lief der in Breesen lebende Schüler unter dem Applaus der vielen Eltern und Trainer  ins Ziel. Auch die 9-Jährige Florentine Ostertag konnte nach 3;23,10 Minuten mit ihrem Rennen sehr zufrieden sein. Letztendlich lagen an diesem Tag das Lachen und Weinen ganz oft dicht beinander, aber wichtig ist, dass alle Kinder Spaß hatten und dabei bleiben, denn „Ohne Fleiß kein Preis!“

SC Laage

Schwimmen, Rad fahren und laufen – Zeit für einen Triathlon

Für die fast 16-jährige Joelina Raith war die Wettkampfarme Zeit endlich vorbei und eine besondere Herausforderung stand vor der Tür. Im Zuge des 4. Indoorman absolvierte die Schülerin in Rostock ihren ersten Triathlon. Insgesamt stellten sich 193 Triathletinnen und -athleten dem Wettkampf. Die Besonderheit bei dieser Veranstaltung ist, dass alle Disziplinen in der Halle absolviert werden. Zuerst gilt es 375 Meter zu schwimmen, anschließend auf einem Hometrainer 8 Kilometer Rad zu fahren, um zum Schluss 2,5 Kilometer auf dem Laufband zu laufen. Nach 11,23 Minuten stieg die in Breesen lebende amtierende Landesmeisterin im 5 Kilometer Straßenlauf aus dem Wasser und absolvierte ihr Radrennen gegen die Uhr und bei toller Stimmung in 18,35 Minuten. Ihren anschließenden Lauf beendete sie dann nach guten 11,45 Minuten. Am Ende war Joelina mehr als zufrieden und ist berechtigt stolz auf den 2.Rang in der Wertungsklasse der 16-19-jährigen Mädchen.

SC Laage

Das Foto zeigt Joelina nach ihrem Wettkampf. Foto: Monique Raith

Es geht wieder los – Laufjahr beginnt mit Trainingslager

Im Zuge eines Aktivwochenendes starteten Ausdauersportler des Sportclubs Laage und aktive Mitstreiter in das neue Wettkampfjahr. Im Stile eines Trainingslagers hieß es früh aufstehen, trainieren, gut essen und natürlich regenerieren. Das alles war auf Grund der örtlichen Gegebenheiten hervorragend möglich, denn die Ausdauersportler hatten in der Sportschule Güstrow Platz gefunden und damit die besten Möglichkeiten gepachtet. Als Kernthema hatten die Läuferinnen und Läufer die „Ernährung für Sportler – viel mehr als gutes Essen“ in den Mittelpunkt gestellt. Der inhaltsstarke Vortrag zum Thema präsentiert von Axel Stange, einem Mitarbeiter des Laufsportfachgeschäftes City Sport aus Rostock  und eine informative Abendveranstaltung des in der Szene gut bekannten Ultra-Läufers Roberto Brückmann rundeten die sportlichen Tage ab. Er berichtete von seinen erfolgreichen Teilnahmen aus dem vergangenen Jahr beim Zugspitz- Supertrail XL(81 km), dem GutsMuts-Rennsteiglauf (73,9 km) und dem Orobi Ultra Trail (140 km). Allerdings blieben die sportlichen Aktivitäten die Hauptinhalte des Wochenendes. Bei leichten Minusgraden wurden die Waldstücke und Wege um die Sportschule des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern e.V. laufend erforscht, denn mitten in einem kleinen Waldstück  liegen die roten Backsteingebäude, deren Innenleben nach umfangreichen Renovierungsarbeiten neuesten Standard präsentieren.
Die dann noch verbliebene Zeit verbrachten die achtundzwanzig Sportlerinnen und Sportler gemeinsam mit guten Gesprächen, die sich immer wieder um den Laufsport und dessen Besonderheiten drehten. Neben den genannten Mitorganisatoren gilt abschließend der Sportschule des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern e.V. in Güstrow und dem Team des Sportschuhspezialisten City Sport aus Rostock um Peter Gohlke ein besonderer Dank.

SC Laage

Das Foto zeigt Teilnehmer des Aktivwochenendes. Foto: Heike Knabe

Rostocker Wintertriathlon – Mehr Spaß geht nicht!

Für die Veranstalter, die Sportler der Triathlongemeinschaft triZack Rostock e.V. war es am 12.01.2019 bereits die 5. Auflage des Rostocker Wintertriathlons. Für Marcel Raith und Steffen Ostertag von der Laufgruppe des Sportclub Laage war es dagegen eine Premiere.
Beide sind wettkampferfahren in verschiedensten Laufdisziplinen, doch dieser Wettkampf war mal etwas ganz Neues für sie. Die 3 Disziplinen dieses Triathlons sind nämlich Laufen, Essen und Trinken!
Die Regeln des Rostocker Wintertriathlon kurz zusammengefasst:
Es sind 5 Laufrunden (800 m) zu absolvieren. Zwischen jeder Laufrunde muss jeweils 1 Bier (0,33 l) und eine Bratwurst inkl. Toastscheibe verzehrt werden. Nahrungsverlust während des Wettkampfes führt zur sofortigen Disqualifikation. Durch das Finishen der Gesamtdistanz kann jedoch die eigene Ehre wiederhergestellt werden. Frauen absolvieren eine verkürzte Wettkampfdistanz von 4 Runden, also auch eine Zwischenmahlzeit weniger.
Ein kurzer Wettkampfbericht:
Marcel und Steffen wollten den Wettkampf ganz ruhig angehen, sozusagen erstmal Erfahrung sammeln. Schließlich mussten sie ja erst die richtige Balance zwischen körperlicher Belastung und Magendruck finden. Bei leicht nieseligem Wetter starteten sie darum ganz locker in die 1. Laufrunde. Der 1. Zwischensnack ging auch noch ganz gut, man hatte noch Hunger, aber nach dem 2. Snack waren beide eigentlich schon satt. Die Bratwurst nach der 3. Runde fiel schon richtig schwer und die 4. Portion Bratwurst mit Bier war trotz des zwischenzeitlich sonnigen Wetters nur unter Anstrengungen zu vertilgen. Gemeinsam liefen Marcel und Steffen nach dem 4. Zwischensnack vorsichtig die letzte Runde, damit sie auch komplett mit allen Mahlzeiten die Ziellinie erreichen, … geschafft! Mit einer reinen Laufzeit von 23 Minuten und den 4 ausgedehnten Pausen erreichten beide nach 51 Minuten zufrieden und satt das Ziel.

Das Foto zeigt Steffen und Marcel (re.). Foto: Ostertag

Jedenfalls hatten sie bei diesen 5 Laufrunden und 4 herausfordernden Zwischenmahlzeiten so viel Spaß wie in keinem anderen Wettkampf zuvor. Vom ersten Schritt an gab es viele Unterhaltungen und jede Menge Lachen, sowohl bei den Läufern als auch bei den zahlreichen Zuschauern.
Der Spaß hörte auch nach dem Zieleinlauf nicht auf. Für die Gesamtsieger der Wertungen Männer bzw. Frauen gab es sehr stilvoll jeweils den Pokal mit der goldenen Bratwurst. Für den Gesamtsieger der Bratwurstklasse „Vegetarisch“ gab es einen Vitamin-Präsentkorb mit vergoldetem Eisbergsalat. Auch die letzten Finisher bekamen einen kleinen Präsentkorb, … mit „Kleinen Feiglingen“ und Bratwürstchen (zum Trainieren).
Und jetzt das Fazit:
Marcel und Steffen werden auch im nächsten Jahr versuchen, im limitierten Teilnehmerfeld dieser stimmungsvollen Veranstaltung dabei zu sein. Ab jetzt ist Bratwurstessen keine Völlerei sondern Training!

SO

Neue Trikots für Nordic Walker des SC Laage

Im Auftrag des geschäftsführenden Vorstandes übergab der Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit des Sportclub Laage, André Stache, neue T-Shirts an die Nordic Walker des Clubs. Mit der Übergabe dieser modernen, atmungsaktiven Trikots besiegelten der  Sportclub Laage und Förderer wie der EDEKA Markt in Laage und auch die Laager Wohnungsgesellschaft mbH  wieder einmal die seit Jahren bestehenden Partnerschaften. Nordic-Walking ist für ambitionierte Sportler ebenso geeignet, wie für untrainierte Menschen.“ Viel Halbwissen steht beim Thema Nordic Walking im Raum und kaum jemand weiß, dass das Konzept des Nordic Walking anhand eines Sommer-Training- Planes für Skiläufer entwickelt wurde. Dieses Konzept beinhaltet die ersten Erklärungen über die Sportart und anatomische und psychische Gründe, warum man diesen Sport betreiben sollte. Für die Nordic Walker, um ihren verantwortlichen Übungsleiter, Reiner Nehls, ist das Tragen der Logos eine tolle Möglichkeit den Verein, die Sportart und die Unternehmen zu präsentieren – ob nun bei den Sportabzeichentagen in Laage oder auch den unterschiedlichsten Lauf-und Walkingveranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern.

SC Laage

Das Foto zeigt Laager Walker während des VIACTIV-Neujahrslaufes. Foto: André Stache

Volksbund und Reservisten rücken zusammen

Am 27.Februar 2019 möchte die Reservistenkameradschaft (RK) Fliegerhorst Laage eine Informationsveranstaltung durchführen, die sich mit einem Projekt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. befasst.
Von 18.00 -20.00 Uhr möchten sich die Reservisten mit ihren Familienangehörigen in den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes Laage zu einem geplanten Arbeitseinsatz des Volkbundes austauschen. Dieser Arbeitseinsatz, in Ysselsteyn/ Niederlande, soll vom 16.09.-27.09.2019 stattfinden.
Der dortige Friedhof hat eine Fläche von 30 ha und ist damit die flächenmäßig größte deutsche Kriegsgräberstätte in der Welt. 31.598 Kriegstote haben hier ihre letzte Ruhe gefunden. In Ysselsteyn ruhen alle im Zweiten Weltkrieg in den Niederlanden gefallenen oder verstorbenen Deutschen, soweit sie nicht in die Heimat überführt wurden. Der Referent des Abends ist Oberstabsfeldwebel d.R. Uwe Krause. Er ist der Beauftragte des Volksbundes für die Zusammenarbeit mit den Reservisten in Mecklenburg-Vorpommern. Und die Frage des Abends könnte kaum präziser gestellt werden: “Wer hat Interesse an einem Arbeitseinsatz in Ysselsteyn/ Niederlande, vom 16.09.-27.09.2019?“
Unterkunft, Transport und Versorgung sind vorab organisiert. Nun heißt es mitmachen und Teil dieses interessanten Projektes werden!
Anmeldungen sind unbedingt erforderlich, unter: 01796304063 oder unter Andre1Stache@Bundeswehr.org.

RK Fliegerhorst Laage

Foto: SU S.Pahl

Neujahrslauf fiel nicht ins Wasser

Bei leichten Plusgraden und Dauernieselregen setzten 139 Ausdauerbegeisterte ihre Vorsätze für das neue Jahr um und starteten beim VIACTIV-Neujahrslauf in Laage. Das besagte „Schietwetter“ störte aber in Wirklichkeit keinen der Aktiven, denn die Stimmung war absolut perfekt. Schon während der Läufe, die traditionell keinen Wettkampf Charakter hatten, wurde geflaxt und gefachsimpelt. Auf den Laufstrecken über Kopfsteinpflaster durch die attraktive Altstadt mit dem Rathaus, vorbei an Stadtvillen und ganz vielen neugestalteten Gebäuden, die die allermeisten Läuferinnen und Läufer sehr beeindruckten, galt es, das Gruppentempo zu halten und Teil der Läuferfamilie zu sein. Und nach einer heißen Dusche gingen die Gespräche über Gott und die Welt bei Glühwein, Kaffee und Kuchen natürlich weiter. Die traditionelle Läufertombola mit mehr als 30 attraktiven Preisen und ein deftiger Eintopf wurden als kleine Farbtupfer gerne von den Aktiven angenommen und das durch die Laufgruppe zusammengestellte opulente Kuchen-Büfett fand ebenfalls ganz viele Freunde.
Erfreulich für die Laager Clubläufer ist, dass sich immer mehr Sportlerinnen und Sportler aus Rostock und dessen Umland nach Laage aufmachen, um an den Veranstaltungen der Clubs teilzunehmen. Und eine Rostockerin brachte ihre Motivation auch auf den Punkt:“Dies ist ganz bestimmt nicht das erste Mal, dass ich mir vorgenommen habe, fit zu werden, aber in diesem Jahr werde ich nicht versagen. Der VIACTIV-Neujahrslauf kam für mich genau zum richtigen Zeitpunkt.“
Sicherlich spielt dabei auch die Unterstützung durch den Namensgeber des Laufes eine Rolle. Letztendlich ist die sportliche Krankenkasse als Partner für die Laager Laufgruppe nicht zu unterschätzen. Ein besonderer Dank gilt definitiv auch allen die sich in die Veranstaltung eingebracht haben. Ohne das Engagement der vielen fleißigen Hände neben der Laufstrecke ist die Organisation eines solchen Events unmöglich.

SC Laage

Das Foto zeigt den Zieleinlauf der 3 Kilometer Läufer. Foto: Christine Boldt

Laufsport unterm Hallendach

Mit einer kleinen aber durchaus leistungsstarken Abordnung meldete sich der Sportclub Laage bei den diesjährigen Hallenlandesmeisterschaften der unter 16-und unter 20-jährigen Leichtathleten im Jahnsportforum Neubrandenburg an. Natürlich wussten die Ausdauersportlerinnen und -sportler das bei diesen Wettkämpfen überwiegend die Leistungszentren aus Neubrandenburg, Rostock und Schwerin besonders den Läufern auf der Mittelstrecke ihren Stempel aufdrücken, aber um Erfahrungen zu sammeln, sind solche Starts allemal gut. Mit Linda Krooß (2;55,99 min) und Lina Klose (2;47,72 min)  konnten zwei 13-jährige Mädchen in ihrer Wertungsklasse im 800 Meter Lauf  durchaus überzeugen und machten Lust auf mehr. Ebenfalls über diese Distanz startete die noch 17-jährige Pia Marie Arendt. Nach 2;41, 04 Minuten lief Pia zufrieden und richtig platt ins Ziel. Ihren ersten Wettkampf über 1500 Meter absolvierte die fast 16-jährige Joelina Raith. Ihr Rennen glich einem persönlichen Kampf gegen die Uhr. Nach ganz starken 5;55, 62 Minuten beendete die Schülerin sichtlich körperlich gezeichnet ihren spektakulären Lauf. Der 15-jährige Ricardo Wendt konnte  in seinem 800 Meter Lauf sehr ordentlich mithalten und freute sich am Ende, nach 2;13,90 Minuten, über die Bronzemedaille. Vor dem letzten Einzellauf des Wettkampftages kam Maximilian Heise richtig ins Schwitzen. Ganze 7 Minuten vor seinem Start über1500 Meter erklärten die Kampfrichter dem Athleten, dass er nicht starten könnte, da seine Meldung nicht eingegangen war. Nach einigen kurzen Sprints durch seinen Übungsleiter waren alle Missverständnisse geklärt und Maxi ging an den Start. Trotz der Aufregung konnte der 17-jährige ein ordentliches Rennen abliefern und stürmte nach 4;50,83 Minuten ins Ziel.

SC Laage

Das Foto zeigt die Laager Teilnehmer: (v.l.) Joelina, Lina, Maximilian, Linda, Pia, Ricardo und der Übungsleiter André Stache. Foto: Carmen Wendt

40. Rostocker Silvester – Neujahrs Lauf in Rostock

Am 1.Samstag des neuen Jahres startete der 40. Silvester-Neujahrslauf  des ESV Lok Rostock, wie üblich, an der Sporthalle in der Erich-Schlesinger-Straße. Es war wie immer alles sehr locker und familiär. Gleichgesinnte begrüßten sich in der Sporthalle oder trafen sich auf der Laufstrecke, Ihnen wurde ein fröhliches „gesundes neues Jahr zugerufen“. In diesem Jahr liefen einige Hundert Läuferinnen, Läufer und auch Walker bei Temperaturen um 8 Grad und etwas Sonnenschein. Und auch die Streckenangebote waren in diesem Jahr beeindruckend. Bei Distanzen über 3 km, 7 km, 11 km und 20 km konnte jeder, ob Anfänger, erprobter Ausdauerfan oder Profi das Passende für sich finden.
Zudem dürften die längeren Distanzen ohne weiteres als anspruchsvoll, zumindest für uns Flachländler, angesehen werden. Für die vierzig Ausdauersportler der Laager Laufgruppe war der Rostocker Neujahrs-Lauf wieder einmal der perfekte Einstieg in das Wettkampfjahr. Paarweise oder in kleinen Gruppen liefen die Clubläuferinnen und-läufer, je nach Leistungsvermögen oder auch dem derzeitigen Fitnesstand, ihre Wettkämpfe und trafen sich dann in der Sporthalle. Dort wurde über den Lauf philosophiert, ausgiebig die Läuferversorgung genossen und auch die persönlichen Ziele für das noch junge Kalenderjahr ausgetauscht.

SC Laage

Johanna, Pia, Vanessa und Florentine (v.l.) machten es genau richtig. Sie liefen gemeinsam ins Ziel. Foto: Christine Boldt

Erfurter Silvesterlauf

Den Jahreswechsel verbrachte die in der Laufgruppe des Sportclubs Laage aktive Familie Ostertag im Herzen Thüringens, in Erfurt. Da war der 45. Erfurter Silvesterlauf am 31.12.2018 natürlich sehr willkommen, um das Jahr 2018 sportlich zu beenden.
Die beiden Jüngsten, Erik und Florentine, gingen in Begleitung von Papa Steffen auf die 2‑km‑Runde des „Jedermannlaufs“. Der ca. 500 m lange Anstieg gleich zu Beginn der Strecke schien Erik und Florentine gar nicht zu beeindrucken. Beeindruckt waren die beiden Nachwuchsläufer jedoch vom letzten Teil der 2km‑Runde, welcher durch das Erfurter Steigerstadion führte, bevor man wieder auf die breite Start/Zielgerade einbog. Steffen war dagegen besonders erfreut, dass am Start beim Jedermannlauf auch der 2-fache Marathon-Olympiasieger Waldemar Cierpinski war.
Wer 1976 die Olympischen Spiele in Montreal verfolgt hat, kann sich bestimmt noch an die Begeisterung des Sportreporters Heinz Florian Oertels angesichts des überraschenden Marathonsiegs Waldemar Cierpinskis erinnern: „… Nennen Sie Ihren Sohn Waldemar! …“. Der mittlerweile 68-jährige Waldemar hält sich noch immer mit Fußball, Golfen, Tennis und Radfahren fit.
Nachdem dann endlich die über 1.000 (!) Jedermannläufer die 2‑km‑Runde geschafft hatten, folgten noch die Starts über 4 sowie 10 Kilometer,
Josephine und Manuela starteten beim 4‑km‑Lauf, d.h. 2 mal die 2‑km‑Runde mit dem beliebten 500m langen Anstieg. Steffen gönnte sich nach der Aufwärmrunde beim Jedermannlauf zum Abschluss 5 mal die Runde im Hauptlauf über 10 km.
Und selbstverständlich gab es zur Stärkung nach dem Lauf für jeden (mindestens) eine Thüringer Bratwurst.
Landesweit gab es, so wie in Erfurt, zahlreiche Gelegenheiten, das Jahr im Rahmen eines Silvesterlaufes abzuschließen. So waren Sportler der Laufgruppe des SC Laage z.B. auch in Witzin, Zinnowitz und Binz bei Silvesterläufen aktiv.

SO

Das Foto zeigt Familie Ostertag. Foto Ostertag

Ferienfreizeit in Laage – es geht wieder los!

Die Ferienfreizeiten des SC Laage sind traditionell  seit mehr als 10 Jahren ein fester Bestandteil vieler Kinder in den Winterferien. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen in kurzer Zeit, mit anderen auszukommen, sich in eine Gruppe einzufinden und als Team für ein gemeinsames Ziel zu kämpfen.
Und sie erfahren was gegenseitiger Respekt bedeutet. Das sind wichtige Schritte auf dem Weg zu einer starken Persönlichkeit. Nicht Niederlage oder Sieg, sondern die pure Freude an der Bewegung werden dabei im Vordergrund aller Aktivitäten stehen.
Überwiegend spielerisch werden die Kinder laufen, springen oder einfach nur umher tollen. Sollte es die Wetterlage zulassen, werden die jungen Athleten auch im Laager Stadtwald aktiv werden.
In diesem Winter finden die sportlichen Tage in den Laager Recknitz- Sporthallen, vom 11.02.-13.02.2019, für Kinder vom siebten Lebensjahr statt. Die Mädchen und Jungen werden von erfahrenen Übungsleitern, von 09.00 -14.00 Uhr, betreut.
Ein ausgewogenes Mittagessen sowie Trink- und Obstpausen runden die beliebte sportliche Aktion ab. Am Ende der drei tollen Tage werden alle Kinder mit einem Präsent und einer Urkunde geehrt. Natürlich sind auch  Kinder willkommen, die nicht in Sportvereinen organisiert sind. Neben einem Eigenbeitrag wird die Veranstaltung von den großzügigen Förderern des Sportclubs Laage und durch den Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern  unterstützt.
Interessenten können sich unter 0179 630 40 63 anmelden und auch weitere Einzelheiten erfragen. Allerdings müssen die Veranstalter auch anmerken, dass eine zügige Anmeldung durchaus von Vorteil ist. Mehr als dreißig Kinder werden die Verantwortlichen nicht betreuen, um den Mädchen und Jungen auch gerecht zu werden und die Individualität bei der Betreuung nicht aus den Augen zu verlieren. Mehr Informationen findet man auch unter www.sportclub-laage.de oder auf www.laage-online.de.

SC Laage

Das Foto zeigt Laager Kinder, die sichtlich Spaß an einem gemeinsamen Lauf haben. Foto: Christine Boldt

Jahreswechsel mit der Militärseelsorge verlebt

Einer guten Tradition folgend, verlebten  Rüstzeitteilnehmer den zurückliegenden Jahreswechsel auf der Insel Usedom  im Zuge einer Familienrüstzeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage. Bei sehr guter Stimmung wurde gemeinsam gebastelt, gesungen und emotionale Andachten mit Militärdekan Johannes Wolf gefeiert, die zum Innehalten einluden und Dankbarkeit als zentrales Thema beinhalteten. Eine zünftige Party in das neue Jahr mit einem tollen Büffet und Tanz waren für die meisten sicherlich das Wichtigste. Allerdings unterstützen die Rüstzeitteilnehmer während ihres Aufenthaltes auch noch ein ganz besonderes Projekt. Am letzten Tag des Jahres startete nun schon zum 3.Mal der Silvester Kranich Lauf direkt am Haus Kranich, dem Gastgeber der Familienrüstzeit.

Das Foto zeigt die Teilnehmer direkt vor dem Start. Foto: Heike Knabe

Fast 200 Läuferinnen, Läufer und einige Walker waren zum Start gekommen, um gemeinsam Sport zu treiben und zu spenden. Denn das Startgeld fließt in die Projektarbeit der Usedomer Laufmützen. Dieser Verein unterstützt mit den gesammelten  Startgeldern den ambulanten Kinderhospizdienst „Leuchtturm“ e.V. , dessen Ziel es ist, ein stationäres Kinderhospiz in Mecklenburg-Vorpommern aufzubauen. Bis heute sind die ehrenamtlichen Betreuer ambulant unterwegs und betreuen Familien mit lebenszeitlimitiert erkrankten Kindern in psychologisch und palliativer Hinsicht, schaffen Freiräume für Eltern, nehmen sich Zeit für die Geschwisterkinder und leisten Trauerarbeit. Für die Rüstzeitgemeinde war es selbstverständlich zu unterstützen. Egal, ob als Parkplatzeinweiser, Ortskundiger Läufer oder einfach als Teilnehmer der sportlichen Aktion. Für das Projekt kamen an diesem Tag 1745 Euro zusammen und das machte auch die Rüstzeitgemeinde mächtig stolz. Am Neujahrsmorgen stand für alle fest, dass dieser Jahreswechsel etwas ganz besonderes war und Kraft und Mut für das kommende Jahr gegeben hat.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Laager Ausdauersportler unterstützen ein ganz besonderes Projekt

Am letzten Tag des Jahres startete, nun schon zum 3.Mal, der Silvester Kranich Lauf direkt am Haus Kranich in Zinnowitz auf der Insel Usedom. Bei dieser Veranstaltung konnten die Ausdauersportler aus Strecken zwischen 3 Km, 6 km und 11 Kilometern wählen und dabei die wunderschöne Natur auf Deutschlands wohl schönster Insel erleben. Fast 200 Läuferinnen, Läufer und einige Walker waren aber nicht nur zum Start gekommen, um gemeinsam Sport zu treiben. Denn das Startgeld fließt in die Projektarbeit der Usedomer Laufmützen. Dieser Verein unterstützt mit den gesammelten  Startgeldern den ambulanten Kinderhospizdienst „Leuchtturm“ e.V., dessen Ziel es ist, ein stationäres Kinderhospiz in Mecklenburg-Vorpommern aufzubauen. Bis heute sind die ehrenamtlichen Betreuer ambulant unterwegs und betreuen Familien mit lebenszeitlimitiert erkrankten Kindern in psychologisch und palliativer Hinsicht, schaffen Freiräume für Eltern, nehmen sich Zeit für die Geschwisterkinder und leisten Trauerarbeit. Für die Laager Clubsportler war es selbstverständlich zu unterstützen. Egal, ob als Parkplatzeinweiser, Ortskundiger Läufer oder einfach als Teilnehmer der sportlichen Aktion. Für das Projekt kamen an diesem Tag 1745 Euro zusammen und das machte auch die Ausdauersportler des SC Laage mächtig stolz.

SC Laage

Das Foto zeigt die Teilnehmer der Laager Laufgruppe direkt vor dem Start. Foto: Heike Knabe

Zum Silvesterlauf ging’s nach Witzin

Am letzten Samstag des Jahres organisierten die Mitglieder des Witziner Skatervereins ihren traditionellen Silvesterlauf. Die Laufgruppe des SC Laage war mit 19 Ausdauersportlern dabei, um die angebotenen Laufstrecken für einen entspannten Trainingslauf ohne Wettkampfdruck zu nutzen.
Alle Strecken in Witzin sind vor allem durch ein hügeliges Streckenprofil sehr anspruchsvoll. Während der 3 Kilometer-Pendellauf ein reiner Straßenlauf ist, verlaufenden die 5- bzw. 10km-Strecken teilweise durch den Wald und beinhalten auch steinige und matschige Streckenabschnitte und bieten also bestmögliche Trainingsanforderungen. Für die Laager Clubläuferinnen und -läufer war der familiäre Volkslauf auch eine gute Gelegenheit etwas „Festtagsspeck“ abzutrainieren und gemeinsam, in kleinen Gruppen, sportlich aktiv zu sein. Im Zuge der Siegerehrung, bei der tatsächlich alle Teilnehmer nach vorne gebeten wurden, erklärte der über 80-jährige Baldur Beyer vom Witziner Skaterverein  Zusammenhänge von sportlicher Fitness und Wohlbefinden. Dabei betonte er ausdrücklich, dass es bei diesem anspruchsvollem Lauf nicht um Zeiten und Erfolge geht, sondern jeder etwas für sich getan hat. Der ehemalige Sportlehrer war zuvor ebenfalls auf der 5km-Strecke als Läufer aktiv.

SC Laage

Das Foto zeigt die Laager Teilnehmer beim Witziner Silvesterlauf. Foto: Christine Boldt