City-Sport Abendlauf wartet auf den Startschuss

Nun noch wenige Wochen und dann wird der Barnstorfer Wald in Rostock wieder ein riesiges Laufspektakel erleben. Am 14.August, um 18.00 Uhr wird der Cheforganisator, Peter Gohlke, mit seinem Team den Startschuss geben und bestimmt wieder mehr als 1000 Läuferinnen, Läufer und Walker auf den 2,5 Kilometer langen Rundkurs durch die grüne Lunge der Hansestadt schicken. Und auch in diesem Jahr wird der Erlös in vollem Umfang dem stationären Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock zur Verfügung gestellt . Den allermeisten Teilnehmern des Abendlaufes ist bewusst, dass diese Einrichtung nicht nur das Hospiz der Stadt Rostock ist. Es ist eine Einrichtung des Landkreises Rostock und auch deshalb ist es sehr wichtig zu unterstützen. In vielen persönlichen Gesprächen ist in den zurückliegenden Jahren ganz bewusst der Spendenempfänger in den Mittelpunkt der sportlichen Aktion gesetzt worden. Denn historisch betrachtet sind Hospize aus der moralischen Verpflichtung von Menschen für ihre sterbenskranken Mitmenschen entstanden.
Die tatsächlichen Kosten der Hospize werden durch die Kranken- und Pflegekassen nicht gedeckt. Deshalb ist jeder gefordert, sich nach seinen Möglichkeiten für die Sterbenskranken in unserer Mitte zu engagieren.
Der Abendlauf selbst soll wieder zu einem sportlichen Familienlauffest erblühen. Freunde und Förderer werden sich im Start- und Zielbereich präsentierten und das kurzweilige Unterhaltungsprogramm mit Hüpfburg, Läufertombola und einer ganz bestimmt wieder sehr gut aufgelegten Moderation wird auch  bei den nicht laufenden Freunden und Familienangehörigen für beste Stimmung sorgen.
Für den Macher des Abendlaufes und Sohn des ehemaligen Spitzenleichtathleten, Erwin Gohlke, der frühere 800-Meter-Läufer und Vizehalleneuropameister von 1977 („Der kleine blonde Kämpfer aus Neubrandenburg“ – O-Ton der Reporterlegende Heinz Florian Oertel), Peter Gohlke, ist natürlich auch die Unterstützung der vielen fleißigen Menschen am Rande der Strecke wichtig: „Die vielen Helferinnen und Helfer des Sportclubs Laage und auch die Ehrenamtler des Hospiz hatten bisher immer alles im Griff und jeder brachte sich auf seine Weise toll ein. Zudem konnte Peter Gohlke mit dem Unternehmen JOMA einen Partner finden, der ein attraktives Eventshirt für alle Teilnehmer bereitstellt.

AST

Das Foto zeigt Abendläufer des vergangenen Jahres. Foto: A.Pristaff

Einfach so

Im Zuge der Nachbereitung des diesjährigen Seelsorgelaufes hatte sich Pfarrhelfer André Stache im Auftrag von Militärdekan Johannes Wolf aufgemacht, um zu erkunden worüber sich die auf dem Fliegerhorst Laage ansässige Kindertagesstätte freuen würde. Schon nach wenigen Minuten erklärte die zuständige Tagesmutter, Frau Nancy Böhnke, dass eine kinderfreundliche Gartenbank aus Holz ganz toll wäre. Pfarrhelfer Stache machte sich auf den Weg und beschaffte diese. Militärdekan Wolf und Pfarrhelfer Stache übergaben die Bank in den vergangenen Tagen der KITA. Nun steht das gute Stück im „grünen“ Bereich der Tagesstätte und macht den Kleinen hoffentlich lange viel Freude. „Das Geld war ein Teil des Erlöses aus dem Seelsorgelauf und dem Bastelnachmittag aus der Adventszeit, so der Soldatenseelsorger. Im Zuge der Übergabemodalitäten erklärte Militärdekan Wolf auch: „Es ist uns wichtig, dass ein Teil des Erlöses unserer caritativen Aktionen in der Region Laage bleibt und damit nachhaltig wirken kann.“ Auf dem Fliegerhorst Laage steht den dort Beschäftigten mit der „Villa Sternschnuppe“ eine Kinderbetreuung für ein- bis dreijährige Kinder zur Verfügung. Mit Nancy Böhnke kümmert sich Heike Fischer als zweite Tagesmutter liebevoll von 6:30-16:30 Uhr, freitags von 6:30-12:30 Uhr um die Kleinen.

Militärpfarramt Laage

Das Foto zeigt Nancy Böhnke und Militärdekan Wolf bei der Übergabe der Gartenbank. Foto: André Stache

Laager Wohnungsgesellschaft feiert zu Pfingsten ganz sportlich

In diesem Jahr feiert die Laager Wohnungsgesellschaft ihren 25.Geburtstag. Sicherlich gibt es viele Möglichkeiten solch ein Jubiläum zu feiern, aber richtig sportlich zu werden, erstaunt bestimmt nicht wenige. Aber ist es nicht einfach toll, dass sich die Laager Wohnungsgesellschaft und die Laufgruppe des Sportclubs Laage entschlossen haben, am Pfingstwochenende richtig Bewegung in die Stadt Laage zu bringen?
Direkt vor dem Vereinshaus, das vielen Laagern auch noch als Ballhaus geläufig ist,  wird am Vorabend des Laufes ein Zelt aufgebaut werden, dass als Wechselzone 25 Stunden lang frequentiert werden wird. Schließlich bieten die Initiatoren den Recknitzstädtern, ihren Freunden und auch Gästen etwas ganz besonderes  – den wahrscheinlich ersten 25.Stundenlauf in Mecklenburg-Vorpommern!
Mit dem 1.Start am 8.06.2019 wird ab 09.00 Uhr durch die Laufgruppe des SC  Laage die Versorgung von Sportlern und Gästen sichergestellt. Von 15.00-17.00 Uhr laden die Wohnungsgesellschaft und die Laufgruppe außerdem zu einem Senioren-Kaffee-Nachmittag ein, bei dem alle Senioren der Stadt eingeladen sind.
Die sonst noch übliche Läuferversorgung mit Obst, Wasser, Tee und Kuchen wird im Vereinshaus ihren Platz finden.
Sportliches Ziel der Veranstaltung ist es, 25 Stunden lang  ununterbrochen zu laufen. Gestartet wird direkt am Vereinshaus in Laage, jeweils zur vollen und zur halben Stunde. Es werden immer mindestens 2 Läufer auf der Laufstrecke sein,  die mindestens 30 Minuten laufen müssen.
Die Laufstrecke ist frei wählbar oder es wird auf dem vorgegebenen Rundkurs ca. 4,5 km gelaufen. Nicht die gelaufenen Kilometer stehen im Vordergrund, sondern die gelaufene Zeit.
Nach 25 Stunden wird dann natürlich auch Zeit zum Feiern sein. Die Initiatoren werden mit den Organisatoren, Aktiven und geladenen Gästen auf 25 erfolgreiche Jahre und ein tolles Event anstoßen, sicherlich zurückblicken und den Blick auch nach vorn richten.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, kann sich jeder Läufer ab sofort mit seiner entsprechenden Wunsch-Startzeit anmelden, unter: andre.stache@web.de. Das Startgeld beträgt 10,00€ pro Teilnehmer.
Jeder Teilnehmer erhält ein hochwertiges Funktionsshirt, eine Teilnehmermedaille und eine Erinnerungsurkunde.
Radfahrer, Walker und auch Wanderer sind als aktive Teilnehmer ausdrücklich erwünscht!

SC Laage

Das Foto zeigt Laager Ausdauersportler. Foto: Christine Boldt

Hallenfußball für Feuerwehrleute und Läufer war ein Erfolg

Schon zum 8.Mal hatte die Freiwillige Feuerwehr Stadt Laage zum  St. Florian-Cup nach Laage eingeladen und trotz einer kurzfristigen Terminverschiebung waren 6 Mannschaften hoch motiviert dabei. Im Spielmodus jeder gegen jeden mit abschließenden Platzierungsspielen war für alle Mannschaften bis zum Schluss alles möglich. Am meisten profitierte davon die Mannschaft der Laufgruppe. Sie hatte  bei diesem Turnier einen gebrauchten Tag erwischt und musste sich in den Gruppenspielen auch der Feuerwehrmannschaft aus Laage um Cheforganisator Mirko Nickel geschlagen geben. Das recht ordentliche Torverhältnis beförderte die Ausdauersportler nach nur zwei Siegen in das Platzierungsspiel um Platz 3. Dort waren die Läufer wieder die Alten und gewannen gegen die Freiwillige Feuerwehr aus Schwaan überzeugend. Da sich im Endspiel die beste Mannschaft des Turniers aus dem Ostseebad Diehagen gegen die Freiwillige Feuerwehr aus Güstrow durchsetzte dürfen die Laufsportler aus Laage wenigsten den inoffiziellen Titel des Stadtmeisters im Hallenfußball für nicht aktive Fußballer für sich in Anspruch nehmen. Gespielt wurde zum ersten Mal in der Geschichte des St. Florian Cups ohne Schiedsrichter. Für den Fair Play Gedanken war das ein echter Erfolg und darf auch gern wieder in Betracht gezogen werden. Auf dem Hallenparkett agierten die Teams mit vier Feldspielern und einem Torwart.  Damit war natürlich die Anzahl praktikabler Spielsysteme auf das 2-2-System oder die Raute begrenzt. Hervorragend war die perfekte Organisation. Daneben überzeugte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Laage mit einem tollen Versorgungspunkt der keine Wünsche offen ließ. In den frühen Morgenstunden  endete der spektakuläre Fußballabend nach lockeren Gesprächsrunden in echter Männermanier bei einer Flasche Bier. Und alle die dabei waren, sind jetzt schon bereit für den 9.St. Florian Cup im kommenden Frühjahr.

SC Laage

Das Foto zeigt die Teams bei der Siegerehrung. Foto: A. Hütten

Laufcup machte Station am Haff

Im Zuge des XXXVI. Ueckermünder  Haffmarathons fanden auch in diesem Jahr die Landesmeisterschaften im Marathonlauf statt. Dieser Volkslauf, der in einem Laufkalender als „Kleinster Marathon Deutschlands“ bezeichnet wurde, wird seit 1984 regelmäßig durchgeführt. Klaus-Dieter Mauck startete in diesem Wettkampf und erkämpfte sich völlig verdient den 3.Platz in der Klasse der über 65-jährigen Männer nach sehr ordentlichen 4;17,22 Stunden. Dabei präsentierte sich der in Moisall, bei Bützow, lebende fast 2 Meter große  Kämpfer  in imposanter Konstitution und zeigte sich und seiner Konkurrenz, dass noch einiges von ihm zu erwarten ist. Als Besonderheit muss erklärt  werden, dass der Lauf als Rundkurs auf asphaltierten Wegen, durch Wald und Feld, ohne bedeutsame Erhebungen bewältigt werden muss. Eine Runde beträgt dabei 7 Kilometer. Im Rahmenprogramm der Veranstaltung fand außerdem ein Halbmarathonlauf statt. Der 41-jährige Ronny Behn aus Liessow konnte hier seine Premiere, für den Sportclub Laage, auf der 21,097 Kilometer Strecke nach 1;51,45 Stunde feiern.  Diese Leistung ist genauso erwähnenswert wie der Zieleinlauf von Petra Grobbecker und Jana Fischer. Zeitgleich liefen die Damen überglücklich nach 2;17,55 Stunden über die Ziellinie und ließen sich feiern. Im Zuge der Veranstaltung konnten die Jugendlichen über 5 Kilometer und die Kinder über 2 Kilometer in gut vorbereiteten Pendelläufen um Wettkampfpunkte im Laufcup und im Nachwuchslaufcup kämpfen und nutzten das außerordentlich gut. Aus Sicht des SC Laage sind die Altersklassensiege der beiden 15-jährigen Ricardo Wendt (18,06 min) und Joelina Raith (20,51 min) bei den Jugendlichen sicherlich herausragend. Genau wie die 2.Plätze der 9-jährigen Pia Joelina Boldt (9,11 min) und des 7-jährigen Erik Ostertag (8,53 min). Ungeachtet der langen Anreise waren bei sonnigem und warmen Frühlingswetter insgesamt 30 Läufer(innen) der Laufgruppe  des SC Laage auf den verschiedenen Strecken unterwegs.

SC Laage

Das Foto zeigt die Laager Aktiven vor dem Start. Foto: Christine Boldt

Die größte Gartenparty steigt bei Tante Rosi

Nur noch wenige Tage, dann werden wieder viele Laager Einwohner, Gäste und Freunde der Laager Kaffeekonzerte voll auf ihre Kosten kommen. Denn wie in jedem Jahr wird „Tante Rosi“ ihr Gartentor aufschließen und alle die, die Lust und Laune haben zum Kaffeekonzert bitten. Neben den Musikanten der Freiwilligen Feuerwehr aus der Barlachstadt Güstrow  wird Unterhaltungskünstler Holger Prestin an seinem Keyboard die Gäste unterhalten und  zum Mitsingen, Tanzen und Feiern animieren. Neben der musikalischen Unterhaltung und der guten Stimmung erwartet die Gäste traditionell eine deftige Versorgung, selbstgemachte Torten, Kuchen und leckerer Kaffee. Ein heißer Grill und auch ein gutes Bier werden bei hoffentlich schönem Wetter zum Verweilen einladen. Denn schließlich gibt es viel zu erzählen und ein guter Tratsch gehört einfach zu Kaffee und Kuchen, oder? Cheforganisatorin Rosalinde Hinnah ist im Vorfeld natürlich auch aufgeregt.
Fleißig und akribisch bastelt sie schon Wochen vor dem Start an ihrem Kaffeekonzert. Also auf nach Laage in die Breesener Straße, am 1.Mai 2019, ab 14.00 geht die Post ab. Dann ist wieder Zeit zum Mitsingen, Tanzen und Feiern.
Und wer das Gefühl hat, sich einbringen zu wollen, ist jederzeit willkommen. Jede fleißige Hand und jede Idee sind immer gern gesehen.“, so die Cheforganisatorin. Diesbezügliche Kontaktaufnahmen sind unter folgender Telefonnummer erwünscht: 038459/673181 oder direkt, in der Breesener Straße 58, erwünscht.

AST

Das Foto zeigt Rosalinde Hinnah in Action. Foto:privat

EURAWASSER-Waldlauf für Volkssportler und echte Athleten

Wie immer haben sich die Laager Clubsportler vorgenommen, ihren Gästen ein echtes Laufspektakel zu bieten. Neben der professionellen Zeitnahme durch die Firma Tollense-Timing gehören eine Siegerehrung, Medaillen und Urkunden für alle Teilnehmer und Pokale für die Besten dazu. Sportlich dürfte auch in diesem Jahr für jeden etwas dabei sein. 1,2 Kilometer laufen die ganz jungen Läuferinnen und Läufer. Weniger Ambitionierte und Schüler können sich über die doppelte Distanz ausprobieren. Die 6 Kilometer Strecke bedarf schon eines gewissen Trainingsstandes. Der Höhepunkt wird, wie in jedem Jahr, der 12 Kilometer Lauf werden. Es gilt, in diesem Rennen 10 Mal den Rundkurs im Stadtwald zu bewältigen und auch 10 mal den gefürchteten Zielanstieg empor zu laufen. Den Streckenrekord pulverisierte der amtierende Deutsche Marathonmeister Tom Gröschel vom TC FIKO Rostock auf ganz starke 41,26 Minuten.
Am 5.Mai 2019, um 10.00 Uhr, starten die Organisatoren des EURAWASSER-Waldlaufes ihren Traditionswettkampf nun schon zum 17.Mal.
Für die Laager Clubsportler ist der 17.Eurawasser Waldlauf ein ganz besonderer Lauf. Über viele Jahre ist mit dem Hauptsponsor des Sportclubs Laage, der EURAWASSER, eine enge Partnerschaft gewachsen. Nur durch die Unterstützung des Unternehmens ist es den Recknitzstädtern möglich, eine derart spektakuläre Veranstaltung zu präsentieren. Für die Gäste wird sich das in überschaubaren Startgeldern und einer Versorgung, die zu großen Teilen kostenlos ist, widerspiegeln. Zudem gibt es Kaffee, Kuchen und Softgetränke, auch für Zuschauer und Gäste der Veranstaltung, zu erschwinglichen Preisen.
Anmelden kann man sich schon jetzt unter: www.tollense-timing.de . Weitere Informationen erhalten Interessierte unter: andre.stache@web.de.

SC Laage

Das Foto zeigt EURAWASSER-Waldläufer des zurückliegenden Jahres. Foto: Frank Eichler

Läufer sind die besten Kegler

Nach der erfolgreichen Premierenveranstaltung im vergangenen Jahr organisierten die Kegler des Sportclubs Laage die 2. Vereinsmeisterschaft auf der Tessiner Kegelbahn. Dabei war die Resonanz absolut positiv. Freunde und Förderer, Läufer, Walker, Volleyballer, die Kegler selbst und auch der Vorstand hatten jeweils ein drei Mann/Frau starkes Team abgeordnet und alle waren mit viel Ehrgeiz am Start. Die Vorgaben waren für die meisten dann aber doch recht heftig. Immerhin galt es, nach 5 Probeversuchen 50 Mal in die Vollen zu kegeln und dabei immer konzentriert das Maximale zu erreichen. Am besten gelang das bei den Herren dem Volleyballer Christoph Gedigk (328 Holz) und der Läuferin Yvonne Lübs bei den Damen mit 276 Holz. Und auch als Team waren die Ausdauersportler, Yvonne und Andreas Lübs, sowie Marcel Raith ganz weit vorne. Sie verwiesen die Volleyballer (Manuela Reichelt, Winfried Möller und Christoph Gedigk) und den Vorstand (Marleen Freudenreich, Uwe Michaelis und André Stache) auf die Plätze. Auf die Frage, wo denn die Spezialisten geblieben sind, darf man gerne mit einem Schmunzeln verweisen. Zwei selbst auferlegte Handicaps, das Kegeln mit der schwächeren, meist der linken Hand und der für Wettkämpfe nicht zugelassenen kleinen Kugel, warfen das Team um Cheforganisator Torsten Freudenreich weit zurück. Aber Spaß hatten auch die Kegler, so wie alle Teilnehmer der 2. Vereinsmeisterschaft.

SC Laage

Das Foto zeigt die Sieger Teams und Torsten Freudenreich (li.). Foto: Heike Knabe

Laufevent für Theologen vom Laager Militärpfarramt organisiert

Nicht zum ersten Mal trafen sich über 100 Pfarrerinnen und Pfarrer, die in der Bundeswehr in ganz Deutschland und den Auslandsstandorten ihren Dienst tun, sowie Gäste aus der internationalen Ökumene.  In der altehrwürdigen Lutherstadt Wittenberg, fand in diesem Jahr die 64. Gesamtkonferenz Evangelischer Militärgeistlicher statt. Die Geistlichen behandelten vor Ort an mehreren Tagen Fragen ihres Dienstes, beschäftigten sich auch mit der geschichtsträchtigen Stadt und reflektierten die Situation der Soldatinnen und Soldaten.
Einige der Theologen nutzten das Angebot im Rahmen eines „Leib-und Seele-Programms“, mitten in der Stadt sportlich aktiv zu werden. Das Evangelische Militärpfarramt Laage hatte sich im Vorfeld der Tagung bereiterklärt, für interessierte  ein Laufevent  zu organisieren.  Ziel war die Durchführung einer strukturierten Ausdauer-Trainingseinheit, deren Höhepunkt ein Lauf über 40 bis 60 Minuten um den durch den Kirchentag zum Reformationsjubiläum bekanntgewordenen Schwanenteich werden sollte. Unterstützt wurde das Pfarramt dabei von der fast 14-jährigen Vivien Bahr und der 15-jährigen Joelina Raith, die beide aktive Mitglieder der Laufgruppe des Sportclubs Laage sind und die Arbeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage schon oft unterstützt haben.  Der Leiter des Evangelischen Militärpfarramtes Laage, Militärdekan Johannes Wolf, fungierte in erprobter Art und Weise als Rundenzähler und  organisierte einen Verpflegungspunkt bei dem während des Laufes Wasser ausgeschenkt wurde und am Ende die Aktiven mit Müsli- und Schokoriegeln überrascht wurden. Den Pädagogen des Laager RecknitzCampus, die für eine Unterrichtsbefreiung von Joelina und Vivien votiert haben, gilt ein besonderer Dank.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Das Foto zeigt Aktive bei Dehnübungen während der Trainingseinheit. Foto: J. Wolf

Volleyball-Stadtliga: Mixedmannschaft verliert das Zwischenrundenspiel gegen Schwaan

Die Mixed-Mannschaft des SC Laage hatte in der Vorrunde der Stadtliga den 6. Platz in der Gruppe B erreicht. In der nun anstehenden Zwischenrunde hieß es daher gegen den 5.-Platzierten der Gruppe A anzutreten, bevor es zu den Platzierungsspielen kommt. In unserem Fall war das der SV Schwaan. Dieser lud uns gleich am 13.03.2019 zu sich in die Halle ein. Eine Stunde später als wir es gewohnt sind, fuhren wir also am Mittwoch um 20 Uhr nach Schwaan. 2 Mädels und 5 Männer machten sich hochmotiviert auf den Weg. Man kannte sich, denn die Schwaaner Mädels spielen ebenso wie unsere Damen in der Landesklasse. Aber durch die Neueinteilung in Ost und West wurde Schwaan zu West und wir zu Ost zugeteilt. Daher war es mal wieder schön, sich in Bezug auf eventuelle Freundschaftsspiele zwischen den Damen und auch der Jugend auszutauschen.

Der erste Satz begann verheißungsvoll. Wir führten bis zu dem Punkt, wo ein Rotationsfehler auf unserer Seite passierte. Normalerweise ist das kein Grund aufzugeben. Sowas kann schon mal passieren, dann verliert man einen Punkt und weiter geht’s. Leider nicht bei unseren Laager Herren. Auf einmal waren alle so verwirrt und hatten nicht mehr das Selbstbewusstsein wie zu Anfang. So ging der erste Satz leider mit 18:25 an die Schwaaner, die unsere Verwirrung gekonnt ausspielten.

Im zweiten Satz hatten wir endlich die Hosen an. Diesen gewannen wir mit 25:22, obwohl einige Konzentrationsfehler zu Buche schlugen. Im dritten Satz merkten wir schnell, dass wir nicht mehr ganz da waren. Es passierten einfach zu viele Fehler, die Angaben kamen nicht rüber, die Angriffe gingen reihenweise ins Aus. Wir verloren eindeutig mit 13:25. War es etwa schon zu spät? Das wollten wir uns nicht gefallen lassen und so stellten wir unseren Motivationsanschubgenerator Maxi aufs Feld. Getreu dem Motto „2,1, Risiko“ spielten wir nun mit zwei Damen auf dem Feld. Und Maxi machte ihren Job wie immer sehr gut. Jeder Punkt wurde hart umkämpft. Bis zum Schluss war der Ausgang offen. Leider hatten wir bei den letzten beiden Punkten Pech und gaben den Satz mit 25:27 an die Schwaaner ab.

Parallel zu unserem Spiel fand auch das Zwischenrundenspiel zwischen dem VC Sanitz und den Freien Volleyballern statt, welches der VC Sanitz verlor. Damit endet diese Saison für uns wie sie begonnen hat: Mit einem Spiel gegen Sanitz. Es bleibt also spannend. Infos zum letzten Spiel in der Stadtliga-Saison 2018/2019 folgen.

28.Frühlingslauf lockte die Läufer an den Tollensesee

Die Motivation der Laager Ausdauersportler ist auch in diesem Frühjahr ungebrochen. Trotz der schlechten Wettervorhersagen und der fast schon herbstlichen Bedingungen  machten  sich 64 ! Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage auf den Weg in die Vier Tore Stadt Neubrandenburg. Dort fand der 28. Frühlingslauf des SV Turbine statt, der gleichzeitig der 2.Wertungslauf im VR-Laufcup ist. Nach dem Anmelde Prozedere gingen zuerst die auf der 15 Kilometer Distanz gemeldeten Frauen und Männer an den Start. Ihnen folgten die 5 Kilometer Starter.
Im Anschluss daran durften die Kinder im 2 Kilometer Lauf um Zeiten und Punkte in ihren Wertungen kämpfen. Über die 2 Kilometer Distanz konnten mit Erik Ostertag (10,27 min ein Laager Junge die Wertung bei den unter 10-jährigen gewinnen und damit seiner Konkurrenz zeigen, was in ihm steckt.
Zuvor ging es, wie schon erwähnt, mit dem Startschuss für die Langstreckenläufer auf die anspruchsvolle Wettkampfstrecke auf den Tollensesee-Rundweg. Und die folgenden Kilometer hatten es für alle in sich. Der letzte Kilometer, nach dem Überqueren der Oberbachbrücke war dann für alle fast so etwas wie Entspannung, um im Ziel mit stolzer Brust von seinen persönlichen Eindrücken zu berichten. Mit einer ganz starken Leistung sorgte Kathleen Kaufmann für ein Ausrufezeichen in der Klasse der über 40-jährigen Frauen. Sie beendete ihren 15 Kilometer Lauf nach sehr ordentlichen 1;12:45 Stunde.
Im 5 Kilometer Rennen konnte, nicht unerwartet,  Ricardo Wendt überzeugen. Mit 18,54 Minuten landete der 15-jährige einen soliden Altersklassensieg. Das gelang auch Joelina Raith (22,45 min)  in der Klasse der unter 18-jährigen Mädchen und Pia-Marie Arendt (23,23 min) in der Klasse der unter 20-jährigen jungen Damen.
Insgesamt war der Neubrandenburger Frühlingslauf ein Erfolg für die Laager Clubläufer. Ganze vier Altersklassensiege und weitere 13 Podesplätze belegen das sehr eindrucksvoll. Als Fazit des Tages bleibt haften, dass Ausdauersport auf tollem Niveau und Anerkennung von allen Seiten Lust auf mehr machen.
Alle Ergebnisse findet man unter: www.tollense-timing.de.

SC Laage

Das Foto zeigt die Einweisung der Laager Kinder vor dem Start des 2 Kilometer Laufes. Foto: Christine Boldt

Frauentagsturnier bringt die Mannschaft der Volleyball-Damen an ihre Grenzen

Die Volleyballerinnen des SC Laage hatten sich am Samstag des letzten Wochenendes viel vorgenommen. Zuerst hieß es in Wolgast den letzten Spieltag in der Landesklasse zu bestreiten (siehe Bericht: Manchmal wird Risiko belohnt, manchmal auch nicht … Finaler Spieltag der Damen des SC Laage in der Landesklasse Ost). Gleich danach fuhren die Damen zum Frauentagsturnier nach Güstrow. Das Frauentagsturnier ist traditionell ein Mitternachtsturnier und findet immer am Samstag nach dem internationalen Frauentag statt. So ein Mitternachtsturnier ist immer sehr aufregend, da es erst gegen 17 oder 18 Uhr los geht und wie der Name schon sagt über Mitternacht, bis 2 oder 3 Uhr Nachts gehen kann.
Wir machten uns also auf den Weg von Wolgast direkt nach Güstrow. Die Fahrt wurde von einigen Damen für einen Powernap (kurzer tiefer Schlaf) genutzt. Gut gelaunt kamen wir in Güstrow an und trafen 7 weitere uns doch sehr bekannte Mannschaften. Man teilte uns in zwei Vierergruppen auf und so trafen wir auf den BSC Hanse (Greifwald), Mit Bums (Güstrow) und Klosterhof (Güstrow). Durch den vorangegangen Spieltag waren wir sehr gut eingespielt und schafften es tatsächlich auf den ersten Platz in dieser Vorrunde. Glücklich und zufrieden wurde dann auch der erste Sekt geköpft. Schließlich mussten wir ja auch noch auf den tollen 4. Platz in der Landesklasse Ost anstoßen.
Als Gruppenerster spielten wir in einer weiteren Vierergruppe um Platz 1 bis 4. Leider kam ab 23 Uhr dann doch langsam die Müdigkeit und auch die Erschöpfung bei allen durch. Trotzdem versuchten wir zu kämpfen und die letzten Reserven zu mobilisieren.  Im ersten Spiel der Finalrunde schafften wir gegen die VIP’s (Güstrow) ein Unentschieden.  Doch gegen die Damen des Klützer SV hatten wir keine Chance. Es war mittlerweile schon deutlich nach Mitternacht und unsere Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit und Kondition hatte mittlerweile sehr nachgelassen. Trotzdem hielten wir die Stimmung oben und gaben nicht auf. Aus Zeitgründen wurde unser letztes Spiel, was nochmal gegen die Güstrower Damen „Mit Bums“ gewesen wäre, gestrichen und das Ergebnis der Vorrunde doppelt gewertet. Durch dieses Glück wurde es für uns am Ende ein toller 3. Platz. Somit verteidigten wir diesen, denn auch letztes Jahr wurden wir dritter.
Geschafft, glücklich, stolz und als gestärktes Team fuhren wir gegen 2:30 Uhr nach Hause. Die Erfahrung dieses langen Tages haben die Mannschaft sehr zusammengeschweißt. Die Damen haben viel zusammen gelacht und standen füreinander ein. Die Laufwege und das System sind zur Selbstverständlichkeit geworden. Das Team ist während der letzten Saison sehr zusammengewachsen. Das A und O beim Volleyball, denn es ist und bleibt ein Mannschaftssport.
Wir starten nun in einen neuen Trainingsplan, denn: Nach der Saison ist vor der Saison. Wenn DU auch Lust hast, Volleyball zu spielen, dann komm doch einfach mal vorbei. Wir trainieren immer montags und mittwochs von 19:00 bis 21:00 Uhr in der Recknitzhalle bei uns in Laage.

Bis dahin – Randale, Krawall, Laager Volleyball

Manchmal wird Risiko belohnt, manchmal auch nicht … Finaler Spieltag der Damen des SC Laage in der Landesklasse Ost

Ganz unter dem Motto der Mixed-Mannschaft des SC Laage „2, 1, Risiko“ machten sich die Damen am 09.03.2019 auf nach Wolgast, zu ihrem finalen Spieltag in der Saison 2018/2019 in der Landesklasse Ost. Ihr fragt euch, warum mit Risiko? Die Damen kamen nur mit 6 Spielerinnen, das heißt, sie hatten keine einzige Auswechselspielerin im Gepäck. Das „Risiko“ wurde ihnen dann auch gleich im ersten Spiel zum Verhängnis. Voll motiviert, an diesem Tag nochmal die Chance auf 6 Punkte zu nutzen, ging es zunächst gegen den ESV Turbine Greifswald III ran ans Netz. Doch dann passierte es schließlich und eine der Laager Damen verletzte sich so sehr, dass das Spiel bei einem Punktestand von 14:21 abgebrochen werden musste, weil eben keine Auswechselspielerin vor Ort war. Bei der medizinischen Versorgung der Spielerin zeigten sich die Greifswalder als sehr faire und hilfsbereite Gegner, die schließlich 3 Punkte auf ihr eigenes Konto verbuchen konnten.
Das 2. Spiel bestritten der VV Bergen gegen den ESV Turbine Greifswald III. Hier mussten die Damen der Turbine III einen Satz an die gegnerische Mannschaft abgeben, gewannen aber dennoch mit 3:1.
Nach der kurzen „Verschnaufpause“, in der sich unsere verletzte Spielerin etwas erholen konnte, standen für das nächste Spiel gegen den VV Bergen schließlich zwei Varianten zur Auswahl. Eine Möglichkeit bestand darin, zu jedem Anpfiff zu sechst auf dem Feld zu stehen und die verletzte Spielerin sofort danach rauszuziehen, um den Spielzug zu fünft zu beenden. Die Risikovariante hingegen war es, die besagte Spielerin auf dem Feld zu lassen. Die Entscheidung wurde der Spielerin selbst überlassen, die ganz klar der Meinung war, ihre Mannschaft tatkräftig unterstützen zu wollen. Und dann lief alles völlig reibungslos. Ohne, dass Trainer und Cotrainer großartig eingreifen mussten, holten sich die Laager Damen einen Satz nach dem anderen und beendeten das Spiel mit einem ganz eindeutigen 3:0 (25:20, 25:14, 25:12).
Damit festigten die Laager Volleyballerinnen den 4. Platz in der Landesklasse Damen Ost für die Hallensaison 2018/2019. Mit Stolz nahmen sie die Urkunde, die nach den Spielen bei der Siegerehrung ausgehändigt wurde, entgegen. Die Damen haben sich in dieser Saison sehr gesteigert. Die Kommunikation auf dem Spielfeld wird besser, sie zeigen mittlerweile Laufbereitschaft und Kampfgeist. Die Annahme und Feldverteidigung ist immer noch ein großes Manko, was in der Vorbereitung auf die nächste Saison weiter verstärkt trainiert werden muss.
Die nächste Möglichkeit zu trainieren bot sich den Laager Volleyballerinnen direkt im Anschluss der Siegerehrung. Sie fuhren nämlich gemeinsam direkt von Wolgast nach Güstrow, um an dem Frauentagsturnier (Siehe Bericht „Frauentagsturnier bringt die Mannschaft der Volleyball-Damen an ihre Grenzen“) teilzunehmen.

Manuela Reichelt und Nancy Kelm

An diesem Tag spielten Nancy Kelm (1), Maxi Blankenburg (17), Manuela Reichelt (14), Frederike Voß (3), Jeanette Cichalla (10) und Magrit Fischer (20). Als Trainer und Cotrainer unterstützten Torsten Freudenreich und Winfried Möller. Fotos: Winfried Möller

Seelsorgelauf bei kaltem Wind und fast ohne Regen

Als das Organisationsteam im Fliegerhorst eintraf, um den Seelsorgelauf vorzubereiten, regnete es noch recht heftig und auch die ersten Aktiven wurden von kleineren Schauern überrascht. Aber mit dem Startschuss beruhigte sich das Wetter und „nur“ heftiger Wind begleitete die Ausdauersportler. Aber der Reihe nach. Fast siebzig Läuferinnen und Läufer und auch einige Walker waren trotz des wenig einladend wirkenden Wetters zum Fliegerhorst gereist und meldeten sich zum traditionellen Seelsorgelauf an, der sicherlich ein echter Geheimtipp geworden ist. Nach einem Morgenimpuls und einer Einweisung liefen die Sportler dem kantigen Wind entgegen und waren froh diesen irgendwann im Rücken zu haben. Denn der Pendelkurs schickte die Athleten immer wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Damit wussten die Aktiven schon nach 1,5 Kilometern was ihnen bevorstand, egal ob sie nun 3 km, 6km, 9 km oder sogar 12 Kilometer bewältigen wollten. Für gut eine Stunde waren alle im Wettkampfmodus und auf Leistung programmiert. Im Hauptlauf siegte der für den SC Laage  laufende André Bendschneider. Schnellste Frau wurde seine Vereinskameradin Yvonne Lübs. Hervorzuheben ist auch der 9 Kilometer Lauf von Stabsfeldwebel Ronny Klein. Nur 38,11 Minuten benötigte der Berufssoldat, um sein Rennen ins Ziel zu bringen. Der 15-jährige Laager Schüler, Ricardo Wendt , der aktiv für den Sportclub Laage läuft, dominierte indes den 6 Kilometer Lauf. Nach ganz starken 22,38 Minuten beendete er den Wettkampf als Sieger. Die beiden 14-jährigen Laufzwillinge Lena und Sophie Pommerehne waren in diesem Lauf die schnellsten Damen nach 28,49 Minuten. Mit dem Zieleinlauf der letzen Läufer begann es dann wieder heftig zu regnen und die Helfer waren in wenigen Minuten bis auf die Haut durchnässt. Für die Ausdauersportlerinnen und-sportler ging es nach den kräftezehrenden Läufen sofort unter die heiße Dusche und anschließend in den Bereich der Evangelischen Militärseelsorge. Dort wartete Kaffee und Kuchen, Tee und eine schmackhafte Soljanka auf alle Teilnehmer.
Eine zünftige Siegerehrung in Gegenwart von Freunden, Kameraden und Familienangehörigen mit Pokalen für die Besten, Urkunden und Medaillen für alle, rundete die Veranstaltung perfekt ab.
Ein besonderer Dank gilt abschließend den Verantwortlichen des Fliegerhorstes. Mit dem Interesse der Förderung von Betreuungsangeboten unterstützen sie nicht nur die Gemeindearbeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage. Sie gibt vielen Menschen in unserer hektischen Zeit auch die Chance innezuhalten.

André Stache, Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage

Die Sieger:
3 km
Sieger Männer,                Sieger Damen
Jens Beu (11,41 min), Johanna Heuck (14,44 min)
6 km
Sieger Männer,                             Sieger Damen
Ricardo Wendt (22,38 min,) Lena & Sophie Pommerehne (28,49 min)
9 km
Sieger Männer,                       Sieger Damen
Ronny Klein (38,11 min), Julia Drägert ( 55,04 min)
12 km
Sieger Männer,                                          Sieger Damen
André Bendschneider (55,56 min), Yvonne Lübs (1;00,21 min)

Die Fotos zeigen die Einweisung der Aktiven und die direkten Startvorbereitungen. Fotos: Christine Boldt

3 weitere Punkte für die Volleyball-Damen des SC Laage e.V. in der Landesklasse Ost

Die Volleyballerinnen des SC Laage hatten es am 02.03.2019 ausnahmsweise mal nicht so weit, denn der letzte Heimspieltag für diese Saison stand quasi vor der Tür. Voller Kampfgeist reisten auch die gegnerischen Mannschaften des TSV Malchin und des SC Neubrandenburg III an und bestritten das 1. von 3 bevorstehenden Spielen. Mit ausgeprägter Technik setzte sich die Mannschaft des SCN III mit einem fast eindeutigen 3:0 gegen die Damen des TSV MC durch. Lediglich im 2. Satz konnten sich die Malchinerinnen 18 Punkte holen, doch für einen Satzsieg reichte es leider nicht.

Dann ging es für die Damen des SC Laage ran ans Netz und man wollte es dem SCN III auf gar keinen Fall gleichtun, sondern nach Anweisung des Trainers mit einem klaren Sieg in den Spieltag starten. Dass das allerdings nicht so leicht werden würde, wussten die Laager Damen. So gaben sie einen nach dem anderen Satz an den SCN III ab und verloren zwar mit steigender Punktezahl aber dennoch eindeutig das 2. Spiel des Tages mit 0:3 (16:25, 19:25, 22:25).

Nach der klaren 3:0 Niederlage hieß es nun abhaken und wieder voll motiviert in das nächste Spiel zu starten. Ganz klar ging gleich der 1. Satz mit 25:10 Punkten an die Laager Damen. In dem Glauben, dass man gegen den TSV MC nun ein leichtes Spiel haben würde, drehten die Malchinerinnen den Spieß viel zu einfach um und holten sich den 2. Satz mit 25:22 Punkten. Hier zeigte sich, dass es immer noch arge Probleme in der Feldabwehr gibt. Die Bälle gelangten einfach nicht zur Stellerin, wodurch auch kein präziser Angriff erfolgen konnte. Reaktion und Kommunikation sind hier die Stichwörter, an denen in den nächsten Trainingseinheiten vermehrt gearbeitet werden muss. Dass nun auch weitere Sätze auf das Konto der Malchinerinnen gingen, wollten die Damen des SC Laage um jeden Preis verhindern. Im 3. Satz kämpfte sich der TSV MC erneut zeitweise dicht heran, doch die Laager Damen ließen sich den Satz nicht nehmen und gewannen mit 25:15 Punkten. Man wollte schließlich im nächsten Satz klare Verhältnisse schaffen und das Ganze nicht noch auf ein Tiebreak hinauszögern. So holte sich der SC Laage mit 25:12 Punkten zielstrebig den 4. Satz und konnte somit 3 Punkte auf das eigene Tabellenkonto verbuchen.

Die Saison 2018/2019 neigt sich nun fast dem Ende. Ein letzter Spieltag steht noch aus, doch an die Tabellenspitze, die der ESV Turbine Greifswald II anführt, haben die Damen des SC Laage leider keine Chance mehr heranzukommen. Trotz alledem heißt es, den derzeitigen 4. Platz auszubauen und weitere wichtige Punkte zu erkämpfen, immer ganz nach dem Motto: Randale, Krawall, Laager Volleyball !!!

Fotor: Sven Kobsch

Es spielten Manuela Reichelt (4), Jana Fischer (6), Michaela Freudenreich (2), Maxi Blankenburg (17), Jeanette Cichalla (10), Magrit Fischer (20) und Nancy Kelm (1). Als Trainer und Cotrainer führten uns Torsten Freudenreich und Winfried Möller durch die Spiele.

Besonders bedanken möchten wir uns in diesem Rahmen bei den zahlreich anwesenden und nicht zu überhörenden Fans, die uns lauthals angefeuert und unterstützt haben. Ihr ward der Hammer!! 

Nancy Kelm

Laager Wohnungsgesellschaft feiert zu Pfingsten ganz sportlich

In diesem Jahr feiert die Laager Wohnungsgesellschaft ihren 25.Geburtstag. Sicherlich gibt es viele Möglichkeiten solch ein Jubiläum zu feiern, aber richtig sportlich zu werden, erstaunt bestimmt nicht wenige. Aber ist es nicht einfach toll, dass sich die Laager Wohnungsgesellschaft und die Laufgruppe des Sportclubs Laage entschlossen haben, am Pfingstwochenende richtig Bewegung in die Stadt Laage zu bringen?
Direkt vor dem Vereinshaus, das vielen Laagern auch noch als Ballhaus geläufig ist, wird am Vorabend des Laufes ein Zelt aufgebaut werden, dass als Wechselzone 25 Stunden lang frequentiert werden wird. Schließlich bieten die Initiatoren den Recknitzstädtern, ihren Freunden und auch Gästen etwas ganz besonderes – den wahrscheinlich ersten 25.Stundenlauf in Mecklenburg-Vorpommern!
Mit dem 1.Start am 8.06.2019 wird ab 09.00 Uhr durch die Laufgruppe des SC Laage die Versorgung von Sportlern und Gästen sichergestellt. Von 15.00-17.00 Uhr laden die Wohnungsgesellschaft und die Laufgruppe außerdem zu einem Senioren-Kaffee-Nachmittag ein, bei dem alle Senioren der Stadt eingeladen sind.
Die sonst noch übliche Läuferversorgung mit Obst, Wasser, Tee und Kuchen wird im Vereinshaus ihren Platz finden.
Sportliches Ziel der Veranstaltung ist es, 25 Stunden lang ununterbrochen zu laufen. Gestartet wird direkt am Vereinshaus in Laage, jeweils zur vollen und zur halben Stunde. Es werden immer mindestens 2 Läufer auf der Laufstrecke sein, die mindestens 30 Minuten laufen müssen.
Die Laufstrecke ist frei wählbar oder es wird auf dem vorgegebenen Rundkurs ca. 4,5 km gelaufen. Nicht die gelaufenen Kilometer stehen im Vordergrund, sondern die gelaufene Zeit.
Nach 25 Stunden wird dann natürlich auch Zeit zum Feiern sein. Die Initiatoren werden mit den Organisatoren, Aktiven und geladenen Gästen auf 25 erfolgreiche Jahre und ein tolles Event anstoßen, sicherlich zurückblicken und den Blick auch nach vorn richten.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, kann sich jeder Läufer ab sofort mit seiner entsprechenden Wunsch-Startzeit anmelden, unter: andre.stache@web.de. Das Startgeld beträgt 10,00€ pro Teilnehmer.
Jeder Teilnehmer erhält ein hochwertiges Funktionsshirt, eine Teilnehmermedaille und eine Erinnerungsurkunde.
Radfahrer, Walker und auch Wanderer sind als aktive Teilnehmer ausdrücklich erwünscht!

SC Laage

Das Foto zeigt Läufer in Laage. Foto: André Stache

Modelleisenbahn und Modellautobörse in Rostock – Klein wider ganz groß!

Einer guten Tradition folgend, findet auch in diesem Frühjahr eine Modellbörse im Opel Autohaus Krüger in Rostock-Reutershagen, Hawermannweg 18/19 statt. Am 16. März 2019 lädt der Club der Automobilfreunde (C.A.M. e.V.) Interessierte und Neugierige, Sammler und Fachleute zum Thema Modellbau in der Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr ein. Vor Ort kann jeder nach Herzenslust Fachsimpeln, Stöbern und Feilschen. Angeboten werden Modelle verschiedenster Maßstäbe und Zeitepochen. Vom Oldtimer bis zur Neuzeit sind die unterschiedlichsten Muster vertreten. Und auch am Zubehör soll es nicht scheitern. Denn gerade das drum herum macht das Modell erst für den Betrachter interessant. Letztendlich fasziniert ein gutes Modell fast jeden Betrachter. Dabei können die Bewunderung der technischen Aufarbeitung genau so der Schlüssel der Faszination sein, wie auch der Blick in die eigene Jugend oder Kindheit. Also, herzlich willkommen bei der Modellbörse im Opel Autohaus Krüger in Rostock-Reutershagen.

KITA-Lauf gehört zum Laager Volkssporttag

Nach den tollen Kinderlauf-Veranstaltungen in den zurückliegenden Jahren wird auch in diesem Jahr, am 1. Mai, ein KITA-Lauf für die kleinsten Läuferinnen und Läufer gestartet.
Bei diesem Lauf sollen die Kindergartenkinder im Alter von 4 bis 6 Jahren und auch Schulanfänger bis zum Geburtsjahrgang 2011 die Chance bekommen, sich aktiv zu beteiligen. Die Kinder können  bei dieser Veranstaltung in spannenden Wettkämpfen über 600 Meter für die Kleinsten und 1200 Meter für die zum Teil schon erfahrenen Ausdauersportler ihr Können zeigen, sich im sportlichen Wettstreit messen.

Gestartet werden die Läufe, die natürlich für unterschiedliche Geburtsjahrgänge und Laufstrecken ausgeschrieben sind, ab 10.00 Uhr im Laager Stadtwald.
Alle Kinder werden im Anschluss an die Läufe mit einer Medaille und die Besten mit Pokalen geehrt.
Also Kinder schnürt eure Laufschuhe und macht mit, beim 4.KITA-Frühlingslauf in Laage! Organisiert und durchgeführt wird die Veranstaltung von der Laager Laufgruppe. Unterstützt wird diese auch in diesem Jahr von der Laager Wohnungsgesellschaft mbH(LWG). Bei Interesse dürfen Eltern ihre Jüngsten gern anmelden und sie registrieren lassen.
Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an den Sportclub Laage, an die Telefonnummer: 0179 6304063 oder an: andre.stache@web.de. Der 4.KITA-Lauf ist ein genehmigter Volkslauf des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und auch in diesem Jahr  ein fester Bestandteil des Laager Volkssporttages.

SC Laage

Das Foto zeigt laufbegeisterte Kinder des SC Laage. Foto: SC Laage

Laager Laufgruppe startet in die Laufcup-Saison sehr stark

Endlich geht es wieder los! Die Laufcup-Saison wurde traditionell, ganz im äußersten Westen Mecklenburg-Vorpommerns, in Wittenburg eröffnet und alles was in der Laufszene Rang und Namen hat, war am Start. Die Vorfreude auf den Lauf war dabei riesig.
Fast jedes zweite Mitglied der Laager Laufgruppe startete beim 31.Mühlenlauf und als Team konnte der Sportclub Laage nicht nur mit der hohen Teilnehmerzahl beeindrucken. Dabei ist der Laufcup in Mecklenburg-Vorpommern der wichtigste Maßstab für die Ausdauersportler. Wenn man einen Vergleich für weniger Fachkundige heranziehen müsste, würde man feststellen, dass  er eine Art Verbandsliga der Läufer ist.
Während es für die Cupläufer im Erwachsenenbereich  auf die 10 Kilometer Distanz ging, konnten die Jugendlichen die 4,8 Kilometer Distanz bewältigen. Die Kinder  liefen eine Distanz von 1500 Metern. Und die Läufer zeigten zu diesem frühen Zeitpunkt der neuen Saison, bei leichtem Nieselregen, etwas Wind auf einigen Streckenabschnitten  und kühlen Temperaturen, bereits beachtliche Leistungen. Herausragend waren aus Sicht des SC Laage die Ergebnisse der Kinder und Jugendlichen. Insgesamt brachten es die Aktiven der Laager Laufgruppe auf 9 Podest Plätze und 3 Altersklassensiege!
Und das alles bei 950 Teilnehmern.
Wittenburg und sein Mühlenlauf sind tatsächlich immer etwas Besonderes. Auffallend ist immer die Organisation am Rande der Strecke. Die Absicherung durch die Polizei, die Kräfte verschiedener Freiwilligen Feuerwehren und die Unterstützung der Bundeswehr sind beispielhaft. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.ziel-zeit.de .

SC Laage

Das Foto zeigt die 6-jährige Hannah Beu mit dem Pokal für die teilnehmerstärkste Mannschaft. Foto: André Stache

Reservisten wurde der Volksbund nähergebracht

Im Zuge einer Informationsveranstaltung erfuhren Reservisten der Reservistenkameradschaft Fliegerhorst Laage viel interessantes zum Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. , der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert. Der Volksbund in Mecklenburg und Vorpommern gehört zu den ältesten Gliederungen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in Deutschland. Bereits 1920 wurden in Mecklenburg die ersten Ortsverbände gegründet und 1926 der Landesverband Mecklenburg-Schwerin. Der Beauftragte des Volksbundes für die Zusammenarbeit mit den Reservisten in Mecklenburg-Vorpommern, Oberstabsfeldwebel d.R. Uwe Krause, konnte dabei mit der Bedeutung der Arbeit des Volksbundes und auch seiner Geschichte absolut glaubwürdig überzeugen. Ein weiteres Ziel der Vortragsveranstaltung war die Zusammenstellung eines Arbeitskommandos für einen Arbeitseinsatz in Ysselsteyn (Niederlande). Die dortige Friedhofsanlage hat eine Fläche von 30 ha und ist damit die flächenmäßig größte deutsche Kriegsgräberstätte in der Welt. 31.598 Kriegstote haben hier ihre letzte Ruhe gefunden. In Ysselsteyn ruhen alle im Zweiten Weltkrieg in den Niederlanden gefallenen oder verstorbenen Deutschen, soweit sie nicht in die Heimat überführt wurden. Im Herbst dieses Jahres werden zehn Reservisten, unter der Führung von Krause, nach Ysselsteyn reisen und tatkräftig die Arbeit des Volksbundes vor Ort unterstützen. Anzumerken bleibt, dass die Veranstaltung in den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes Laage auf dem Fliegerhorst der Recknitzstadt stattfand. Diesem und der Militärischen Führung des Verbandes gebührt für die herausragende Unterstützung der Arbeit der Reservistenkameradschaft ein besonderer Dank.

André Stache

Das Foto zeigt Oberstabsfeldwebel d.R. Uwe Krause bei seinen Ausführungen. Foto: André Stache