Archiv der Kategorie: Sport und Gesundheit

Laager Volleyballerinnen können siegen.

Unter der Leitung des Trainerteams, Freudenreich/Molnar, konnte die Damenmannschaft des SC Laage, im Zuge des Ligaturniers der Landesklasse, ihren ersten Sieg gegen das Team aus Kühlungsborn verbuchen. Dabei liefen die Laager Damen in den ersten beiden Sätzen zunächst einem Vorsprung hinterher. Nach großem Kampf und mit viel Einsatz gelang ihnen jedoch der jeweilige Satzgewinn (25:22 , 25:21). Der dritte Satz wurde unter den Augen der Übungsleiter völlig unnötig und überraschend verloren. Im vierten Satz konnten die Clubspielerinnen aus der Recknitzstadt dann absolut überzeugen, an die guten Leistungen der ersten Spielsätze anknüpfen und siegten mit 25:22. Damit vermieden die Spielerinnen auch den fast schon erwarteten 5. Satz. Im letzten Spiel an diesem langen Turniertag war dann die Luft raus.  Nach einer sehr deutlichen Niederlage, mit 0:3 (18:25, 10:25 und 17:25), mussten die Laager Frauen die Überlegenheit der Mannschaft der HSG UNI Rostock III anerkennen. Grundsätzlich war das Übungsleiterteam mit der Leistung ihrer Mädels an diesem Tag zufrieden, denn der Sieg zeigt ganz deutlich die positive Entwicklung des Damenteams.

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Das Foto zeigt die erfolgreichen Laager Damen und ihr Trainerteam.
Foto: SC Laage

Herbstlauf in Rostock

Bei sehr ansprechenden äußeren Bedingungen und einer soliden Organisation konnten die Laager Clubläuferinnen und -Läufer ihre tolle Form der vergangenen Wochen noch einmal präsentieren. Insgesamt 6 Podestplätze in den Gesamtwertungen und 11 hervorragende Altersklassensiege zeigen in den Ergebnislisten die besondere Stellung des SC Laage.
Dabei hatte es die Wettkampfstrecke absolut in sich. Der Rundkurs auf den Parkwegen im ehemaligen Fischerdorf, im Stadtteil Evershagen, verlangte von den fast 150 Läuferinnen und Läufern einiges ab. Nach der Runde um den Schwaanenteich ging es zum „Anstieg auf den Rodelberg“. Auf dem landschaftlich höchsten Punkt der Hansestadt hatten die Aktiven, auf Grund des schönen Herbstwetters, einen beeindruckenden Blick auf Rostock. Aber dort hatte alle der Ehrgeiz gepackt , hieß es doch die vorgegebenen Strecken über 2 km, 4 km oder 6 Kilometer zu bewältigen. Mit beeindruckender Anstrengungsbereitschaft und großer Motivation gelang das allen. Herausragend waren die Siege der 9-jährigen Denise Koch (7,58,5 min) im 2 Kilometer Lauf und der 12-jährigen Joelina Raith (16,55,7 min) über die doppelt so lange Distanz. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Agentur Pro Event. Auf ihrer Internetseite kann man auch die komplette Ergebnisliste einsehen.

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Das Foto zeigt die Siegerin und Zweitplatzierte des 4 Kilometer Rennens, Joelina Raith (li.) und Jennifer Heise.
Foto: André De Cahsan

Auf zur Stadtführung – die richtig fit macht!

Der 8. OSPA-Stadtlauf ist sicherlich eine ganz besondere Stadtführung durch die mecklenburgische Kleinstadt Laage. Ohne Wettkampfcharakter werden die Ausdauersportler durch die Stadt und die umliegenden Gemeinden geleitet. Vorbei an Stadtvillen, dem Rathaus, der prächtigen Kirche und auch durch Wohngebiete, die zum Teil erst wenige Jahre alt sind, werden die Läuferinnen und Läufer ein Stück mecklenburgische Geschichte erleben.
Geführt von ortskundigen Ausdauersportlern der Laager Laufgruppe gilt es gemeinsam mit Gleichgesinnten Zeit zu verbringen, locker über 3 km, 6 km oder 10 km zu laufen und damit kurz vor den Feiertagen noch etwas für die persönliche Fitness zu tun.
Im Ziel erhält jeder Teilnehmer eine Medaille mit dazugehöriger Urkunde.
In der Recknitzsporthalle, wo sich neben der Anmeldung auch der Start-und Zielpunkt befinden, werden dann alle Teilnehmer den Lauf ausklingen lassen und sicherlich auch über das kommende Jahr philosophieren. Definitiv wird dann auch die Tombola für die Aktiven für gute Stimmung sorgen. Also, auf zum 8.OSPA Stadtlauf nach Laage, am 20.Dezember 2015, um 10.00 Uhr. Start und Ziel des Laager Neujahrslaufes befinden sich direkt an der alten Recknitzsporthalle, an der B 108. Die Anmeldung ist ab 09.00 Uhr möglich. Der 8. OSPA-Stadtlauf ist ein genehmigter Volkslauf des Deutschen Leichtathletik-Verbandes.

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Das Foto zeigt Stadtläufer des 7.Stadtlaufes.
Foto: Frank Eichler

3. Spieltag der Frauen Landesklasse Nord 2015

Am 08.11.2015 waren die Volleyballer vom Kühlungsborner VV 95 und der HSG Uni Rostock 3 zu Gast in Laage.
Unsere Mannschaft wurde von Jesica, Nancy, Line, Lena, Lisa, Jennifer und Nicole Vertreten.
Unter dem neuen Trainerstab Freude und Molle, kamen die Frauen im ersten Spiel gegen den Kühlungsborner VV 95 zu ihren ersten Sieg, das Spiel ging 3:1 (25:21, 25:21, 21:25 und 25:22) aus.
Im zweiten Spiel gegen die HSG Uni Rostock 3 hatten die Laager Frauen leider das nach sehen, es ging 0:3 verloren (18:25,10:25,17:25).
Alles in allem fanden sehr gute, ausgeglichene und kampfreiche Spiele statt!
Am Ende waren alle zufrieden und hatten viel Spaß!

Frank Brandt

Landesmeisterschaften im Crosslauf im Laager Stadtwald

Über 800 Läuferbeine ließen den Waldboden des Laager Stadtwaldes einen ganzen Tag beben. Insgesamt 21 Mal vollzog Andreas Heise den Startschuss, von 9.30 Uhr bis 15.10 Uhr, nach der Freigabe durch den Wettkampfleiter der Veranstaltung, Michael Schulze, Läuferinnen und Läufer aller Altersklassen. Nahezu perfekt wurde der Ablauf organisiert und der vorgegebene Zeitplan durchgesetzt.
Am Vortag und am frühen Morgen hatten viele fleißige Hände die Grundlagen für diese Spektakel geschaffen. Die perfekte Laufstrecke mit anspruchsvollen Hindernissen, gelungenen Absperrmaßnahmen und Zelten, die sich auf eventuelle Wetterkapriolen einstellen ließen, machten das optisch hervorragende Ambiente aus.
Und auch bei der organisatorischen Umsetzung wurde von den Laager Clubsportlern an alles gedacht. Eine professionelle Zeitnahme, die übliche Sportlerversorgung, Umkleidemöglichkeiten, Parkplätze und würdige Siegerehrungen, die von der Bürgermeisterin der Stadt Laage, Frau Lochner Borst, dem Geschäftsführer des Leichtathletik-Verbandes Peter Wegner und dem Landestrainer, Ralf Ploen, begleitet wurden, rundeten die Veranstaltung ab.
Sportlich konnte sich der Gastgeber, die Laufgruppe des Sportclubs Laage, auch erfolgreich präsentieren und mit der 9-jährigen Chiara De Cahsan einen Landesmeistertitel erringen und mit der 42-jährigen Jana Fischer und der 16-jährigen Greta Grobbecker noch zwei Bronzemedaillen erkämpfen. Weitere sehr gute Platzierungen rundeten das Gesamtergebnis für die Laager Laufgruppe ab.
Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de. Abschließend gilt den vielen fleißigen Helfern ein besonderer Dank. Hierzu zählen auch die jungen Damen und Herren der 12.Klasse des RecknitzCampus aus Laage. Das Team, um Stella Grobbecker, Laura Jürß und Steve Göhner, hatten sich die Aufgabe gestellt, die Sportlerinnen und Sportler mit einem üppigen Kaffee-und Kuchenbüfett zu versorgen. Das gelang ihnen in außergewöhnlicher Art und Weise.

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Die Fotos zeigen Aktive während der Läufe.
Fotos: Frank Eichler

Erlebnisbericht New York City Marathon 2015

Sechs Sportler der Laufgruppe des SC Laage erfüllten sich dieses Jahr einen ganz besonderen Traum, nämlich eine Reise zur weltweit größten Marathon Veranstaltung. Mit Silke Jänike, Stella und Greta Grobbecker starteten drei Aktive im Vorprogramm des NYC-Marathons beim Lauf „Dash to the Finish Line 5k“ über 5km. Gestartet wurde vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen auf der First Avenue. Durch die Häuserschluchten von Manhattan, vorbei am Rockefeller Center in Richtung Central Park, ging es unter tobendem Beifall zahlreicher Zuschauer über die Originalziellinie des NYC-Marathon. Wie alle drei Damen im Anschluß berichteten, war dieser Lauf etwas ganz besonderes und auch sehr emotional, denn vor dem Start wurde die Nationalhymne der USA live gesungen. Am darauffolgenden Tag ging es dann für die drei Marathon erfahrenen Sportler Petra und Stefan Grobbecker sowie Bernd Jänike an den Start auf Staten Island über die 42,195 km. Eine extrem hohe logistische Meisterleistung der Organisatoren bei diesem Spektakel. Anders kann ich es nicht beschreiben, denn die über 50.000 Starter und die hohen Sicherheitsanforderungen verlangten den Veranstaltern alles ab. Ich habe in meiner jetzt schon über dreißig jährigen Laufleidenschaft schon einige Marathon Großveranstaltungen erlebt und bin jetzt an einem Punkt angekommen, an dem ich sagen muss, es kann nicht mehr schöner werden. Der Start an der Verrazano Narrows Bridge wurde auch hier mit der US Nationalhymne eingestimmt und pünktlich um 9:50 Ortszeit vollzogen. Eine Besonderheit beim New York Marathon ist, daß die Top Athletinnen schon eine halbe Stunde eher auf die Strecke gehen. Nach Staten Island erreichen die Läufer die Stadteile Brooklyn und Queens auf Long Island City. Für mich verging die erste Hälfte der Distanz wie im Fluge, denn die unermüdliche Begeisterung der Passanten und tolle Stimmung im Läuferfeld machten das möglich. In der 44th Dr im Stadtteil Queens (km 23) wurde ich wie verabredet von Silke erwartet, die mich noch mit ein paar Leckereien versorgte. Von dort ging es dann über den unteren Teil der Queensboro Bridge nach Manhattan auf die First Avenue in Richtung Bronx. Dieser Teil der Strecke hatte es auch in sich. Zum einen beginnt der Marathon bei dieser Distanz erst so richtig, zum anderen nimmt das Geschrei der Zuschauer einem fast den Atem. Das Streckenprofil ist auch hier von einem ständigen auf und ab gekennzeichnet, so daß man am Ende auf 235 Höhenmeter kommt. In der Bronx machte nun der Streckenverlauf eine Kehrtwende in Richtung Central Park, in dem sich das nun schon in Erwartung gerückte Ziel befindet. Es sind von dort aus aber immer noch etwa 8km, die man auf keinen Fall unterschätzen durfte. Die 5th Avenue konnte gefühlt ganz schön lang werden, aber das Ziel rückte immer näher. Vor einer malerischen Kulisse erreichten alle drei austrainierten und wettkampferprobten Laager Läufer zufrieden und gesund das Ziel.

Bernd Jänike
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Die Fotos zeigen die Laager Sportlerinnen und Sportler.
Fotos: SC Laage

PRESSEINFORMATION PROEVENT

3. Rostocker Herbstlauf für Jedermann
Für Erlöse können Flüchtlingskinder kostenfrei in Sportvereinen trainieren

Am 14. November startet der 3. Rostocker Herbstlauf mit einem breiten Lauf- und Sportangebot für Jedermann. Der 2km Rundkurs durch den Rostocker Nordwesten bietet schöne Laufwege durch die Parkanlagen und den Anstieg auf den fast 30m hohen Rodelberg. Start ist um 10.00 Uhr mit dem 2km Lauf. Es folgen die Wettbewerbe über 4km und 6km. „Die Strecke ist eine kleine Herausforderung für Jedermann. Viele kleine Kurven und der Berg ist nicht zu unterschätzen“ weiß Roman Klawun (47) von PRO EVENT. Im Vorjahr gingen über 200 Läuferinnen und Läufer an Start. Den Streckenrekord auf dem schweren 6km Kurs hält seit der Premiere der heutige Berliner Paul Schmidt mit 17:58,2. Vorjahressieger Tilo Segert (Team AWO) lief 20:03,9 min und lobte die Streckenführung und Organisation. Der Rostocker Citylauf e.V. und die Agentur PRO EVENT haben in diesem Jahr erneut die Unterstützung vieler Partner. Gemeinsam mit der AWO wird das Team von PRO EVENT die Erlöse des Herbstlaufes nutzen, um Kindern von Flüchtlingsfamilien die in Rostock bleiben können den Mitgliedsbeitrag in Rostocker Sportvereinen zu bezahlen. „Wir finden, das es eine großartige Möglichkeit ist, das Engagement der Läufer und Partner mit einem nachhaltigen Nutzen zu verbinden“ erläutert Maria Schütt (31) von der AWO in Rostock. Für die Läuferinnen und Läufer geht es beim 3. Rostocker Herbstlauf einmal mehr nicht um persönliche Bestzeiten. Der fast 30m hohe Anstieg stellt für viele Läufer eine eher ungewöhnliche Belastung dar. Nach geschafftem Herbstlauf laden die Organisatoren zu einer kleinen Portion Nudeln ein. Die Siegerehrungen mit attraktiven Preisen der Sponsoren und Förderer findet nach allen Zieleinläufen in der Sporthalle Kranichweg (unmittelbar im Start- und Zielbereich) statt. Hier stehen auch Umkleiden und Duschen für alle Teilnehmer bereit. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag bis 10.00 Uhr möglich. Informationen und Onlineanmeldungen bis 12.11. gibt es unter www.rostocker-herbstlauf.de oder direkt bei PRO EVENT (T. 0381-3756920).

Rostock, 03. November 2015

Rückfragen:

PRO EVENT                                      AWO Rostock
Mirko Schmidt                                  Marie Schütt
Tel. 0381-375 692 0                         Tel. 0381 – 127 0117

info@agentur-proevent.de             schuett@awo-rostock.de

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Hospiz am Klinikum der Rostocker Südstadt

Hospize sind aus der moralischen Verpflichtung von Menschen für ihre sterbenskranken Mitmenschen entstanden.
Die tatsächlichen Kosten der Hospize werden durch die Kranken- und Pflegekassen nicht gedeckt. Deshalb ist jeder gefordert, sich nach seinen Möglichkeiten für die Sterbenskranken in unserer Mitte zu engagieren.
Das stationäre Hospiz in Rostock, mit seinen zehn Einzelzimmern, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Unterkunft für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können.
Der Leiter des stationären Hospiz in Rostock, Herrn Birger Birkholz stellt dazu fest:“Neben einer fachkundigen palliativpflegerischen und palliativmedizinischen Versorgung und einer kompetenten liebevollen Begleitung sollen die Bewohner und deren Angehörige die Möglichkeit haben, ihren ganz normalen Alltag zu leben.“
Jede Spendensumme, die an das Hospiz fließt, hilft bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben und der kleinen und großen Wünsche in der Hospiz-Arbeit. 90 % der von den Kranken- und Pflegekassen anerkannten Kosten des Hospiz-Aufenthaltes eines Bewohners erstatten die Kassen 10 % und alle darüber hinaus anfallenden Kosten muss das Hospiz über Spenden finanzieren.
Ein Partner des Rostocker Hospizes ist der Lauf-Sport geworden.
Seit einigen Jahren organisiert das City Sport Fachgeschäft in Rostock in der Langen Str. / Ecke Pädagogienstraße einen Abendlauf, dessen Erlös in vollem Umfang in die Einrichtung am Rostocker Südstadtklinikum fließt.
Für den Inhaber des Geschäftes, Erwin Gohlke, stellt sich das Thema ganz einfach dar „Der Verlauf zu einer hohen Lebensqualität in der letzten Lebensphase führt natürlich über eine professionelle Pflege und individuelle Begleitung. Aber auch das Erfüllen der kleinen und großen Wünsche sind wesentlich und es ist notwendig zu unterstützen.“
Angemerkt sei, dass in den vergangenen Jahren für die allermeisten Sportlerinnen und Sportler die Unterstützung dieser sportlich, caritativen Aktion eine Herzensangelegenheit geworden ist.
Die beeindruckende Spendensumme von 8672 Euro wurde in diesem Jahr an die Einrichtung übergeben.

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Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt in Laage
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Das Foto zeigt André Stache, den Leiter des stationären Hospiz in Rostock, Herrn Birger Birkholz, und Erwin Gohlke (v.l.).
Foto: Carolin Knabe

22. Fachhochschullauf in Stralsund

Im Herbst organisierte der gastgebende Verein, die FHSG Stralsund, ihren Fachhochschullauf, der gleichzeitig der letzte Straßenlauf im diesjährigen VR-Laufcup war. Verschiedene Wettkampfstrecken und ein tolles Herbstgefühl luden dazu ein. Als Hauptlauf wurde ein 10 Meilenlauf angeboten. Als Wendestrecke mit einer Schleife am Prohner See, über befestigte und wenig befahrene Wege konnten die Aktiven auf der 16,1 Kilometer langen Wettkampfstrecke die Natur genießen und sich im Ziel, auf dem altehrwürdigen Sportplatz der Fachhochschule, feiern lassen. Ganz stark präsentierte sich, aus Sicht des SC Laage die 45-jährige Anke Heise. Nach 1;24,39 Stunde erreichte die Blindentherapeutin das Ziel.
Die kürzeren Distanzen über 3 km und 8 km, die als Wendestrecke ausgeschrieben waren, wurden von über einhundert Läuferinnen, Läufern und einem guten Dutzend Walkern absolviert.
Einige Steigungen und frischer Seewind begleiteten dabei die Sportlerinnen und Sportler und jeder versuchte eine starke Leistung abzuliefern.
Den Gesamtsieg im 3 Kilometer Lauf errang der Laager Clubläufer Maximilian Heise, nach 10,49 Minuten.
Im Kinderlauf über 1 Kilometer präsentierte sich zum ersten Mal der 6-jährige Lennox Raith sehr erfolgreich. Nach 5,15 Minuten erreichte er, auf dem 2.Rang seiner Altersklasse, das Ziel. Der 5-jährige Jelle Blum erlebte hier auch seine Wettkampfpremiere und konnte sich wie alle anderen über eine Medaille freuen.
Fast schon traditionell erhierlt der SC Laage, als teilnehmerstärkster Verein, ein Fass Bier. Mit den Cross Landesmeisterschaften wird der Laufcup in diesem Jahr in Laage beendet.

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Das Foto zeigt Aktive während des Wettkampfes.
Foto: André Kobsch

Maximilian Heise, in der Deutschen Jahresbestenliste aufgeführt

Am 11.Oktober lief der 14-jährige Laager Nachwuchsläufer in einem furiosen 5 Kilometer Lauf zum Landesmeistertitel seiner Altersklasse, in Lubmin. Nach sehr guten 18:25 Minuten stoppte für den Schüler die Uhr und schon in diesem Moment wusste sein Übungsleiter, dass noch nie ein 14-jähriger Laager Schüler so schnell war. Die Bestätigung für dieses Gefühl erhielten die Verantwortlichen und Maximilian bei der kürzlich veröffentlichten Jahresbestenliste des Deutschen-Leichtathletik-Verbandes.
Maximilian Heise steht mit seiner in diesem Jahr gelaufenen 5 km-Zeit an 14. Stelle in Deutschland. Für Maximilian ist das die Bestätigung seines Talents und des fleißigen Trainings. Für das Übungsleiterteam ist es der Beleg, dass mit viel Engagement und sprichwörtlicher Ausdauer einiges möglich ist.
Es spiegelt sich ganz deutlich die Ausgewogenheit zwischen Schulsport und seinem dosierten Leistungsanspruch wider. Dazu gesellt sich auch die Durchsetzung innovativer Trainingskonzepte. Letztendlich trainieren die Mädchen und Jungen nur zwei Mal in der Woche. Interessierte können unter folgendem Link Einblick in die Bestenliste nehmen: www.leichtathletik.de/Ergebnisse/Bestenlisten

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Das Foto zeigt Maximilian Heise.
Foto: Frank Eichler

Ferienfreizeit mit vielen neuen Gesichtern

Zur traditionellen Ferienfreizeit der Laager Laufgruppe, während der Herbstferien, konnten die Organisatoren einige neue Gesichter begrüßen. Nach der obligatorischen Begrüßungs-und Vorstellungsrunde war schnell klar, dass sich alle Kinder gut verstehen und sich auf die drei sportlichen Tage einlassen wollten.
Motiviert wurde gelaufen und gekämpft, um jeden Ball gefightet und natürlich gemeinsam jeder Sieg gefeiert und jede Niederlage, so schwer es auch fiel, akzeptiert.
Besonders die leicht abgewandelten Biathlon Wettkämpfe und der Kampf um den Basketball- König erfreuten sich bei den Mädchen und Jungen größter Beliebtheit. Natürlich wurde auch Fußball gespielt und verschiedenste Lauf-und Fitnessübungen praktiziert.
Die zum Teil noch sehr jungen Sportlerinnen und Sportler der diesjährigen Herbst- Ferienfreizeit haben erstaunlich viel gelernt und sich alle gut behauptet. Vielleicht entstand auch schon die eine oder andere neue Freundschaft. Sicher ist, dass alle ihre sozialen Kompetenzen gesteigert haben. Respektvoller Umgang miteinander, Pünktlichkeit und auch die Anerkennung von Leistungen der Anderen gehörten dazu.
Gemeinsam genossen die 7-14-jährigen auch die Pausen mit Obst, Tee und Wasser, großzügig bereitgestellt vom Fruchtexpress Haker, und das vollwertige Mittagessen beim Laager Caterer Andreas Springer. Abschließend gilt neben der Stadt Laage, die die Sporthalle kostenlos zur Verfügung stellte, und den engagierten Förderern des SC Laage ein besonderer Dank.
Ohne deren großzügige Unterstützung wäre die Durchführung einer solch arbeitsaufwendigen Aktion unmöglich.

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Das Foto zeigt Teilnehmer der Herbst-Ferienfreizeit des SC Laage.
Foto: SC Laage

Laager Läufer in Jahresbestenliste verewigt

In der traditionell zum Jahresende vorgelegten Jahresbestenliste, im Straßenlauf, tauchen insgesamt sieben Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage auf.
In diese Jahresbestenliste werden nur Leistungen aufgenommen, die nach Kenntnis des Verbands-Statistikers unter korrekten Bedingungen, insbesondere hinsichtlich der Streckenvermessung, erzielt wurden.
In der Klasse der unter 14-jährigen Mädchen durften sich mit Jennifer Heise (22; 46 min) und Joelina Raith (22;07 min) zwei 12-jährige Sportlerinnen über ihre Einträge freuen. Beiden gelang diese Leistung im 5 Kilometer Straßenlauf in Lubmin. Über dieselbe Distanz konnte Maximilian Heise seinen Eintrag erkämpfen. Ebenfalls in Lubmin lief der 14-jährige Schüler ganz starke 18,25 Minuten.
Über die 10 Kilometer Distanz konnten die fast 19-jährige Stella Grobbecker (47; 12 min) und der 50-jährige Bernd Jänike (40,28 min) beeindrucken und mit ihren Leistungen den Eintrag in die jährlich aufgelegte Bestenliste ihrer Altersklassen erreichen. Auf der Bahn gelang das, über die Distanz von 10.000 Metern, der 33-jährigen Stefanie Gewiese (47; 38,25 min) und der 47-jährigen Petra Grobbecker (49; 51,56 min). Bernd Jänike konnte zudem Einträge über die Halbmarathon Distanz, nach 1;29,38 Stunde, und in der Königsdisziplin, dem Marathonlauf, nach 3;17,34 Stunden, für sich verbuchen. Beide Läufe waren verbunden mit seinen Starts bei den jeweiligen Landesmeisterschaften. Im Marathonlauf erkämpfte sich zudem der 62-jährige Klaus-Dieter Mauck seinen Eintrag in die Jahresbestenliste des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern, nach 3; 56,12 Stunden. In die Jahresbestenliste werden nur Läuferinnen und Läufer aufgenommen, die Mitglied eines dem LVMV angeschlossenen Vereins angehören, und ein gültiges Startrecht des Verbandes haben.

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Das Foto zeigt Petra und Stella Grobbecker.
Foto: SC Laage

40.Hubertuslauf war eine Reise wert

Bei wunderschönem Herbstwetter trafen sich einige hundert Ausdauersportler im Norden Brandenburgs zum 40. Hubertuslauf in Neuruppin. Auf Grund guter Erfahrungen nahmen gut ein Dutzend Laager Läuferinnen und Läufer die Gelegenheit zum Anlass und starteten bei diesem Traditionslauf, der vom Kreissportbund Ostprignitz-Ruppin e.V. hervorragend organisiert wurde.
Nach der Anreise und der Anmeldung machten sich die Sportlerinnen und Sportler mit den Wettkampfstrecken vertraut, und auch die örtlichen Gegebenheiten wurden als äußerst positiv empfunden.
Die Wettkämpfe selbst hatten es dann absolut in sich. Und besonders die langen Kanten führten auf schmalen Trampelpfaden über grasbewachsene Felder, über asphaltierte Straßen und teils profilierte Waldwege, vorbei an idyllischen Campingplätzen, durch kleine Dörfer und entlang am Seeufer.
Alle Läuferinnen und Läufer des Sportclubs Laage hatten sich gut auf die Herausforderungen eingestellt.
Egal, ob Stefanie Gewiese (2;22,07 h) und Stefan Grobbecker (2;02,50 h), die den 27 Kilometer Lauf in Angriff nahmen, oder die 12-jährigen Joelina Raith (45,57 min), Jennifer Heise (45,58 min) und Ricardo Wendt (45,58 min), die sich wie die beiden 14-jährigen Pia-Marie Arendt (39,18 min) und Maximilian Heise (39,19 min), die 8 Kilometer Distanz zutrauten, alle mussten sich mit den besagten, unterschiedlichen Bodenbeläge und Steigungen auseinandersetzen. Etwas anders, aber nicht unbedingt entspannter, machten es Petra Grobbecker (47), Anke Heise (45), Jana Fischer (42) und der 51-jährige Andreas Kanserske. Gut geplant, machte das Quartett aus ihrem 15-Kilometer Wettkampf einen Trainingslauf, der nach 1;29,07 Stunde endete. Im Ziel waren alle zufrieden und wurden mit einem Kaffeebecher, als „Erinnerungspokal“, geehrt. Mit dieser Tasse wird dann wohl der Termin im kommenden Jahr nicht vergessen.

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Das Foto zeigt Stefan Grobbecker beim Zieleinlauf.
Foto: André Stache

SC Laage beim Anlegerforum der OSPA dabei

Die Ostseesparkasse Rostock (OSPA) ist ein nicht unerheblicher, gesellschaftlicher und ökonomischer Bestandteil unserer Region. Im Zuge der gelebten Partnerschaft begrüßte die OSPA in Rostock, Ausdauersportler der Laager Laufgruppe. Den äußeren Rahmen dafür bildete das 1.Anlegerforum der OSPA. Empfangen wurden die Recknitzstädter von Bianca Bretsch, OSPA-Filialleiterin in Laage, und Karsten Pannwitt der sich, als Vorstandsmitglied der OSPA, viel Zeit für persönliche Gespräche und Fragen nahm. Ganz offiziell überreichte Herr Pannwitt den Mitgliedern des SC Laage den ausgearbeiteten Sponsorenvertrag, der dem agilen Club Planungssicherheit für die kommenden drei Kalenderjahre ermöglicht. Ein Empfang und der Besuch der Dachterassen, mit einem beeindruckenden Blick über die altehrwürdige Hansestadt Rostock, rundete den Besuch perfekt ab.
Neben dem persönlichen Kontakt hatten die Ausdauersportler auch die Möglichkeit ins Herz von Mecklenburg-Vorpommerns einziger „Börse“ zu blicken. Zudem bestand die Gelegenheit Vorträge und Workshops zu besuchen und sich mit Spezialisten der Finanzmärkte auszutauschen.
Stargast war der selbstständige Börsenmakler und TV-Moderator Joachim Llambi.
Die Verbundenheit der Ostseesparkasse mit der Region und ihren Menschen zeigt sich nicht zuletzt auch in den vielen finanziell unterstützten sozialen, kulturellen und sportlichen Aktivitäten vor Ort.
Ohne das Engagement wären viele Veranstaltungen undenkbar oder überhaupt nicht realisierbar.

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Das Foto zeigt die Aktiven der Laager Laufgruppe sowie Bianca Bretsch und Karsten Pannwitt.
Foto: OSPA

Rügenbrückenlauf- ein Erlebnisbericht

Am 17.10.2015 fand bereits zum 8. Mal der Rügenbrückenlauf in Stralsund statt.
Trotz der trüben Wetteraussichten begaben sich etwa 20 laufbegeisterte Sportler des Sportclubs Laage nach Stralsund, um ihre jeweiligen Distanzen zu absolvieren.
Bei herbstlichen Temperaturen und einer stimmungsvollen Atmosphäre war für jedermann etwas dabei. Ob es der Kinderlauf über 2 km, der Rügenbrückenlauf über 6 und 12 km, der Halbmarathon oder Marathon war, jeder kam dabei auf seine Kosten. Die Organisation war Weltklasse, da das Teilnehmerfeld mehr als 3000 Sportler insgesamt zählte. Ohne die 250 Helfer wäre ein solcher Lauf mit diesen Dimensionen kaum möglich gewesen.
Der Platz vor dem Ozeaneum war wie ein kleines Volksfest gestaltet. Es gab ausreichend Verpflegung, Zelte für die Aufbewahrung der Sporttaschen, Umkleidemöglichkeiten und Massagen.
Der Halbmarathon ging nach Altefähr hinaus auf verschiedenen Untergründen. Trotz des trüben Herbstwetters tat das unserer Stimmung keinen Abbruch. Selbst der Wettergott meinte es dann doch gut mit uns, auch wenn die Sonne sich nicht blicken ließ. Gigantisch war die Bewältigung der neuen Rügenbrücke auf dem Hinweg mit einer kleinen Steigung. Auf dem Rückweg liefen wir über die alte Rügenbrücke, wo man das neue riesige Bauwerk der neuen Brücke noch einmal von der Seite bewundern konnte.
Besonders erwähnenswert sind die Leistungen unserer jüngsten Sportler. Der 12-jährige Ricardo Wendt erreichte als erster das Ziel beim 2 km- Lauf in einer Zeit von 7:32 Minuten, die 9-jährige Chiara de Cahsan lief 8:24 Minuten und die 10-jährige Valerie Behlendorf überquerte nach 9:03 Minuten die Ziellinie in einem Teilnehmerfeld von insgesamt 317 Läufern.
Alle Ergebnisse können nachgelesen werden bei: www.davengo.de .

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Die Fotos zeigen Chiara De Cahsan und Ricardo Wendt.
Fotos: André De Cahsan

Landesmeisterschaften im Straßenlauf mit starkem SCL

Zum absoluten Saisonhöhepunkt trafen sich die besten Straßenläufer Mecklenburg-Vorpommerns, direkt an der Ostseeküste, um ihre Meisterinnen und Meister zu küren.
Die HSG Uni Greifswald war traditionell Gastgeber der Landesmeisterschaften im Straßenlauf über 5 und 10 Kilometer. Es war zugleich der 12. Wettkampf des VR-Landeslaufcups in diesem Jahr. Die Wettkampfstrecke führte über einen 2,5 Kilometer langen, exakt vermessenen Rundkurs auf befestigten Straßen und der Strandpromenade, direkt durch das Seebad Lubmin. Neben den vielen Punkten für die Cup-Wertung waren die Landesmeistertitel des 14-jährigen Maximilian Heise, nach 18,25 Minuten, im 5 Kilometer Lauf und der Titel der 33-jährigen Stefanie Gewiese über die doppelt solange Distanz, nach 48,32 Minuten, die Höhepunkte für die Laager Laufgruppe. Vize-Landesmeistertitel steuerten zudem die Teschower Schwestern, Greta und Stella Grobbecker, im 10 Kilometer Lauf bei. Während die 16-jährige Greta in ihren Lauf nach 52,51 Minuten zufrieden beendete, konnte ihre 18-jährige Schwester mit ihrem Ergebnis von 47,12 Minuten in die Landesbestenliste ihrer Altersklasse spurten. Hannah Nieber nutzte indes die Gunst der Stunde und lief im 5 Kilometerlauf, bei den 15-jährigen Mädchen, nach 29,06 Minuten zur Silbermedaille. Neben den tollen und zum Teil hochklassigen Leistungen der Frauen und Männer des SC Laage beeindruckten besonders die Jugendlichen und Kinder der Laager Laufgruppe mit hoher Anstrengungsbereitschaft und absolutem Willen zur Leistung. Das ist natürlich dem fleißigen Training der jungen Sportlerinnen und Sportler zu verdanken, aber es ist auch das Ergebnis von der Durchsetzung innovativer Trainingskonzepte mit einer sinnvollen Balance zwischen Schulsport und Leistungsanspruch. Schließlich trainieren die Mädchen und Jungen nur zwei Mal in der Woche.
Im Rahmenprogramm der Landestitelkämpfe fand zudem ein 2,5 Kilometer langer Schülerlauf statt, den der 12-jährige Laager Clubläufer Ricardo Wendt für sich, nach 9,39 Minuten entscheiden konnte. In der Damenkonkurrenz konnte die 9-jährige Chiara De Cahsan nach 10,20 Minuten den 2.Rang in der Gesamtwertung erkämpfen. Mit Denise Koch (10,33 min) machten die Mädchen einen Doppelsieg in ihrer Altersklasse perfekt.

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Die Fotos zeigen die Laager Aktiven und den schnellsten Clubläufer über die 10 Kilometer Distanz, Bernd Jänike (40,28 min).
Fotos: Frank Eichler

Laager Kaffeekonzert mit ganz viel Charme

Im Stil eines zünftigen Oktoberfestes feierten einige hundert Recknitzstädter, bei bestem Spätsommerwetter, ihr Kaffeekonzert bei Familie Hinnah, in der Breesener Straße, in Laage.
Besonders für einige Senioren des Seniorenzentrums „ Achtern Wall“ wurde es ein ganz besonderer Nachmittag. Unter der Leitung von Frau Rosalinde Hinnah, die als Cheforganisatoren alles im Griff hatte, wurden die betagten Frauen und Männer von den Mädchen und Jungen der 12. Klasse des RecknitzCampus zur Veranstaltung gebeten. Die Schülerinnen und Schüler waren an diesem Nachmittag zudem ein echter Augenschmaus. Im Dirndl, die jungen Damen, und adretten Anzügen, die Herren, unterstützten sie das Fest mit fleißigen Händen und sorgten so für eine finanzielle Spritze, die in vollem Umfang in den Abi-Ball im kommenden Jahr fließen wird. Nicht in den Abi-Ball, aber dafür in die Klassenkasse floss der Erlös des Bratwurstverkaufes, den die 4.Klasse des Campus fest in der Hand hatte. Neben der musikalischen Unterhaltung waren die vielen Torten und der frisch zubereitete Kaffee, Gründe genug dabei zu sein. Gemeinsam wurde gesungen, geschunkelt und natürlich der neueste Tratsch ausgetauscht.
Emotional wurde es am Nachmittag noch einmal für Frau Hinnah. Die Bürgermeisterin der Stadt Laage, Frau Lochner-Borst, ehrte die rührige Unternehmerin mit der Ehrennadel der Stadt Laage. Die Geehrte selbst war nach wenigen Minuten schon wieder gefasst und betonte:“ Ohne die vielen fleißigen Menschen ist die Organisation einer solch arbeitsintensiven Veranstaltung nicht möglich. Ich möchte mich wirklich von ganzem Herzen, auch im Namen der vielen Gäste, für dieses außergewöhnliche Engagement bedanken.“

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Die Fotos zeigen die Verleihung der Ehrennadel an Frau Hinnah und den Trubel im Garten.
Fotos: privat

„Kiki“ war nicht zu schlagen

Chiara De Cahsan konnte, nun bereits zum 5. Mal in Folge, in ihrer Altersklasse den Herbst-Crosslauf der Rostocker Schulen gewinnen. Der Lauf, rund um den Schwanenteich, ist seit vielen Jahren eine beliebte Standortbestimmung für sportbegeisterte Kinder, Eltern und natürlich auch Trainer.
Der Schwanenteich, im Rostocker Stadtteil Reutershagen gelegen, ist von einer Parkanlage umgeben und wird von den Rostockern gerne als Ort, zum Seele baumeln lassen, genutzt. Die 9-jährige „Kiki“, wie sie von ihren Freunden gerne genannt wird, konnte dabei absolut überzeugen. Wie immer lief sie dabei ein sehr kluges Rennen.
Nach 735 Metern überlief die fast schüchtern wirkende Hansestädterin die Ziellinie, nach sehr starken 2:34 Minuten. Chiara trainiert seit fast zwei Jahren beim SC Laage und konnte ihr außergewöhnliches Talent schon bei einigen Laufveranstaltungen präsentieren. In ihrer Altersklasse gehört die Schülerin zu den besten Mädchen auf den, kurzen Laufstrecken.

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Das Foto zeigt Chiara bei der Siegerehrung.
Foto: De Cahsan

Volleyballkinder haben sich und ihren Sport gefunden

Regelmäßig und fleißig trainieren die Mädchen und Jungen der Volleyballabteilung des Sportclubs Laage in der Recknitzsporthalle ihrer Heimatstadt. Dabei sind einige von ihnen gerade einmal 8 Jahre alt. Unter der Leitung ausgebildeter Übungsleiter werden die verschiedenen Spielarten pritschen, baggern, schmettern, blocken und der Aufschlag immer wieder geübt. Einige zeigen dabei schon beeindruckende Leistungen, und es ist eine Freude den Kindern zu zuschauen. Selbst die so trockene Theorie wird von den jungen Sportlerinnen und Sportlern angenommen. Denn alle wissen, dass es wichtig ist, die Grundkenntnisse zu beherrschen, denn am Ende jeder Trainingseinheit wird gespielt. Darauf freuen sich alle sehr und die Stimmung ist ausgelassen und die Freude an der Bewegung für alle sichtbar. Für den Verantwortlichen der Abteilung, Frank Brandt, ist das Konzept bisher aufgegangen und er versichert: „Alle Kinder, die hier Volleyball spielen lernen, haben daran Spaß und sind motiviert.“

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Das Foto zeigt Frank Brandt beim Zuspieltraining.
Foto: SC Laage

9. AOK-Ostsee Staffelmarathon auf dem Darss

Für über 100 Mannschaften war der Staffelmarathon in Dierhagen sicherlich einer der sportlichen Höhepunkte in diesem Jahr. Die tolle Stimmung, gepaart mit der wunderschönen Naturlaufstrecke und der einmaligen Atmosphäre, machten aus dem Staffellauf auch in diesem Jahr ein echtes Erlebnis. Die Start- und Zielrunde überquerte die Veranstaltungswiese in Dierhagen – Neuhaus. Anschließend verlief der Kurs nach einem kurzen Waldabschnitt direkt zum Ostseestrand. Nach der, für die meisten sehr anstrengenden Strandpassage, ging es auf einen Radwanderweg weiter bis zum großen Ribnitzer Moor. Die Moordurchquerung geleitete die Ausdauersportler direkt in den Waldabschnitt hinein, der zurück zur Wechselzone auf die Festwiese führte. Für die vier Teams der Laager Laufgruppe war dieses Jahr Team Building angesagt. Einige leistungsstarke Ausfälle machten den Kampf um die Podest Plätze, besonders bei den Erwachsenen, unmöglich.
Die Nachwuchsteams ließen es dennoch richtig krachen.
Während die Jugendlichen im Ziel auf dem 4.Platz ihrer Wertung,
nach 3; 28,41 Stunden, einliefen und damit durchaus zufrieden sein können, erkämpften sich die Kinder den 2.Rang in ihrer Wertung. Nach sehr ordentlichen 3; 30,38 Stunden feierten sie sich und ihren Erfolg.
Das Männerteam lief nach sehr soliden 3; 19,27 Stunden ins Ziel. Die zuverlässige Damenfraktion lief nach 3; 48,25 Stunden ins Ziel und ließ noch fast 30 Mannschaften hinter sich. Pro Team durften sich maximal acht Läuferinnen und Läufer die Marathondistanz teilen. Die vollständige Ergebnisliste findet man unter: www.tollense-timing.de.

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Das Foto zeigt Laura Jürß (li.) und Lisa-Marie Arendt am Ostseestrand.
Foto: Frank Eichler