Archiv der Kategorie: Bemerkenswertes

3. Blocky Block Spendenlauf tut gut

Kinderhaus in Jahmen profitiert vom Engagement

Laufen in Gemeinschaft bereitet einfach große Freude und macht Spaß.
Die Teilnehmer des 3.Blocky Block Spendenlaufes erlebten das am eigenen Leib.
Ohne Druck und Wettkampfstress liefen die Aktiven auf der, in den Vortagen hervorragend vorbereiteten Crossbahn, ihre Runden.
Die Initiatoren des Spendenlaufes freuten sich sichtlich über die Beteiligung und das Engagement der Ausdauersportler. Schließlich blieb ein Teil des Erlöses auch in diesem Jahr im Laager Umland. Das Kinderhaus Schütt GbR in Jahmen profitiert von der Aktivität und der Großzügigkeit aller Anwesenden. Hochwertige Fahrräder werden den Kindern in den nächsten Tagen zur Verfügung gestellt.
Die Macher des Laufes, die  Mitarbeiter des Block Houses in Rostock und deren Bereichsleiter des Unternehmens, Stefan Grobbecker, waren, wie in den vergangenen Jahren, von der besonderen Atmosphäre beeindruckt. Neben den über achtzig Volkssportlern, einer Handvoll Walker und einigen ambitionierten Läufern mischte sich auch René Schneider unter die Aktiven. Der ehemalige Fußballnationalspieler war von der Stimmung genauso angetan wie Marita Meier-Koch.

Die einstige Weltklasseleichtathletin ließ es sich nicht nehmen, mit zu laufen, nach dem sie noch den Startschuss gegeben hatte. Alle wollten ihr Bestes geben und trotzdem nicht als etwas Besonderes dargestellt sein, denn vor dem Start war den Läuferinnen und Läufern klar, dass Laufen der eigenen Gesundheit, der Fitness und dem Wohlbefinden gut tut.AS

Das Foto zeigt Marita Meier-Koch beim Start.

2. Airport Race lockte Läufer an

„Laager Sportler auf und neben der Strecke aktiv“

100 % Laufstecke auf dem Flugplatz, das überzeugte Ausdauersportler aus der ganzen Republik. Immerhin über 200 Läuferinnen und Läufer nutzten die einmalige Gelegenheit dort zu laufen, wo sonst nur Luftfahrzeuge unterwegs sind. Besonders die endlos erscheinende Start-und Landebahn hatte es dann in sich. Permanenter kantiger Gegenwind verlangte den Aktiven alles ab. Wie ein Lindwurm zog sich die Läuferschar über die Wettkampfstrecke und beeindruckte dabei neben den Vertretern der Bundeswehr auch die Bürgermeisterin der Recknitzstadt, Frau Lochner-Borst. Das Besondere war sicherlich auch ein, nur für die Ausdauersportler, bereitgestellter Kampfjet „Eurofighter“ .

Mit ihm, als Kulisse wurde jeder Sportler abgelichtet. Ob es solch eine Bild noch irgendwo in Deutschland gibt, ist zu bezweifeln. Organisatorisch blieben keine Wünsche offen. Die Veranstalter hatten an alles gedacht und dürfen davon ausgehen, dass zukünftige Laufspektakel dieser Art noch mehr Neugierige nach Laage ziehen werden. Neben den vielen Läufer aus Laage präsentierten sich auch Laager Sportler aktiv neben der Strecke. An der Wasserstation hatten die Laufkinder des SC Laage mit dem aktiven Seniorensportler, Karl Heinz Spor alles im Griff. Junge Boxsportler waren als Streckenposten engagiert am Werk und Radfahrer des örtlichen Radfahrerklubs von 1895 zu Laage e.V., unter der Führung von Edmund Jungerberg, begleiteten die Aktiven auf der Strecke.AS

Das Foto zeigt Maja Eichler (li.) und Pia Arend kurz vor dem Ziel. Foto: F.Eichler

 

 

Freundschaft durch Sport

Das 2.AIRPORT RACE war für 11 Lagenser , alle Ausdauersportler der Turngemeinde Lage von 1862 e.V., Grund genug sich auf eine 400 Kilometer Reise nach Mecklenburg zu begeben. In regelmäßigen Abständen besuchen sich die Sportlerinnen und Sportler der westfälischen TG und des Sportclubs Laage nun schon seit einigen  Jahren gegenseitig und lassen so eine „sportliche Städtepartnerschaft“ weiter  leben, die für viele schon unmöglich schien. Während eines  kleinen Empfanges  in der Stadtscheune, bei dem auch die Bürgermeisterin der Recknitzstadt, Frau Lochner-Borst, und der Ideengeber der sportlichen Freundschaft aus den 1990-ger Jahren, Eckhard Schlüter, zugegen war, wurde locker und entspannt diskutiert, Pläne geschmiedet und natürlich Erfahrungen und Geschenke ausgetauscht. Natürlich nutzten die Aktiven der TG Laage auch die Gelegenheit, sich beim 2.AIRPORT RACE zu präsentieren, und ein Münster-Besuch in Bad Doberan mit anschließender Molly-Fahrt  rundete ihr Programm ab.

Die TG Lage von 1862 e.V., die im Frühjahr ihren 150.Geburtstag feierte, ist in der mit 36.000 Einwohnern zählenden Stadt Lage fest integriert, und ist aus dem Leben der Gemeinde nicht mehr weg zu denken. Lage liegt ca. 9 km nordwestlich von Detmold, unweit des Teutoburger Waldes im Werretal, in Ostwestfalen-Lippe.  Im Mai kommenden Jahres werden sich die Mecklenburger wieder auf die Reise in den Teutoburger Wald begeben, um am 42.Internationalen Hörsterberg-Volkslauf teil zu nehmen.AS

Das Foto zeigt Laages Bürgermeisterin bei ihrem Grußwort.

 

 

 

 

Rauschende Ballnacht begeisterte Sportler, Freunde und Förderer

Laager Unternehmer mit Recknitzstein geehrt

Zum ersten Mal hatte der Sportclub Laage sein traditionelles Sponsorenfest als Sommerball ausgerichtet und damit den Nerv aller Anwesenden getroffen. Und um es vorweg zu nehmen, Freunde und Förderer, Aktive und Neugierige kamen voll auf ihre Kosten. Neben einer Sportlerehrung, einem üppigen Büfett und Discoklängen durften sich die Anwesenden über die Präsentation der Abteilungen freuen. Im Anschluss an die  Übergabe der Pressemappen, welche die Arbeit des Vereins in den vergangenen sechs Monaten widerspiegeln und so den Förderern einen Einblick ermöglichen, was mit ihrem Geld passiert, wurde die Verleihung des Recknitzsteines an Jens-Werner Gerullat ein besonderes Highlight. Als Sportler und Unternehmer ist Sportfreund Gerullat ein würdiger Preisträger dieser Auszeichnung. Hilfsbereit und engagiert, ist er aus dem sportlichem wie gesellschaftlichem Leben der Stadt Laage kaum wegzudenken.

Im Anschluss an die Ehrung wurde bis in die Abendstunden gefeiert und es wurden natürlich auch Pläne für die Zukunft geschmiedet. Ein besonderer Dank gilt abschließend der OHG /UHG des Fliegerhorstes in Laage. Sie hatten mit großem Engagement die Räumlichkeiten vorbereitet und für das leibliche Wohl aller Anwesenden gesorgt.AS

Anmerkung:

Der Recknitzstein ist die höchste Auszeichnung, die der Sportclub Laage an Menschen vergibt, die sich für den Sport in der Stadt Laage verdient gemacht haben. Er ist eine Glaskugel, in dessen  Mitte sechs unterschiedlich große Säulen empor laufen. Diese sollen die Gründungssportarten des Sportclubs Laage (Handball, Kampfsport, Volleyball, Laufen, Seniorensport und Kegeln) darstellen.

 Das Foto zeigt J.Gerullat mit seinem Recknitzstein und den  2.Vorsitzenden

R. Neubacher , direkt nach der Preisverleihung.

 

 

 

Spende an Rostocker Hospiz übergeben

Den Erlös des 1.City Sport Abendlaufes am 15. August 2012 übergaben am vergangenen Mittwoch die Organisatoren des Volkslaufes Peter Gohlke vom Rostocker City Sport- Sportschuhgeschäft, sowie Michael Schulze und André Stache von der Laufgruppe des Sportclubs Laage an das stationäre Hospiz am Klinikum Südstadt Rostock. Nach einer beeindruckenden Führung durch die Einrichtung konnten die Initiatoren des Laufes 1230,00 Euro an den Leiter der Einrichtung, Birger Birkholz, überreichen.

Die Übergabe erfolgte im Rahmen eines kleinen Sommerfestes im Hospiz in der Südstadt, bei dem besonders den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Hospizes gedankt wurde.

Nach der Übergabe der Spende wurde vereinbart, künftig in enger Partnerschaft weitere City Sport Abendläufe zu veranstalten. Für den Laager Berufssoldaten Michael Schulze und den Pfarrhelfer beim Evangelischen Militärpfarramt auf dem Fliegerhorst in Laage André Stache ist dieses Projekt eine gute Möglichkeit, mit den Mitgliedern der nimmermüden Laufgruppe des SC Laage, Gutes zu tun und das mit sehr nützlichem zu verbinden.

Das stationäre Hospiz mit seinen zehn Einzelzimmern, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Unterkunft für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können. Die Spendensumme, die an das Hospiz fließt, hilft bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben und der kleinen und großen Wünsche in der Hospiz-Arbeit. 90 % der von den Kranken- und Pflegekassen anerkannten Kosten des Hospiz-Aufenthaltes eines Bewohners erstatten die Kassen, 10 % und alle darüber hinaus anfallenden Kosten muss das Hospiz über Spenden finanzieren.

Foto: Birger Birkholz, Peter Gohlke, André Stache und Michael Schulze (v.li.) bei der Scheckübergabe.

Foto: Hospiz am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock

1.CitySport Abendlauf war Erfolg auf ganzer Linie

Einhundert achtundfünfzig Läuferinnen und Läufer wollten Hospiz am Südstadt Klinikum unterstützen

Die Anmeldeschlange wollte einfach nicht abreißen und immer wieder zogen sich die angemeldeten Ausdauersportler ihr Teilnehmershirt über, um so zu zeigen, dass man selbst Teil dieser karitativen Aktion geworden war. Nach einer kurzen Eröffnung durch Cheforganisator, Peter Gohlke, zogen dann Dreihundert sechzehn Läufer-und Walkerbeine ihre Bahnen durch den Barnstorfer Wald und machten die Veranstaltung zu einem echten Event. Egal wie viel Runden man nun absolviert hatte, jeder war stolz dabei gewesen zu sein. Im Ziel wurde dann Wasser, Obst und Kuchen verzehrt der von den Damen der Laufgruppe des Sportclubs Laage mitgebracht worden war. Die Laager Clubläufer brachten so ihre Partnerschaft gegenüber dem Ausrichter, dem City Sport Fachgeschäft aus der Rostocker Innenstadt zum Ausdruck. Gleichzeitig trugen die Recknitzstädter auch zum Gelingen dieses Spektakels bei. Emotional wurde es am Abend bei der Auszählung der Spendensumme. Immerhin darf sich das stationäre Hospiz am Südstadtklinikum Rostock über eine Spende freuen, die mehr als 1000,00 Euro beträgt.                                                                                                                                                           Das stationäre Hospiz mit seinen zehn Einzelzimmern, in dem Schwerstkranke und Sterbende aufgenommen werden, ist eine Bleibe für Menschen, die durch eine unheilbare Krankheit in ihre letzte Lebensphase gekommen sind und zu Hause nicht umfassend versorgt werden können. Genau hier setzte das Organisationsteam schon während der Vorbereitung der Veranstaltung an. Die Summe, die an das Hospiz fließt, hilft bei der Finanzierung der laufenden Ausgaben und der kleinen und großen Wünsche in der Hospizarbeit. 90 % der von den Kranken- und Pflegekassen anerkannten Kosten des Hospizaufenthaltes eines Bewohners erstatten die Kassen, 10 % und alle darüber hinaus anfallenden Kosten muss das Hospiz über Spenden finanzieren. AS

Das Foto zeigt Michaela Schulze und Christiane Gudera aus Laage (v.l.).

Foto: G. Kiesendahl

 

Laager Läufer bevölkerten Bodstedter Bodden

Durch gemeinsame Erlebnisse werden Teamgeist, Motivation und Gemeinschaftsgefühl grundlegend gestärkt.                                                                                                                              Fast vierzig Läuferinnen und Läufer der Laager Laufgruppe absolvierten deshalb eine ganz besondere teambildende Aktion, am vergangenen Wochenende. Ihr Vereinsmitglied Gerd Junge hatte mit seiner Frau Angelika die agile Laufgruppe zu einer kleinen, internen Zeesenbootregatta eingeladen. Nach der Begrüßung im Traditionshafen Bodstedt durften die Ausdauersportler die vier zur Verfügung gestellten Zeesenboote besteigen und fuhren über den Bodstedter Bodden nach Wieck auf dem Darss. Teilweise konnten die Landratten bei besten äußeren Bedingungen, dann mit sechs Knoten über das flache Boddengewässer fahren und so ein echtes Seefahrergefühl erleben.    Nach einer ausgiebigen Pause, die von den Damen der Laufgruppe mit Kaffee und Kuchen gefüllt wurde ging es zurück, um im Anschluss zünftig verschiedene geräucherte Fischsorten und mitgeführte Getränken zu verzehren. Ein Fußballspiel, direkt auf dem Hafengelände, rundete den Tag dann perfekt ab. Für die Teilnehmer wird dieser Tag unvergesslich bleiben und hat alle noch mehr aneinander geschweißt.

Anmerkung:

Ein Zeesenboot, in plattdeutsch „Zeesboot“ oder „Zeeskahn“, ist ein meist 10 Meter langes, breitrumpfiges Segelboot, das für relativ geschützte, flache Gewässer geeignet ist. Heute werden Zeesenboote überwiegend als Freizeitsegelboote genutzt. Spätestens seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert wurden Zeesenboote  als  Fischereifahrzeuge vor allem im Bereich der pommerschen Boddengewässer und des  Stettiner Haffs eingesetzt. AS

Das Foto zeigt den Initiator der Aktion Gerd Junge (re.), während der Fahrt.

 

 

 

Trainingslager der Laager Laufgruppe forderte alle Teilnehmer

Weiter, immer weiter – Olli Kahns  Motto machte alle stark.

Besser hätten die äußeren Bedingungen für die fünfzehn Laager Ausdauersportler nicht sein können. Wieder einmal hatten die jungen leistungsorientierten Läuferinnen und Läufer ihr Trainingslager in Zinnowitz, auf Deutschlands Sonneninsel Usedom, absolviert.  Unzählige Sprints in den Zinnowitzer Wäldern, verschiedene Staffelspiele und intensive Arbeit am Strand waren die Schwerpunkte der Trainingsinhalte. Für einige, zum Teil noch sehr junge Sportler, war dieses Trainingslager ein erster Schritt zu sportlichen Erfolgen im Landesmaßstab, die keinem geschenkt werden und eine Gelegenheit, selbst zu erfahren wo die eigenen Grenzen liegen.
Durchhaltevermögen und auch eine ordentliche Portion Ehrgeiz waren nötig, um allen Erfordernissen gerecht zu werden. Immerhin bestanden diese sportliche Prüfung alle mit Bravour und etwas Muskelkater. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz. Die Kräfte zehrenden Trainingseinheiten wurden durch Spaziergänge, einen Kinobesuch, einem zünftigen Grillfest und eine Spaghetti-Party unterbrochen.
Stolz und wirklich platt kamen die Ausdauersportler wieder in Laage an, um sofort den Daheimgebliebenen von ihren Erlebnissen zu berichten. Für die Übungsleiter war es eine absolut erfolgreiche Aktion, die eine Wiederholung im kommenden Jahr garantiert.

Abschließend gilt dem gastgebendem Haus Kranich ein besonders herzlicher Dank, denn die Bedingungen waren einfach perfekt. Das Personal um Petra Wiese ließ keine Wünsche offen, die Verpflegung war auf die Bedürfnisse der Aktiven abgestimmt und kleine Anliegen erfüllten die Damen des Hauses mit freundlicher Selbstverständlichkeit.  SC Laage

 

Das Foto zeigt die Laager Sportler mit der Leiterin des Hauses Kranich Petra Wiese (li.).

 

3. Blocky Block Spendenlauf 2012

Nach den  äußerst erfolgreichen Spendenläufen ihres Unternehmens, in den vergangenen beiden Jahren, haben sich die Initiatoren,  Roman Ferken, der Chef des Block Houses in Rostock und der Bereichsleiter des Unternehmens, Stefan Grobbecker, entschlossen,   auch die Fortsetzung der karitativen Aktion in Laage durch zu führen.                                  In Zusammenarbeit mit dem Sportclub Laage wird deshalb am 9.September,   um 10.00 Uhr, der 3. Blocky Block Spendenlauf in der Recknitzstadt gestartet.                                   Der Start- und Zielbereich wird sich  im Laager Stadtwald, direkt an der B 108, befinden. Das Organisationsbüro, mit der Anmeldung und Startnummernausgabe, wird hingegen in der Laager Recknitzsporthalle zu finden sein.  Bei diesem Spendenlauf, an dem jeder teilnehmen kann, sowohl  Vereins – als auch Hobbyläufer, wird auf eine Zeitnahme, Altersklassenwertung  und sonstigen Leistungsdruck völlig verzichtet. In den vergangenen Jahren nutzten  nicht wenige Läuferinnen und Läufer die Gelegenheit, einige Trainingskilometer unter Gleichgesinnten zu absolvieren und dann noch etwas Gutes zu tun.  Jeder Teilnehmer wird zudem mit einer Erinnerungsmedaille und einer Urkunde geehrt.  Neben den gesammelten Spenden und der sportlichen Betätigung wird es auch in diesem Jahr eine Läufertombola geben.   Tolle Preise warten dann auf alle Aktiven!        Der Erlös dieses anerkannten und genehmigten Volkslaufes fließt in vollem Umfang in das Blocky Block Kinderhilfswerk.  AS

Hintergrund:                                                                                                                             Um etwas für die Kinder zu tun, die kein so unbeschwertes Leben führen, wurde das Blocky Block Kinderhilfswerk gegründet. In diesen Fond zahlen alle Block House Restaurants einen regelmäßigen Betrag ein, der hilfsbedürftige Kindereinrichtungen unterstützt.

Seniorenkaffeetafel wächst und wächst

Gewerbetreibende der Stadt Laage, sowie Freunde und Förderer des Sportclubs Laage stellen zur Zeit  zum Teil hochwertige  Präsente bereit, um die avisierte Tombola anlässlich des Sponsorensommerfestes mit Leben zu füllen.                                                                      Ziel der besagten Aktion ist die Unterstützung der traditionellen Ferienfreizeit in den Herbstferien und eines Seniorennachmittages am 30.09.2012, von 15.00-18.00 Uhr, zu gleichen Teilen.                                                                                                                              Dieser Nachmittag richtet sich an alle Senioren und Seniorinnen der Stadt Laage.

Die Macher haben das Ziel, viele jung gebliebene Laager in die Stadtscheune zu locken, um ihnen einen Nachmittag bei gutem Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und Musik zu präsentieren. Die Räumlichkeiten wurden, für diese Aktion, kostenlos von der Stadt Laage zur Verfügung gestellt. Wer Freude an gemütlichen Gesprächen und leckerem Kuchen hat, muss sich nur noch auf den Weg unter den Wasserturm machen und mit guter Laune zum Gelingen des Nachmittages beitragen.

Auf die nun schon zugegebener Maßen sehr oft gestellte Frage nach dem – WARUM? -dieser Veranstaltung können die Initiatoren immer nur das selbe antworten:                                                                                            „Einfach so!“

SC Laage

Das Foto zeigt André Stache und Michael Schulze (v.li.) – die Initiatoren des Seniorennachmittages.

 

 

Ferienfreizeit des SC Laage steht an

Erst vor wenigen Tagen konnten die Verantwortlichen des Sportclubs  Laage die vergangene  Ferienfreizeit auswerten und schon steht die nächste vor der Tür. Am 01.  und 02.,  sowie am 4.Oktober können begeisterungsfähige Kinder nach Lust und Laune und unter Anleitung Sport treiben und dabei  ihren Spaß haben. An diesen Tagen werden die jungen Sportlerinnen und Sportler von erfahrenen Übungsleitern, von 09.00 -14.00 Uhr, betreut. Das große Ziel ist es, dem Bewegungsmangel vieler Kinder entgegen zu steuern und natürlich Ideen aufzuzeigen, allein aktiv zu werden. Neben verschiedenen Spielformen werden Ausdauer und Kraft der Kinder geschult. Ein ausgewogenes Mittagessen und Obstpausen runden die beliebte, sportliche Aktion ab. Selbstverständlich sind auch wieder Teilnehmer willkommen, die nicht in Sportvereinen organisiert sind. Die Möglichkeit, Vereinssport zu erleben, wird ohne jegliche Vertragsbindung oder Schnupperambitionen garantiert. Es wird außerdem darauf hingewiesen, dass je nach Wetterlage auch die Bewegung im angrenzenden Laager Stadtwald nicht zu kurz kommen wird. Bei der Mitführung der  Bekleidung ist darauf zu achten. Erstmalig wird darauf hingewiesen, dass maximal fünfundzwanzig Kinder an der Veranstaltung teilnehmen können. Am Ende der drei tollen Tage werden alle Kinder mit einem Präsent und einer Urkunde geehrt.

Neben einem Eigenbeitrag, der im Vorfeld zu entrichten ist, wird die Veranstaltung vom Logistik-& Systemvertrieb Laage, dem Unternehmen EURAWASSER,  dem Pflegeteam Laage und dem VW Autohaus Laage-Kronskamp unterstützt.Interessenten können sich unter 0179 630 40 63 oder andre.stache@web.de anmelden und auch weitere Einzelheiten erfragen. AS

Das Foto zeigt Florian Schulze bei einer der vergangenen Freizeiten.

 

In Laage ist der Boxsport für Kinder „in“ – Schnuppertraining gefällig?

Boxen ist eine der populärsten Sportarten weltweit. Als eine der ältesten Wettkampfarten des Menschen hat diese Popularität eine lange Tradition und ist beispielsweise Teil der Olympischen Spiele, seit diese 1896 wiederbelebt wurden. Wie keine andere Sportart ist das Boxen geeignet, die Persönlichkeit des Menschen zu entwickeln. Der Boxsport stärkt das Selbstvertrauen, die Selbstdisziplin und die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.
In Laage gibt es seit einigen Jahren eine agile Boxabteilung, die sich im besonderen Maße um Kinder und Jugendliche bemüht.  Jeweils dienstags und donnerstags können, in diesen Sommerferien, von 17.00-18.30 Uhr, Neugierige diesen Sport ausprobieren. Unter der Anleitung lizensierter Trainer wird dabei ein Ganz-Körper Fitness Programm angeboten. Neben der Arbeit am Sandsack werden verschiedenste Spielformen und Kraftelemente in das Trainingsprogramm aufgenommen. Natürlich bleibt der Boxsport immer ein Individualsport, der allerdings im Team betrieben wird. Dadurch werden gleichzeitig Erfahrungen in beiden Bereichen gesammelt: So können sich starke Freundschaften und Teamgeist entwickeln. Menschen, die nach Integration und Geborgenheit suchen, sind im Boxabteilung gut aufgehoben.  Am Ende dieser Schnuppermöglichkeit sollte für alle die Entscheidung gereift sein, ob dieser Sport die Grundlage für eine zukünftige, sinnvolle Freizeitgestaltung ist. AS

Das Foto zeigt einen Laager Kämpfer im Ring.

„Mensch beweg dich!“-Thema für Familienrüstzeit

Militärpfarrer Johannes Wolf konnte über vierzig interessierte und sehr aufgeschlossene Rüstzeitteilnehmer  in Zinnowitz, auf der Insel Usedom, begrüßen. Traditionell war die Sommer-Familienrüstzeit von Aktivität und Freude an Bewegung geprägt.Ausreichende Bewegung ist und bleibt eine Voraussetzung für ein gesundes, erfülltes Leben. Schon immer stellt die Bewegung eine entscheidende Voraussetzung für die  Gesundheit dar. Das Bedürfnis danach ist den meisten Menschen aber abhanden gekommen. Sie sitzen viele Stunden täglich auf ihrem Stuhl, wobei der Körper – in einen rechten Winkel gebeugt – eine unnatürliche Haltung einnimmt. Diese Haltung legt die Muskeln lahm, die Wirbelsäule verliert an Elastizität, zudem wird den Bandscheiben die Nährstoffzufuhr erschwert. Logische Folgen daraus sind krumme Wirbelsäulen, Verspannungen, Kopfschmerzen und Bandscheibenvorfälle. Auf all diese Gefahren wies Heiko Bremer, der Laager Sportpädagoge und ambitionierter Ausdauersportler, die Teilnehmer der vergangenen Familienrüstzeit des Evangelischen Militärpfarramtes Laage hin. Mit ihm konnte das Evangelische Militärpfarramt Laage einen Referenten gewinnen , der außerordentlich authentisch die Anwesenden zu Bewegung motivierte und alles mit viel Freude präsentierte. Neben der Themenarbeit wurde viel diskutiert, Andachten gefeiert und sich immer wieder über das Thema ausgetauscht. Denn allen wurde klar, dass wir die an uns gestellten Aufgaben nur bewältigen können , wenn wir unsere Körper pflegen und ihn mit unseren Geist in Einklang bringen.
Ein abschließender Dank gilt dem Team des Hauses Kranich, das wieder einmal ein Zu- hause auf Zeit für die Familien bereitet hatte. AS

Das Foto zeigt Rüstzeitteilnehmer beim Staffelspiel am Strand.

 

Schnupper-Lauftraining im Sommer möglich !

Laager Laufgruppe lädt ein

Zum ersten Mal bietet die Laufgruppe des Sportclubs Laage für Neugierige ein kostenloses Schnuppertraining in den Sommerferien an.Unter Ausdauertraining versteht man Trainingsprogramme und Trainingsformen, deren Ziel es ist, die Ausdauer zu erhöhen, also die Fähigkeit des Körpers, über einen ausgedehnten Zeitraum Leistung zu erbringen. Das Ausdauertraining trägt wesentlich zur Entwicklung und Aufrechterhaltung eines guten Gesundheitszustandes bei. Insbesondere sind hier positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf System zu nennen, was sich in einer deutlichen Reduktion des Herzinfarkt Risikos ausdrückt. Weitere positive Aspekte sind eine Stärkung des Immunsystems, und häufig eine Verbesserung des  Blutbildes. Neben den üblichen Ausdauerläufen können sich interessierte auf ganz spezielle Ausdauer- und Kräftigungsübungen der verschiedenen Muskelgruppen freuen. Unterbrochen werden die Trainingseinheiten, die von lizensierten Übungsleitern geleitet werden, immer wieder durch Dehnungs- und  Entspannungsübungen. Interessierte können sich, während der Ferienzeit jeweils Dienstags und Donnerstags, um 17.00 Uhr an der Recknitzsporthalle einfinden und so am Trainingsbetrieb teilnehmen. Weitere Informationen erhält man unter 01796304063 oder unter andre.stache@web.de . AS

Foto: Gemeinsame Läufe durch Laage machen Spaß und halten fit

5. Mittsommernachtslauf in Krakow am See

Laager Sportler stellten sich Herausforderung – alle unter 3 Stunden!

Früher glaubte man, dass die Natur in der Mittsommernacht  magisch sei. Elfen tanzten und Trolle standen hinter den Bäumen. In der Mittsommernacht erreicht die Sonne den nördlichsten Punkt ihrer Umlaufbahn. Die Menschen auf der Nordhalbkugel erhalten so den längsten Tag des Jahres mit der kürzesten Nacht.  Auf diesen Tag wird daher auch immer der kalendarische Sommeranfang gelegt.

In Krakow am See fand just an diesem Abend der 5. Mittsommernachtslauf statt. Für vier Laager Clubläufer eine gute Gelegenheit, ihre Kondition zu testen. Der Wettkampf selbst hatte es nach Aussage der Recknitzstädter absolut in sich. Es galt, geringe Höhenunterschiede durch landschaftlich reizvolle Abschnitte direkt durch den Naturpark Nossentiner / Schwinzer Heide, am Krakower Obersee entlang, durch den Luftkurort Krakow am See unter Einbeziehung der Seepromenade 30 Kilometer zu bewältigen. Versorgungspunkte, Streckenposten und eine gesunde Portion Selbstbewusstsein unterstützten die Aktiven bei ihren sehr persönlichen Vorhaben. Für den 42-jährigen Michael Schulze (2:38:06 h) und den fast 45-jährigen Stefan Grobbecker (2:38:06 h)  war es zudem der Einstieg in das Trainingsprogramm zur Teilnahme an der Rostocker Marathonnacht, Anfang August. Der 59-jährige Klaus Dieter Mauck (2:50:06 h) konnte hingegen die Erfahrung von 50 gefinishten Marathons in die Waagschale werfen. Für den 61-jährigen Gerd Junge (2:57:00 h) war es ebenfalls ein zusätzlicher langer Kanten in sein persönliches Wettkampfheft. Mit seiner Zeit von 2:57:00 Stunden lief er auf der 3.Platz seiner Altersklasse. Abschießend gilt es, den Organisatoren ein besonderes Lob auszusprechen. Toll organisiert war dieses Laufevent, für alle Teilnehmer ein besonderes Erlebnis. AS

Das Foto zeigt die Laager Clubläufer Klaus Dieter Mauck, Gerd Junge, Michael Schulze und Stefan Grobbecker (v.li.).

Volkssporttrainingsgruppe geht in die Sommerpause

Wie in den vergangenen Jahren, macht die Laager Bauch-, Beine-, Po- Gruppe eine kurze Sommerpause. Edmund Jungerberg ,der Sportkoordinator der Stadt Laage, der als Übungsleiter der fleißigen Damen agiert, berichtet das seine Trainingsgruppe einen soliden Fitnesszustand bei allen Teilnehmerinnen erreicht hat. Nicht ohne Stolz vermeldete der Laager Vereinssportlehrer, dass die Trainingsgruppe stabil zusammengeblieben ist und regelmäßig alle Sportlerinnen die Trainingseinheiten nutzen, um ihre persönliche Fitness zu verbessern. Wie aus den Reihen der ambitionierten Damen  immer wieder zu vernehmen ist, ist das regelmäßige Training die Grundlage , um mit seinem Körper zufrieden zu sein. Besonders Bauch, Beine und Po stehen dabei hoch im Kurs und verlangen ganz besondere Aufmerksamkeit. Mit Aufwärmübungen, speziellen Ausdauer- und Kräftigungsübungen der verschiedenen Muskelgruppen wird eine Rundumgymnastik für Frauen jeden Alters angeboten. Abrundend finden immer Dehnungs- und Entspannungsübungen statt. Natürlich sind auch immer wieder Neugierige gern gesehen. Frauen, die auf der Suche nach etwas Bewegung und damit einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung sind, dürfen die Laager Volkssportgruppe als ein Etappenziel sehen. Sie sind in dieser Gruppe genau richtig !

Am Montag den 6. August wird die Gruppe wie gewohnt, um 19.00 Uhr, ihren Trainingsbetrieb wieder aufnehmen und dann regelmäßig unter fachlicher Anleitung ihre Körper formen. Treffpunkt ist die neue Laager Recknitzsporthalle, direkt an der B 108.AS

Das Foto zeigt den Laager Sportkoordinator bei der Präsentation einer Übung.

 

5. DRK-Bergringlauf

Der DRK Bergringlauf steht schon seit einigen Jahren fest im Wettkampfplan der Laager Laufgruppe. Solide organisiert und sportlich sicherlich einmalig in Mecklenburg-Vorpommern lockt er immer wieder Neugierige und Ausdauererprobte an. Immerhin ist schon die Bewältigung einer Bergringrunde im „Jedermannslauf“ eine echte Kraftanstrengung. Die 1877 Meter, welche sonst von leistungsstarken Motorrädern überwunden werden, ziehen sich unendlich lang und jeder Hügel wird zur echten Qual. In diesem Lauf überzeugte der 11-jährige Maximilian Heise (7,50 min) in der Männerwertung. Als zweiter des gesamten Feldes und Sieger seiner Klasse beeindruckte Maxi mit seinem Können. Die Damenwertung wurde gänzlich vom SC Laage dominiert. Es siegte die fast 13-.jährige Greta Grobbecker (8,29 min), vor der noch 11-jährigen Maja Eichler (8,48 min) und der 9-jährigen Jennifer Heise (8,55 min). Im Hauptlauf über 6 Kilometer, der von einem ausgiebigen Regenguss begleitet wurde, konnten sich mit Anke Heise (32,13 min) und Stella Grobbecker (32,18 min) zwei Laager Damen auf dem Siegerpodest platzieren. Siegerin wurde, mit Anja Finck, eine Läuferin aus Teterow. Dabei hatte es die Wettkampfstrecke absolut in sich. Nach dem Start auf dem Bergring, direkt vor dem Bildungszentrum, eilten die Aktiven direkt in die Heidberge. Anschließend liefen die Läuferinnen und Läufer zum im Jahre 1927 errichteten Ehrenmal, um danach zu den Stadtwerken permanent bergab zu laufen. Von diesen kämpften sich die Läuferinnen und Läufer etwa 2 Kilometer bergan zur Arena am Kellerholz, um dann noch eine Bergringrunde zu absolvieren. In der Gesamtwertung spielten die Laager Clubläufer in diesem Jahr keine Rolle. Berufs-und Ausbildungsbedingt mussten die leistungsstärksten Sportler leider passen. Alle Ergebnisse findet man unter: www.tollense-timing.de. .AS 

Das Foto zeigt Jennifer Heise und Maja Eichler (v.li.) auf dem Bergring.

36. Inselseelauf machte Güstrow zum Laufmekka

 

Torte für teilnehmerstärkstes Team ging nach Laage

Bei sommerlichen Temperaturen und einer absolut soliden Organisation erlebten fast 300 Ausdauersportler den 36. Inselseelauf in der Barlachstadt Güstrow. Zum ersten Mal durfte sich dabei das Güstrower Spaßbad „OASE“ als Organisationspunkt präsentieren, und die großzügige Anlage hielt auch was sie versprach. Dazu kamen die äußerst anspruchsvollen Wettkampfstrecken über 5, 10 und 20 Kilometer. Wieder einmal konnte der 47-jährige Bernd Jänike (1:23:51 min) im 20 Kilometer Rennen seine Klasse zeigen und als Altersklassen Vierter wertvolle Punkte im VR- Laufcup sammeln. Neben ihm starteten Michael Schulze (1:32:27 min), Stefan Grobbecker (1:34:39 min) und Martin Holzmüller (1:28:29 min) in diesem Wettkampf. Ein Achtungszeichen setzte der noch 17-jährige Torben Schlinke (41,34 min) im 10 Kilometer Lauf. Als Gesamt Dritter und Sieger seiner Altersklasse endschied Torben die Jugendlaufcupwertung seiner Klasse schon jetzt für sich. Für einen weiteren Achtungserfolg sorgte der 11-jährige Maximilian Heise im 5 Kilometer Lauf. Nach 21,08 Minuten beendete der Schüler seinen Wettkampf als Gesamt Dritter in der Klasse der bis 14-jährigen Jungen. Bei den Mädchen spurtete die 12-jährige Greta Grobbecker auf den sehr ordentlichen 2.Platz, nach 23,46 Minuten. Dritte wurde ihre Vereinskameradin Sonja Bartusch, nach 27,28 Minuten. Wie im vergangenen Jahr durften sich die 26 Laager Clubläufer über eine leckere Torte freuen, die für die Teilnehmer stärkste Mannschaft ausgelobt worden war. Innerhalb von wenigen Minuten hatten die Recknitzstädter das, vom laufenden Bäckermeister Dietmar Kriemann produzierte Zuckerstück aufgegessen und machten sich anschließend auf eine zufriedene Heimreise. Die komplette Ergebnisliste findet man unter: www.redtime.de .AS

Das Foto zeigt Greta, Sonja und Maximilian direkt nach der Siegerehrung.

Evangelisches Militärpfarramt Laage beheimatet Nagelkreuz

Es ist das Zeichen der Versöhnung.  Das Nagelkreuz von Coventry ist das christliche Symbol aus der Kathedrale von Coventry. Es soll die Idee der völkerweiten Versöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg in die Welt hinaus tragen. Im Jahr 1999 hat die weltweit agierende Nagelkreuz-Gemeinschaft die Evangelische Militärseelsorge in den Neuen Bundesländern für würdig befunden, das Nagelkreuz als Zeichen der Versöhnung, zu tragen. Seit einiger Zeit wandert das Kreuz durch die verschiedenen Bundeswehrstandorte im Osten Deutschlands. Im Zuge dessen durfte Militärpfarrer Johannes Wolf während eines Gottesdienstes in den Räumen des Evangelischen Militärpfarramtes Laage, ein Nagelkreuz aus den Händen des Leitenden Militärdekan Helmut Jakobus empfangen. In Laage wird dieses Kreuz nun in den kommenden Monaten die Arbeit des Seelsorgers mit seiner Gemeinde begleiten. Die Geschichte des Nagelkreuzgedankens begann am 14. November 1940 mit der deutschen Bombardierung Coventrys in England, bei der 550 Menschen starben und zahlreiche Gebäude zerstört wurden, darunter auch die St.-MichaelKathedrale.  Bei den Aufräumarbeiten der Kirchentrümmer ließ der damalige Dompropst Richard Howard drei große mittelalterliche Zimmermannsnägel aus dem Dachstuhl, die aus den Trümmern geborgen wurden, zu einem Kreuz zusammensetzen. Ferner ließ er die Worte „FATHER FORGIVE“ (Vater vergib) an die Chorwand schreiben und ein gewaltiges Kreuz aus zwei verkohlten Holzbalken zusammensetzen.              Während das Holzkreuz in der Ruine der alten Kathedrale blieb, steht das originale Nagelkreuz heute auf dem Altar der 1962  in direkter Nachbarschaft aufgebauten Kathedrale und gilt als Zeichen der Versöhnung und des Friedens.                                          In den Nagelkreuzzentren in Deutschland mühen sich Menschen in konkreten Situationen, friedensstiftend und versöhnend zu agieren. Es gilt, den Dialog zwischen Jungen und Alten, Eingesessenen und Fremden zu fördern, der Gewalt zu entsagen, Geschichte aufzuarbeiten und Verständnis füreinander zu gewinnen.

Evangelisches Militärpfarramt in Laage

Das Foto zeigt Oberstleutnant Matthias Ackermann, Militärdekan Helmut Jakobus und Militärpfarrer Johannes Wolf (v. l.) mit dem Nagelkreuz.

Foto: Bildstelle JG 73“S“

 

 

Laager Laufgruppe feierte ihr Sommerfest

Über 70, der Laager Laufgruppe verbundenen, Sportbegeisterten ließen sich auch von den schlechten Wettervorhersagen nicht abschrecken und feierten sich und ihre Erfolge beim diesjährigen Sommerfest. Für die Laager Ausdauersportler galt es, die Halbmarathonpremieren genauso zu ehren, wie die schnellste Läuferin und den schnellsten Läufer des SC Laage beim 10. EURAWASSER Waldlauf. Nicole und Ansgar Siebrecht wurden mit guten Wünschen drei Jahre nach Thailand verabschiedet und Geburtstagskinder mit kleinen Aufmerksamkeiten bedacht. Emotional  wurde es jedoch, als Michael Schulze, in seiner Funktion als Volkslaufwart des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern, verdiente Sportler mit der Ehrennadel des Verbandes auszeichnete. Für Stefan Grobbecker, Falk Bartusch und Andreas Heise kamen diese Auszeichnungen völlig überraschend und sie erfüllten alle drei sichtlich mit Stolz. Im  traditionellen Ausdauerwettbewerb , in dem es gilt, Wettkampfkilometer zu sammeln, führen zur Jahreshalbzeit Sonja Bartusch (55,1 km) bei den Mädchen, Maximilian Heise (46,4 km) bei den Jungen und Petra (182 km) und Stefan Grobbecker (232 km) bei den Damen bzw. Herren, nach nun mehr 23 Volksläufen. Sieger waren allerdings alle. Schließlich sorgt der kleine Wettbewerb dafür, dass sich Menschen aller Gesellschaftsschichten sportlich betätigen. Für den kulturellen Beitrag des Abends sorgten, nun schon traditionell, die Laufgruppenmädchen mit ihrem Gesang. Für die Versorgung zeigte sich das Ballhaus Catering Team verantwortlich. Grillteller und Salate kamen wie immer hervorragend bei den Gästen an. Das Block House aus Rostock wertete das Angebot mit tollen Leckereien noch auf. Ihr sportliches Sommerfest konnten die Ausdauersportler im Übrigen in der Recknitzsporthalle vollziehen. Ähnlich wie bei den bekannten Babybasaren wurde dafür die Sporthalle hergerichtet und im Anschluss wieder zurück gestaltet. AS

Das Foto zeigt Stefan Grobbecker, Andreas Heise und Falk Bartusch mit ihren Auszeichnungen. Foto U. Bartusch